Werde ich auch nur Oma "2. Wahl" werden?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von powergirl.1976 04.02.11 - 21:09 Uhr

Hallo an allle,
wie soll ich anfangen? Ich bin nach Isci-Behandlung Mutter von Zwillingsjungs geworden, die mittlerweile 2 Jahre alt sind.
Habe meine Jungs auch über alles lieb und bin froh und dankbar die beiden nach der ganzen Tortour zu haben!!!

Leider scheine ich ein "Luxusproblem" zu haben. Ich habe mir immer eine Tochter gewünscht. Bei den ersten U-Schall Untersuchungen hiess es Junge und Mädchen und dann irgendwann 2 Jungs. Für mich ist im ersten Moment eine Welt zusammen gebrochen.

Warum möchte ich ein Mädchen haben? Weil ich denke, dass die Beziehung im Erwachensenalter anders ist als zu einem Jungen.
(Es gibt ein Interview mit Senta Berger (?), die auch zwei Söhne hat und bedauert, sich mit der Tochter in der Küche über Frauenthemen wie z. B. Männer und Mode zu unterhalten)

Ich sehe dass z. B. bei meiner Schwiegermütter und bei der Schwiegermutter meiner Schwester, die auch "nur" Söhne haben. Ich bin oft bei meiner Schwiegermutter mit meinen Kindern - aber viiiel öfter bei meinen Eltern. Und auch viel öfter mit meiner Mutter was unternehme aber mit Schwiegermutter halt nicht. Ich habe wirklich eine liebe Schwiegermutter - aber eben auch eine eigene Mutter!

Genauso bedauert die Schwiegermutter meiner Schwester, dass sie sich auch alleine fühlt (bei 3 Söhnen). Die Söhne sind tagsüber im Büro und die Schwiegertöchter überwiegend bei ihrer Familie. Und abends sind die dann auch müde...

So sieht das im kompletten Bekanntenkreis aus. Meine männlichen Bekannten lassen sich nur sporadisch oder bei offizielen Anlässen bei Muttern blicken und die Schwiegertochter kommt auch nur selten bzw. wenn Oma einhüten soll.

Könnt Ihr anhand meines Geschreibsel verstehen, was ich meine??

Vielleicht ist die Situation dann anders, wenn meine Jungs irgendwann mal ausser Haus sind und kommen "brav" nach Hause. Oder ich hätte ein Mädchen und das würde ganz weit weg ziehen und wir hätten auch nur selten Kontakt.

Trotzdem mache ich mir meine Gedanken und bin oft traurig - auch wenn ich oft sehe, dass meine Schwiegermutter traurig ist, wenn sie hört, dass ich mit meiner Mutter unterwegs war oder ihre Schwester mit deren Töchtern.

Kann mich einer verstehen oder habe ich komplett einen an der Waffel? ;-(

Danke für's Lesen #liebdrueck




Beitrag von meritene 04.02.11 - 21:15 Uhr

Hallo,

leider kann ich dir nicht wirklich etwas aufmunterndes schreiben - denn ich sehe das ganz genau so.
Mein Mann ist auch der einzige Sohn meiner Schwiegermutter und sie würde sich sicherlich mehr Kontakt zu mir und unserem Sohn wünschen - eben so wie es bei meiner Mutter und mir ist.

Aber eine Mutter ist eben eine Mutter. Unter der Vorraussetzung, dass man zu seiner Mutter eine gute Beziehung hat, wird sie sicherlich stets die Nummer 1 sein, egal wie nett die Schwiegermutter ist.

Ich vertraue meiner Mutter unseren Sohn auch uneingeschränkt an - na klar, ich weiß ja wie sie mein Leben lang zu mir als Mutter war. Da ist eine ganz andere Vertrauensbasis.

Das einzige was mir einfällt, ist dass man sich irgendwann wieder ein anderes "Netzwerk" als "nur" die Familie aufbauen muss - wenn die Kinder aus dem Haus sind.
Da bekommen Freunde, Hobbys etc. wieder einen ganz anderen Stellenwert.

