Schlafprobleme-ich kanns net mehr hören

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von extravagance 07.02.11 - 12:19 Uhr

So langsam gehen mir diese ganzen Treads so aufn Senkel.

Mein Baby hat Schlafprobleme.WELCHE DENN?????

- das es nicht durchschläft
- das es in den Schlaf gestillt werden will
- das es immer wieder munter wird
- das es nicht alleine schlafen will
- das es herum getragen werden will
- das es weint weil es vllt. Blähungen hat

Ich würde das so Beschreiben

ICH habe Probleme

- weil ich keinen Plan habe was ein Baby wirklich will
- weil ich mich nicht genügent informiert habe wie es ist ein Baby zu haben
- was für instinkive Handlungen ein Baby macht
- weil ich meinem Baby "Schlafprogramme" zumuten will
- weil ich als Erwachsener ZU FAUL bin, mich so wie es die Natur vorsieht
um mein Kind zu kümmern
- weil ich verständnislos bin

so also ich frage mich ernsthaft wer hier ein Problem hat und wenn ich den Satz lese

" Ich will meinem Kind mit dem Schlafprogramm ja nicht schaden, das würde ich nie tun" dann frage ich mich ob diese Damen auch sagen :"ich tue meinem Kind ja nicht weh wenn ich es schlagen würde" Denn das ist genau so ein Blödsinn.

WARUM machen diese Damen sich nicht Gedanken um das Baby sondern nur um Ihr eigenes Wohl?

Ein Baby hat keine Schlafprobleme, ihr macht es zum Problem!!!!!!!!

Furchtbar isses und sorry wenn das jetzt unter die Gürtellinie geht aber da kommt mir das kalte Kotzen.

Meine Kleine wird in den Schlaf gestillt, immer wieder, morgens kommt sie auf meinem Bauch zum kuscheln weil sie dann nicht mehr im Bettchen schlafen will. Das ist aber kein Problem sonder wunderschön diese Nähe zu spüren.

Es gibt nichts schöneres als das Gefühl gebraucht zu werden und es gibt keine schönere Aufgabe als für mein Kind da zu sein, egal wann, egal warum, denn jeder Blick, jedes Lachen entschädigt für jede schlaflose Minute!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Beitrag von maylu28 07.02.11 - 12:40 Uhr

Darf ich Dich fragen, wie viele Nächte Du hattest (hintereinander) wo Du in der Nacht max. 4 Stunden geschlafen hast, und die nicht am Stück.....

Es würde mich einfach interessieren.....ich hab gerade das 2. Kind bekommen und mein erster war schon ein schlechter Schlafer......aber okay.....
....man steckt viele Nächte weg, aber ist es bei Dir nicht auch so, dass Du mal völlig fertig bist, weil Du mehr als eine Woche schon nicht mehr geschlafen hast und die Augen kaum aufhalten kannst, vielleicht noch ein 2tes größeres Kind hast, dass Dich auch gerne haben möchte und Du das Gefühl hast: Du kannst Dich einfach nicht mehr ganz um alles kümmern, weil Du einfach zu müde bist.....

...Ich bin auch nicht diejenige, die hier häufig schreibt, obwohl ich auch am Limit gehe, was den Schlaf angeht, aber ich kann es verstehen, dass es einigen vielleicht noch schlechter geht als mir...auch mit viel Kuscheln und im Familienbett schlafen usw.....die wenigsten hier lassen ihre Kinder schreien....

Vielleicht hast Du einfach einen guten Schläfer, oder kennst Du diese Müdigkeit, wo Du die Autoschlüssel im Kühlschrank findest und die Butter im Bad....???

Versuche doch einfach, etwas mehr Verständnis zu haben, viele wollen sich doch einfach mal aussprechen...

Liebe Grüße,
Maylu, die seit 1 Woche auch nicht viel schläft...

Beitrag von littlelight 07.02.11 - 12:56 Uhr

Nun, es ist ja meistens so, dass der geringe Schlaf erst dadurch zu stande kommt, dass man sich nicht nach den Bedürfnissen des Kindes richten will. Würde man von Anfang an das tun, was die Natur vorgesehen hat - nämlich dass ein Baby nah bei seiner Mutter schläft - hätten die meisten hier gar nicht zu wenig Schlaf! Es dauert kurze Zeit sich an das Baby im (Beistell-)Bett zu gewöhnen, das funktioniert am besten noch während des Wochenbettes. Man ist von der Geburt und der Hormonumstellung geschafft, hat erstmal nur Augen für sein Baby, sollte sich in dieser Zeit sowieso nur um das Baby kümmern und den Haushalt mal liegen lassen. Das Wochenbett ist ideal um sich an die natürliche Schlafsituation mit Baby zu gewöhnen.

