an alle: Bitte um Erfahrungen bei Geburtseinleitung!

Archiv des urbia-Forums Baby.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Baby

Erhaltet hier Tipps für das süßeste Baby der Welt und diskutiert mit anderen jungen Eltern über euer neues Leben. Informationen zu allen Themen rund um euer Baby erhaltet ihr im Magazin. Alles zur Entwicklung Ihres Babys findet ihr in unserem Babynewsletter

Beitrag von thelfamily 04.02.11 - 04:17 Uhr

Hallo zusammen,

wie waren eure Erfahrungen mit einer Geburtseinleitung im Krankenhaus?
Wann wurde bei euch eingeleitet und wie?
Wie hat es angeschlagen?

Und habt ihr es vorher mit "natürlichen" Mitteln versucht wie z.B. Wehentees oder Wehencocktail?

Ich freue mich über jeden Erfahrungsbericht! Vielen Dank #danke

#blume thelfamily mit Babygirl (ET-4) #blume

Beitrag von two-butteflies 04.02.11 - 04:27 Uhr

Hallo,

kann nur von natürlichem Mittel berichten! Als ich in der 38 SSW war dachte ich mir: langsam wird es mal zeit das die Mäuse kommen, hab dann ordenlich Wehentee aus der Apo getrunken und mit meinem Mann #sex gehabt, weiß nicht ob es daran lag auf jeden fall sind die beiden noch in der Nacht zur welt gekommen!

Man war ich froh hatte keine Lust mehr!

Lg Jo

Beitrag von mayabea29 04.02.11 - 10:52 Uhr

bei dem Wort Geburtseinleitung bekomme ich schon Schweißausbrüche#schwitz

vorab musst Du aber wissen, das kann man nicht unter einem Kamm scheren...jede Frau reagiert anders darauf....

ich z.B. habe auf nix reagiert....
hatte folgendes alles probiert:
Sex
Wehencocktail
Himbeerblättertee
Treppen laufen
Akupunktur

mein Fa meinte mein Kleiner wäre zu groß und schickte mich ins KH zum einleiten. Dort bekam ich:

3 Tage Tabletten die ich einnehmen musste
1 Tag Pause
3 Tage Tabletten die sie vor den MuMu gelegt haben
1 Tag Pause
1 Wehencocktail

....all das half nicht, der Kleine wollte partou nicht....

dann machen sie die Fruchtblase auf und alles nahm seinen Lauf....
12 Stunden Wehen, 1 falsch gelegten und einer richtig gelegten PDA, 1 Wehentropf, 2 x Wehenhemmer später war Leon dann endlich da.....

LG
Bea

Beitrag von urbia-Team 20.05.15 - 12:20 Uhr

Hallo thelfamily und two-butterflies,

wenn ihr mögt, könnt ihr auch in unserem Fach-Artikel zum Thema nachlesen. Da ist ein Überblick über alle Möglichkeiten der Geburtseinleitung dabei:

http://www.urbia.de/geburtseinleitung

Viele Grüße

Sabine
urbia-Team

Beitrag von ninagirl88 04.02.11 - 05:05 Uhr

Huhu =)

Einen Tag nach ET wurde auch bei mir eingeleitet, da mein Fruchtwasser nicht mehr ausreichte.
Kam um 10 Uhr ins Krankenhaus, um 14 Uhr gabs eine Tablette die ich schlucken musste, eine halbe Stunde später hatte ich sehr schlimme Wehen und um 22 Uhr war der Kleine dann da :)

Liebe Grüße und alles Gute!

Nina + Jaden (4Monate)

Beitrag von bunny2204 04.02.11 - 06:01 Uhr

Huhu,

Wehencocktial hab ich bei ET+4 und ET+10 getrunken. Beim zweiten Mal bekam ich zumindest einen ordentlich Durchfall :-p

Auch alles andere, Rotwein, #sex, Spazierengehen...nichts hat geholfen.

Bei ET+11 dann ins KH zum einleiten und beim ET+13 dann KS ohne GEburtsbeginn.....

