Seit 2 Wochen Probleme im KiGa

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von freesoul1285 07.02.11 - 11:53 Uhr

Hallo,

seit mittlerweilen zwei Wochen haben wir TÄGLICH Probleme im KiGa. Losgegangen ist es damit dass man mich nach 2 Stunden Betreuungszeit angerufen hat ich muss meine Kleine (4) sofort holen, sie droht damit aus dem Fenster zu springen, will sich etwas antun. Ich muss sie persönlich abholen, Oma oder Tante ist nicht in Ordnung. Herausgestellt hat sich dass Sie heim wollte, die haben ihr dann gesagt dass das nicht geht, die Tür ist verschlossen, da hat sie gesagt: Gut dann purzel ich halt aus dem Fenster, hat also nur nach irgendeiner anderen Lösung gesucht.
Als ich im KiGa war, war die Erzieherin der Hysterie nahe, hat mir an den Kopf geworfen dass mein Kind eine Einzelbetreuung braucht, in einen (!) Psychatrischen Kindergarten gehört, außerdem hat sie jetzt einen Termin und keine Zeit für "so etwas", wahrscheinlich sei Sie emotional Entwicklungsverzögert, oder etwas stimmt mit der Gehirnvernetzung nicht, oder evtl. arbeiten die Synapsen auch nicht richtig. Genau kann sie es nicht sagen...
Am nächsten Tag in der Früh bittet sie um Gespräch, jetzt hat sie zeit. Also, meine Tochter soll in ein Frühförderzentrum, ein EEG machen und gestern schon angesprochene dinge abklären lassen. Ich hab gesagt ich gehe da über meinen kinderarzt, ich glaube meinem kind sei eher langweilig. Sie ist erst letztes WE 4 geworden, schreibt ihren nahmen, mama, papa, oma, opa, zählt bis 20, löst leichte rechenaufgaben ohne probleme (also plus und minus), sie kennt ziffern, etc. Ich will wissen was der auslöser war, das weiß aber niemand, grundlose wutausbrüche. Wenn ich nach den maßnahmen frage: ja auszeit, sie sollte auf dem stuhl sitzen bleiben, wollte sie aber nicht, danach ist die erzieherin mit ihr in die turnhalle. Aha. Ich hab dann gesagt dass das ja auch nicht wirklich eine strafe für sie ist, wenn sie dann allein mit einer erzieherin in die turnhalle darf. darauf kein kommentar. Sie wissen sich nicht zu helfen... ok.
Außerdem wäre sie vor zwei wochen bereits mit einem stock auf eine erzieherin losgegangen. Wenn ich frage warum mir das nicht gesagt wurde: schweigen. aha.
Ich möchte wissen wie wir ihrer meinung nach vorgehen sollen: Ja, ich soll mir mal zwei wochen frei nehmen und meine kinder selbst vom kiga abholen (sonst machen das oma oder tante, da ich vollzeit arbeite und der kiga nur bis 14.00 uhr betreut). ich sage ich kann mir keine zwei wochen frei nehmen, weil ich sonst in den kiga ferien ja nicht zu hause sein kann. Ja, dann soll ich mich halt krank schreiben lassen. AHA.
Seit dem mussten wir Sie von 10 Kiga tagen 7 mal abholen, immer der gleiche grund: wutanfall der grundlos beginnt.
kind sagt jedes mal daheim: ich wollte heim.
Unser Kinderarzt konnte keine Entwicklungsstörung feststellen, jetzt haben wir eine Erziehungsberaterin eingeschaltet, die hat sich ohne mit uns vorher abzusprechen den kindergarten angesehen (kiga wurde 3 Tage zuvor über termin informiert). An genau diesem Tag musste die kleine nicht abgeholt werden. Seltsam.
Sonst wird sie jetzt schon morgens beim Bringen gefragt ob sie wohl den tag schaffen könnte, oder ob sie nicht glaub dass sie den tag schafft. Und warum.
Sie ist jedes mal glücklich wenn sie geholt wird, weil sie ihren kopf durchgesetzt hat, wenn ich den erzieherinen das sage meinen die nur, ja das wäre ihnen klar, aber eine andere konsequenz könnne Sie nicht anbieten.

