Zyste im Kopf,hoffentlich bin ich hier richtig!

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von melina2010 04.02.11 - 22:56 Uhr

Guten Abend.

Von meiner Freundin die Schwester deren Tochter (9),
hat eine Zyste im Kopf.

Sie Wächst nur sehr sehr Langsam,Sprachlich auf dem stand einer 1-2 jährigen!

Von meiner Freundin die Schwester geht einmal im Jahr mit ihrer Tochter zur Konrolle in die Klinik! Sie sollte mit ihrer Tochter in eine Spezial Klinik,aber sie hält nichts davon,aus welchen Grund auch immer.

Kann eine Zyste im Kopf noch andere sachen mit sich bringen?
Kann man die Mutter nicht zwingen mit der kleinen in diese Klinik zu gehen?!
Mir tut die kleine echt leid,sie ist ein liebes Kind,aber sehr in sich gekehrt!

Würde der kleinen echt gerne Helfen! Die Mutter der kleinen meinte es sei zu Gefährlich aber es wäre machbar!

Ich mein eine Herz OP ist auch gefährlich am Kopf natürlich auch aber würdet ihr es bei euren Kinder auch so machen?

Ich habe eine kleine Tochter und nur der gedanke dran,ist schrecklich!
Wenn meine Tochter sowas hätte,hätte ich alles Mögliche unternommen damit sie ein halb wegs normales Leben führen kann!


Lg. und einen schönen Abend. Susi mit Melina (1J & 22T)

Beitrag von pechawa 05.02.11 - 06:52 Uhr

Hallo,

es ist die Freundin deiner Schwester!
Hast du denn das Gefühl, dass sie nicht genug tut, damit ihr Kind gesund wird, weil sie mit dem Kind nicht in die empfohlene Spezialklinik geht?
Hier in Deutschland ist es schwer, medizinisch (angeblich) wichtige Medikamentationen / Eingriffe an Kindern zu verweigern. Es hat schon Eltern gegeben, denen man das Sorgerecht entzogen hatte, nur weil sie nicht wollten, dass ihr krebskrankes Kind eine Chemotherapie bekommt, oder weil Eltern nicht wollten, dass ihr aidskrankes Kind mit den entsprechenden Medikamenten behandelt wird!
Du musst dich auch mal in die Situation der Mutter hineinversetzten, sie hat Angst um ihr Kind. Und die hätte sie nicht, wenn man sie nicht aufgeklärt hätte, dass Risiken im Falle einer OP bestehen. Man kann Gesundheit nicht um jeden Preis erzwingen. Für dich mag der Gedanke an ein behindertes Kind schrecklich sein, die andere Mutter hat sich aber arangiert, mit dem Leben und kommt klar. Es ist ihr Kind und sie möchte sein Leben nicht riskieren - meine Hochachtung vor dieser Frau!

LG Pechawa

Beitrag von hope1983de 05.02.11 - 20:22 Uhr

Ich denke nicht, dass du dir da ein Urteil erlauben kannst, sie war ja sicher mit ihrer Kleinen in einer Klinik und dort haben sie IHR! sicher genau erklärt, was das Beste ist und wie dringend eine OP ist!
Sie wird sicherlich die nötigen Infos haben und nach besten Wissen und Gewissen handeln.