Liebe Grüße,
Dani

Beitrag von widowwadman 04.02.11 - 21:37 Uhr

Aber deine Schwiegermutter war sein Leben lang die Mutter des Vaters deines Kindes. Da sollte die Vertrauensbasis doch genauso sein. Oder ist es wieder mal die Familiensituation in der Papa nichts zu melden hat?

Beitrag von meritene 04.02.11 - 22:39 Uhr

Hallo,

SEINE Vertrauensbasis zu SEINER Mutter ist sicherlich genauso wie die meinige zu meiner Mutter. Es ist wohl legitim, das man seiner eigenen Mutter immer am nächsten ist - ob als Sohn oder Tochter, als Vater oder Mutter ist unerheblich.

In unserem speziellen Fall habe ich so einige Schwierigkeiten mit meiner Schwiegermutter - das würde hier zu weit führen, ich habe in anderen Threads schon darüber berichtet.

Ich kann sie inzwischen "ertragen", im Großen und Ganzen auch tolerieren, aber vertrauen werde ich ihr nie so, wie meiner Mutter.

Wenn mein Mann mit unserem Sohn zu seiner Mutter will, dann kann er das gerne tun - macht er auch. Er hat also entgegen deiner Annahme in unserer Familiensituation etwas zu melden.
In MEINER Freizeit (wenn mein Mann arbeiten ist und ich mit unserem Sohn allein zu Hause bin) unternehme ICH das wozu ICH Lust habe.
Und da bin ich nun mal unendlich lieber bei meinen Eltern als bei meiner "Ich-ertrage-sie-weil-ich-muss-Schwiegermutter".

Besten Gruß,
Dani

Beitrag von bensu1 04.02.11 - 21:16 Uhr

hallo,

du übertreibst fürchterlich. deine söhne sind doch erst 2 jahre, du zerbrichst dir jetzt schon den kopf über sachen, die erst in - sagen wir - 20 jahren stattfinden werden.

es gibt durchaus schwiegertöchter, die sich sehr gut mit ihren schwiegermüttern verstehen und viel mehr zeit mit ihren sm's verbringen als mit ihren eigenen müttern.

also, komm lieber wieder runter - ist nicht böse gemeint ;-).

lg
karin

Beitrag von ichclaudia 04.02.11 - 21:27 Uhr

sie hat doch geschrieben, dass sie eine sehr liebe Schwiegermutter hat....und trotzdem mehr mit ihrer eigenen Mutter unternimmt

Beitrag von bensu1 04.02.11 - 21:46 Uhr

man sollte aber von sich nicht auf seine eigenen kindern schließen. ;-)

Beitrag von anyca 04.02.11 - 21:19 Uhr

Kann ich so nicht bestätigen. Mein Mann ist Einzelkind, und zu seinen Eltern haben wir nicht weniger Kontakt als zu meinen.

Beitrag von asimbonanga 04.02.11 - 21:27 Uhr

Hallo,
auch wenn ich dich verstehe: erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.
Warum sollst du nicht später eine enge Freundschaft mit einer Schwiegertochter eingehen können?
Natürlich ist es oft wie von dir beschrieben, meine Schwester als auch ich haben z.B. unsere Erstgeborenen sehr früh von unserer Mutter betreuen lassen-ganztägig, ohne Bedenken.Schließlich hat sie bei uns einen mehr als guten Job gemacht;-)
Allerdings war es bei uns so, das im Erwachsenenalter der Vater immer wichtiger wurde.
Ich habe auch leicht reden, mit zwei Töchtern und einem Sohn.Trotzdem kann später alles ganz anders kommen-vielleicht wohnt meine künftige Schwiegertochter näher, meine Töchter im Ausland o.ä.
Ich würde mir da keinen Kopf drum machen.

L.G.

Beitrag von ichclaudia 04.02.11 - 21:28 Uhr

Hallo,

ich kann dich sehr gut verstehen. Ich fühle mich manchmal ähnlich. Haben einen Sohn und auch ich unternehme wesentlich mehr mit meiner eigenen Mutter als mit der Schwiegermutter, auch habe ich mit meiner Mutter doch andere (intimere) Gesprächsthemen, über die ich mit der Schwiegermutter nicht so ohne Weiteres reden würde...

