Mein Kind soll hochbegabt sein! HA HA HAAA!

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von nico.tin 03.02.11 - 14:04 Uhr

So, liebe Leute.

Ich bin ziemlich deprimiert, denn meine Partnerin und ich hatten gestern ein "Entwicklungsgespräch" mit den Erzieherinnen unseres Sohnes.
Maddox wird am 31.03. drei Jahre alt und besucht die Kita dann genau seit zwei Jahren.
In diesen Gespräch hat man uns schonend versucht beizubringen, dass man unser Kind für hochbegabt hält und wir sind praktisch aus allen Wolken gefallen. Also ich kann an ihm absolut überhaupt nichts Hochbegabtes erkennen und finde diese "Diagnose" total lächerlich.
Sicher, Maddox fragt einen Löcher in den Bauch, ist aufgeweckt, fröhlich, neugierig und ärgert auch sehr gerne andere Kinder. Aber in nichts in seiner Entwicklung können wir uns an ein rasantes Tempo erinnern oder sagen: jaaaa er konnte schon mit 9 Monaten sprechen oder irgendwas anderes.
Er ist halt anstrengend, weil er viel fordert, aber altersgemäß, wie wir finden.
Auf jeden Fall wurde im Laufe des Gesprächs klar, dass die Erzieherinnen unser Kind praktisch schon ausplanen, weil sie ihm ja nicht gerecht werden können, weil er unterfordert ist und deswegen die Einrichtung wechseln müsste.
Ich bin total entsetzt! Mein Sohn ist noch nicht mal trocken und man legt mir dringend nahe, einen IQ-Test mit ihm machen zu lassen. Was mich total stört ist, dass das wohl alles schon mit den ganzen Erzieherinnen des Hauses besprochen wurde und jetzt jede wie auf Eiern um ihn herumtänzelt und nicht weiss, wie man mit ihm eigentlich umgehen muss. Das hieße, ich müsste den Test im Grunde sowieso machen lassen, zumindest auch um diese Erzieherinnen-Diagnose ausschließen zu lassen. Machen wir gar nichts, sind wir die doofen Mütter, die ihr armes hochbegabtes Kind verkümmern lassen.
Nur am Rande: der Test kostet 400,-€ und meiner Kenntnis nach gibt es in dem Alter zwar Entwicklungsvorsprünge, die können sich ein, zwei Jahre später auch wieder eingepegelt haben. Und dafür mache ich dann jetzt 'n riesen Fass auf, oder wie?
Und um es nochmal auf den Punkt zu bringen: mein Sohn konnte bis letzte Woche nicht mal bis 4 zählen!!!!!!!!!!! Ich weiss überhaupt nicht, wo die diese Behauptung hernehmen und war in der Situation gestern auch einfach zu perplex, um da aus dem Stehgreif reagieren zu können.
Ich bin stinksauer eigentlich. Und eigentlich ist es fast wurscht, was bei so einem Test jetzt rauskäme, die Erzieherinnen haben nunmal ganz klar gesagt, dass sie mit meinem Kind überfordert sind.

Ich bin verunsichert (und MICH zu verunsichern ist 'ne Kunst), sauer und fühl' mich wie vor'n Kopf geschlagen. Jetzt wo so ein Wort in den Raum geworfen wurde kreist es natürlich in meinem Kopf und unterschwellig schiebt sich immer wieder die Frage dazwischen, was ist, wenn sie recht haben? Mit wem habe ich es dann bitteschön zu tun?
Es ist als hätte man einen HIV-Test gemacht und müsste nun wochenlang auf das Ergebnis warten. Eine Diagnose "Du bist anders als alle anderen" wurde in den Raum geworfen und ich werde mich jahrelang fragen "und wenn doch, und wenn doch"
Macht das mein Kind zum Außenseiter? Er leidet schon an Hämophilie, d.h. er ist Bluter, und außerdem ist er ein Kind in einer lesbischen Familie. Das beides reicht doch nun wirklich als "anders sein" und schön gehänselt werden. Jetzt noch das.

Es ist................ ich weiss nicht, wie es ist. Ich bin einfach nur total mitgenommen und musste das mal raus lassen. #zitter

Beitrag von lulu2003 03.02.11 - 14:10 Uhr

Du Arme. Na DAS ist ja mal ne tolle Diagnose. Aber du brauchst keine 400€ für den Test ausgeben. Die Mütter hier werden schon diagnostizieren dass dein Kind NICHT hochbegabt ist. Denn wenn er bis gestern noch nicht bis 4 zählen konnte........tztztz, da fehlt aber eine Menge zur Hochbegabung.