Wenn man aber erst mal versucht, das Baby allein schlafen zu lassen, wenn man möchte, dass es unbedingt (und obwohl es dazu augescheinlich nicht bereit ist) im eigenen Zimmer mindestens 8 Stunden am Stück schläft, ist es kein Wunder, wenn man kaum Schlaf bekommt. Natürlich reagiert ein Baby auf dieses widernatürliche Verhalten der Eltern. Das eine eher das andere später. Und dann liest man hier: mein Kind hat immer im eigenen Zimmer durchgeschlafen, urplötzlich wird es mehrmals nachts wach und schläft nur neben mit weiter, aber so kann ich selbst kaum schlafen, ich bin so fertig und müde.

Im Prinzip sind es selbstgeschaffene Probleme.

LG littlelight

Beitrag von schlaflosinsachsen 07.02.11 - 13:04 Uhr

Du hast sicher in manchen Fällen Recht. Aber wir haben es genaus so gemacht, wie du es schreibst. Bei beiden Kindern. Babybett direkt neben unserem Bett, abr meisten schläft der Zwerg dann doch bei uns. Stillen immer nach Bedarf etc...
Trotzdem waren/Sind beide schlechte Schläfer. Meistens kommen wir gut klar, man richtet sich halt ein. Aber es gibt eben immer wieder diese Phasen, wo gar nichts geht aus den verchiedensten Gründen. Wo man sich wie ein Zombie fühlt. Und da fragt man sich schon, ob man es wirklich richtig macht oder ob vielleícht andere Wege auch oder sogar besser zum Ziel führen.

Beitrag von maylu28 07.02.11 - 13:06 Uhr

Ich finde es schade, wenn das so pauschalisiert wird....

Meine Kinder haben auch bei mir geschlafen, in der Babybay...sie können super einschlafen ohne Probleme....

...aber auch mich schafft es, wenn gerade mein kleiner momentan jede Stunde wach wird 20-30 min braucht um wieder ein zu schlafen (aber keinen Hunger hat) und das ganze beginnt von vorne....

....Klar muss ich nicht aufstehen, aber dennoch schlafe ich nicht......ich beruhige, streichle, schaukle usw...und bin leider auch ein Mensch, der schlecht einschlafen kann....und auch noch relativ viel Schlaf brauche.....

Auch mein Großer hat bei uns geschlafen und dennoch erst mit 2,5 Jahren durchgeschlafen....(ohne Schlafprogramm, Ferbern usw. ausprobiert zu haben)....er ist einfach ein schlechter Schläfer...das ist einfach so....man hält viel 1 Woche aus auch schlaflose Nächte generell, aber lange und über Monate und Jahre ist sehr zehrend......ich kann viele hier verstehen obwohl ich es auch als natürlich empfinde, dass ein Baby nicht ab 3 Monaten durchschläft trotzdem ist es ermüdend....und es wäre schön, wenn der einen oder anderen Mutter, durch die Erfahrung von anderen hier geholfen werden kann.....klar gibt es kein Patentrezept, aber es führen viele Wege nach Rom....

LG Maylu

Beitrag von hoffnung2011 07.02.11 - 16:56 Uhr

Junge da staunt man wirklich nicht schlecht...

Nun, es ist ja meistens so, dass der geringe Schlaf erst dadurch zu stande kommt, dass man sich nicht nach den Bedürfnissen des Kindes richten will

von welchem meisten spricht du ?

Wenn das Kind chmerzen hat, weil es Blähungen hat und aus dem Grund schlecht schläft, hat es nicht mit ,,richten´´ zu tun..Man, woher willst du diese Selbstsicherheit nehmen ?!?!?

Es sind sehr gewagte Aussagen..

Beitrag von littlelight 07.02.11 - 18:33 Uhr

Mit "meistens" meine ich die Mehrheit der hier eröffneten Threads, in denen geschildert wird, dass das Kind Schlafprobleme hat. Die Kinder verhalten sich natürlich, da sind gar keine Problem, aber Mama fühlt sich von dem natürlichen Verhalten gestört, will es unbedingt ändern...etc. Wäre ich damit beschäftigt meinem Kind natürliches Verhalten abzutrainieren, bekäme ich auch keinen Schlaf.

