Mit 19 Monaten keine Kindermilch mehr geben? Brauche Ratschläge.

Archiv des urbia-Forums Kleinkind.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von derhimmelmusswarten 03.02.11 - 13:25 Uhr

Hallo erstmal,

meine Tochter wurde von Anfang an nicht gestillt. Sie bekam im Krankenhaus Aptamil Pre und das haben wir dann auch zu Hause beibehalten. Pre-Milch kostete 15,49 € pro Karton. Aber wir trauten uns auch nicht, umzustellen. Nach ca. 3 Monaten bekam sie dann 1er Milch. Immerhin noch 13,49 € pro Karton. Und das wie bei der Pre jede Woche mindestens einer. Nach und nach gaben wir dann 2er und 3er, die nur unwesentlich günstiger waren. Ich glaube, 3er dann 10,99 €. Inzwischen bin ich vor einiger Zeit auf Kindermilch 1+ umgestiegen. Mit immerhin noch (je nach Geschäft 8,99 bzw. 7,99 € pro Karton). Davon wieder jede Woche einer.

Dies nur zur Veranschaulichung. Mir geht es eigentlich nicht ums Geld. Wir haben schon so viel Geld für Milch ausgegeben, dass es jetzt darauf auch nicht mehr ankommt.

Da es nun aber hin und wieder vorkommt, dass meine Tochter nach einer Flasche verlangt, die aber dann doch nicht trinkt, ist mein Freund mittlerweile der Meinung, dass sie eigentlich mit 19 Monaten gar keine Milch mehr trinken müsste und würde ihr am Liebsten nur noch Wasser und Tee geben. Er meint, das wäre raus geworfenes Geld und sie soll dann eben mehr essen (was sie nicht sonderlich gut macht- außer in der Kita). Und wenn sie noch Milch trinken würde, so meint er, sollten wir ihr jetzt einfach eine billige kaufen. Z.B. Bebivita, die nur 3,49 € pro Karton kostet.

So. Nun prallen zwei Meinungen aufeinander. Ich traue mich nicht wirklich, eine billige Milch zu geben und habe bislang immer nur Milupa-Produkte geholt. Heute habe ich dann anstatt der blauen Aptamil 1+ die gelbe Milupa Kindermilch geholt, weil es eben auch Milupa ist.

Wie seht ihr das? Wer ist denn nun im Unrecht? Er meint, dass ich unsere Tochter verwöhne und ihr endlich die Milch abgewöhnen soll oder nur noch 1-2 Flaschen geben soll (sie trinkt abends und nachts insgesamt bis zu 5 Flaschen á 170 ml). Immerhin bekommen wir im Mai wieder ein Baby und dann würde ich nichts anderes mehr tun als Flaschen machen... Ich habe halt ein schlechtes Gewissen wenn der kleine Stinker vor mir steht und sich eine Flasche geholt hat oder drauf zeigt. Leider hab ich in der Bekanntschaft keine Vergleichswerte. Die Kinder wollten entweder von allein schon total früh keine Milch mehr trinken oder bekamen schon mit 6 Monaten Kuhmilch, was für mich jetzt gar nicht in Frage käme.

Beitrag von sillysilly 03.02.11 - 13:29 Uhr

Hallo

kann dir nur sagen wie es bei uns ist.

Mein Sohn 19 Monate trinkt leider noch keine Kuhmilch .... er mag sie einfach nicht ..... und wir können sie ihm auch nicht "unterschieben".
Für mich wäre schon lange der Zeitpunkt um auf normale Milch umzusteigen, aber was will ich machen.

Ich habe 10 Monate gestillt, und habe dann die Bebivita genommen.
Wir sind damit super zufrieden, sie ist sehr günstig, ...... -

Da er Kuhmilch nicht nimmt, bekommt er halt noch seine Flasche mit Bebivita-Milch.

