*Umfrage* Würdet ihr eure Kinder vor die Tür setzen ?

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Beitrag von kuschelweich23 06.02.11 - 20:39 Uhr

Hallo zusammen

Nun ich mache mir zur Zeit immer darüber Gedanken was wäre wenn meine 3 Kids später, also so mit 15 oder älter, so richtig "Asozial" werden würden.

Man sieht es ja ab und an im TV ( auch wenn nicht alles wahr ist ).
Die Eltern werden bedroht und aufs übelste beschimpft. Null Respekt etc.

Wenn ihr wirklich alles versucht hättet, was würdet ihr tun wenn es einfach keinen Ausweg geben würde ? Euch kaputt machen weil es ja nun eure Kinder sind oder an euer Leben denken und sie vor die Tür setzen ?

Den Gedanken habe ich bekomme weil mein Grosser ein sehr schlimmes Sozialverhalten hat, an dem wir aber mit Prof. Hilfe arbeiten. Wir wissen noch nicht warum wieso und weshalb und gehen in den Ferien 2 Wochen in eine Klinik um zu schauen ob irgendwas sein kann. Sein Verhalten fing mit 3,5 Jahren bei Einzug in den Kiga an.

Natürlich sind wir auch alles bei uns durch gegangen. Veränderungen etc pp.

Er ist zwar jetzt nicht Verbal so extrem drauf, aber fällt trotzdem sehr auf.

Und Abends im Bett frage ich mich.. was wäre wenn er später, also mit 15 oder 16 so wäre wie wir uns unsere Kinder nie wünschen. Was würde ich tun ?

Also ? Was würdet ihr tun ? Wenn ihr wirklich alles versucht habt ?

Ich dachte mir ich starte einfach mal eine Umfrage dazu :)

Meine Antwort:

Puhhhhh schwer. Also wenn ich wirklich alles getan hätte und ich weiss das es nicht an uns liegt ( also es gibt ja auch asoziale Elternhäuser ), sein Verhalten die ganze Familie kaputt machen würde, ja ich glaube dann würde ich irgendwann was für ihn suchen damit ich bzw wir nicht komplett kaputt gehen.
Die Praxis sieht natürlich wieder ganz anders aus und ich hoffe ich werde nie diese Erfahrung machen müssen #zitter

LG

Kuschel

Beitrag von mama-02062010 06.02.11 - 20:50 Uhr

So einfach vor die Tür setzten ist gar nicht möglich. Ich war mal beim Wohnungsamt als ich noch 20 war und habe wegen einer Wohnung gefragt, und habe keine bekommen weil ich Unter 25 bin und das Geld was ich zu dem Zeitpunkt bekommen, nicht wirklich ausgereicht hat für ne Wohnung.


Da hat mir die Frau beim Wohnungsamt sogar erklärt es gab mal ein Fall ein Jugendlicher, war sogar schon Ü18 wurde von zu Hause rausgeschmissen weil er nur noch gekifft hat und zu Hause nicht mehr ertragbar war, ständig von der Polizei heimgebracht usw. Eine Wohnung wurde ihn dennoch abgelehnt, trotz der schweren Probleme zu Hause, mit der begründung das er noch U25 ist. Also müssen seine Eltern ihn noch bis er 25 ist ihn ertragen.

Heutzutage ist es also schwer eine Wohnung zu bekommen wenn man noch keine 25 ist, es sei den man hat genug Einkommen das man es sich leisten kann bzw. die Ausbildung/Arbeit weiter weg von der elterlichen Wohnung und mit den öffentlichen Verkehrsmittel nicht mehr erreichbar ist.



Wenn ich Probleme hätte würde ich mich ans Jugendamt wenden um dort nach Hilfe zu fragen.

Beitrag von triso 06.02.11 - 21:00 Uhr

Von deiner Antwort habe ich jetzt überhaupt nichts verstanden.