LG

Beitrag von mamavonyannick 04.02.11 - 21:31 Uhr

Hallo,

das liegt doch aber auch an dir selbst!? Wenn deine SM so nett ist, wie du sagst, was spricht dann dagegen, deine Zeit etwas gerechter aufzuteilen bzw. sie in die Unternehmungen mit deiner Mutter mit einzubeziehen? Sie wird nie wie deine Mutter sein, aber im besten Fall wird deine SM eine gute Feundin.
Ich habe es bisher immer ganz gut geschafft, meine SM miteinzubinden und ehrlich gesagt sind wir auch öfters bei meinen SE, da diese manchmal sogar etwas unkomplizierter sind, als meine Familie.

vg, m.

Beitrag von widowwadman 04.02.11 - 21:35 Uhr

Das Verhaeltnis mit den Kindern im Erwachsenen-Alter hat nichts mit dem Geschlecht der Kinder zu tun, sondern mit der Beziehung die man ein Leben lang mit den Kindern aufbaut und fuehrt.

Wenn ein Sohn sich nicht bei seiner Mutter blicken laesst, liegt es nicht daran dass es ein Sohn ist, sondern daran dass das Verhaeltnis zwischen Mutter und Kind nicht besonders eng ist.

Beitrag von kyra01.01 04.02.11 - 21:48 Uhr

hey,
ich sehe das ein bisschen gespalten es kommt auf die situation drauf an früher war meine sm meine 2te mutter auch die familie ist super wir waren feiern und hatten derdammt viel spaß!!!
leider haben wie verschiedene ansichten was meine tochter ihr enkel angeht und da glaube ich vertraut man IMMER seiner eigenen mutter als frau mehr obwohl es hier ja auch andere gibt die das anders sehen deswegen kann ich nur dagen wie es bei mir und meinem bekanntenkreis ist!!!

mein bruder und seine freundin sind eig öfter bei meinem eltern als bei ihren!!
und ich glaub auch da der mutter meiner "schwägerin"sogar ihre pflegekinder relativ egal sind das wenn mal ein kidn ensteht das auch ehr bei meiner mama ist!!!ich kann mich aber auch täuschen!!!!
ich würde mir da keine sorgen machen!!du hats auch noch so viel zeit belaste dich nicht jetzt schon mit so nem scheiß!!!
ich kann dein bedenken aber verstehen das kommt auf schiegertocher und sm an!!!
lg

Beitrag von mimi08152004 04.02.11 - 21:35 Uhr

Ich hab schon verstanden was du meinst...dass eben die Bindung zw Mutter und Tochter dann anders ist und man lieber die eigene Mama fragr..aber das hat ja jetzt nix mit eem "Oma sein" zu tun.

Ich bin persönlich auch so eine, die lieber ihre eigen Mama fragt, was aber mehr mit dem Verhältnis zur Schwiegermutter zu tun hat..

Aber als KIND hatte ich eine ganz andere Beziehung zu der Mutter meines Vaters als zur anderen Oma.
Das mag viele Gründe haben..heute aus dem Bauch heraus, meine ich aber, dass mir ihr Wesen einfach mehr gelegen hat. Und darauf kommt es doch an. Du bist nicht die "mama von mama oder papa" sondern "die Oma". Es liegt also an Dir, wie deine Enkel zu dir stehen...

Das andere ist eine Bauchsache..ich hab auch 2 Jungs. Versuch sie doch einfach so erziehen, dass sie wissen, wenn was ist, können sie kommen...das versuch ich auch.

Ich finde meine Buben spitze und früher wollte ich auch mal n Päärchen..aber ich bin froh, dasses ist wie es ist. 2 aufgeweckte, gesunde, wilde Jungs #verliebt


Beitrag von sillysilly 04.02.11 - 21:38 Uhr

Hallo

es liegt an Dir was DU aus deiner Situation machst.

Ich habe auch eine #drache Schwiegermutter
und wäre total froh, wenn es nicht so wäre.

Ich würde mich freuen wenn sie mich aktzeptieren könnte,
meine Kinder mögen würde,
an unserem Leben positiv teilnehmen würde.

