Arbeiten ja oder nein!?

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Beitrag von babytimo2010 03.02.11 - 15:26 Uhr

Hallo,
und zwar möchte ich gerne wieder arbeiten gehen, aber weiß nicht so richtig denn mein Sohn ist erst 3 Monate alt...
Bis er 6 Monate alt ist würde meine Mama auf ihn aufpassen und ab 6 Monate geht er sowieso in die Krippe...
Wer von euch ist auch wieder so früh arbeiten gegangen und wer findet es nicht so gut und warum?

lg babytimo die nicht weiß was sie machen soll

Beitrag von solania85 03.02.11 - 15:28 Uhr

Zu was bekommt man kinder wenn man sie nach paar MOnaten "abschiebt"?

Klar spielt geld ne rolle, aber wenns soo knapp ist sollte man das mit dem kinderkriegen besser lassen. ganz einfach.

Ja, jetzt dürft ihr mich steinigen. das ist meine Meinung und dazu steh ich.

Beitrag von babytimo2010 03.02.11 - 15:34 Uhr

Hallo, also abschieben tu ich mein Kind noch lange nicht nur weil ich wieder arbeiten gehen will...
Klar gehe ich auch des geldes wegen arbeiten aber auch weil es mir spass macht und ich ein bisschen abwechslung im alltag habe...
ich liebe mein kind über alles und möchte ihm sehr viel bieten können....
und wegen dem steinigen ich hab ja nach meinungen gefragt ;-)

lg babytimo

Beitrag von nani-78 03.02.11 - 15:55 Uhr

Wenn du hauptsächlich arbeiten willst,weil es dir "Spaß macht",und du Abewechslung brauchst,wundere ich mich allerdings auch!!
Ich mein,grad di aller erste Babyzeit ist soo schnell vorbei,ich würd im Leben nicht auf die Zeit verzichten wollen,es sei denn,ich müßte!!
Du wirst noch lange genug arbeiten gehen können im Leben,warum willst du die aller ersten Monate deines Babys nicht bei ihm sein?DU wirst wichtige schöne erste Entwicklungen verpassen;(
Mußt das aber selber wissen,ich verstehe es so nicht....

Beitrag von wir3inrom 03.02.11 - 15:31 Uhr

Du musst für dich klar kriegen, ~warum~ du wieder arbeiten gehen willst.

- geht es finanziell nicht anders?
- fehlt dir die Anerkennung im Job?
- weißt du daheim nichts mit dir und deinem Baby anzufangen?
- etc.pp.

Wenn du weißt, warum, dann kannst du auch für dich emotional festmachen, ob bzw. dass du das kannst.

Ich hätte es nicht gekonnt und ich könnte es auch dieses Mal nicht.
Aber ich ~muss~ nicht arbeiten gehen, finanziell geht es uns gut genug.

Beitrag von babytimo2010 03.02.11 - 15:37 Uhr

Hallo,
finanziell ginge es anders...wir kommen mit dem geld ganz gut klar was wir haben...
aber ich geh gerne arbeiten und klar haben wir dann wieder mehr geld und wir könnten unserem engel mehr bieten...
ich bin auch trotz baby einfach nicht genug ausgelastet und ich hätte ein bissl mehr abwechslung im alltag...

lg babytimo

Beitrag von wir3inrom 03.02.11 - 15:41 Uhr

Na also, da hast du doch deine Antwort. ;-)

Beitrag von blumella 03.02.11 - 20:18 Uhr

Warum meinen eigentlich alle arbeitenden Mütter, dass sie ihren Kindern mehr bieten können?

Was kostet es, an einem Regentag spontan durch Pfützen zu springen?
Wozu brauche ich Geld, wenn wir vormittags auf der Blumenwiese die Schmetterlinge beobachten?
Was bringt mir viel Geld, wenn mein Kind gerade zum ersten Mal die Treppe alleine hochsteigt und ich bin gerade auf der Arbeit?