Denn hier können fast alle Vierjährigen schon fast selbstständig lesen, schreiben und rechnen. Es wird als völlig normal empfunden dass man das in dem Alter schon kann. Von daher, gaaaaanz ruhig.....;-)

Liebe Grüße
Sandra

Ps: mal ganz im ernst. Ich würde mal mit deinem Kinderarzt darüber sprechen und ihn fragen, wie ihr da weiterverfahren könnt.

Beitrag von nico.tin 03.02.11 - 14:59 Uhr

Ja klar, ich gehe ja auch nicht davon aus, dass er hochbegabt ist, aber weißte was heißt das jetzt für seinen Kindergarten-Alltag? Alle gucken ihn also schräg an, oder wie?
Das mein' ich. So dieses unterschwellige Gefühl. Also ob wir als Familie nicht ohnehin schon überall schräg angeguckt würden. Aber gut, ist 'n anderes Thema.
Diese Annahme kurisiert im Kindergarten wie sich herausgestellt hat schon seit SECHS Monaten. Und wir wissen die ganze Zeit von nichts.

Beitrag von lulu2003 03.02.11 - 15:10 Uhr

Dann würde ich mal klipp und klar mit der Leitung sprechen. Wie schon von einer anderen Schreiberin erwähnt, gehören ja bestimmte Merkmale dazu, um eine Hochbegabung zu erkennen. Setze dich mit denen an einen Tisch und rede Klartext.

Warum sollte dich jemand schräg anschauen? Sollte dieses "Thema" im Kindergarten die Runde machen, würde ich dort mal gewaltig auf den Tisch hauen. Ich frage mich sowieso in was für einen Kindergarten bzw. was für eine Kita dein Sohnemann geht. Es hört sich an als ginge dort alles ziemlich "unprofessionell" zu.

Beitrag von ines01.06.79 04.02.11 - 11:17 Uhr

#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl #ole#ole#ole#ole#ole#ole#ole#ole#ole#ole#ole#ole#ole#ole#ole

Das simmt!
Ich wunder mich auch immer darüber, wie viele hochbegabte Kinder es hier gibt!!! ;-)

lg ines mit 2 völlig normal entwickelten Kindern!!!!!

Beitrag von haruka80 03.02.11 - 14:13 Uhr

Hallo,

ich liebe einige Erzieher#schmoll

Gerade als Erzieher müßte man wissen, dass ein IQ Test vor dem 5. Geburtstag nicht sinnvoll ist. Dann ists allerdings sinnvoll, oft sagt die Schule, man solle soetwas machen (ist dann auch kostenlos) um zu schauen, ob das Kind ne externe Förderung braucht und ob es überhaupt in die 1. Klasse soll oder diese gleich überspringt.
Übrigens ist gerade bei Kindergartenkindern ein Zeichen, dass eine Hochbegabung bestehen KÖNNTE! , wenn sie mit 4/5 Jahren schon gut lesen und rechnen können.
Es gibt ganz viele Anzeichen, die auf eine Hochbegabung hindeuten können, ebenso kann es aber sein, dass dies gar nichts zu sagen hat. Es wird zumindest von Kinder/Jugendpsychologen empfohlen nicht vor dem 5. Geburtstag so einen Test zu machen, weil erst dann so ein Test aussagekräftig ist.

L.G.

Haruka

Beitrag von fbl772 03.02.11 - 14:26 Uhr

Hallo,

du solltest unbedingt nachhaken, an welchen Stellen er anders ist als die anderen Kinder bzw. wo genau sie ein Problem mit ihm haben bzw. was in der Betreuung eines hochbegabten Kindes denn problematisch sein soll.

Hochbegabung ist doch kein Stigma !!! Um dich zu beruhigen, ich wurde im Schulalter als hochbegabt getestet, war vorher in einer normalen Krippe, dann im normalen Kindergarten, dann in einer normalen Schule mit normaler und guter Schullaufbahn. Ich habe von dieser Testung erst mit 18 oder 19 Jahren erfahren. Ich habe mir in meiner Kinder- und Jugendzeit meine Herausforderungen selbst gesucht und fühlte mich nie unterfordert. Ich bin ein ganz normaler Mensch geworden.

Da wird ja heutzutage eine Hysterie verbreitet als ob das die "Pest" wäre. Lass dich also nicht verunsichern, ein Test in diesem Alter bringt sowieso nix, sondern ermittelt, wie schon von dir selbst beschrieben, lediglich Entwicklungsvorsprünge.

LG
B

Beitrag von 98honolulu 03.02.11 - 14:35 Uhr

Hallo,

ich kann dein Entsetzen und deine Wut verstehen.
Woran machen die Erzieher die Hochbegabung denn fest? Vielleicht gehst du noch mal hin und lässt es dir genauer erklären, wenn du den Schock ein wenig verdaut hast.

