wieviel std.darf ich den arbeiten gehn???

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Beitrag von happymomi 03.02.11 - 12:53 Uhr

hallo zusammen,

wieviel std in der woche darf ich den arbeiten gehn???

bin in elterzeit bis ende 2013 und bekomme das elterngeld
(anträge wie wohngeld usw.laufen auch)

möchte aber nicht in den betrieb zurück wo ich noch angestellt bin,aber in elternzeit mich befinde.



wäre dankbar für eure antworten

Beitrag von andreahetke 03.02.11 - 12:59 Uhr

höchstens 30 stunden die woche..

ich mache das nämlich..

lg,andrea

Beitrag von happymomi 03.02.11 - 13:09 Uhr

hallole,

bist du auch in elternzeit und bekommst elterngeld???

muss man den in dem betrieb ist die paar std arbeiten oder geht des wo anders auch????

Beitrag von andreahetke 03.02.11 - 13:54 Uhr

ja ich bekomme elterngeld und habe elternzeit bis 28.11.2012..gehe aber ab mai wieder arbeiten..damit ich noch was vom elterngeld habe gehe ich die höchstens 30 stunden arbeiten..

bekomme also mein kompletes gehalt für 30 stunden + 300€ elterngeld..

habe allerdings beantragt das elterngeld auf ein jahr auszuzahlen..sonst würde ich 150€ bekommen..

lg

Beitrag von andreahetke 03.02.11 - 14:02 Uhr

wie das mit einem betriebswechsel aussieht..das weis ich leider nicht..aber eigentlich dürfte das kein problem sein denke ich??

frag am besten bei der elterngeldstelle nach

Beitrag von windsbraut69 03.02.11 - 14:50 Uhr

Das geht doch die Elterngeldstelle nichts an!
Sie muß das von ihrem AG genehmigen lassen.

Gruß,

W

Beitrag von andreahetke 03.02.11 - 14:58 Uhr

wenn sie nen nebenjob macht dann ja..

aber wenn sie den arbeitgeber komplett wechselt??

Beitrag von muckel1204 03.02.11 - 12:59 Uhr

Wenn du in deinem alten Betrieb nicht kündigst, dann bedarf es der Genehmigung deines Arbeitgebers, wenn du woanders einen Nebenjob annehmen möchtest. In der Elternzeit durfte ich 35 Stunden die Woche arbeiten, bedenke aber, das dein Geld auf dein Elterngeld angerechnet wird und du unter Umständen keines mehr bekommst.
Ich habe im zweiten Elternzeitjahr angefangen 35 Stunden zu arbeiten, mit Genehmigung meines AG bei einem anderen Arbeitgeber.

LG

Beitrag von natalie-sascha 03.02.11 - 13:13 Uhr

gilt das auch bei einem 400 Euro Job??? die sache mit dem, dass das geld angerechnet wird...

LG

Beitrag von muckel1204 03.02.11 - 13:17 Uhr

schau mal:


Grundsätzlich ist es möglich neben dem Elterngeld noch etwas hinzuzuverdienen. Sobald Sie im Monatsdurchschnitt jedoch mehr als 30 Stunden pro Woche arbeiten, entfällt Ihr Anspruch auf Elterngeld. Solange Sie weniger als 30 Stunden die Woche (z.B. Teilzeit, 400 Euro Job) beschäftigt sind, wird dieses Einkommen allerdings auf das Elterngeld angerechnet. Sie bekommen in diesem Fall lediglich 67% des Differenzbetrages aus Ihrem Einkommen vor und nach der Geburt.

Beitrag von windsbraut69 03.02.11 - 14:51 Uhr

Da scheint aber was schief gelaufen zu sein.
Das Maximum während der Elternzeit sind 30 Wochenstunden.

LG

Beitrag von muckel1204 03.02.11 - 15:21 Uhr

Ich habe schon vor meiner Elternzeit (2008-2010) von meinem Arbeitgeber ein Merkblatt bekommen, in dem stand das ich maximal 35 Stunden arbeiten gehen darf. War überhaupt kein Problem und hatte auch keine Auswirkungen, gut ich habe kein Elterngeld mehr erhalten, den wir haben es nur ein Jahr auszahlen lassen. Ich habe mir dann einen anderen AG gesucht und dort einen Vetrag über 35 Stunden unterschrieben und meinem AG vorgelegt, war alles gut.

LG

Beitrag von windsbraut69 03.02.11 - 16:53 Uhr

http://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=max.+stundenzahl+w%C3%A4hrend+elternzeit&meta=&aq=f&aqi=&aql=&oq=

Das Maximum sind 30 Stunden!

LG

Beitrag von muckel1204 03.02.11 - 17:27 Uhr

Ja nun, was soll ich machen? Ich habe es schwarz auf weiß von meinem AG, hier im Netz stehen 30 Stunden. Man könnte sich streiten, aber ich glaube ich belasse es einfach mal, denn es bringt ja nichts. Anscheinend hat mein Ag da andere Zeiten oder eine andere Auffassung. Es war im Übrigen ein riesiges Unternehmen. Selbst bei der Steuer gab es keine Probleme, also frage ich mich wirklich, was noch passieren soll, oder was daran nun falsch war sich nach den Richtlinien seines Hauptarbeitgebers zu richten???

Beitrag von windsbraut69 04.02.11 - 10:18 Uhr

Du sollst gar nichts machen aber Dein AG ist ja nicht unser Gesetzgeber und kann geltendes Recht kippen.

Es geht mir einfach nur darum, dass diese 35h-Angabe sonst niemandem nutzt und geltendem Recht widerspricht.