Kriege verliehenes Geld nicht wieder!?

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Beitrag von cloodi76 06.02.11 - 10:31 Uhr

Hallo Leute,

habe ein großes Problem und zwar habe ich ein Mal in meinem Leben einem *guten Bekannten* 450 Euro geliehen und kriege sie einfach nicht wieder über 100 SMS wurden immer wieder mit Ausreden beantwortet, dann hat er mehrfach versucht, angeblich mein Geld zu überweisen und hat einige Termine mit mir ausgemacht, an denen er mir das Geld wieder geben wollte, aber nichts kam. Immer nur Lügen und Versprechungen und das ist jetzt über ein halbes Jahr her, Anrufe weist er ab....:-[:-[
Welche rechtlichen Möglichkeiten hätte ich, an das Geld doch noch zu kommen? Ich will es unbedingt zurück!
Danke schon mal für eure Antworten!
Claudia:-D

Beitrag von kati543 06.02.11 - 10:33 Uhr

"Welche rechtlichen Möglichkeiten hätte ich, an das Geld doch noch zu kommen?"
Anwalt natürlich. Aber dir ist schon klar, dass das noch extra Geld kostet. Und wenn dein Bekannter wirklich nichts hat, dann hast du Pech gehabt. Also wenn er ohnehin von ALG2 lebt, kannst du es vergessen.

Beitrag von kati543 06.02.11 - 10:34 Uhr

Ach ja - ich hoffe, du kannst irgendwie nachweisen, dass er das Geld bekommen hat und ihr habt auch einen Zeitpunkt festgelegt, wann es zurückzuzahlen ist.

Beitrag von cloodi76 06.02.11 - 10:53 Uhr

Ne, habe leider nichts schriftliches. er hatte mir nur mündlich zugesagt, das eine Woche später zurückzuzahlen! Beim nächsten Mal ist man schlauer:-p

Beitrag von cloodi76 06.02.11 - 10:47 Uhr

Der ist selbständiger Maler und Lackierer und macht nebenbei noch Auto/An und Verkauf, aber anscheinend ist es eine Masche von ihm. Ich hab im Nachhinein erfahren, das ein gemeinsamer Freund, im früher(als die noch befreundet waren) eine Autoteil für damals 50 Mark von ihm abkaufen wollte, die 50 Mark hat er angenommen und danach dieses Teil an jemand anderen verkauft. Und mein Bekannter hat die 50 Mark nie wieder gesehen, weil der ihn auch immer vertröstet hat. Hätte ich das mal eher gewusst.

Sonst habe ich bisher nur meiner Familie und guten Freunden Geld geliehen, das passiert mir auch nie wieder!!!

Danke, für Deine Antwort!:-D

Beitrag von nick71 06.02.11 - 10:49 Uhr

Kannst du beweisen, dass du ihm das Geld geliehen hast? Durch Zeugen oder ein entsprechendes Schriftstück? Und wann hast du es verliehen?

Beitrag von cloodi76 06.02.11 - 10:54 Uhr

Ne, hab leider nichts schriftliches und keine Zeugen. Am 14.07.10 habe ich es verliehen und befürchte, das ich Pech habe....

Beitrag von harveypet 06.02.11 - 11:01 Uhr

Zu seinem An-Verkaufsladen fahren udn wenn einer seiner Kunden zahlt das Geld in deine Tasche stecken.

Beitrag von meckikopf 06.02.11 - 13:04 Uhr

#rofl#cool:-p#pro#pro

Na, DAS ist ja auch mal eine gute Idee!
Hat übrigens meine Ex-Arbeitskollegin auch mal gemacht; sprich, sich aus dem Laden, wo sie seinerzeit gearbeitet hat, Klamotten für ca. an die 3000 (Ex)DM "einfach" "so" "mitgenommen", weil ihr damaliger AG meinte, sie nicht bezahlen zu müssen. Tja, Pech für diesen Fiesling von AG - das hat der mal verdient und geschieht im ganz recht *Hände reib und ganz fies grins*! :-p#freu#huepf

SO(!) sollte man es mal machen, denn im Grunde genommen ist man nämlich noch viel zu gut für diese böse Welt.