ABER

sie hat ihren erstgeborenen Lieblingssohn an mich verloren, und das hat sie nicht verwunden.....
Sie hat mich von Anfang an "gehasst" ...... schlecht geredet, und verbreitet jetzt nach 16 Jahre Beziehung noch Lügen und Intrigen.

Sie selbst ist eine unglückliche Frau, die das Leben als Strafe sieht - und kann nicht verwinden, daß ihr Sohn sie einfach gegen mich eingetauscht hat.
Aber vielleicht sollte sie sich mal Fragen, warum er so schnell und so ganz aus der Familie geflüchtet ist ....


Mein Mann hat mit seiner Mutter "abgeschlossen" - sie hat einfach zu viel kaputt gemacht.
Er hat mal zu ihr gesagt: ... daß er glücklich ist und warum sie das nicht sieht ...
Sie: .... es geht nicht ums glücklich sein im Leben ....


Es liegt an Dir
Du hast alle Chancen, daß deine Söhne dich lieben werden,
aber du mußt sie halt unterstützen, und sie begleiten und nicht alles in Frage stellen.


Mein Tipp:
schreib das alles auf
deine Sorgen, deine Ängste, welche Fehler du nicht machen willst

Und diesen Brief öffnest du wenn der erste Sohn seine Freundin heiraten will :-D

Ich z.B. werde nieeeee so sein wie seine Mutter, weil ich nie erleben will, daß mich mein Sohn so ablehnt wie mein Mann seine Mutter.

Grüße Silly

Beitrag von cinderella2008 04.02.11 - 22:57 Uhr

Selbst wenn Dich Dein Sohn nicht ablehnt, ist es doch sehr wahrscheinlich, dass Du weniger Kontakt zu ihm haben wirst, als seine zukünftige Schwiegerfamilie. Die Frauen haben nun mal das Sagen und bevorzugen ihre Familie in den meisten Fällen. Egal wie die Schwiegermutter ist.

Das ist einfach in den meisten Fällen so. Aber vielleicht hast Du Glück und gehörst zu den wenigen Ausnahmen.

Beitrag von sillysilly 04.02.11 - 23:02 Uhr

Hallo

so sehe ich das nicht - es geht doch nicht um das Sagen haben ....
ich könnte meinem Mann nichts verbieten .... er macht was er für Richtig hält .....

wenn die Männer wollten, könnten sie ja auch zum Telefonhörer greifen und ihre Mutter anrufen - Oder ?
Sie könnten ja auch mit den Kindern zu der Oma mal rüber gehen oder vorbei schauen.
Das wäre doch nicht unbedingt von der Frau abhängig.

Ich hoffe ich habe dann so eine emotionale Bindung zu meinem Sohn - daß er mich besuchen möchte ..... daß er mich sehen will ..... und mich als Teil seiner Familie sieht .....
.... und ich werde das nicht ändern in dem ich gegen die Schwiegertochter arbeite oder hetze ....

Und wenn es nicht klappt, habe ich mich nichts vorzuwerfen.



Bei uns war es so, daß ich diejenige war, die immer die Wogen geglättet hat, versucht habe ihn zum Kontakt zu animieren .... ihm gesagt habe es ist doch seine Mutter.
Aber dann hat sie was getan, was ich ihr nicht verzeihen kann ....
.... und seitdem mache ich einfach nichts mehr .....
ich hetze nicht, ich halte mich raus, animiere ihn nicht mehr ....

..... und so gibt es praktisch keinen Kontakt mehr von seiner Seite zu seiner Mutter ....
Wenn er sie lieben würde wie ein Sohn seine Mutter würde er auch von selbst den Kontakt suchen ...


grüße Silly

Beitrag von michback 04.02.11 - 21:40 Uhr

Hallo,

also ich schreib jetzt mal aus meiner Sicht als Tochter bzw. Enkelin.