Zum IQ-Test: Der ist in diesem Alter nicht wirklich aussagekräftig, da man gar nicht genau weiß, wie kooperativ sich das Kind in der Testsituation verhält.
Was sagen denn Kia, persönliches Umfeld, Freunde?

LG Honolulu

Beitrag von nico.tin 03.02.11 - 14:55 Uhr

In unserem Umfeld? Alle finden Maddox anstrengend, aber eigentlich auf positive Art, weil er eben viel wissen will, sich auch vieles merkt, aber dabei auch immer sehr fröhlich ist - also er ist nicht so'n Grübler oder so.
Und alle finden ihn "stinknormal".
Aber du hast recht, jetzt wo ich den ersten Schock verdaut habe, werde ich nochmal nachhaken. Also DAS müssen sie mir erklären!

Beitrag von 98honolulu 03.02.11 - 15:01 Uhr

LOL - mein Kind (2) ist auch so.
Anstrengend und wissbegierig, aber in meinen Augen nicht irgendwie besonders weit oder so.

Den Satz: "Auf positive Art anstrengend finden" werde ich mir merken, passt genau.

Dann bin ich ja mal gespannt, was uns mit ihm noch so erwartet #schwitz#rofl.

Und berichte hier mal...

LG

Beitrag von criseldis2006 03.02.11 - 15:05 Uhr

Hallo,

so wie du es beschreibst, ist euer Kind ganz normal.

Kann es sein, dass die Erzieherinnen euer Kind zum Außenseiter machen, weil er aus einer "anderen" lesbischen Familie kommt? Vielleicht auch auf Geheiß anderer Mütter? Hat sich was geändert im KiGa?

Ich will dir damit nicht zu nahe treten, aber wenn ich deinen Text so lese, drängt sich mir dieser Gedanke auf.

Eigentlich finde ich es sehr traurig, dass viele Leute über Umwege versuchen was zu erreichen als einfach geradeaus zu sagen, was ihnen nicht passt.

Ich wünsche Euch, dass sich alles zum Guten wendet und ihr Eurem Kind unsinnige Test ersparen könnt.

LG Heike

Beitrag von nico.tin 03.02.11 - 15:14 Uhr

Nein, das denke ich eher nicht.
Wir beide haben den Eindruck, dass wir beiden Eltern und besonders Maddox aufrichtig gemocht werden in dem Kindergarten. Von den Erzieherinnen und von den Eltern auch, Müttern wie Vätern. Wir sind zum Beispiel immer zu den Kindergeburtstagen eingeladen und so.
Und Maddox selbst ist bislang überhaupt kein Außenseiter, mehr so der "Anführer" oder "Anstifter", ein Wildfang eben und recht beliebt.
Also wir reden hier von Berlin Kreuzberg, da gehört es eigentlich zum guten Ton einer Familie wie uns immer und immer wieder klar zu machen wie sehr man uns unterstützt. Manchmal ZU sehr.

Beitrag von michback 03.02.11 - 15:09 Uhr

Hallo,

die Diagnose habe ich bei meinem Sohn mit 4 Jahren auch bekommen. Ich habe ihn tatsächlich testen lassen und es stellte sich heraus, dass er auf bestimmten Gebieten schon ziemlich weit ist. Den genauen IQ kann man bei so kleinen Kindern nicht bestimmen.
Bei uns ging es darum, ihn ein Jahr früher einzuschulen oder nicht. Ich habe mich dagegen entschieden. Mein Sohn war zwar sprachlich damals den anderen voraus, mittlerweile, mit fast 6 Jahren, stelle ich keine Unterschiede mehr zu Gleichaltrigen fest.
Mathematisch hat er eine sehr gute Auffassungsgabe.
Trotzdem habe ich meinen Sohn nicht früher einschulen lassen. Er war zwar geistig fit, war aber in anderen Dingen noch sehr langsam und auch verspielt.
Ich würde es erst mal abwarten. In dem Alter ist es schwer irgendwas zu sagen.
Probleme hatten wir bisher nicht. Unterfordert ist mein Sohn nicht wirklich. Das was ihm im Kindergarten fehlt, versuche ich zu Hause wieder aus zu gleichen.
Dieses Jahr kommt mein Kind in die Schule. Was dann wird, weiß ich noch nicht. Falls er dann wirklich unterfordert sein sollte, lohnt die Überlegung eine Klasse zu überspringen. Aber noch ist es nicht so weit und deshalb mach ich mir da keine Gedanken darüber.
Mir hat der Kindergarten auch etwas Druck gemacht, damit ich ihn in die Schule schicke. Ich hab dagegen gehalten und bin nun auch froh darüber.
Denn bei solchen Sachen spielt nicht nur die geistige, sondern auch die körperliche motorische Entwicklung eine Rolle.
Wenn die Erzieher damit nicht klar kommen, ist es ihr Problem. Sie sind das ausgebildete Fachpersonal und euer Kind hat das Recht auf diesen Kindergartenplatz. Ihr könnt euer Kind am besten einschätzen. Lasst euch da nicht rein reden.
Fragt gegebenenfalls den Kinderarzt was der davon hält.