Es geht hier doch nicht darum, was das Amt bezahlt oder nicht bezahlt.
Ist dir schon mal in den Sinn gekommen, daß man für seine Wohnung einfach selbst zahlen kann, ohne Ü´s und U´s?
Das es Menschen gibt, die auch einem/einer 16jährigen eine Wohnung finanzieren könnten-wenn sie es denn wollten?
Die Frage war, ob man es über´s Herz bringen könnte oder nicht.

Das du lediglich über Kostenübernahmen vom Staat referierst, läßt tief blicken.

Beitrag von jabberwock 06.02.11 - 21:32 Uhr

Ich glaube, du hast die Ausgangsfrage nicht ganz verstanden. Rausschmeißen heißt gemeinhin nicht "Wohnung besorgen und Lebensunterhalt finanzieren" - sondern eher ... tja... rausschmeißen im Sinne von "sieh zu, wie du ohne uns klarkommst" bzw. "lern auf eigenen Füßen zu stehen" - die Fragestellung ist doch eine ganz andere.

Ich glaube, wer in der Lage ist, seinem 18-jährigen eine eigene Wohnung + Lebensunterhalt zu finanzieren, steht vor ganz anderen Problemen als jemand, der das nicht leisten kann.

Beitrag von triso 06.02.11 - 21:45 Uhr

Doch, ich denke, daß ich die Frage durchaus verstanden habe und es ging darum, ob man es über das Herz bringen kann, Kinder der Wohnung zu verweisen.

"Und Abends im Bett frage ich mich.. was wäre wenn er später, also mit 15 oder 16 so wäre wie wir uns unsere Kinder nie wünschen. Was würde ich tun ? " (Zitat)

15-16jährige schmeisst man nicht raus, indem man sie vor die Haustür setzt. Ist auch nicht erlaubt.
Es geht, meines Erachtens, um die räumliche Trennung ansich, die man als Eltern nicht erzwingen möchte, schon gar nicht aufgrund "asozialen Verhaltens".

Ich glaube, der TE ging es in keinster Weise um die Finanzierbarkeit.

Beitrag von jeanie25 06.02.11 - 20:51 Uhr

Hallo,

das ist ja mal eine ungewöhnliche Frage/Umfrage.

Also ich denke nicht, das ich mein Kind vor die Tür setzen würde,
Es ist und bleibt mein Kind.

Ich würde es so sehen, das er/sie ja noch gefährdeter wird wenn nichtmal mehr die eigenen Eltern zu einem stehen und für einen da sind.

Ich war auch mal eine Zeitlang seeehr sehr anstrengend, meine Mama hat mich nicht vor die Tür gesetzt #schwitz und aus mir ist doch noch was geworden ;-)

Beitrag von kuschelweich23 06.02.11 - 20:56 Uhr

Na ich meine ja auch nicht direkt vor die Tür, sondern in eine Wohngruppe oder so

Naja ich möchte da wirklich auch nie hin kommen denn ich wüsste es einfach nicht. Ich liebe alle 3 über alles, aber kann ein Mensch irgendwann nicht mehr ?

Ich hoffe trotzdem das ich NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE NIE

vor dieser Wahl stehen müsste :)

Beitrag von metalmom 06.02.11 - 20:57 Uhr

Hi!
Wenn mein Kind eine solche Bestie werden würde und sich weigern würde, sich helfen zu lassen etc., ja dann würde es hier ausfliegen.
Da ich annehme, dass sich so ein Verhalten bereits vor der Volljährigkeit zeigt, wäre ein Heim die nächste Postadresse des Kindes.
Ich würde mir von Niemandem mein Leben/das Leben der restlichen Familie zerstören lassen.
Allerdings gehe ich davon aus, dass liebevolle, verständnisvolle und hilfsbereite Elternhäuser weniger von solchen "Asozialen" heimgesucht werden. Und ich meine jetzt nicht Dein Kind, denn ich denke in dem Alter ist auffälliges Verhalten nicht bewusst bösartig.
LG,
Sandra

Beitrag von kuschelweich23 06.02.11 - 21:01 Uhr

Nein es ist bei ihm auch nicht bewusst.