LG BUNNY #hasi mit Maxi (7)

Beitrag von sandram85 04.02.11 - 07:31 Uhr

Bei mir wurde ET+7 eingeleitet. Bei der ersten Tablette tat sich nichts, bei der zweiten bekam ich leichte wehen und dann wurden die Herztöne meiner Tochter schlecht und es kam zum KS.#heul

Vorhér hab ich es mit sex, wehencocktail, eipollösung versucht. Alles vergebens trotz mumu von 3cm.

Eine Einleitung kann gut gehen aber in vielen Fällen endet sie so wie bei mir...:-(

Dir viel Glück und alles Gute!#klee

Beitrag von yozevin 04.02.11 - 07:36 Uhr

Huhu

Beim Großen wurde bei 39+2 oral mit Tabletten eingeleitet, ich bekam Freitags mittags die erste, am Samstag gegen halb zehn platzte die Fruchtblase, ich hatte sofort muttermundwirksame Wehen und abends kurz vor sechs war Schlumpi dann da.... Alles prima, nur auf Grund von Herztonabfall wurde es eine Sagglockengeburt...

Bei 37+1 wurde bei der Kleinen ebenfalls oral eingeleitet nach vorzeitigem hohen Blasenriss... Habe zuvor einen Wehencocktail erhalten, der nichts brachte... Habe während der Geburt, da die Wehen nicht genug Intensität für eine BEL-Spontanentbindung hatten, noch Akkupunktur und homöopathische Mittelchen bekommen, die meinem Empfinden nach nichts brachten... Ich hatte nach der ersten Tablette auch sofort Wehen, allerdings dauerte die Geburt auf Grund der Besonderheit etwas länger... Habe die erste Tabletten abends gegen 8 bekommen und am nächsten Abend gegen 6 war unsere Pummelmaus da... Aber das lag, wie gesagt, nicht an der Einleitung selber, sondern an der BEL-Geburt...

Ich habe beide Einleitungen als wunderschön empfunden, sie haben ja auch beide gleich Wirkung gezeigt... Wenn ich noch mal in die Situation kommen würde, würde ich es wieder tun!

LG

Beitrag von yaisha 04.02.11 - 08:30 Uhr

Huhu!

Bei mir wurde bei ET+3 eingeleitet weil das Fruchtwasser grün war. Ich kam direkt an den Wehentropf damit es schnell geht. Ging es dann auch, ich hatte um 18 Uhr den Blasensprung um ca. 21.30 Uhr wurde mit dem Tropf begonnen und um 5.45 Uhr war meine Kleine da.

Zwischendurch gabs sogar eine lange Pause vom Tropf, die erste als die PDA gesetzt wurde und die zweite weil die Herztöne meiner Kleinen immer runtergingen wegen dem Tropf, aber da mein Körper keine eigenen Wehen produzierte wurde er nochmal voll aufgedreht und da hat es nicht lang gedauert bis die Kleine auf der Welt war (musste auch sehr schnell gehen wegen der niedrigen Herztöne)

Ich hab übrigens nicht viel versucht vorher, ich hab lang gelegen wegen vorzeitigen Wehen und verkürztem GMH und dachte deshalb das die Kleine schon kommen würd wenn ich mich nicht mehr schone und an dem Tag wo es abends losging war ich auch viel unterwegs. Frische Ananas essen soll auch helfen, hab ich dann die 2 Tage bevors losging gegessen aber ob die was geholfen haben...? Keine Ahnung ;)

Liebe Grüße (und alles Gute für die Geburt!)
Yaisha + Clara *14.07.2010

Beitrag von kathimarie 04.02.11 - 09:01 Uhr

Hallöchen,

bei mir wurde ET +8 mittels Vaginaltablette(n) eingeleitet (eigentlich ET +7, das habe ich aber verweigert, weil's mein eigener Geburtstag war ;-)).