Beitrag von seikon 06.02.11 - 10:55 Uhr

Natürlich hast du es ja damals schriftlich festgehalten, dass du ihm eine so große Summe geliehen hast.
Damit ist es für dich ja kein Problem das zu beweisen.

Schick dem guten einen gerichtlichen Mahnbescheid. Der kostet etwa 40 Euro, mit denen du erstmal in Vorkasse gehen musst. Wenn er die Fristen verstreichen lässt (in der Hoffnung, dass er so blöd ist), dann hast du einen rechtskräftigen Titel, den du dann vollstrecken lassen kannst.
Das heißt, du könntest das Geld dann pfänden lassen.

Mein Mann hatte mal einen ähnlichen Fall (war früher in den Anfängen mit einem Computerhandel/Service im Nebengewerbe).
Da hatte einer auch ewig seine Rechnung nicht bezahlt. Männe also Mahnbescheid geschickt. Der Kunde hat ihn dann ganz entsetzt angesprochen, dass da was vom Gericht kam und so. Und er würde doch die Rechnung sicher bezahlen. Männe meinte dann, wenn er die Rechnung bezahlt, dann kann er den Zettel einfach zerreißen (was natürlich Gift ist bei nem Mahnbescheid). Hat der dann auch gemacht, und dann hat Männe mit dem Titel den Betrag einfach pfänden lassen.
Aus die Maus.

Beitrag von cloodi76 06.02.11 - 11:01 Uhr

Ne, das hast Du falsch verstanden, ich habe gar nichts schriftliches, hatte es ihm geliehen und nichts schriftliches, leider. Hab ihm da vertraut, weil ich ihn schon von früher kannte und er lieb und nett ist, aber jetzt zeigt er sein wahres Gesicht!!!

Habe ihm auch einen Brief nach Hause, zu seiner angeblich getrennt lebenden Ehefrau geschickt, um ihn unter Druck zu setzen und ihm ein schlechtes Gewissen gemacht......

wollte an sein Gewissen appellieren, aber das nutzte auch nichts.....

Beitrag von seikon 06.02.11 - 11:15 Uhr

Ich würde es trotzdem nochmal per gerichtlichem Mahnbescheid versuchen. Wenn du ihm mehr als 100 SMS (umgerechnet etwa 9 Euro) geschickt hast, Briefe versendet (55 Cent Porto plus Material) und mehrfach angerufen hast, dann kommt es auf die Summe, die der Mahnbescheid dich erstmal kostet, auch nicht mehr an.

Wenn er dann zahlt, kannst du dich freuen. Wenn er die Frist verstreichen lässt, dann auch.
Wenn er gegen den Mahnbescheid vorgeht (damit ist er erstmal hinfällig), dann musst du das Geld halt abschreiben.

Wenn er nach Erhalt des Mahnbescheides mit dir Kontakt aufnehmen sollte, was das ganze jetzt soll, dann kannst du ihm ja auch mal dreist ins Gesicht lügen. Sag ihm einfach, dass wenn er dir das Geld so zahlt, dann ziehst du den Mahnbescheid zurück und er braucht sich um nichts mehr zu kümmern.
Du hast ja nichts zu verlieren.

Beitrag von meckikopf 06.02.11 - 11:31 Uhr

Was deinen 1. Passus anbelangt - oh nein, auch das noch... ich hab's fast befürchtet!
Tjaaa, es heißt leider, leider nicht umsonst, bei Geld hört die Freundschaft auf. - Ist echt was Wahres dran... leider!

Ich würde es aber trotz alledem versuchen, darum zu kämpfen, dass du dein Geld wieder bekommst. Und/oder mich mal rechtlich beraten lassen, was da zu tun ist und was du noch tun kannst.


Wünsche dir echt viel Glück - und du kannst ja hier noch mal berichten, wie es letztendlich ausgegangen ist, wenn du willst.