Da er aber auch nicht unbedingt super ißt, bin ich froh, daß er noch die Flasche bekommt.
Er trinkt eine Flasche Mittags, Abends vor dem Einschlafen und meistens Nachts noch eine.

Ist halt so ......


Mach, was dir dein Gefühl sagt .....


grüße Silly

Beitrag von 1973sonja 03.02.11 - 13:35 Uhr

Hallo,

meine Tochter ist auch 19 Monate alt, und wurde auch nicht gestillt, bis auf die ersten paar Wochen.
Wir sind von Anfang an bei Hipp gelandet. ich glaube, Aptamil ist so ziemlich das teuerste, was es gibt, oder?
Sie bekam zuerst Pre, dann die 1er Milch.
Jetzt gibt es morgens und abends noch eine Flasche, und zwar die 2er Milch.
Kuhmilch habe ich schon mal probiert, die trinkt sie aber noch nicht. Vielleicht dauert es aber auch nur eine Weile, bis Kinder sich dran gewöhnen.
Ich würde an Deiner Stelle auch auf die teuerste Milch verzichten. ICh hab mal gelesen, daß die Milchen irgendwie genormt sind, und streng von der EU kontrolliert werden. Angeblich ist es egal, ob man Bebivita oder Aptamil nimmt. Das war mir aber etwas komisch, daher habe ich "Herrn Hipp" mein Vertrauen gegeben. Dort kostet ein Karton mit 600 g von der 2er Milch zwischen 8,29 und 8,79 EUR, je nachdem wo man ihn kauft.

Versuch doch mal, Deiner Kleinen nach und nach die Flaschen in der Nacht abzugewöhnen. In dem Alter finde ich es auch etwas ungewöhnlich, noch so viel Milch zu geben. Es wird sicher nicht einfach, aber man sagt, es geht am besten, wenn die Milch für die Nacht immer mehr verdünnt wird. Dann haben sie irgendwann keinen Appetit mehr drauf, weil sie nicht mehr schmeckt. Für mich klingt es nach Angewohnheit Deiner Tochter, daher solltest Du zumindest die Nachtflaschen reduziert bekommen. Sie wird sicher einen Aufstand machen.

Wir selbst werden unserer Tochter die Morgen- und Abendflasche im April abgewöhnen. Da fliegen wir für ein paar TAge nach Wien, und ich hab keine Lust, den ganzen Milchkrams mit ins Hotel zu schleppen. Dann muß sie entweder Kuhmilch zum Frühstück trinken, oder bei Wasser bleiben. Mal sehen, wie die Nächte dann werden. Wir bekommen im Sommer Zwillinge, und da werde ich schon genug Flaschen machen müssen.

Vielleicht war ich jetzt keine große Hilfe, aber so hab ich Dir wenigstens erzählt, wie es bei uns läuft...

Ich wünsche Dir viel Erfolg und alles Gute!

LG Sonja
#winke

Beitrag von haruka80 03.02.11 - 13:45 Uhr

Hallo,

mein Sohn (21 Monate)hat ab dem 1. Geburtstag tagsüber nur noch die Morgenflasche gehabt und bis er 15 Monate alt war nachts eine Milch. Dann haben wir auf Wasser nachts umgestellt, klappte nach anfänglichen Meckereien super, er schläft seitdem fast konstant durch.
Von 2er,3er oder Kindermilch halte ich überhaupt nichts, mein Sohn hat bis vor 2 Wochen 1er Milch bekommen. Seit 2 Wochen gibts morgens warme Vollmilch nen Becher und ne Scheibe Brot oder Müsli mit Vollmilch.