Nun, Samstag morgen um 8 bekam ich die erste Dosis. Wir sind spazieren gegangen, was das Zeug hält. Ich hatte auch Wehen. Aber keine wirksamen. Am späten Nachmittag noch mal eine Dosis. Weiter Wehen, bis dann nachts um halb zwei die Hebamme meinte, wir sollten lieber versuchen, noch ein paar Stunden Schlaf zu bekommen. Gesagt, getan. Sonntag ging das Prozedere dann weiter, der Muttermund wollte und wollte sich nicht öffnen. Um 17.30 haben wir zu Abend gegessen, dann wollten wir noch mal spazieren gehen. Und dann - Wehen im Minutentakt, und was für schmerzhafte!! Das ging eine Stunde lang so, dann war der MuMu 6 cm offen. Daraufhin wurde ich in den Kreißsaal gebracht, wo ich mittlerweile nach einer ursprünglich nicht gewollten PDA jammerte. Gott sei Dank war die Hebamme eine ganz gelassene, die meinte, es würde voraussichtlich genauso lange dauern, die Prozedur der PDA in Gang zu setzen, wie es dauern würde, bis das Kind da wäre. Gut, die Aussicht auf Fummelei an meinem schmerzenden Rücken war mir ohnehin nicht geheuer, also haben wir letztlich spontan und nahezu ohne Schmerzmittel (glaub, ein Buscopan-Zäpfchen hatte ich) entbunden, und es war wunderschön! Ach ja, um kurz vor Mitternacht war mein Sohn dann da :-) :-) #verliebt.

Also, im Falle des Falles solltest Du seeehr viel Geduld mitbringen und Dich auf fiese Schmerzen einstellen (sollen wohl anders sein als "normale", sprich', spontane Wehen) - aber, wie unser Beispiel zeigt, muss es nicht zwangsläufig in PDA / Kaiserschnitt enden. Generell solltest Du Dich aber damit gedanklich auseinandersetzen.

Alles Liebe für die Geburt!
Steffi mit Jannis (bald 6 Monate)

PS: Wir hatten es zuvor auch mit #sex, spazieren gehen und Tee versucht, aber gebracht hat es, wie man sieht, bei mir rein gar nichts ...

Beitrag von siomi 04.02.11 - 08:54 Uhr


Einleitungsversuch bei ET +7, drei Tage lang mit Tabletten ohne jeden Erfolg. Nach dem dritten Tag, ne Blitzgeburt in der Nacht.

Gruß #blume

Beitrag von ypsilonchi 04.02.11 - 09:11 Uhr

Hallochen,

bei mir wurde nach unendlich nervigem Hin und Her aufgrund einer Gestationsdiabetes an ET-6 eingeleitet. Am 1. Tag bekam ich 14, 18, 22 und 2 Uhr jeweils eine Tablette, die den Muttermund reifen lassen sollte. Ich bekam zwar Wehen, aber keine muttermundwirksamen. Und schmerzhaft waren sie auch nicht wirklich. Dann wurde eine Pause eingelegt und an Tag 2 begann es um 14 Uhr erneut mit Tablettengabe. Nach der 18Uhr- Tablette ging es los, ich hatte plötzlich stärkere Wehen, die dann auch relativ schnell heftig wurden und in immer kürzeren Abständen kamen (nach der 18Uhr- Tablette ging es ja schon mit Wehen alle 6min. los.)
Es ging dann wirklich alles so flott, dass ich kaum Zeit hatte, mich an die Wehen heran zu arbeiten und ich kaum noch Luft hatte zum Veratmen. Hab mir dann 22 Uhr ne PDA legen lassen (obwohl ich niemals eine wollte, war es eine saugute Entscheidung, tat auch icht weh und war einfach nur eine Wohltat!!!). Naja und um 1.14Uhr war unsere Maus dann auf der Welt. Alles in allem ging es wirklich fix und der Gedanke, nicht mit Wehen, sondern ganz entspannt ins KH fahren zu können, ist doch ganz gut gewesen, so dass ich eine Einleitung nicht sooo schlecht finde (obwohls so "fremdbestimmt" ist und die Mäuse quasi "gedrängt" werden, auf die Welt zu kommen...).