Er sagt oft... Mama ich weiss gar nicht was mit mir los ist etc pp und deswegen gehen wir ja in die Klinik um ihm zu Helfen das es ihm selbst auch besser geht. Aber mir gegenüber ist er ja auch nicht wirklich schlimm. Eher die Umwelt muss leiden :(

Aber mich interessiert einfach die Frage was andere tun würden :)

Beitrag von motte_ 06.02.11 - 21:17 Uhr

Hallo Sandra,


>> Wenn mein Kind eine solche Bestie werden würde und sich weigern würde, sich helfen zu lassen etc., ja dann würde es hier ausfliegen.
Da ich annehme, dass sich so ein Verhalten bereits vor der Volljährigkeit zeigt, wäre ein Heim die nächste Postadresse des Kindes.
Ich würde mir von Niemandem mein Leben/das Leben der restlichen Familie zerstören lassen. <<

Ohne Worte.

Petra

Beitrag von mamavonyannick 06.02.11 - 21:30 Uhr

Wieso ohne Worte?#kratz

Du würdest dein Kind also immer unterstützen? Egal, ob es dich beklaut, die gesame Familie terrorisiert, seine jüngeren Geschwister verprügelt, drogensücjtig ist und dein gesamtes Inventar in Stoff umsetzt, schwer kriminell ist z.B. in Form von Verprügeln anderer Menschen, selbst gegen dich die Hand erhebt?

Die ganzen Serientäter, über die hier immer diskutiert wird, die kriminellen Jugendlichen und was weiß ich wer, haben alles Eltern von denen einige sicher versucht haben diesem Verhalten entgegen zu steuern aber nicht durchgedrungen sind. Aber DU würdest das alles erdulden, weil der Täter dein Kind ist? Respekt! Ich würde irgendwann schweren herzens einsehen, wenn ICH meinem Kind nicht helfen kann. Wenn ich ihm dann fremde Hilfe besorge, es aber diese nicht annimmt, dann muss ich auch irgendwann an mich und die übrige familie denken. Kann ja nicht sein, dass einer mit seinem Egoismus nicht nur sein Leben zerstört, sondern auch das Leben derer, die ihm bis dato geholfen haben. So selbstzerstörerisch bin ich dann doch nicht und bedingunslose Unterstützung hilft niemanden.

Beitrag von metalmom 07.02.11 - 08:45 Uhr

Richtig, aber so etwas wollen unverbesserliche Gutmenschen nicht hören.

Beitrag von dominiksmami 07.02.11 - 17:26 Uhr

#pro so ist es und das ärgert mich oft maßlos

Beitrag von manavgat 07.02.11 - 23:38 Uhr

Allerdings gehe ich davon aus, dass liebevolle, verständnisvolle und hilfsbereite Elternhäuser weniger von solchen "Asozialen" heimgesucht werden.


Das ist Unfug.


Es gibt Jugendliche mit ADHS, Borderline, Depressionen, schwerem Drogen- und/oder Alkoholmißbrauch

und die Familie kann gar nichts machen.

Gruß

Manavgat

Beitrag von ladybug 08.02.11 - 09:26 Uhr

"Wie jetzt? Dann stimmt es wohl auch nicht, dass man einem Menschen im Gesicht ablesen kann, dass er ein Straftäter ist?" Ironie off...

Ansichten gibt's, da kommt einem das Grauen

Beitrag von triso 06.02.11 - 21:09 Uhr

Wenn ich alles menschenmögliche getan hätte, um den vom Weg abgekommenen Spross wieder halbwegs zu begradigen und alles gescheitert wäre, würde ich das Kind extern unterbringen.
Eine logische Konsequenz für mich wäre nämlich, daß ich offensichtlich nicht die richtige Person zur Lösung der bestehenden Probleme bin, sonst wäre ja bereits alles wieder in Ordnung.

Wenn man sein Latein ausgeschöpft hat, muß man sich an jemanden wenden, der mehr von der Thematik versteht als man selbst, sei es in einer therapeutischen Einrichtung, in einem Bootcamp oder vielleicht nur in einem Internat, denn manchmal reicht ein Umfeldwechsel, um wieder auf den richtigen Pfad zu kommen.