Wenns nach meinem Mann gegangen wäre, hätte unser SOhn schon mit nem Jahr nur Vollmilch bekommen, ich bin aber kein Kuhmilchfan (wohl auch schon durch meine Laktoseintoleranz) und achte penibel darauf, wieviele Milchprodukte er isst (wg des anderen Eiweiss in der Kuhmilch)

Ich denke, dein Mann hat nicht wirklich unrecht, 5 Flaschen mit 1,5 Jahren finde ich persönlich viel zu viel, aber sei beruhigt, ich kenne einige Kinder, die mit 2 1/2 Jahren noch 2-3 Flaschen am Tag trinken, nachdems keine Kindermilch mehr gab eben Kakao, ist ja beides süß......

Bei uns hats einfach gut geklappt, mein Sohn hat aber auch immer sehr gut bei uns mitgegessen und da wir mit Abendbrei damals begonnen haben als Beikoststart, war die Abendflasche auch die erste, die wegfiel, er hat einfach gelernt, sie abends richtig satt zu essen und wollte ganz früh dann keine Milch mehr.

L.G:

Haruka

Beitrag von amadeus08 03.02.11 - 13:45 Uhr

trinkt sie denn Kuhmilch?? Also unser Kia hatte mir gesagt wir sollten mit 12 Monaten auf Kuhmilch umstellen. Leider hat unser Kleiner dann aber nach ein paar Tagen das Milchtrinken sowieso komplett aufgegeben. Nun bekommt er halt mehr Joghurt und Käse. Der Kia meinte das reicht locker.
Ich würde ehrlich gesagt an Deiner Stelle mal langsam wirklich reduzieren. Das Problem sind ja dann auch irgendwann die Zähne! Meiner braucht nachts auch Flaschen, aber er trinkt nur Wasser, auch tagsüber, insfoern ist es zumindest kein Zahnproblem.............wie wäre es denn wenn Du langsam verdünnst, also immer weniger Pulver rein. Das würde ich mal versuchen und morgens dann zum Beispiel ne Kuhmilch.
Vielleicht isst sie ja auch so wenig, weil sie soviel Milch trinkt. Das sind ja fast ganze Mahlzeiten.

Lg

Beitrag von chipmunky 03.02.11 - 13:45 Uhr

Ich würde deinem Freund da zustimmen, ich denke sie holt sich das was sie braucht derzeit nachts über die Flaschen.
Heißt wenn ihr nachts die Flaschen abgewöhnt (und es sollte mittlerweile tatsächlich nur eine Gewohnheit sein und kein Hunger!), wird sie vermutlich tagsüber mehr essen. nicht sofort, aber wenn ihr nachts langsam die Milch verwässert und sie so schleichend auslaufen lasst, solltet ihr zumindest von der menge wegkommen, soviel braucht ein Kind in dem Alter nicht an Milch.
Kindermilch halte ich, ebenso wir 2er und 3er für vollkommen überflüssig! Gerade nachts, da ist soviel Zucker drin, ist wiederum schlecht für die Zähne. Schon ihrer Zahngesundheit zuliebe würde ich es ändern!

bei meiner Großen war es übrigens so mit dem trinken, sie hat kaum getrunken tagsüber und sich abends und morgens alles über die Milch geholt (allerdings nicht nachts), als die Milch wegfiel (mit 15 monaten) fing sie an zu trinken.

alles Liebe

Beitrag von cie 03.02.11 - 13:48 Uhr

Also erhlich ich bin auch der Meinung wie dein Freund.

Mit 19 Monaten 5 Flaschen bzw. 7 am Tag von der Packungsmilch #schock??? Dann wunderst du dich das sie ein schlechter Esser ist dann würde ich auch nicht mehr essen.
Hast du schon mal Kuhmilch versucht? Ich glaube nicht die Milch ist ihr wichtig sonder eher die Flasche (Nuckeverhalten). Ich würde versuchen ihr die Flasche mal langsam abzugewöhnen bzw. durch einen Becher ersetzen. Mir ist ja klar das es nicht einfach ist habe selber ein Flaschenkind gehabt.
Solange dein zweites Kind noch nicht da ist würde ich das mal in Angriff nehmen.

