Akupunktur und "Blutarmut"

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Forum: Unterstützter Kiwu

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Beitrag von sala-coco 03.02.11 - 21:35 Uhr

Hallo, für eine Freundin:

Hat jemand von euch Erfahrung mit Akupunktur? Sie hätte wohl einen zu dicken, festen Schleim (?) in der Gebärmutter,der erstmal "abgehen" muss, sie wird akupunktiert und hat auch schon vermehrten Schleim"verlust" festgestellt.
Hatte das mal jemand von euch und wurde nach der "behandlung" schwanger?

Und dann soll sie rote Säfte trinken. Sie trinkt jetzt viel diesen Rotbäckchensaft. Hat jemand von euch auch diese "Diagnose" gehabt und wenn ja, was habt ihr hauptsächlich getan/getrunken und hat es etwas gebracht?

Beitrag von skea 03.02.11 - 22:01 Uhr

Hallo
Ich persönlich halte ja nichts von dem Zeug. Wenn man nicht schwanger wird dann hat es immer einen medizinischen Grund vorallem wenn man schon Jahrelang versucht schwanger zu werden. Leider schreibst du nicht wie lange ihr schon übt.

Also mit dem Schleim meint sie sicher die Gebärmutterschleimhaut die sollte um den Eisprung rum 8 mm betragen und ganz wichtig dreischichtig. So wie ich rauslese scheint sie aber zu hoch aufgebaut sein und es scheint ein Problem zu geben

Ich bin ehrlich ich würde eine Ausschabung machen lassen so das sie einmal komplett abgebaut wie und dann kann man beobachten wie sie sich wieder entwickelt. Zusammen mit einer Bauchspiegelung kann man dann auch noch die Eileiter überprüfen. Du kannst natürlich auch den anderen Weg gehen aber ob ihr so an eurer gewünschtes Ziel kommt ist fraglich.

und ganz wichtig den Weg in eine Kinderwunschklinik gehen gegen Akkupunktur nebenbei und Tee trinken spricht ja nichts.

Ich trinke nur Frauenmanteltee durchgängig im Zyklus und damit habe ich seit meiner Behandlung sehr gute Erfahrung gemacht.

lg Skea




Beitrag von sala-coco 03.02.11 - 22:19 Uhr

#danke

Ich hab für eine Freundin gefragt, ich weiß also nicht jedes Detail ;-)

Sie ist schon in einer Klinik in Behandlung, ich glaube,sie erwähnte das mit der "zu hohen Schleimhaut". So dass sich kein Ei einnisten kann. Irgendwie finde ich aber die Vorgehensweise der Klinik seltsam (siehe meine Diskussion obendrüber "Durchlässigkeit der Eileiter"). M.E. prüfen die so wenig...im Gegensatz zu dem was ich hier lese #kratz

Kann sie die Spiegelung etc bei ihrem normalen Frauenarzt machen lassen bzw anfragen?

Beitrag von sala-coco 03.02.11 - 22:20 Uhr

Achja, sie üben etwa 3 Jahre