Ich muss vielleicht noch anmerken das meine kleine schon seit 1,5 jahren in den kiga geht. Letztes jahr hatten wir auch mal eine zeit mit wutausbrüchen, aber das haben wir gut in den griff bekommen, seit dem haben wir daheim, bei oma, bei tante keine außergewöhnlichen probleme mehr gehabt. Nur im Kiga.
Sie ist auch im herbst einmal vom klettergerüst im kindergarten gefallen, als sie noch nicht sauber war, hat sie mal auf der toielette mit dem kot eines anderen kindes gespielt (die erzieherinen haben mir das erst 4 tage nach dem das war erzählt). einmal hatte sie eine aufgeplatzte lippe, weil sie von der vogelnestschaukel "gerammt" wurde...

Ich bin ehrlich total verzweifelt, ich hab keine ahnung ob das normal ist was die Erzieherinen da treiben und diagnostizieren, ich fühle mich total hilflos, alles was ich ihnen anbiete, sage, erzähle hat keinen wert. Sie kommen immer darauf zurück dass ich mir urlaub nehmen muss, krank schreiben lassen soll... etc.
Ich empfinde das als unterstellung dass ich mein kind vernachlässigen würde. Bin ich da etwas überempfindlich? Was würdet ihr tun?

Sorry, ist auch ein bisschen chaotisch geschrieben glaube ich, aber ich bin wirklich am ende (kann kaum was essen, habe magenschmerzen... )

Bye

Beitrag von scrollan01 07.02.11 - 12:06 Uhr

Ach mensch!

Das ist aber wirklich ziemlich doof!

Mir kommt es einerseits vor, dass deine Tochter sehr intelligent ist und dadurch scheinbar unterfordert.
Andererseits ist schon merkwürdig, dass sie mit dem Kot eines anderen Kindes geschmiert hat.

Was genau MACHT dein Kind im KiGa?
Spielt sie mit anderen Kindern?
Was macht sie zu Hause?

Ich würde mit dem KA nocheinmal reden und ggf. einen Kinderpsychologen aufsuchen! Eben WEIL sie das eine mal mit Kot geschmiert hat - DAS fände ich auffällig!

Mich wundert die Aussage deines Kindes nicht wenn sie sagte, sie gehe dann eben aus dem Fenster wenn die Erzieherin gesagt hat: die Türe ist abgeschlossen!

Vielleicht wäre ein Integrativer Kiga - erstmal als Regelkind - nicht so verkehrt - die Gruppen sind kleiner und die Kinder sind alle genau unter Beobachtung und bekommen Hilfe!

LG


Beitrag von freesoul1285 07.02.11 - 13:06 Uhr

Hallo,

als das mit dem Kot passiert ist war sie gerade mal ca. 2 monate im Kiga, da war sie knappe 3 Jahre alt, sie hat sich dafür recht interessiert. Selbst sauber war sie da noch nicht (nur daheim ohne windel, auswärts war sie unsicher und wollte lieber windel, also anfangsphase des sauber werdens).

Ja, was macht mein Kind im KiGa... ich kann nur sagen was sie mir selbst erzählt... sie spielt mit ihren freundinen und freunden, vor weihnachten und ostern basteln sie mal was, einmal in der woche machen sie altersbezogene aktivitäten, also kartoffeldruck zb. oder schauen schnecken an, fangen kaulquappen. Den Rest der woche... ich weiß es nicht. Sie erzählt kaum was, wenn ich die erzieherinen frage erzählen sie mir sie malt gerne und schneidet aus, bastelt. Sie turnt viel im garten rum (sie gehen immer so ab ca. 11.30 uhr raus). Mehr erzählt sie nicht. Nur Morgenkreis is doof, warum, weiß sie selber nicht, sagt sie.