Schlechtes Gewissen hin oder her aber ich finde das geht garnicht was du da machst. Das ist meine Meinung auch wenn ich dafür gleich bombadiert werde mit Komentaren.

Gruß
Cie

Beitrag von yozevin 03.02.11 - 13:58 Uhr

HUhu

Unsere Kinder bekommen beide die Kindermilch von Hipp (sie mögen beide keine Kuhmilch), allerdings nur noch jeder 2 Flaschen am Tag (morgens nach dem Aufstehen und abends zum Schlafen), allerdings kaufen wir die immer, wenn sie im Angebot ist (statt 9,99 dann 7,99) und dann halt gleich 3-4 Packungen... Die ist zum Glück dauernd im Angebot ;-) Mit einer Packung kommen wir dann auch über eine Woche...

Bei 5 Flaschen Milch am Tag würde ich auch sagen, dass das so langsam reduziert werden sollte... Das haben unsere Kinder nicht mal als Säugling getrunken! Ich würde die Milch wirklich auf maximal morgens und abends reduzieren und zwischendurch andere Getränke anbieten bzw andere Nahrung, wenn eure Tochter die Milch zur Sättigung braucht... Abgesehen von der Menge an Milchpulver, die ihr da verballert, würde mir noch der Gedanke kommen, dass eure Tochter dann ja viel zu viele Nährstoffe zu sich nimmt.... Die Nährstoffe sind doch an das Alter des Kindes angeglichen, bei Pre Milch kann man nach Bedarf geben, aber bei Folge- bzw Kindermilch würde ich mich schon an die ANgaben der Hersteller halten... Das sind bei uns maximal 2 Flaschen a 240 ml am Tag.... Oder ihr stelt auf Kuhmilch um, was bei 5 Flaschen allerdings wohl zuviel Eiweiß ist...

LG

Beitrag von mamamiasophie 03.02.11 - 14:20 Uhr

meine tochter hat nie 2 er, 3 er, oder gar kindermilch bekommen...das braucht kein kind.
lass das zeug weg und gib deinem kind normale milch.
meine bekommt milich seit sie 6 mon. alt ist (da natürlich in maßen) und heute (20 mon) gibts milch zum müsli oder mal am nachmittag, also auch nicht sooooo häufig

Beitrag von susasummer 03.02.11 - 14:51 Uhr

Mal vorweg,wieso trinkt sie soviel Milch? Mag sie kein festes Essen? Auch nicht ganz klein püriert oder selber Essen?
Ich würde versuchen es auf die Morgenflasche,evtl. noch abendflasche zu beschränken.Aber ohne zu wissen,wieso sie soviel davon trinkt,ist es schwer was zu sagen.
Dann zu der Frage,wir geben jetzt beba 1,vorher immer die pre.Davor noch HA pre,ist ja auch teuer.
Du kannst ja ruhig günstigere Milch nehmen.Ich würde aber Kindermilch und all sowas sparen.Morgens könntest du auch Vollmilch probieren.Das alles an Vollmilch zu geben,wäre zuviel.
lg Julia

Beitrag von sohnemann_max 03.02.11 - 15:31 Uhr

Hi,

entweder Du probierst mal ganz normale Kuhmilch oder Du steigst wirklich um auf die Bebevita. Die ist nicht schlechter als andere.

Unsere ist 20 Monate alt und hat immer Nestle Alete Beba bekommen. Seit sie aber nur noch nachts hin und wieder mal nach "Mieeeelch" quietscht, bin ich umgestiegen auf die günstige Variante.

Sie hat deswegen auch keine Magenbeschwerden oder Durchfall oder Verstopfung. Sie trinkt es gerne. Abends vor dem Einschlafen und ab und zu mittags vor dem Mittagsschlaf. Ich habe da auch kein Problem mit.

Ausprobieren!