Darf ich mal fragen, wofür dein Bekannter das Geld sooo dringend gebraucht hat? (Du musst es hier natürlich nicht sagen, wenn du es nicht willst, aber es interessiert mich irgendwie schon!). Denn ich finde es einfach schäbig und panne hoch 10, sich erst eine größere Summe Geld zu leihen - und es dann später nicht zurückzahlen können (oder auch schlicht und einfach nicht WOLLEN! - Denn so kommt es mir einfach vor).

Und wenn er auch noch einen Job hat und selbständiger Maler und Lackierer ist, dann dürfte das Zürückzahlen, wie es sich gehört, eigentlich auch kein Problem für ihn sein. Eigentlich. "UNeigentlich" wohl doch, wenn er es nicht tut, sich nicht meldet und deine Anrufe ständig wegdrückt. Was ist das eigentlich für ein Vogel (geworden)??? Früher war er doch noch nicht so - oder doch - und du hast es einfach noch nicht gemerkt und nun hat er sein wahres Gesicht gezeigt?
Wer den jedenfalls zum Freund hat, braucht keine Feinde mehr!

Beitrag von zwiebelchen1977 06.02.11 - 11:02 Uhr

Hallo

Glaube kaum, das sie damit durchkommt. Das könnte dann ja jeder machen. Sie kann dadurch nichts beweisen. Wenn er sagt, das stimmt nicht, steht Aussage gegen Aussage.


Würde mal sagen, das Geld ist weg.

Bianca

Beitrag von cloodi76 06.02.11 - 11:09 Uhr

Ich denke auch, habe warscheinlich Pech gehabt....

Das nächste Mal leihe ich keinem Bekannten mehr Geld, habe ich sonst auch noch nie gemacht, bin ja sehr vernünftig, aber der war immer liebe und nett, da habe ich mir nichts dabei gedacht. Das hab ich jetzt davon

Beitrag von nick71 06.02.11 - 15:56 Uhr

Hast du einen kräftigen jungen Mann in deinem Bekannten- oder Freundeskreis, der den Typen -verbal- etwas einschüchtern würde? Das könnte auch schon die gewünschte Wirkung zeigen...

Beitrag von meckikopf 06.02.11 - 16:46 Uhr

Gute Idee zwar, aber sowas kann auch mal ganz, ganz böse nach hinten losgehen, wenn man an die "falschen" Leute gerät, die mit einer Anzeige diesbezüglich nicht lange fackeln. Also dass sie dann noch dran ist wegen Nötigung und Co. Von daher würde ich davon lieber die Pfoten lassen - auch wenn man 100x im Recht ist und auch wenn es die "gewünschte Wirkung" zeigt.

Beitrag von seikon 06.02.11 - 11:11 Uhr

Naja auch wenn sie nichts schriftliches vereinbart hat wäre das zumindest noch mal ein Versuch. Vielleicht knickt er doch noch ein, wenn ein gelber Brief vom Gericht kommt.

Er kann natürlich in den entsprechenden Fristen gegen den Mahnbescheid vorgehen. Dann müsste sie beweisen, dass er ihr das Geld schuldet und das ginge dann nur mit glaubwürdigen Zeugen. Da ist dann die Frage, ob man es wegen 450 Euro auf einen Rechtsstreit ankommen lassen möchte, dessen Ausgang ungewiss ist.

Wenn der "Bekannte" aber tatsächlich so blöd und naiv ist, und nicht gegen den Mahnbescheid vorgeht und die Fristen verstreichen lässt, dann hat sie einen rechtskräftigen Titel. Völlig gleichgültig, ob die Forderung berechtigt ist oder nicht.

Ich könnte theoretisch dir jetzt einen gerichtlichen Mahnbescheid schicken, obwohl du mir kein Geld schuldest. Wenn du die Fristen ungenutzt verstreichen lässt, dann musst du mir das Geld bezahlen. Denn dann ist das eine titulierte Forderung.
Deswegen ist es ja so wichtig, bei unberechtigten Forderungen unbedingt aktiv zu werden, bevor die Fristen verstrichen sind.