Ja, sie spielt mit anderen kindern, ist angeblich auch gut in die gruppe integriert. Sie spielt auch mit ihrem burder oder ihrem cousin oder dem nachbarsmädchen (außerhalb des kindergartens)

Zu hause... unterschiedlich. Wir basteln viel, ausschneiden, kleben, malen, origami falten is zur zeit auch total angesagt, perlenfädeln. Rollenspiele mit puppen und ihrem bruder zusammen auch allein. Sie liebt geschichten. Im Garten schaukeln, sandkiste buddeln, jetzt schneemänner bauen, schlitten fahren, geschichten vorlesen, im haushalt helfen, kneten. Am wochenende fahren wir baden, zu indoor spielplätzen, in tierparks. Sie spielt auch allein, in ihrem zimmer, oder alleine im wohnzimmer. Hört sich auch mal eine hörgeschichte an, jeden tag darf sie sandmännchen, ca jeden zweiten tag darf sie auch mal ne andere sendung noch anschauen. Sie liebt kindergarten-rätsel-blöcke, puzzles (allerdings nur zwei oder drei mal bauen, dann kennt sie das auswendig, nur die mit 49 oder 63 Teilen findet sich noch wirklich interessant).

Das lustige ist: Sie ist in einem Integrativen Kindergarten. Zuerst war sie allerdings in der regulären Gruppe zusammen mit ihrem bruder. Da hat man sie dann raus genommen und in die integrativgruppe, weil dann jeder seine eigenen freunde finden kann und sie den bruder nicht so sehr dominert (zwillinge). Zuerst war auch alles super (sie hatte schon vorher eine freundin in der integrativ-gruppe, wir haben ihr erklärt sie dürfe in diese gruppe wegen ihrer freundin), aber seit ca november wird es immer schlechter, sie erzählt kaum noch was, hat keine lust mehr hinzugehen. Also, seit sie in der integrativen gruppe ist, ist es tatsächlich noch schlechter geworden... deshalb verstehe ich ja die welt erst recht nicht mehr. Ich könnte mir denken dass sie in der integrativen halt eher weniger dinge machen die sie ansprechen, also eher für entwicklungsverzögerte kids, als für welche die "voraus" sind und sie das jetzt erst recht langweilt.

Beitrag von li123 07.02.11 - 13:46 Uhr

Hallo,

also wie Du Dein Kind beschreibst, ist es ein sehr normales Kind, oder?

Würde wirklich ein ernstes und ruhiges Gespräch suchen.

LG

LI

PS: Und was ist so komisch daran, dass Kleinkinder mit Kot spielen? Ich glaube, so ungewöhnlich ist das in dem Alter nicht, oder?

Beitrag von freesoul1285 07.02.11 - 14:01 Uhr

Naja, toll fand ich das mit dem Kot nicht, vor allem dass man mir das erst 4 Tage danach gesagt hat, und ich frage mich was mein kind (war ja ein windelkind, also ist noch nicht aufs klo) allein aufm klo macht?

Ich empfinde mein kind auch nicht als abnormal, ich weiß nur nicht wie ich mich im kiga dagegen wehren soll. Wir hatten jetzt 3 mal ein gespräch. Wenn ich sage: "Sie lassen sie jedes mal gewinnen, sie hat wird ja jedes mal belohnt für ihr verhalten" kommt immer als antwort dass das nicht stimmt. Ich sehe es aber so, allein mit einer erzieherin im malzimmer oder turnhalle ist für lena belohnung, ungeteilte aufmerksamkeit. Was will ein 4 jähriges kind mehr, als die bestätigung dass das auch noch jeden tag wieder genauso funktioniert.

Ich habe keine ahnung mehr was ich ihnen noch sagen soll. Ich empfinde es als nicht für nötig von einem kinderpsychologen attestieren zu lassen das mein kind ganz normal ist, nur vielleicht die grenzen konsequenter gesetzt braucht als andere kinder. Ich will ihr das nicht weiter antun dieses hin und her zwischen kinderarzt, erziehungsberaterin und den diagnosen vom kindergarten... und dann spürt sie ja auch noch meine unsicherheit. Ich denke mir immer, JETZT geht es ihr noch gut, aber irgendwann MUSS bei diesem zirkus doch jeder durchdrehen! Ich inklusive.