Beitrag von bianca153 06.02.11 - 21:12 Uhr

Hallo

Also wenn mein Sohn gewalttätig gegenüber uns werden würde, Drogen hier zu Hause nehmen würde etc. also so richtig derbe Sachen, ja, dann würde ich sein Persilköfferchen packen und ihn rausschmeißen.

Vorher würde ich natürlich meine Hilfe, prof. Hilfe, also alles was man kriegen kann anbieten. Sollte er davon nichts annehmen, dann ginge hier die Türe auf.

So hart wie es auch sein mag, aber ich lasse mir mein Leben nicht von meinem Kind kaputt machen.

LG
Bianca

Beitrag von sillysilly 06.02.11 - 21:28 Uhr

Hallo

ich kann nur schreiben wie ich jetzt denke :

wenn ich viele Möglichkeiten ausgereizt hätte
Familienhilfe, Jugendamt, Psychologen - ect.

würde ich versuchen mein Kind im betreuten Wohnen unterzubringen -
oder Betreuung unter der Woche
Es gibt viele Möglichkeiten Hilfe zu bekommen -

und ja ich würde mein Kind notfalls vor die Türe setzten - aber nicht in einen Luftleeren Raum vor der Türe
sondern eben in betreutes Wohnen oder heilpädagogisches Kinderheim ect.

Ich habe noch zwei Kinder und die müßte ich auch schützen.


Allerdings wäre das für mich nur die allerschlimmste Notlösung.

Aber bevor wir alle kaputt gehen - würde ich etwas tun


ich hoffe das Thema wird nie mein Thema werden.


Grüße Silly

Beitrag von lilly7686 06.02.11 - 21:31 Uhr

Nachdem meine Mutter das mehr oder weniger getan hat, sowie meine Stiefmutter es mehr oder weniger bei meinem leiblichen Bruder gemacht hat (der ab 12 bei ihr und meinem Vater gewohnt hat), würde ich ganz klar sagen: Nein, das tu ich meinen Kindern nicht an.

Zur Erklärung. Ich hab die Große ja mit 17 bekommen. Hatte dann einen Freund, als sie 2 war. Meine Mutter musste dann für 3 Wochen auf Kur und meinte so quasi: zieh die 3 Wochen zu deinem Freund, weil in der Wohnung bleibst du mir nicht allein. Aber fahr ab und zu mal hin und kümmer dich um meine Katze.

Meine Stiefmutter hat meinen Bruder damals aufgenommen, nachdem er aber nur Probleme gemacht hat, hat sie ihm zum 18ten Geburtstag die Taschen gepackt und ihm die Schlüssel für die alte Wohnung meines Vaters (da das ne Firmenwohnung und somit sehr billig ist, hat mein Vater die Wohnung als Nebenwohnsitz behalten) in die Hand gedrückt, zusammen mit nem Untermiet-Vertrag den er unterschreiben musste.

Mir hat das sehr weh getan, und ich vermute, mein Bruder hat sich auch nicht so toll gefühlt damals.
Deshalb: nein, ich würde meine Kinder nicht vor die Türe setzen. Ich würde eher versuchen, an unseren Problemen gemeinsam zu arbeiten.
Zumindest in der Theorie ;-) Wie es praktisch dann aussieht, darüber reden wir dann in 15 Jahren, ja? ;-)

Beitrag von tykat 06.02.11 - 22:17 Uhr

Nein, das würde ich nie tun.

Wenn Kinder so dermaßen entgleisen, dann hat das einen Grund.Kinder sind nicht von Geburt an schlecht.Sie werden zu dem gemacht was sie sind.Und das in erster Linie durch die Eltern.Von daher müßte ich mir die Schuld am Verhalten meines Kindes selber geben, und nicht mein Kind für meine Unzulänglichkeiten in puncto Erziehung bestrafen und ihn abschieben.