Ganz entziehen würde ich es nicht. Unser Sohn hat sich fast 3 Jahre lang nur von Alete Trinkbrei ernährt.... war und ist teilweise immer noch ein schlechter Esser. Irgendwann hört das Milchgetrinke schon alleine auf.

LG
Caro mit Max 6,5 Jahre und Lara 20 Monate

Beitrag von am210807 03.02.11 - 17:37 Uhr

Also bis zu fünf Flaschen finde ich jetzt für das Alter persönlich recht viel, macht ja aber jeder wie er denkt.

Ich tät auf Kuhmilch umsteigen. Wenn keine Unverträglichkeit oder Allergie vorliegt. Wo ist da das Problem?

Und warum willst du keine "billige" Milch nehmen? Du zahlst doch nur den Namen mit. Mach dir doch bitte mal die Mühe, stell dich ind en Laden, nimm drei vier verschiedene Marken aus dem Regal und vergleiche die Inhaltsangaben. Die sind fast identisch. Es gibt strenge Regeln für die Herstellung von Babynahrung. Deswegen müßen sich alle Hersteller daran halten!!!!!!!!
SPAR DIR DAS GELD! Und stell dein Kind um.

Sicher gibt es Kinder, die die ein oder andere Marke besser oder schlechter vertragen. Aber keiner ist gezwungen, 15€ für so nen Packung Milch auszugeben!

Ich wäre nie auf die Idee gekommen so viel auszugeben. Und das heißt nicht das meine Kinder nur billige schlechte Ware bekommen!

Stell dein Kind um.
Mach dir nicht so nen Streß, grad wo du noch eins bekommst!

Grüßle

Beitrag von carinio35 03.02.11 - 19:55 Uhr

Hi,

ich denke, dass dein Kind eigentlich in einem Alter ist, in dem man ihm ruhig Kuhmilch anbieten kann. Warum ist das für euch keine Option?
Klar, auf die Mengen, die sie trinkt wäre das zuviel Kuh-Milch.

Ich finde auch, dass es schon ein bisschen viel Milch ist, die sie da so über den Tag trinkt. Ein schlechter Esser? Oder Genießer? Wenn sie die Milch nicht wg. Hunger braucht, würd ich das schon ein bisschen reduzieren.

Bei den Pulvern glaube ich nicht an große Unterschiede zwischen den einzelnen Marken. Das läßt der gesetzliche Spielraum gar nicht zu. Probier doch mal Bebivita (die haben wir und sind absolut zufrieden). Wenn`s nicht klappt, hast du nicht viel Geld vertan.

Insgesamt ist es auf jeden Fall wichtig, dass dein Kind Milch und Milchprodukte bekommt. Sie sind wichtig für's Wachstum.

Alles Gute
C.

Beitrag von schnupps22 03.02.11 - 23:21 Uhr

Warum keine Kuhmilch? Kindermilch ist reine Geldmacherei!
Versteh dein Problem wirklich nicht. Und hab ich richtig gelesen? Mit 19 Monaten noch 5 Flaschen Milch in der Nacht?? Das ist aber viel. War das schon immer so? Zu viel Milch ist nicht gesund. Und was soll passieren wenn Du Bebivita kaufst? Sorry, ich weiß echt nicht was das Problem ist.
Meine Tochter bekommt seit ihrem 6. LM Kuhmilch. Ich halte nichts von Pulver oder Kindermilch! Alles Geldmacherei bzw chemie. Oder kann es sein dass du nicht 19 sondern 9 Monate schreiben wolltest? Dann würd ich es eher verstehen warum du so ängstlich bist.

Beitrag von adventicia 04.02.11 - 07:09 Uhr

Morgen!
Meine Zwillis trinken schon seitdem sie 12 Monate alt sind morgens ganz normale H-Milch... sie schmeckt ihnen und vertragen tun sie sie auch gut!!! Würde das nicht für deine kleine in frage kommen??

Lg
Nicole#herzlich