Und wenn sie irgendeine entwicklungsstörung, krankheit oder was weiß ich denn hätte, dann wäre es doch nicht NUR im kindergarten, oder?

LG

Beitrag von ellannajoe 07.02.11 - 18:32 Uhr

Herzlichen Glückwunsch,

du hast ein ganz normales Kind. Wenn du mich fragst, sind die Erzieherinnen mit deiner Tochter überfordert.

Ja sie lassen sie gewinnen, sie will nach Hause und das erreicht sie auch. Wenn du die Möglichkeit hast, wechsel den Kindergarten, die haben keine Lust auf ihren Job.

Mein Sohn trägt mit seiner Erzieherin auch Machtkämpfe aus und sie gewinnt. Im Kindergarten davor hat mein Kind gewonnen. Tja die Armen waren verzweifelt, der rote Stuhl hat nicht geholfen. Seine Aussage: Da hab ich wenigstens meine Ruhe und muss den doofen Stuhlkreis, mit den blöden Spielen nicht mitmachen.

Hol dir eine Bescheinigung vom Kinderarzt, dass dein Kind völlig normal ist. Ich würde mein Kind wegen einem Wutanfall nicht aus der Kita holen und wenn ich deshalb angerufen werden würde, würde ich den Aufstand proben, es ist deren Job das in den Griff zu bekommen.

Du bist berufstätig und kannst sie nicht immer abholen, na und? Geht tausenden Müttern so. Ich würde dort mal Fragen, ob du Alg II beantragen sollst.

Es gibt eklatante Unterschiede zwischen den Kindergärten, meiner geht wegen beruflicher Gründe jetzt in den 3., du würdest nicht glauben, wieviele einfach keinen Bock auf ihren Job haben. Die jetzige Erzieherin ist mit Leib und Seele dabei und es läuft.

#winke

Beitrag von li123 07.02.11 - 12:13 Uhr

Hallo Du,

also wenn ich das so lese, dann kommen mir zwei Gedanken in den Sinn:

Entweder sind die Erzieher komisch... (sind sie wohl schon, denn was bringt es, wenn Du Dir 2 Wochen frei nimmst, um die Kleine abzuholen - was wäre danach?)

Oder Dein Kind hat wirklich was. Mir kam so was in den Sinn wie Autistische Sachen (Asperger oder so... da ich aber nichts darüber weiß, will ich hier auch nichts schreiben - kam mir eben nur so in den Sinn#schein).

Ich würde so was immer über den Kinderarzt machen und vielleicht noch mal ein Gespräch mit dem KiGa suchen, bei dem man sich ruhig zusammen setzt. An Deinem Text kann man erkennen, dass Du sehr aufgebracht bist. Ist vielleicht nicht die richtige Basis für ein Gespräch. Evtl. nimmt man den Leiter der Einrichtung dazu. Mach Dir eine Liste mit Fragen und dann ruhig bleiben.

Alle wollen für Dein Kind sicher nur das Beste.

ich würde versuchen, ruhig zu bleiben...

LG

Li

Beitrag von scrollan01 07.02.11 - 12:47 Uhr

Genau DAS war auch mein Gedanke!

Wollte es nur nich aussprechen da man ja sehr vorsichtig damit umgehen muss!
Aber das wäre auf jeden Fall erstmal mein Gedanke!
Da hilft nur der Gang zu einem Kinder - und Jugendpsychiater der sich echt mit Autismus auskennt!

Asperger ist ja nun die schwächste Form dessen!

LG

Beitrag von ellannajoe 07.02.11 - 18:42 Uhr

Hallo,

http://de.wikipedia.org/wiki/Asperger-Syndrom

sehr interessant, vielleicht überdenkst du ja noch mal deine Vermutung.