Natürlich "lernen" Kinder auch ab einem gewissen Alter von Freunden und Bekannten.Ich denke jedoch, wenn das von den Eltern errichtete Fundament stimmt, wird es nie so ausarten können.


In Deinem Fall ist es sicherlich gut, es abklären zu lassen(Du sagst ja, dass Dein Sohn selber merkt, dass etwas mit ihm nicht stimmt, bzw dass er nicht weiß, warum er so reagiert.)

LG

Beitrag von pupsismum 07.02.11 - 10:05 Uhr

Wenn es gar nicht mehr, wenn der ganze Familienverbund auseinanderzubrechen droht, wir gar keinen Zugang mehr zu unserem Kind hätten, dann ja, dann würde ich mein Kind nicht vor die Tür setzen, aber für eine andere (betreute) Wohnform sorgen.

Manchmal hat die Eltern-Kind-Beziehung so gelitten, dass man einfach erstmal keinen gemeinsamen Weg mehr findet. Und dann kann es besser sein, die Situation zu entschärfen, indem man sich räumlich trennt. Und dann gemeinsam versucht an den Problemen und wieder aufeinander zu zu arbeiten.

Bislang sieht es aber nicht so aus, als ob ich mir ernsthaft darüber Gedanken müsste. Gott sei dank. :-)

Gruß
p

Beitrag von stubi 07.02.11 - 10:35 Uhr

Hm, keine Ahnung. Ich gebe zu, ab und an (aber selten) bekommt es unsere Tochter mal zu hören, so nach dem Motto: auf der faulen Haut liegen ist nicht, wir füttern dich nicht ewig durch, wenn du denkst du kannst später nur rumgammeln und nicht arbeiten, dann kannst du unter die Brücke ziehen. Wir scherzen ja aber noch zusammen mit ihr darüber, welche Brücke günstig wäre... :-p Weder sie noch wir nehmen das als bare Münze.

Sollte ihr Verhalten (oder später das unseres Sohnes) darauf hinaus laufen, dass viell. sogar die Gesundheit anderer bedroht ist, würde ich Konsequenzen ziehen. Ich weiß nicht, welche Möglichkeiten es da gibt, war bisher nie von Nöten, sich damit auseinander zu setzen. Ich denke, das Schwerste an der Problematik ist es, rechtzeitig zu erkennen, wenn es in die falsche Richtung läuft, als Eltern verschließt man ja auch gerne mal die Augen, wenn die Kinder Sachen machen, die viell. über das "normale" Maß hinausgehen. Vieles wird noch als normale Jugendsünden abgetan, was viell. schon ein Zeichen dafür sein könnte, dass was gehörig schief zu laufen droht. Was ich definitiv nicht tollerieren würde wäre körperliche Gewalt gegenüber anderen Menschen, egal ob Familie oder Außenstehende.

Beitrag von findus-mama 07.02.11 - 11:48 Uhr

Alsooo, meine Kinder Fliegen raus oder kommen ins Heim wenn...

Sie anfangen Zu Schwänzen und mir die Bußgelder ins Haus flattern,
Sie anfangen zu mutwillig Sachen kaputt machen die ich ersetzen soll.
Sie Anfangen Menschen Gewalt anzutun.
Wenn meine Tochter minderjährig Schwanger wird,(Mutterkindheim)

Also im Groben Fliegen meine Kinder raus oder kommen ins Heim wenn sie mir oder meinem Mann mit ihren taten schaden.

LG

Beitrag von merline 07.02.11 - 12:27 Uhr

>>Wenn meine Tochter minderjährig Schwanger wird<<

Und damit schadet sie euch? #kratz

Beitrag von findus-mama 07.02.11 - 12:36 Uhr

Ja sicher, Sie lebt ja dann noch hier bei uns mit ihrem Schreienden Kind, und das "schadet" mir, bessergesagt es nervt, wenn sie es uns dann ständig geben würde weil sie gerade auf was anderes bock hat.

Deswegen würde sie ins Mutterkindheim gehen wenn sie Schwanger werden würde, was ich nicht hoffe#zitter

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