Ich habe zur Mutter meines Vaters ein wesentlich besseres Verhältnis als zur Mutter meiner Mutter. Meine Oma väterlicher seits hat mich mit groß gezogen und sie ist wie eine zweite Mutter für mich.
Und ich habe auch zu meinem Vater ein innigeres Verhältnis als zu meiner Mutter.
Während mein Bruder eher dicker mit meiner Mama ist.
Meine Mutter betreut meine Nichte (also die Tochter meines Bruders) mehr als die Schwiegermutter meines Bruders.
Also haben meine Mutter und auch meine Schwägerin ihre Kinder eher der Schwiegermutter gegeben. Ich wohne zu weit weg um meine Kinder irgendeiner Oma zu geben. Wäre bei meiner Schwiegermutter auch schlecht weil wir kaum Kontakt haben (liegt aber an ihr).

Ich denke es hat nichts zu sagen ob man Tochter oder Sohn hat. Die Charaktere müssen zusammen passen und es muss harmonieren. Ich verstehe mich mit meiner Mutter super, bin aber ein Papakind und telefoniere mit ihm öfter als mit meiner Mutter. Er weiß wesentlich mehr von mir als meine Mutter. Und das war schon immer so. Während mein Bruder mit Problemen lieber zur Mutter gegangen ist.

Meine Mutter hat zu ihren Schwiegertöchtern ein super Verhältnis. Sie unternimmt sehr viel mit ihnen und sie sind für sie wie Töchter.

LG
Michaela

Beitrag von zahnweh 04.02.11 - 21:54 Uhr

Hallo,

kommt immer drauf an wie man sich versteht und wo man wohnt.

Bei uns wohnte die Mutter meines Vaters im Haus. Sie sah ich täglich. Meine mütterlichen Großeltern starben früh und wenn hätte ich sie max. zwei mal im Jahr gesehen, wegen der geografischen Entfernung.

Meine Mutter starb während der Schwangerschaft. Gut, sie hätte ebenfalls im selben Haus gewohnt. Dennoch freue ich mich riesig über meine "Schwiegermutter". Wir kleben zwar nicht oft aufeinander, wünschen beide Nähe mit Freiraum (oder Freiraum mit Nähe), aber ich weiß, dass ich sie jederzeit alles fragen kann. Das finde ich super.

Bei meinen Geschwistern und mir ist eher so: die Jungs hingen mehr an Mama und an ihrem Rockzipfel bzw. sie wurde oft um Rat gefragt. Ich hatte immer wieder Zeiten, in denen ich kaum Kontakt wollte, mich bewusst von Mama lösen wollte.

Beitrag von schwarzesetwas 04.02.11 - 22:18 Uhr

Ich kann Dein Geschreibsel nachvollziehen.

Und Unrecht hast Du damit nicht.
Es ist nunmal so, dass die Frau, die die Kinder kriegt, den Haushalt führt, meist auch den Ton angibt, was die Verwandtschaftspflege betrifft.

Und nach wie vor ist die Mama 'dann' doch eher die Freundin, als die Schwiegermutter, der man so gar nicht traut.
Was eigentlich Blödsinn ist, aber: Man heiratet ja den Mann. Zwangsweise die Schwiemu eben mit.

Ich würde mir an Deiner Stelle das Kopfzerbrechen lieber sein lassen. Das führt zu nichts.

Vielleicht solltest Du überlegen, ob Du noch einen Kinderwunsch hast?!
Ob es allerdings weiblich wird....

Lg,
SE

Beitrag von imzadi 04.02.11 - 22:18 Uhr

Nutze die Zeit hier und lerne. Als Schwiegermutter musst du allzeit bereit stehen zum Babysitten. Dem Kind darfst du kein Essen geben was von der Mutter nicht angewiesen ist. Später als zur vereinbarten Zeit darf das Kind nie ins Bett!

Solange das Kind ein Baby ist am besten gar nicht anfassen, und niemals, niemals die Todsünde begehen und das Kind aus versehen wecken. Auch darfst du von deinem Sohn und seiner Familie nicht erwarten das sie dich zu einer dir passenden Zeit besuchen, der geregelte Schlaf geht vor und darf nicht unterbrochen werden. Genauso wie das minütlich festgelgte Mahl des Kindes. Und natürlich darfst auch du nicht die Familie deines Sohnes besuchen ohne Voranmeldung. Falls du es doch tut sieh zu das die Geschenke einen gewissen Wert haben sonst bist du untendurch.