Beitrag von redrose2282 03.02.11 - 15:36 Uhr

huhu

ich bin nach dem muschu wieder arbeiten gegangen. ich bin mit der entscheidung tzotal zufrieden.

mein freund hat elternzeit. haben es einfach so aufgeteilt:

ich war bei der tochter ion elternzeit (kita mit 12 monaten)
er ist jetzt bei unserem kleinen in elternzeit(kommt mit 11 monaten in die kita)

und ja ich muss arbeiten gehen. denn ich bin noch in der ausbildung, die ich im sommer beenden werde. klar hätte ich auch elternzeit nehmen können, aber warum soll nícht auch der mann elternzeit nehmen?

ich finde es nicht schlimm zu arbeiten. ich genieße es sogar nicht immer nur das thema kind zu haben. denn egal wo man ist, alle fragen nach den kindern. dafür freu ich mich umso mehr nach der arbeit nach hasue zu kommen und meine kleinen endlich zu knuddeln, knutschen und zu bespaßen.

aber ob du arbeiten gehen möchtest, das musst du ganz alleine entscheiden.
wenn du auf dein bauchgefühl hörst, handelst du richtig.

lg red

Beitrag von babytimo2010 03.02.11 - 15:40 Uhr

Hallo,

also mein freund geht auch arbeiten aber nur stundenweise, deswegen würde unser sohn meistens bei meiner mama sein wenn ich arbeiten gehe außer mein freund ist auch an dem tag zu hause...
es bringt mir einfach mehr abwechslung in den alltag...
lg babytimo

Beitrag von redrose2282 03.02.11 - 15:44 Uhr

ich kann das gut nachvollziehen. mir tut es auch unheimlich gut, nicht nur hausfrau und mutter zu sein, sondern auch wieder frau und arbeitskollegin. mir macht das arbeiten auch super viel spaß. und da ich meinen beiden auch was bieten möchte und mit gutem beispiel vorrangehen will, gehe ich arbeiten. meine große fragt immer, ob mama geld verdienen geht... ich will einfach, dass sie bzw später auch mein sohn sehen, dass vión nix, nichts kommt.

lg

Beitrag von babytimo2010 03.02.11 - 15:50 Uhr

Eben das ist es ja...aber es wird ja gleich gesagt das man sein kind abschiebt, wenn man schon so früh wieder arbeiten gehen will...naja darüber sehe ich hinweg...

lg babytimo

Beitrag von wir3inrom 03.02.11 - 15:54 Uhr

Naja, lassen wir mal die Kirche im Dorf..
Du hast auch nach negativen Meinungen gefragt.
Wenn du die nicht lesen willst, dann stell die Ausgangsfrage anders.
Hinzu kommt: wenn du mit deiner zu treffenden Entscheidung bereits so zufrieden bist, warum versiehst du dein Posting dann mit einem ":-("?

Beitrag von redrose2282 03.02.11 - 15:57 Uhr

ich sag ja, mach das, was du für richtig hälst. ich jedenfalls bereue meine entscheidung keineswegs und kann OHNE schlechtes gewissen leben.

Beitrag von melanie-1979 03.02.11 - 15:43 Uhr

Huhu !!

Also ich kann jetzt nur von mir erzählen:

Ich gehe ab Juli auch wieder 2-3 mal nachmittags stundenweise arbeiten. Reiße mich aber echt mal gar nicht drum... In der Schwangerschaft hab ich immer gedacht, dass es bestimmt mal nett wird, andere Gesichter zu sehen und einfach mal raus zu kommen. Aber mittlerweile graut es mir schon ganz vor dem Tag X...
Habe mich aber dazu entschieden, weil ich gerne in meinem Beruf am Ball bleiben möchte, bisher sehr gerne zur Arbeit gegangen bin und bereits 13 Jahre in diesem Betrieb arbeite und mir meine Arbeitsstelle sehr wichtig ist. Außerdem möchte ich weiterhin finanz. unabhängig sein. Klar ist mein Mann momentan der "Hauptverdiener" aber ich möchte trotzdem auch auf "eigenen" Beinen stehen. Hört sich jetzt vll blöd an, aber ich habe nicht 13 Jahre umsonst meine Stelle hart erarbeitet und bin soweit gekommen. Diese 3 Tage nimmt meine Mama die Kleine - wir wohnen im gleichen Haus und somit ist das kein Problem. Außerdem arbeiten meine Mama und mein Papa auch im selben Betrieb und wir haben nur 2 Gehminuten von zu Hause entfernt.
Aber bevor die Kleine nicht 1 Jahr alt ist, wäre arbeiten für mich erst gar nicht in Frage gekommen. Ich finds jetzt schon schlimm genug für mich #schwitz

LG Melli mit Lara-Sophie (6 Monate)

