Unsicher mit Breikost

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von sailor1970 04.02.11 - 22:26 Uhr

Hallo ihr Lieben!!#winke

Ich wollte mal eure Meinung hören.

Also, unser kleiner Prinz ist nun 4 Monate und ich habe das Gefühl solangsam wird er nicht mehr richtig satt mit HA1 (Aptamill). ER kam per Kaiserschitt gute 2 Wochen früher auf die Welt und in manchen Dingen hängt er ein wenig hinterher (was mir persönlich völlig schnuppe ist, ich vergleiche nicht nur zur Erklärung, dass ich bis jetzt noch gar nicht über Brei nachgedacht habe) , Köpfchen hält er noch nicht wirklich sicher und auf dem Bauch liegen findet er richtig doof
Er hat mit der Haut auch ein wenig Probleme, wo der KiA schon meinte, wir müssen gucken, ob das Neurodermitis wird. Auch das war ein Grund, warum ich die Breikost was raus zögern wollte. Habe im Netz gelesen, dass bei Hautproblemen halt HA Milch immer das beste wäre.
So, nun wollte ich aber euch auch mal fragen, was ihr meint.
Mir fällt es halt in der Nacht auf, dass er nicht so lange satt bleibt. Er hatte schon seine 6 Stunden ausgehalten, nun kommt er wieder alle 3-4 Stunden.
Bin auf eure Antworten gespannt.
Ganz liebe Grüße
Kiki mit #baby-Jonas

Beitrag von cathy82 04.02.11 - 22:33 Uhr

Wenn du unsicher bist, dann warte noch.
Gerade, wenn der Kinderarzt sagt, Milch wäre momentan noch das Beste.

Zu dem vermehrten Hunger nachts.
Vielleicht hat er grade einen Wachstumsschub oder sonstwas und braucht eben einfach mehr.

Wir essen doch auch nicht jeden Tag die gleiche Menge.

Hör auf dein Bauchgefühl!!!

LG

Cathy

Beitrag von srfb 04.02.11 - 22:37 Uhr

Hallo!

Ich glaube nicht, dass das nächtliche Trinken mit dem satt sein zu tun hat.

Aber prinzipiell kann man ja nach 4 Monaten mit Beikost anfangen. Ich finde, man soll auf seinen Bauch hören. Interessiert der kleine Mann sich denn schon für Essen? Schaut er Euch z.B. interessiert zu und öffnet den Mund, wenn Du ihm einen Löffel davor hälst?

Probier es doch einfach aus. Man fängt ja eh erst nur mit ein paar Löffeln an. Wichtig ist, dass Du ihn zu nichts drängst!

Nochmal zum nächtlichen Trinken: Unsere kleine Maus ist 6 Monate alt und sie hat auch immer wieder Phasen, wo sie sich ungewöhnlich oft meldet. Sie hat auch schonmal durchgeschlafen, tut dieses aber schon länger nicht mehr und möchte nachts trinken. Wir machen es so, wie sie es will und oh wunder, momentan werden die Abstände wieder länger. Ich glaube, das ist alles völlig normal. Man muss es - so anstrengend es auch manchmal ist - so nehmen wie es ist.
Ich mache mir auch ständig sooo viele Gedanken und vieles ergibt sich mit Geduld dann doch von selber.

Zum Thema Beikost gibt es übrigens ein super Buch!
Babyernährung - von Barbara Dohmen.
Im Buch stehen super Tips, alles worauf man achten muss und auch gute Rezepte! Es beschäftigt sich mit dem gesamten 1. Lebensjahr.
Sehr empfehlenswert!!!

Liebe Grüße

Beitrag von goldie99999 04.02.11 - 23:06 Uhr

Ui, bei Verdacht auf ND würde ich zusehen, den Beikoststart so lange wie möglich rauszuzögern.

Mit vier Monaten steckt er möglicherweise schon im Schub um die 19. Woche, ich denke nicht, dass er schon mehr als Milch braucht :-) Nur mehr Milch!

LG, Goldie