Beitrag von zwiebelchen1977 06.02.11 - 11:16 Uhr

Und du meinst, das ein gerichtlicher Mahnbescheid einfach so ausgestellt wird? Ohne jegliche Anhaltspunkte, ob das der Wahrheit entspricht?

Kann ich mir schwer vorstellen.

Beitrag von seikon 06.02.11 - 11:46 Uhr

Jap genau. Der wird einfach so ausgestellt. Da wird im Vorfeld nicht geprüft, ob die Forderung berechtigt ist.
Der vermeintliche Schuldner hat dann 14 Tage Zeit, zu diesem Mahnbescheid Stellung zu nehmen und diesen zurück zu weisen. Da genügt es schon, dass man das beiliegende Formular ausfüllt, drauf schreibt, dass die Forderung unberechtigt ist und das ans Amtsgericht zurück gibt.
Mit der Zurückweisung ist der Mahnbescheid dann hinfällig.
Der vermeintliche Gläubiger muss dann klagen, wenn er das Geld möchte.

Deswegen hat man ja 14 Tage Zeit, gegen einen Mahnbescheid vorzugehen. Also keine Sorge, da wird niemand einfach so abgezockt. Du musst auch als vermeintlicher Schuldner nicht nachweisen, dass die Forderung unberechtigt ist. Du weist den Bescheid einfach fristgerecht zurück.

Beitrag von nick71 06.02.11 - 16:04 Uhr

"Und du meinst, das ein gerichtlicher Mahnbescheid einfach so ausgestellt wird? Ohne jegliche Anhaltspunkte, ob das der Wahrheit entspricht?"

Ja, das ist richtig. Es wird lediglich geprüft, ob die Formvorschriften eingehalten wurden. Gegen eine unrechtmäßige Forderung kann der Empfänger des Mahnbescheides ja entsprechend Widerspruch einlegen...

Beitrag von windsbraut69 06.02.11 - 20:57 Uhr

Doch, wird er.

Gruß,

W

Beitrag von meckikopf 06.02.11 - 11:16 Uhr

Hallo Claudia,

na, das ist ja mal echt übel! #zitter#schock

Aber erst mal eine Frage - hast du es wenigstens mit ihm SCHRIFTLICH(!) ausgemacht, dass du zum einen das Geld wiederbekommst und zum anderen, wann er es dir zurückzuzahlen hat? Falls nicht, kann es echt schwireig werden, weil dann ja (leider!) Aussage gegen Aussage steht.

Ich würde es aber trotzdem versuchen, denn vielleicht hast du ja doch Glück. Also ihm zuerst - aber BITTE SCHRIFTLICH(!) - eine Frist setzen, (bis) wann er es dir zurückzuzahlen hat - mit Drohung, dass, wenn er es bis zu deiner festgesetzten Frist nicht zurückgezahlt hat - du rechtliche Schritte einleiten wirst. Und diesen Schrieb ihm unbedingt per Einschreiben zukommen lassen!!! Das ist ganz wichtig. Und er meldet sich ja sowieso nicht mehr bei dir, drückt deine Anrufe weg; also, dann hast du ja nichts mehr zu verlieren, wenn du nun andere Saiten aufziehst.

Des Weiteren würde ich mir doch und auf jeden Fall einen Anwalt nehmen - auch wenn dies Geld kostet. Aber gefallen lassen und auf mein Geld verzichten würde ich definitiv nicht - zumal das ja auch nicht gerade wenig ist. 450 € ist schon ein ganz schöner Batzen...

Ich selbst habe (früher - vor etlichen Jahren) auch schon sehr schlechte Erfahrungen mit ausleihen (und wieder bekommen) gemacht; musste auch sehr oft dafür kämpfen. Und gerade deswegen leihe ich entweder nichts mehr aus oder, wenn es sich um Geld handelt, lasse ich mir das IMMER SCHRIFTLICH geben - mit einer Frist, wann man es mir zurückzuzahlen hat. Und wenn das Gegenüber dazu nicht bereit ist; tja, dann darf sie/er sich auch nichts von mir ausleihen - so einfach ist das. Da bin ich inzwischen ganz knallhart (geworden).