Was absolut gar nicht geht das du Tipps gibst. Die Mutter hat vorher min. 2 Aktuelle Bücher gelesen und weiß damit alles 100 mal besser als du, wieviele Kinder du selbst vorher grossgezogen hast spielt dabei keinerlei Rolle.

An sich sollte man als erfahrene Urbiamutter eh solang "üben" bis man mindestens eine Tochter hat. Ansonsten sieht das Alter traurig aus, kaum ein Sohn wird sich noch trauen zu sagen das er noch Kontakt zu seiner Ursprungsfamilie wünscht. Falls er das nämlich tut ist er ein Waschlappen der sich nicht zu seiner Frau stehen traut. Was für ein Besen die Frau ist steht natürlich nicht zur Depatte.

Beitrag von kyra01.01 04.02.11 - 22:25 Uhr

völliger schwachsinn und total weit her geholt!!!
bist du selber schwiegermutter??????

es ist doch klar das man sich an gewisse regeln halten muss und soll ich dir mal was sagen bei mir muss sich meine mutter auch an gewisse regeln halten!!!!

der unterschied ist meine mutter macht es meine schwiegermutter nicht!!!

und auf unangemeldeten besuch hab ich von KEINEM bock!!!das hat nichts mit der schwiegermutter zu tun!!!


Beitrag von imzadi 04.02.11 - 22:41 Uhr

Da kannst du noch soviele Ausrufezeichen machen... Ich hoffe das sich mein Sohn nie so einen Drachen ins Haus holt wie du bist. Andere Menschen sind nicht geboren um dir deine Wünsche zu erfüllen, egal was du dir dabei denkst.

Aber ich kann mir richtig vorstellen warum du keinen unangemeldeten Besuch wünscht. ;-)

Beitrag von kyra01.01 04.02.11 - 22:53 Uhr

ausrufungszeichen mache ich immer so viele das hat nichst mit dem text zu tun sondern gewohnheit!!!

du kennst mich nicht und sagts ich bin ein drache würde mal gerne wissen warum weil ich möchte das man sich an BESTIMMTE sachen hält???
darf deine mutter oder schwiegermutter alles so machen wie sie will???
auch wenn du schreibst ja dann glaub ich das nicht!!!

warum will ich den keinen unangekündigten besuch???
ganz einfach weil dann in meiner hütte keine ruhe mehr wäre und alle auch unsere freunde dann mal eben für ne stund vorbei kommen würden und da hab ich keinen bock drauf dann klingelt es wenn ich gerade die kleine zum shclafen bringe!!!toll und ehrlich wenn die kleine ihre gerade mal 30 min am tag schläft ja dann setzt ich mich hin und ruhe mich auch aus denn dann hab ich erste wieder gelegn heit wenn die kleine im bett ist und das ist meistens erst gegen 23 uhr weil sie bis dahin noch min 2 mal wach wird!!!

lg

Beitrag von imzadi 04.02.11 - 23:05 Uhr

"darf deine mutter oder schwiegermutter alles so machen wie sie will???"

Ja, weder meine Mutter noch meine Schwiegermutter haben jemals Sachen gemacht die für mein Kind gefährlich waren oder sonst irgendwie schädlich waren (die Gefahr das ein/oder 10 Stück Stück Schokolade mein Kind schädigen könnten halte ich für Verblendet und ich würde niemals einen Aufriss drum machen).

An sich dürfen sie es machen wie sie wollen, meine Mutter und meine Schwiegermutter haben bewiesen das sie ein soziales, selbst lebensfähiges, freundliches und liebevolles Kind erzogen haben. Das ist eine Leistung die ich erst noch vollbringen muss. Und solange ich das nicht geschafft hab halt ich erstmal den Ball Flach, tu das beste für mein Kind und lass für mich überflüssige Kommentare einfach vorbeilaufen.

Mit deinem Besserwissen und darauf bestehen reitest du deine oder viel mehr die Familie deines Mannes in ein Kriegs- und Lästerfeld. Glaubst du dadurch machst du irgendeinen in deiner Familie glücklicher?