Ganz liebe Grüße,
ypsi#sonne

Beitrag von agra 04.02.11 - 09:20 Uhr

Huhu

bei mir wurde bei beiden Kindern im Krankenhaus ein wehencocktail verabreciht.

beim großen bei et+10.es dauerte sehr lang bis er angeschlagen hat ca.6std.
dann gingen dei wehen los ca. 19h um 7.30 am nächsten tag war er da.

bei der kleinen wurde bei et+7 eingeleitet, diesmal gings schneller.
um 18 bekam ich den cocktail,nach 4std gingen die wehen los ca.22h um 3h war die maus da.

aber ich bin froh um eine einleitung mit tabletten gel usw drum rum gekommen zusein.

davor hatte ich angst.
alles liebe

Beitrag von berggeister 04.02.11 - 09:25 Uhr

Hallo,

mein Muttermund war schon 10 Tage vor ET 2Finger durchlässig und geburtsbereit.
Ich hab alles versucht... Ananas, Tee, Öl, Spazieren gehen, baden, Rotwein trinken, Akupunktur und zum Schluss Wehencocktail. Natürlich alles unter Hebammen Aufsicht!!! Aber nix hats genutzt. Mir ging es gut, ich hatte vorher nie Wehen und auch zur Einleitung nicht gleich.

Bei ET+9 wurde ich eingeleitet. Früh um neun erste Tablette (gibt nur eine viertel)--> nichts. 13Uhr die zweite--> nichts. Aber dann ist 16Uhr die Blase gesprungen, innerhalb ner viertel Stunde Wehen mit ganz kurzen Abständen.
Halb zehn abends war sie dann da. Sicherlich noch eher, aber ich musste Wehen veratmen da die Herztöne schwächer wurden unter den Presswehen.

LG!!

Beitrag von meram 04.02.11 - 09:42 Uhr

Hallo,
bei mir wurde bei ET+9 mit Tabletten eingeleitet. Hatte vorher so ziemlich alles versucht, Wehentee, Nelkenöltampon, 2 Wehencocktails... Die Wehencocktails haben bei mir wirkich garnichts bewirkt, Nelkenöltampons sollen ja den Mumu weich und geburtsbereit machen, das hat wohl schon ein bisschen was gebracht bei mir.

Ich hab morgens die erste Dosis Tabletten bekommen. Davon gab es ganz leichte Wehen die aber sehr gut auszuhalten waren und wohl auch noch nichts brachten. Mittags um 13 Uhr gab es dann nochmal Tabletten. Davon hab ich langsam richtige Wehen bekommen, so ab 16 Uhr war es wirklich heftig und um 18:46 war meine Maus schon da... Im Nachhinein fand ich es trotz Einleitung wunderschön, ich hatte noch einen sehr schönen und innigen Morgen mit meinem Mann und die Geburt ging bei mir eben sehr schnell. So kann eine Einleitung also auch verlaufen.
Ich glaube es hängt wohl sehr davon ab wie dein Befund vorher ist. Bei mir war der Mumu schon seit Wochen weich und fingerdurchlässig und der GMH so auf 1 cm. Mit komplett unreifem Befund dauert es dann eben eher mal länger.

Viel Glück auf jeden Fall und eine wunderschöne Geburt
meram

Beitrag von trieneh 04.02.11 - 09:46 Uhr

ich habe ab 2 wochen vor et himbeerblättertee getrunken,hat meinen mumu auch dann fingerbreit werden lassen...die kleine wollte aber noch nicht.bei et+1 hab ich nen wehencocktail getrunken und 16h später war sie da...ich glaube aber auch,dass einleitung wie auch diese cocktails nur helfen,wenn das baby bereit ist und nur noch nen kleinen anstupser brauch...

wenns aber noch mehrere tage im bauch bleiben möchte,wird das alles glaubig nicht wirken...