Und falls dein Kind wirklich hochbegabt sein sollte, macht es ihn nicht zum Außenseiter. Ich kenne mehrere hochbegabte Personen, die keinerlei soziale Probleme haben.

LG
Michaela

Beitrag von tibu79 03.02.11 - 19:19 Uhr

Da hat man den Kopf voll...

Mein Sohn (seit Sept.3J) spricht auch super, hat ne Wahnsinns Auffassungsgabe u. kombiniert/schlußfolgert, dass uns manchmal die Kinnlade runterklappt.

Allerdings ist er motorisch kein Überflieger, hats nicht so mit Dreirad/Laufrad und co. Sauberwerden war/ist auch nicht 1 mit #stern

Also ein ganz normales pfiffiges Kerlchen.

Ich würde nach dem 1.Schock auch nachhaken, was ihn so schlau erscheinen läßt, an welchen Punkten das auffällt.

Und mit der Antwort mal den KiA oder nen Ki-Psychologen fragen, ob son Test nicht Blödsinn ist.

Mit der Testabratung vom Arzt nehmt Ihr den Erzieherinnen vielleicht den Wind aus den Segeln.

Übr.: Albert Einstein hatte Probleme in der Schule, ich glaub sogar in Mathe. Insofern auch ein ganz normaler Mensch ;-)

#winke

PS: Kollegin von mir lebt auch mit ner Frau zusammen, ziehen gemeinsam Kind der Partnerin groß UND haben jetzt heimlich geheiratet. Ich hab mich so gefreut, weil ich ihr das Heiraten schon immer vorgeschlagen hab - dabei wohnen wir mitten in der Provinz#rofl:-p

Beitrag von dany2410 03.02.11 - 20:49 Uhr

hallo,

ojjjjaaaa mein kind auch :-) - nein im ernst - ich finde es echt krass dass die erzieherinnen dir das so sagen ... und würde gerne wissen - wie man bei einem 3 jährigen eine hochbegabung erkennt !

Mein sohn geht in keine kita (bin wieder in karenz) aber ich frage mich schon mal ob das normal ist was er schon alles kann (ist 3 seit dez. zählt schon lagne bis 10, war mit 19 monaten trocken, kennt die farben und WARUM ist definitiv sein Lieblingswort...uvm.... ) aber ich würde NIE im Leben auf die Idee kommen ihn irgend einen TEst machen zu lassen - ich meine das würmchen kann dafür nicht einmal seinen pullover selbst anziehen #rofl ....

und mir würde auch niemand sagen ich solle es tun,... wäre doch eine frechheit - ist doch mein kind und es handelt sich hier um EUER Kind und ihr müsst entscheiden was er machen soll.... und wenn die armen ERzieherinnen mit einem kleinen spatz überfordert sind... dann sollen sie einmal den beruf wechseln :-p

lg DAny

Beitrag von nico.tin 04.03.11 - 20:54 Uhr

DANKE!

Beitrag von nico.tin 26.03.12 - 09:50 Uhr

Auch wenn der Beitrag zwei Jahre her ist, möchte ich ihn dennoch jetzt rund machen, falls andere Mütter in ähnlicher Lage eine Antwort suchen.
Mein Kind ist NICHT hochbegabt und ich habe die Ratschläge der Erzieherinnen einfach ignoriert. Den Ratschlag zum IQ-Test ebenso wie später den Ratschlag mich an den Sozialpädiatrischen Dienst zu wenden, weil mein Kind so ein schlechtes Sozialverhalten hat.

Inzwischen wird mein Sohn diese Woche vier Jahre alt, hat die Gruppe regulär gewechselt (zu den 3 - 6 Jährigen) und von diesen Dingen war nie wieder die Rede. Sein Sozialverhalten ist viel besser, obwohl er, wenn es ihm schlecht geht, wirklich sehr, sehr anstrengend sein kann und mitunter eine einszueins Betreuung braucht. Dann verbringen wir mehr Zeit mit ihm oder achten darauf, die Zeit intensiver zu gestalten, die wir zusammen haben und dann geht es deutlich besser.
Ein Sonderling ist unser Sohn aber definitiv nicht in der Gruppe und die Erzieherinnen (in dieser Gruppe andere als die, von denen ich vor zwei Jahren schrieb) fühlen sich nicht überfordert. Maddox hat gute Phasen und schlechte, aber er ist in der Gruppe beliebt und auf jeden Fall kein Außenseiter!
Manchmal muss man es einfach nur aussitzen!