Es geht doch hier nicht um die Kinder, die Bauchweh haben und daher schlecht schlafen. Wenn solche Ursachen vorliegen ist den meisten Müttern klar, dass es eben zur Zeit einfach wenig Schlaf gibt, das Kind nichts dafür kann, diese Phase vorbeigeht. Aber sobald es sich um natürliche Dinge, wie nicht allein einschlafen, nicht durchschlafen, häufiges nächtliches Stillen geht, wird von "Schlafproblemen" gesprochen, die der Mama den Schlaf rauben und häufig werden den Babys dann auch noch Boshaftigkeit und Bockigkeit unterstellt. Man könnte es so viel einfacher haben. Alleine das Annehmen der kindlichen Verhaltensweisen als vollkommen natürlich hilft einer Mutter die Situation besser zu meistern. Man geht nämlich wesentlich lockerer und liebevoller mit seinem Baby um, wenn man davon ausgeht, dass sein Verhalten einfach natürlich ist und man schraubt dann auch seine Erwartungen an das Kind runter.

Beitrag von hoffnung2011 07.02.11 - 19:12 Uhr

Also nach und nach...

Ich verstehe den Kern deiner aussage und an sich müsste man wirklich unterscheiden, ich zittiere dich nochmals:

Nun, es ist ja meistens so, dass der geringe Schlaf erst dadurch zu stande kommt, dass man sich nicht nach den Bedürfnissen des Kindes richten WILL
Wenn ich diesen Satz nehme, dann ist dann ein Wort vollkommen falsch..ich stimmt dir zu, dass 50% der Beiträge hier deiner These entsprechen können. Die erwartungen machen vieles kaputt und stellen zu hohe Anforderungen an eine Situation..absolut richtig und in dem Sinne würde ich auch das Wort ,,WILL´´ ertragen

Du pauschaliserst aber trotzdem, die anderen 50% sind hier, weil es sich aus egal welchem Grund nicht um Wollen geht aber um nicht KÖNNEN.. Warum fällt es so vielen menschen schwer, dies zu akzeptieren ? Liest dir mal maylu28s Reaktion durch, sie braucht 30 bis 45 Minuten zum einschlafen..diese Probleme sind nich selbst erschaffen...diese Probleme entstehen, wenn du zu lautes Baby hast..oder Baby mit sehr leichten Schlaf..oderu umgekehrt..Mama hat Probleme oder mama hat einfach...puuuh, muss ich weitermachen ???? Und in der Situation kommt es dann zu Komprommissen..

Bitte, sehe (wenn du in der Lage bist) die Welt der Schlafproblematik nicht so ,,eindeutig´´, wie sie dir erscheint.. Du sprichst mit Sicherheit was ganz wichtiges an!! aber die Poblematik ist viel komplizierter

Beitrag von extravagance 07.02.11 - 21:28 Uhr

Danke das du erkannt hast worum es mir geht!

Beitrag von nele27 07.02.11 - 21:35 Uhr

Hi,

ich hab es auch verstanden, was Du sagen willst und inhaltlich stimme ich Dir in einigem zu bzw. handhabe es genauso.

ABER der Ton macht die Musik und Deiner war anmaßend, daher der Zorn der Leute hier...

Hier hab ich erklärt, wie ICH das meine :-)
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&tid=3017425&pid=19105978&bid=52

Beitrag von empa 07.02.11 - 19:26 Uhr

sorry... bullshit... ich denke, das wirst du aber selber auch wissen...

Beitrag von oekomami 07.02.11 - 14:28 Uhr

Hallo,

in den letzten 4 Jahren habe ich nie mehr als 2 Stunden am Stück geschlafen.

Und es gibt schlimmeres.

Beitrag von bine3002 07.02.11 - 15:56 Uhr

Aber Du kannst doch nicht von dir auf andere schließen. Mir hat das was ausgemacht. Ich war so fertig, dass ich... ach, ich kann es kaum beschreiben... einfach fertig, total im Ar***

Ich weiß ja auch nicht, wie lange Du brauchst, um einzuschlafen. Ich brauche dafür eine dreiviertel Stunde, egal wie müde ich bin. Und dann war ich gerade weg, dann ging es wieder *bääääh*. Ich habe mal 4 Nächte überhaupt nicht geschlafen, das war schon richtig übel, echt. Früher so mit 15 wäre das wohl mal gegangen, aber nicht mehr mit Anfang 30, wenn man eh schon ein Schlafdefizit hat.