Beitrag von rubinstein 04.02.11 - 09:49 Uhr

.. meine Erfahrung und meine Meinung - wenn man nicht "geburtsreif" ist geht ne Einleitung in den meisten Fällen schief und endet mit einem KS.

Bei mir wurde in der 38. Woche eingeleitet. Montags um 8 gabs die erste Tablette, um 23.30 Uhr ist die Fruchtblase geplatzt.. es ging aber nicht wirklich gut voran. Mittwochs bekam ich zusätzlich noch einen Wehentropf, kam in der Nacht bis zu den Preßwehen. Da sich leider ein Wulst am MuMu bildete wurde der Kleine donnerstags um 8.35 Uhr per KS geholt.

Niiie mehr würde ich diesen Weg gehen, denn noch heute leidet der kleine Mann darunter, so lange im Geburtskanal gewesen zu sein. Nach der Geburt verschoben sich die Schädelplatten, er war/ist ein Schiefhalskind mit Blockaden von unten bis oben und jetzt, mit einem Jahr, gehen wir immer noch zum Osteo, zur KG und zur Ergo - meiner Meinung nach alles Folgen der zu langen Geburt.

Dir viel Glück, dass es besser läuft

rubinstein

Beitrag von margarita73 04.02.11 - 09:55 Uhr

Hallo,

ich hatte bei meinem Großen eine Einleitung per Wehentropf bei ET+6. Um 13Uhr wurde der Tropf angehängt und um 20.05Uhr ist er geboren. Beim 2. Kind hatte ich einen KS und meine kleine Tochter jetzt ist spontan bei ET+5 geboren. Das war bei Weitem das schönste Geburtserlebnis. Wenn es keine zwingenden Gründe für eine Einleitung gibt, würde ich Dir raten, Geduld zu haben. Ich wünsch Dir alles Gute für die Geburt und eine schöne entspannte erste Zeit mit Deinem Baby!

LG Sabine mit Lotte (8,5 Monate)

Beitrag von carlos2010 04.02.11 - 09:57 Uhr

Hallo,

bei mir wurde an ET wegen eines insulinpflichtigen Schwangerschaftsdiabetes eingeleitet.
Am ersten Tag mit Wehencocktail-da passierte nichts, hatte nicht einmal eine abführende Wirkung.
Am zweiten Tag begann man mit Tabletten; die ich morgens, mittags und abends nehmen sollte und bei der die Wirkung jeweils gesteigert werden sollte.
Mittags um 13 Uhr platzte dann unabhängig von den Einleitungsversuchen meine Fruchtblase und die natürlcihen Wehen setzten ein.
Um 21.21 Uhr ist dann meine kleine Maus geboren.

Ich habe vorher fast alles probiert, bis auf den Wehencocktail; spazieren gehen (täglich 2-3 Stunden), Sex, Wehentee, Nelkenöltampons.
Das alles hat nichts gebracht; außer Frust.

Als ich mich am zweiten Tag im KH entspannte und total relaxt war, weil ich ja wusste, in den nächsten Tagen passiert auf jeden Fall irgendetwas, da platze dann die FB und die Geburt ging los.

Also am besten entspannen und relaxt abwarten, auch wenn es schwer fällt.
Die meiste Zeit der Schwangerschaft hat man ja hinter sich, da kommt es dann auf die paar tage mehr auch nicht an;-).

Alles Gute#klee

Beitrag von carlos2010 04.02.11 - 10:05 Uhr

Übrigens hatte ich trotz Einleitung und auch heftigen Einleitungswehen, die zusätzlich zu den natürlichen Wehen kamen, eine sehr schöne Geburt.
Ich habe auch sehr viel hier über Einleitungen gelesen und hatte Angst, durch die vielen Horrorgeschichten.
Aber alle im KH (Schwestern, Hebammen und Ärzte) waren so lieb und nett, dass ich mich dann doch sehr wohlgefühlt habe.
Trotz PDA und schmerzhafter Wehen war alles so, wie ich es mir gewünscht habe.
Es war eine einmalige und schöne Erfahrung.