Beitrag von lillyfee0381 03.02.11 - 15:55 Uhr

Hallo,

ich geh auch wieder arbeiten wenn alles klappt. Ich hab 3 Jahre Elternzeit angemeldet, möchte aber wenn meine Maus Ende April 1 Jahr alt ist gerne Stundenweise bis halbtags wieder arbeiten gehen. Naja, ich muß eher wie das ich will! Wir wollen bei meinen Schwiegereltern ausbauen und da ist einfach jeder Cent der verdient wird wichtig. Die Mausi geht in der Zeit wo ich dann arbeite auch zu Schwiegermama!
Aber eins ist sicher, ich würde nie vor dem 1. Geburtstag wieder arbeiten gehen. Ich finde es schon so schlimm genug, dass ich nicht weiterhin zu Hause bei meiner Maus bleiben kann! Denn ich finde dass die Kinder gerade in den ersten 3 Lebensjahren ihre Mama ganz viel brauchen und empfinde es auch schon fast als "abschieben". Auch mir graut es schon vor dem Tag X an dem ich dann wieder arbeiten gehe :-(:-( Aber es geht leider nicht anders :-(:-(


LG lillyfee0381

Beitrag von binipuh 03.02.11 - 15:55 Uhr

Hallo,

ich werde wieder arbeiten gehen, wenn der Kleine 7 Monate alt ist.
Wir haben dann eine tolle Tagesmutter (eine Bekannte von uns). Außerdem wohnen meine Eltern nebenan und die Schwiegereltern auch nicht weit weg.
Die Betreuung ist also sichergestellt.

Werde allerdings mit reduzierter Stundenzahl gehen.

Mir macht meine Arbeit einfach Spaß und ums Geld ists natürlich auch nicht schade.
Außerdem werde ich so nicht in eine andere Abteilung versetzt, sondern bekomme meine alte Stelle wieder.

Allerdings würde ich es nicht machen, wenn ich den Kleinen zu jemand fremden geben müßte.

Liebe Grüße
Bini

Beitrag von moeriee 03.02.11 - 16:09 Uhr

Ich stand vor zwei Wochen auch ganz plötzlich vor der Entscheidung. Letztes Jahr im April habe ich mein Studium abgeschlossen. Daran hätte sich im Normalfall mein Referendariat angeschlossen. Leider reichte mein Schnitt von 2,2 nicht aus, um sofort eine Stelle als Referendarin zu bekommen. Das zuständige Amt mutmaßte, dass es wohl ca. 2 bis 3 Jahre dauern würde, bis ich eine Stelle bekäme. Nun gut, was soll man so ohne fertige Ausbildung machen? Sicher, ich hätte mir zur Not auch einen Job an 'ner Tanke oder so gesucht. Aber die Bezahlung ist ja nun beileibe nicht sooo toll. Und da mein Mann und ich auch schon fast 10 Jahre zusammen sind, wir ein eigenes Haus haben, ... sprich: Die Bedingungen stimmen, haben wir uns dazu entschlossen, einfach die Familienplanung in diese Zeit zu schieben. Tja, nur hatte ich nicht damit gerechnet, dass es doch so schnell gehen könnte. Vor ca. zwei Wochen flatterte also ein Brief ins Haus, dass ich ab dem 01.02. meine Stelle als Ref. antreten könne. #schock Ich überlegte hin und her, telefonierte mit KiTas, etc. pp. Ich entschied mich also dazu, zumindest das erste Jahr zuhause zu bleiben. Und als ich dann da saß und meinen Antrag auf Elternzeit tippte (da ich die Stelle angenommen hatte, was auch seltsamerweise funktioniert), sah ich meinen Sohn da liegen und wusste intuitiv, dass ich drei Jahre eintragen sollte. Und das habe ich auch gemacht. Wir sind nicht auf das Geld angewiesen. Wir leben seit 10 Jahren von einem Gehalt, da werden uns ein paar Jahre mehr auch nicht umbringen. Ich bringe es einfach nicht über's Herz, ihn so früh schon abzugeben. Und wenn ich meine Kindheit mal Revue passieren lasse, dann muss ich sagen: Meine Mutter war auch zuhause und es war toll!!! Sie hatte immer Zeit für uns, bastelte, spielte und sang mit uns. Sie las uns Bücher vor, ging mit uns zum Kinderturnen oder fuhr uns zu Freundinnen. Ach, es war einfach toll und um nichts in der Welt will ich meinem Kind das vorenthalten. Wenn ich manchmal sehe, wie andere Mütter kämpfen, dass sie ihren Kindern mit den Schulaufgaben helfen und alles nicht so recht unter einen Hut bekommen, dann denke ich mir manchmal, dass es so der bessere Weg ist. Ich habe nebenan das beste Beispiel: Die Mutter hat zwei Jobs: Einen vormittags, einen nachmittags. Morgens bringt sie erst ihren Sohn in die Schule (20 km die einfache Strecke), denn ein Bus fährt nicht, dann macht sie noch ein bißchen Hausarbeit, fährt zum ersten Job, kommt nach Hause und isst schnell zu Mittag, nachdem sie ihren Sohn von der Schule abgeholt hat, dann hetzt sie zum nächsten Job und wenn sie abends nach Hause kommt, hilft sie ihrem Sohn noch schnell bei den Hausaufgaben und das war's. Mehr Zeit hat sie für ihr Kind leider nicht. Oft ist es so, dass sie den Jungen zu mir schickt, damit er nicht so alleine ist oder damit ich mit ihm für Arbeiten lerne, denn sie und ihr Mann haben keine Zeit dazu. Irgendwie finde ich das schade.