Vor einigen Jahren hat sich auch mal eine Bekannte 500 (Ex)DM geliehen - da habe ich mit ihr schriflich einen Vertrag gemacht, bis wann sie es mir zurückzuzahlen hatte - mit beidseitiger Unterschrift! Und was soll ich sagen... es HAT funktioniert!


Und ebenfalls vor einigen Jahren wollte sich eine andere Bekannte gleich 1000(!) (Ex)DM von mir leihen; hatte aber selbst sehr, sehr wenig Geld (war und ist im Krankenstand und bekam nur Krankengeld). OK, dafür kann ja niemand etwas und als ich sie gefragt habe, wann sie mir das Geld zurückzahlen kann, meinte sie, VIELLEICHT(!) in ein paar Monaten bzw. in ca. einem halben Jahr. Darauf habe ich mich dann natürlich überhaupt gar nicht eingelassen - und als sie mir dann auch noch gesagt hat, wofür sie das Geld "braucht" (nämlich, um sich ein paar schöne Bildbände zu kaufen!), war der Ofen dann gleich ganz aus bei mir. Da habe ich gesagt, das gibt es nicht und fertig. Musste sie - wohl oder übel - schlucken. Des Weiteren hat sie damals - mal wieder und nach langer Zeit - nur angerufen, als sie von mir was wollte. Und das liebe ich wie Fußpilz und 100 000 Pickel im Gesicht, wenn man sich bei mir nur dann meldet, wenn man was will.

Und außerdem war das ja auch eine recht große Summe und auf ein VIELLEICHT lasse ich mich schon gar nicht ein.

Ich helfe wirklich gern, wenn jemand (ein/e aber wirklich gute Bekannte/r!) in Not ist (wenn sie/er mir dann aber auch hilft!), aber zum einen war besagte Bekannte mit ihren Bildbände-Wünschen wirklich nicht in Not - und zum anderen hasse ich es, wie gesagt, wie die Pest, wenn man nur dann zu mir kommt, wenn man was will. Dann lasse ich die Leute nämlich ganz fies abblitzen!!!

Jaja, die sog. "guten" und "lieben" Bekannten... aber nicht mit mir.

Klar; jeder hat Wünsche und will dies und das, aber meine Güte, wenn man das Geld halt (noch?!) nicht hat, muss man halt entweder sparen oder sich einen (2.) Job suchen.

Ich würde mir schließlich auch kein Geld leihen, wenn ich schon im vornhinein wüsste, dass ich es nicht zurückzahlen könnte - und von daher sehe ich dies auch bei anderen nicht ein.


Ich finde es übrigens das Allerallerletzte, wie sich dein sog. "Bekannter"(?) dir gegenüber verhält - so richtig SCHÄBIG und ERZFEIGE noch dazu! PFUI - sage ich dazu nur! Und genau deswegen würde ich auf ihn auch überhaupt keine Rücksicht mehr nehmen und ihn so richtig auflaufen lassen und dran kriegen!
Also - kämpfe unbedingt dafür, dass du dein Geld wieder bekommst - und schieß' ihn danach vollkommen in den Wind!



Gruß

Beitrag von manavgat 06.02.11 - 13:49 Uhr

Mahnbescheid. Falls fruchtlos: Anwalt und gegebenenfalls Gericht. Beweise hast Du ja genug.

Gruß

Manavgat

Beitrag von cazie71 06.02.11 - 17:53 Uhr

Hallo Claudia.

Anwalt und Gericht würde ich mir für später aufsparen - kostet nur noch mehr Geld!
Würde dem Prinzen nen Besuch abstatten und (natürlich höflich) auf die sofortige Rückzahlung bestehen. Würde vorschlagen, gemeinsam den nächsten Geldautomaten aufzusuchen, falls er das Geld nicht zuhause haben sollte.

Vorsichtshalber würde ich mir nen weiteren Bekannten/Freund mitnehmen - je größer und muskulöser, umso besser. Natürlich nicht als Drohung - nur als seelischen Beistand deinerseits. ;-) ;-) ;-) Und um einen Zeugen zu haben....

Viel Glück!!!!

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