Lass´Dich also nicht verunsichern; auch eine Geburt unter Einleitung kann eine sehr schöne Geburt sein.

Alles Gute#klee

Beitrag von mariechen1 04.02.11 - 10:04 Uhr

Hallihallo,

ich musste ET+4 zur Einleitung, auch wegen zu wenig Fruchtwasser. Ich bekam einen Ultraschall und danach den Wehenbelastungstest. Tja, was soll ich sagen, nach 10 Minuten "testen" ist mir die Fruchtblase geplatzt und die wehen kamen... Leider hatte sich unsere Moppelina wieder aus dem Becken gedreht, machte dann aber auch nichts einen Tag später (mit wehenpausen und dann doch PDA) kam sie zur Welt!

Keine Sorge, auch wenns lang dauert: raus kommen sie immer ;-)

liebe Grüße
Marie

PS natürliche Mittel haben bei mir nicht gewirkt, hab aber schon von vielen positives gehört. Ich würds halt versuchen.

Beitrag von carlos2010 04.02.11 - 10:07 Uhr

Hier auch noch mein Geburtsbericht, falls es Dich interessiert:



http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=43&tid=2945688&pid=18631183

Beitrag von pu-tschi 04.02.11 - 11:05 Uhr

Hallo!

Ich würde def. nur bei reifen Befund, d.h. Muttermund weich und leicht geöffnet, einleiten lassen und auch dann, wenn sonst alles ok ist, erst ab ET +10.
Alles andere ist meiner Erfahrung nach tagelange Quälerei, die oft mit KS endet.

Wenn Du einen Erfahrungsbericht willst, sag Bescheid, aber ich will Dir keine Angst machen, denn schön wars nicht- außerdem ist das alles immer sehr subjektiv.

Lg, Putschi

Beitrag von kati543 04.02.11 - 11:09 Uhr

Jeder meiner Kinder wurde eingeleitet. Ich habe vorher das übliche Programm zu Hause probiert - nichts hat funktioniert. Bei meinem Großen bin ich bei ET+5 ins KH gekommen, da die Herztöne beim CTG schlecht waren. Bei ET+7 wurde ich dann eingeleitet mit Wehentropf und Blasensprengung - nach 1h50min hatte ich mein Kind im Arm. Beim Kleinen bin ich bei ET-3 ins KH gegangen zur Einleitung, da ich gesundheitliche Probleme hatte. Ebenfalls wieder Tropf und Blasensprengung. Nach 1h45min hatte ich den Kleinen im Arm.

Beitrag von monab1978 04.02.11 - 11:15 Uhr

Hi

ich hatte 2 Einleitungen.

Beim ersten mal 38+0, Kind kam 39+3 Eingeleitet wurde mit Gel und zuletzt Wehentropf. Es war anstrengend und zermürbend und zur Gebirt hatte ich kaum Kraft übrig...aber es ging sehr schnell. Leider brauchte ich ne PDA (wegen den Wehentropf-Wehen, die waren einfach zu heftig) und habe fast nichts gespürt von der Geburt. Alles ein wenig künstlich und fremdbestimmt.

Bei der zweiten Geburt wurde 37+0 eingeleitet, 37+3 war er da. Eingeleitet wurde mit Tabletten und das schlug gut an. Die ersten zwei Tage war es easy und ich hab gar nichts gemerkt, am dritten tag gings plötzlich los und er war in 2 Stunden da. Ohne PDA, aber auch mit grenzwertig heftigen Wehen.

In beiden Fällen waren die Kinder gesund aber schon sehr gestresst von den heftigen Wehen. Ob das natürlich auf natürlichem Wege nicht genauso gewesen wäre lässt sich bei mir nicht sagen....

Dies hier solltest du aber vielleicht noch lesen. Insbesondere wenn nciht dringend eingeleitet werden

http://www.geburtsallianz.at/downloads/cimseinleitung.pdf

Mona

  • 1
  • 2