Sorry, aber ich bin echt empfindlich bei diesem Thema.

Beitrag von maylu28 07.02.11 - 16:19 Uhr

Es gibt einfach Menschen, die schaffen das besser...ich gehöre da leider auch nicht dazu...ich brauch auch ne halbe bis dreiviertel Stunde zum einschlafen und dann *Bäääh* es schon wieder, (wie Du das so nett schreibst)
Mein Mann packt das auch besser.......er braucht einfach nicht so viel Schlaf....jeder Mensch ist anderes.....

Sie kann ja froh sein, dass es ihr nicht so viel ausmacht....da ist man schon ganz "ausgeruhter"....

Ganz liebe Grüße,
Maylu

Beitrag von schwilis1 07.02.11 - 18:53 Uhr

du hast wirklich 4 nächte gar nicht geschlafen und hast nicht halluziniert? dann hast du irgendwann auf jedenfall doch geschlafen und es war genug für dein Gehirn!
ja es gibt schlimme phasen... zwerg hatte ne bronchitis, hat fast 2 wochen sich die nachts die seele aus dem leib gehustet... irgendwann wurde ich mit krank mit ner fetten nasennebenhölenentzündung, dann ging es mir besser und wir hatten das 3 Tage Fieber... was meinst du was das für 1 monat war...
ich brauche auch ewig um einzuschlafen. ich hab glück wenn ich nur ne dreiviertelstunde da lieg. oft lieg ich 2 stunden da. oder wach ständig auf und kann nicht schlafen.

man gewöhnt sich an weniger schlaf. man wird zum power napper.

Aber nur weil es einem scheiße geht kann man sein kind doch nicht dafür bluten lassen!

Beitrag von extravagance 07.02.11 - 14:39 Uhr

Hallo,

ich habe nicht die kritisiert das man auch fertig ist von dem Nichtschlafen und das man auch mal die Nase voll hat, sonder das man immer gleich von nem Schlafproblem spricht obwohl es doch normal ist mit nem Baby und von Schlafprogrammen die Eltern Ihren Kindern zumuten wollen.

Ich habe eine Tochter die 10 Wochen alt wird und habe noch keine Nacht 4 Stunden am Stück schlafen können und auch ich bin schlapp und müde aber deswegen hat mein Kind kein Problem und ich lass es nicht schreien, das meine ich.

Beitrag von roeschen79 07.02.11 - 15:54 Uhr

10Wochen? #rofl#rofl#rofl
Ich mach das seit über 6 Monaten!
Ich bin gespannt, ob Du in nem halben Jahr nicht doch mal jammerst, vielleicht sogar fluchst und Dir wünscht, das irgendwer das Geheimrezept weiß, dass Dir hilft ohne schwächeln durch den Tag zu kommen.

Beitrag von schwilis1 07.02.11 - 19:00 Uhr

naja jammern darf man. sich tipps holen auch. aber anne wahlgren durchziehen oder ferbern... nein das darf man nicht.
ich mach es schon 15 monate mit. und ja ich jammere ab und an und ja ich wünschte er würde einfach so durchschlafen. aber ich denke nicht eine sekunde daran mein sohn zu konditionieren.
er muss lernen nicht über die strasse zu rennen und nicht alles in den mülleimer zu stecken.. aber nicht zu schlafen

Beitrag von maylu28 07.02.11 - 16:35 Uhr

Hallo,

wie meine Vorrednerin schreibt, warte erstmal ab......

...Ich bin auch nicht der Mensch, der gleich von einem "Schlafproblem" beim Baby ausgeht, nein keineswegs, aber ich bin leider auch ein Mensch, der ein ganz anderes Schlafbedürfnis hat.....

Ich will Dich da auch nicht angreifen, aber ich mach das jetzt schon 3 Jahre und mein 1. Sohn hat erst mit 2,5 durchgeschlafen und kam davor auch immer jede 3 Stunden oder häufiger......ich denke nicht das er ein "Schlafproblem" Er hat einfach seine Zeit gebraucht......
Aber es war sehr hart für mich, weil ich wieder arbeiten war und ich es mir nicht leisten konnte, tagsüber mal kurz zu schlafen.....

