foto- pupille anders

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Beitrag von laralaura 06.02.11 - 23:03 Uhr

hey

kann mich evtl jemand beruhigen..

also ich hab heut von meiner tochter paar fotos gemacht..
und dadrauf leuchtet die eine Pupille so seltsam weissgelblichorange..

und vor einiger Zeit sah ich mal so einen Bericht im TV wo durch ein Foto festgestellt wurde das das Kind Retinoblastom hat.. da war die Pupille auch statt rot so weiß

jetzt hab ich Angst das bei meiner Tochter auch irgendwas schwerwiegendes hat...

hab dann vorhin noch mal n foto gemacht, da waren beide augen normal rot.

hat jemand auch schonmal son bild gesehen und es ist trotzdem alles okay?
kann sowas am foto liegen???

kann mir jemand dazu was sagen??

Beitrag von little-bigfoot 06.02.11 - 23:39 Uhr

da du ja auch ein foto hast, was unauffällig war gehe ich mal nicht davon aus, dass sich deine angst bestätigt, aber lass es abklären#liebdrueck

Beitrag von blockhusebaby09 07.02.11 - 07:52 Uhr

Hallo

Lass es abklären,aber Tumore müssen da nicht immer dahinter stecken.
Meine Tochter hatte das auch,mir ist das auch auf den Fotos aufgefallen dass das eine Auge anders aussieht.#schwitz
Der Augenarzt stellte dann ein eine veränderung des Augenhintergrundes fest,kein Tumor oder so sondern nur eine andere Form wie es eigendlich seihen sollte.Das Auge war einfach nicht so gewachsen wie das Andere.
Was übrigens viel viel öfter vorkommt als Augentumore.
So nun ist aber das nich richtig gewachsene Auge nicht voll Sehkräftig.#
Also sie hatte auf dem Auge nur 5% Sehfähigkeit.
Dann hatten wir mit Pflastertherapie+Brille begonnen und sind schon bei 50% Sehfähigkeit #huepf,tendenz steigend.
Sie trägt also nun eine Brille und für 2 Stunden am Tag wird das gesunde Auge abgeklebt ,damit das Andere besser trainiert wird.
Lass es lieber abklären aber hab keine Angst,das es Nix ist oder nur eine Wachstumsverzögerung am Auge,ist viel warscheinlicher als ein Tumor.

Ganz liebe Grüße


Beitrag von zwillinge2005 07.02.11 - 09:38 Uhr

Hallo,

lass es doch lieber kontrollieren, als Dich verrückt zu machen.

Retinoblastome werden meist von den Eltern erkannt! Ich arbeite in einer Universitätsklinik, die sich darauf spezialisiert hat - da habe ich leider schon zuviele Fälle davon gesehen. Also lieer einmal zu oft zum Kinderarzt/Augenarzt.

LG, Andrea