Natürlich kann das jede Mutter selbst entscheiden. Ich verurteile niemanden für seine Entscheidung. Aber für mich persönlich wäre das nichts. Denn aus meiner Sicht sollte man seinem Kind nicht nur finanziell etwas bieten können. Klar ist das auch wichtig. Aber ebenso wichtig finde ich, dass man Zeit mit seinem Kind verbringen kann. Dass man sieht, wie es aufwächst, wie es Fortschritte macht, etc. Ich wäre z.B. unendlich traurig, wenn ich nicht diejenige wäre, die sieht, wie ihr Kind die ersten Schritte macht. Mit Sicherheit kommt irgendwann auch mal wieder eine Zeit, in der ich mich nach meiner Arbeit sehne (es ist schließlich nicht so, als hätte ich mich nicht total über meine Zusage gefreut). Aber derzeit erfüllt es mich voll und ganz, wenn ich mein Kind großziehe und unseren Haushalt führe.

Ich würde einfach auf mein Herz hören. Wenn du das Gefühl hast, für euch passt es so, dann geh' ruhig wieder arbeiten. Eine unglückliche und frustrierte Mutter bringt auch keinem etwas.

Liebe Grüße #herzlich

Marie mit #baby-Louis (8 Wochen alt) #verliebt

Beitrag von marhaba 03.02.11 - 16:51 Uhr

hallo

allso ich kann dir nicht sagen ob du arbeiten gehen sollst oder nicht, aber ich kann dir sagen warum ich direkt nach dem mutterschutz wieder arbeiten gegangen bin.

weil mir mein job super viel spaß macht und ich doch nicht 3 jahre ne harte ausbildung durch gezogen hab um jetzt zu hause zu sitzen.

ich möchte außerdem auch ein wenig zum familien einkommen bei tragen.

und meine tochter wird in der zeit vom papa verwöhnt. ist doch auch interesant mal mit papa nur blödsinnn zu machen, als immer nur mit mama.

allso für mich ist das die richtige entscheidung, ich bin entspannt und ausgeglichen und meine tochter freut sich risig wenn ich wieder da bin zu mindest interpretier ich das so, ( sie kann es mir ja nicht wirklich sagen)

mein tip an dich setz dich mal in ruhe hin und horsche mal in dich und dann wirst du intuitiv die richtige wahl für dich und dein kind treffen.

lg m
( leider alles in klein weil meine maus grad auf meinem arm siesta macht)

Beitrag von emmy06 03.02.11 - 16:53 Uhr

ich habe heute eine jobzusage bekommen, 10 stunden in der woche. di und do zwischen 15-20 uhr und ich freu mich wie verrückt darauf...

klar ist unser sohn mit 4,5 monaten noch klein, er wird aber nicht abgeschoben - er bleibt beim papa.

beim großen bin ich mit 9 monaten los, 25 stunden in der woche...




lg

Beitrag von cinderella-79 03.02.11 - 19:24 Uhr

Ich habe jetzt auch wieder begonnen zu arbeiten.
Meine Maus ist jetzt 5 Monate alt und ich arbeite drei nachmittage in der
Woche. Meine kleine wird nicht abgeschoben, sondern wird von meiner Mama betreuut. Wenn sie ein Jahr ist geht sie in die Krippe und dann werde ich auch mehr arbeiten. Ich muss auch da ich alleine bin und selbst für die Versorgung meiner Kinder verantwortlich bin.
Und ich finde das es den Kindern auch gut tut, in der Krippe frühzeitig mit anderen Kindern zuammen zu kommen also wie wenn sie drei Jahre nur bei ihren Familien sind. Hatte auch ein Gespräch mit einer Erzieherin, die auch der Meinung ist das es den Kindern gut tut, frühzeitig zu anderen Kindern zu kommen.