Und wenn mal die Threads durchliest, dann sieht man schnell, dass vieles einfach nur "übermüdete" Reaktionen sind, die mit Egoismus nichts zu tun haben....sondern nur mit "Schlafmangel" der aber schon länger ist....

Mit 10 Wochen hat man noch diese "Hormonunterstützung" man wacht ungefähr zur gleichen Zeit auf, man kann auch relativ schnell wieder einschlafen, aber das hält leider nicht ewig.......

Verurteile nicht so schnell, viele sind hier einfach nur "müde".....aber deswegen keine schlechten Eltern......oder gar "unfähig" ihre Kinder zu verstehen....

Liebe Grüße,
Maylu

Beitrag von hoffnung2011 07.02.11 - 16:57 Uhr

ICH LACH MICH SCHLAPP...dein Kind it 10 WOCHEN#rofl

Beitrag von extravagance 07.02.11 - 21:33 Uhr

Warum lachst du da, ist das denn witzig? Das du sehr aggresiv schreibst weiß ich von anderen Beiträgen und das du denkst die Weisheit mit Löffel gefressen zu haben auch, ebenso das es immer was gibt warum einem ja noch keine Meinung zu steht.

Und es geht nicht darum wie lange ich was mitmache sonder ob ich verstehe wie ein Kind tickt und was Grundbedürfnisse sind.

Das du dies nicht verstehen wirst ist mir klar, aber eben auch egal weil ich hier nur meine Meinung sage, und das konstruktiv, das ist etwas was du lernen solltest.

Beitrag von hoffnung2011 08.02.11 - 02:54 Uhr

lol das war ein ironisches Lachen...

ah, du weißt nach 10 Wochen wie ein Kind tickt ? Nichts weißt du. Du hast Geschichten mit Zahnen nicht erlebt.. du bist wie ein Kind, das grade erst frisch Führerschein hat und erzählen will, wie man autofährt..

ich habe geschrieben, man hätte deinem Ansatz zustimmen können. Wenn du u.A. nicht so pauschalisiert hättest.. und die Grundfrage ?

WARUM bist du um Himmelswillen hier, wenn es dich stört...gehe!

KONSTRUKTIV ? Ich lach mich schlapp...was ist an einer Überschrift: ich kann es nciht mehr hören konstruktiv ? Du beleidigst hier indirekt Frauen, die ein tatsächliches Schlafproblem haben..

Eine gute Richtung....aber verdammt vereinfachte Welt..

KONSTRUKTIV ? Ich fange nicht Beiträge an, dass ich etwas:nicht mehr hören kann! Gerade Frauen, die du kritisieren willst, versuche ich zu helfen....lol...konstruktiv ? Wir warten den nächsten wirklich ,,konstruktiven´´ Beitrag.

Beitrag von sparrow1967 08.02.11 - 08:59 Uhr

>>ah, du weißt nach 10 Wochen wie ein Kind tickt ? Nichts weißt du. Du hast Geschichten mit Zahnen nicht erlebt.. du bist wie ein Kind, das grade erst frisch Führerschein hat und erzählen will, wie man autofährt.. <<

1. hinkt dein Vergleich.
2. du bist abwertend.
3. spare ich mir.

Beitrag von extravagance 08.02.11 - 10:13 Uhr

Ich wollte mich grade dabei ertappen auf deinen Blödsinn zu antworten..

Beitrag von hoffnung2011 08.02.11 - 11:01 Uhr

jo, es würde reichen auf eine ganz blöde Frage zu antworten: Warum bist du hier, wenn dich die gesamten Threads auf den Senkel gehen?

Ich wette mal, diese Antwort bekommen wir nicht...anstatt dessen werden wir hier über mich, meine Beiträge etc. lachen#klatsch

Dafür reicht es ,,noch´´...

Was hast du weiter zu bieten ? Wenn du sagen willst, ich bin X,Y..meine Beträge sind Z, U...jaaa, diese Meinung kennen wir schon. Kommen wir aber zu deiner aussage: DU kannst etwas nicht mehr hören und jetzt ?#kratz

Weißt du, da es nichts mehr ändert und Urbia es leider nicht löscht, ist es meinerseits alles..Ende vom Futter..