#winke

Beitrag von fascia 07.02.11 - 16:30 Uhr

Hallo freesoul,

ja, verständlich, dass dir das Magenschmerzen bereitet!

Die Spekulationen der Erzieherin über Gehirn/Psyche deiner Tochter finde ich ganz unprofessionell. Damit meine ich sowohl den Inhalt als auch die Art und Weise ihrer Äußerungen.
(Die Spekulationen hier über Asperger sind, denke ich, auch völlig unbegründet.)

Was du von deiner Tochter erzählst, hinterlässt bei mir einen gegenteiligen Eindruck:
Ihre "Gehirnvernetzung" scheint bestens und wunderbar gestaltet zu sein.
Ich habe den Eindruck, dass du da ein gesundes und sehr intelligentes Kind hast. Sie scheint ein Mensch zu sein und zu werden, der gerne denkt und handelt.
Dabei legt sie Tempo, Logik und Temperament an den Tag.

Ein Traum von einem Kind!


Wenn ich lese, was du denkst, kann ich mich deinen Gedanken nur anschließen:
Sie langweilt sich dort. Jedenfalls oft.


Das erzieherische Konzept (ich hoffe, es gibt eins) wird deiner Tochter nicht gerecht.
Die Erzieherinnen verstehen es nicht, ihr Angebote zu machen, die ihrem Vermögen entsprechen.
Deine Tochter scheint zu finden, dass das Leben ihr für Langeweile zu schade ist. Zu Hause ist es viel besser. Was liegt näher, als Heim zu gehen?

Ich muss schon sagen: "Nach Hause gehen geht nicht, weil die Tür abgeschlossen ist." ist eine so dusselig einfache Bequemlichkeits-Antwort, dass ich sie für geradezu symptomatisch für andere Aussagen und Verhaltensweisen nehme.
Sie macht mich etwas wütend, weil ich es so schrecklich finde, wenn Kinder für "dumm verkauft" werden.

(Ein Mensch, der merkt, dass er für dumm verkauft wird, der geht.
Kann er nicht gehen, wird er "rebellisch" oder stumpf.)

Der Kindergarten - das Personal - hat sich im Umgang mit deinem Kind und im Umgang mit dir ein Armutszeugnis ausgestellt.


(Dein Mädchen kann ich gut verstehen. Zwar bin ich ausgesprochen durchschnittlich in allen Dingen, aber im Kindergarten fand ich es nicht angenehm, jedenfalls nur selten. Darum ging ich heim, stahl mich davon, wann immer ich konnte. Das Entsetzen meiner Kindergärtnerin war immer groß und echt. Zu ihrer Ehrenrettung (ich hatte sie durchaus lieb), muss ich sagen, dass sie mich schon hätte anbinden müssen, um das zu verhindern. Das hat die Ärmste zum Glück nicht getan. Auch hat sie niemals "Fehlschaltungen" in meinem Gehirn vermutet...)


Tja, und nun?
Das Ganze ist ein Dilemma (daher die Magenschmerzen):
Deine Tochter braucht nunmal eine Tagesbetreuung.
Die gegenwärtige Betreuung passt nicht zu ihr.
Deine Versuche, die Erzieherin(nen) zu sensibilisieren (damit sie etwas anders handeln), sind bisher gescheitert.
Du rennst vor eine Wand.
Auf dieser Wand steht: "Bequemlichkeit".
Hier wirst du wahrscheinlich keinen einzigen Stein lockern können!

Ich nehme an, du hast/ihr habt schonmal darüber nachgedacht, deine Tochter anderweitig unterzubringen?
Ich sehe jedenfalls keine andere Möglichkeit.


Viel Glück euch!
Verflixt aber auch...!

f.





Beitrag von ellannajoe 07.02.11 - 18:39 Uhr

super toller Beitrag und ich sehe es genauso. Ein intelligentes Kind, welches den Erziehern auf der Nase rumtanzt. Tja Job verfehlt würde ich sagen.