Lg Steffi

Beitrag von carinio35 03.02.11 - 19:28 Uhr

Hallo,

ich wußte schon vor der Schwangerschaft, dass ich nicht lange aussetzen würde mit arbeiten. Ich liebe meine Arbeit. Hab immer gern gearbeitet und bin sowieso der Meinung, dass man Kinder und Karriere gut verbinden kann, wenn man will.

In der Praxis war es dann so, dass ich nach dem Mutterschutz noch 2 Monate Homeoffice gemacht habe und dann wieder ins Büro gegangen bin, als meine Tochter 4 Monate alt war.

Wir haben leider die Großeltern nicht um die Ecke wohnen, aber auch die sind alle noch berufstätig und könnten die Betreuung nicht übernehmen. Deswegen haben wir die Kleine in eine Kita gebracht. Ich war früher selbst ab 8 Wochen in der Kita. Das war damals bei uns allgemein so. Wüßte auch nicht, warum nicht.

Ganz wichtig ist, dass du kein schlechtes Gewissen hast. Ihr müßt euch schon alle wohlfühlen mit der Situation. Und da sind insbesondere die Eltern gefragt. Wenn die Eltern die Situation als selbstverständlich leben und nicht immer latent ein schlechtes Gewissen verstecken müssen, kann auch das Kind die Situation gut akzeptieren. Zumal in deinem Fall ja erstmal deine Mama die Betreuung übernimmt, also ist die Umstellung für das Kind gar nicht so groß.

Ich würde sagen, wenn du arbeiten willst, dann tu's. Deinem Kind tut die Oma und später auch die Kita gut. Und eine ausgeglichene Mama ist sowieso das Beste für's Kind.

LG
C.

Beitrag von nani-78 03.02.11 - 19:45 Uhr

Für wie lange am Tag dann schon in die Kita??
Mit 4 Monaten,na dann bekommst du ja nicht wirklich viel
von den ersten Entwicklungen mit...
Verstehe zwar die Einstellung,dass du gern arbeitest,kann
man ja auch,aber dir bleibt doch noch soo viel Zeit,auch wenn
das Kind mit einem Jahr in die Krippe käme??
Ich kann mir den Vorteil,dass Kinder früh unter Kinder kommen
erst ab einem Jahr so "unterschreiben",gut,dass muß jeder selber
wissen,aber für die so frühe Krippe bekomme ich kein Kind.Ich,betone ich.

Beitrag von carinio35 03.02.11 - 20:04 Uhr

Hi,

ich habe Vollzeit gearbeitet und unsere Tochter war entsprechend lang in der Kita (ist es auch immernoch).

Ich liebe mein Kind und finde, dass ich trotz Arbeit viel Zeit mit ihr verbringe und auch keinen Entwicklungsschritt verpasst habe.

Im Gegenteil, ich finde, dass jetzt, im Alter von 14/15 Monaten viel mehr Neues pro Tag dazukommt. Dagegen sind Säuglinge geradezu vegetativ.

Ich meine ausserdem, dass meine Kinder nicht nur mich bzw. den Vater als Bezugsperson haben sollten. Dazu kommt, dass ich von den Erziehern in der Krippe viel gelernt habe. Die hatten ja deutlich mehr Erfahrung als ich mit dem ersten Kind.

Werde es mit dem nächsten Kind ganz genauso machen und auch das ist ein absolutes Wunschkind.

Beitrag von evaisa 04.02.11 - 09:48 Uhr

#pro


Der Meinung bin ich auch. eine ausgeglichene Mama ist sehr wichtig. wenn einem zu Hause die Decke auf den Kopf fällt, bringt das dem Kind gar nichts.

eva

die auch schon wieder arbeiten geht, seit Liam 3 Monate alt ist (2 volle Tage, ab Sommer dann Vollzeit) Liam ist im Moment beim Papa und geht in zwei Wochen in die KITA.

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