Umfrage: Wer geht nach dem Mutterschutz wieder arbeiten und wie lange?

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Beitrag von zeraphine123 07.02.11 - 13:33 Uhr

..und wo lasst ihr eure Zwerge?

Mich interessiert es brennend, wer nach der Möglichkeit mit dem Elterngeld trotzdem früher wieder ins Arbeitsleben startet und ob es kompliziert pder einfach war eine Betreuung zu finden.

Bei uns bleibt der Papa zu Haus und die Mutti arbeitet wieder voll. Unsere Maus ist Ende Dezember geboren und geht dann ab August in eine KiTa. Es war sehr kompliziert, eine geeignete und bezahlbare Einrichtung zu finden...

neugierige zeraphine

Beitrag von devilsbride88 07.02.11 - 13:42 Uhr

Hallo zeraphine,

also ich bin quasi direkt nach dem Mutterschutz wieder arbeiten gegangen.
Ich arbeite als Kellnerin 4 Tage die woche, ca. 100h im Monat, der Papa arbeiten Vollzeit in Wechselschicht.
Da ich die Dienstpläne schreibe momentan, lege ich es meist so, dass der Papa aufpasst, aber meist 1mal die Woche passt die Oma auf, aber da schläft der Kurze meist schon.
Also absolut keine Betreuungsprobleme.

LG Sarah

Beitrag von babytimo2010 07.02.11 - 13:50 Uhr

Hallo, also meiner wird zwar schon 4 monate...aber ich gehe ab 01.03. wieder arbeiten vollzeit und der papa bleibt erstmal zu hause...ab mai geht unser zwerg dann in die krippe das der papa wieder std weise arbeiten kann und ab november geht dann auch er wieder vollzeitarbeiten...
pass auf ich hatte die frage vor ein paar tagen auch schon gestellt und wurde hingestellt als wenn ich mein kind abschieben möchte....

lg babytimo

Beitrag von zeraphine123 07.02.11 - 13:57 Uhr

Hi babytimo,

dass man hier nicht sagen darf, dass man neben Mama auch noch gerne am Restalltag teilnimmt, hab ich schon beim ersten ziemlich deutlich zu spüren gekriegt. Na ja, mir macht das nichts, ich hab da ne dicke Haut.
Schade aber schon, dass wir uns nicht in unseren Entscheidungen wertschätzen können.

Beitrag von babytimo2010 07.02.11 - 14:05 Uhr

Mir geht das auch ziemlich am A**** vorbei...Ich mach es so wie ich es für richtig halte...

lg babytimo die sehr gerne arbeiten geht und trotzdem ihr baby über alles liebt#verliebt

Beitrag von carinio35 07.02.11 - 19:40 Uhr

Hi,

ich find es gut, wie ihr das macht. Ich mach es ja auch so :-). War wieder voll arbeiten, als der Zwerg 4 Monate alt war (und hab mir dazu so einiges anhören dürfen hier im Forum). Wir hatten nur nicht die Möglichkeit der Betreung durch Partner oder Oma/Opa und haben auf eine Kita zurückgegriffen, womit ich aber auch sehr zufrieden war.

Auch beruflich hat es sich ausgezahlt, dass ich nicht lang weg war. Beim zweiten Kind mach ich es jetzt genauso.

Ich kann mich teilweise des Gefühls nicht erwehren, dass sich Mütter, die für sich gewählt haben, ihr Kind in den ersten Jahren zu Hause zu betreuen, als bessere Mütter und trotzdem gleichzeitig durch uns "Zeitig-Wiedereinsteiger" irgendwie angegriffen fühlen. Umgekehrt nehm ich das jedoch kaum wahr. Dabei kann doch einfach jeder machen, wie er's gerne hat (oder sich leisten kann).

Ich kann nur sagen, ich freu mich sehr über so objektive und konstruktive Threads wie diesen hier.

Schönen Abend
C.

Beitrag von wespse 07.02.11 - 14:53 Uhr

Hallo!

Hanna ist ein August2010-Kind und geht ab August 2011 in eine Krippe und ich geh ab September 2011 wieder arbeiten #heul, hab vorher noch Eingewöhnung mit der Kleinen, die ca. 4 Wochen dauert.

In HH ist die Sache mit öffentlicher Kinderbetreuung etwas kompliziert. Die Stadt gibt was dazu, aber man muss einen so genannten "Gutschein" beantragen. Für Krippen gibts den erst ab 30h/Woche. Also gehe ich 25h/Woche arbeiten. Wollt eigentlich nur 20h, aber dann wäre der Platz noch teurer geworden. Die 30h-Betreuung kostet uns in HH ca. 370€, weil wir "so viel" verdienen, zzgl. Essensgeld.

Kitas gibts hier wie Sand am Meer haben in 2 Kitas einen Platz und bei einer stehen wir auf der Warteliste recht weit oben. Wir wollen aber noch umziehen und schauen dann, welche Kita wir nehmen. Unsere favorisierte Kita nimmt dieses Jahr leider nur Geschwisterkinder auf und hat 350 auf der Warteliste. Es ist also mal so mal so...

Vielleicht bleib ich auch zu Hause und betreue mein Kind selbst und nehme noch eins dazu. Wollt einen auf Tagesmutter machen. Mal gucken.

Beitrag von littlequeen 07.02.11 - 17:13 Uhr

Ich gehe zwar nicht direkt nach dem Mutterschutz arbeiten, aber nach 1 jahr wieder, dann ist es so das ich 50% arbeiten werden, hauptsächlich in Nachtdiensten. da ist es dann so das mein Mann am nächsten Tag meistens morgens aufpassen kann, ganz selten werden die Omas/Opas mal einspringen im Durchschnitt 1-2x pro Monat) wenn sie 2 1/2 ist wird sie dann vormittags (7-12 Uhr) in den Kindergarten, dann wird mein mann sie hinbringen bevor er zur Arbeit fährt und ich werde sie abholen und dann dementsprechend aufstehen nach der Nachtschicht.
Ich freue mich schon total darauf wieder arbeiten zu gehen, auch wenn ich dei zeit mit meinem Kind unheimlich genieße und sie über alles liebe, aber ich bin ja nicht nur Mutter, sondern auch ich selber geblieben und ich mag meinen Job, die geistige Forderung etc. vond aher denke ich ist das mit den nachtdiensten die beste Lösung, da kann ich arbeiten verpasse aber so wenig zeit wie möglich mit ihr und diese kann sie dann zu 90% mit ihrem papa verbringen, so dass die beiden auch mal etwas alleine machen, was ich auch für wichtig empfinde.

denke jeder sollte es so machen wie derjenige es für sich selber als gut empfindet , also wobie man ein gutes Gefühl hat- auch wenn ich weiss das es leider nicht immer so klappt, manchmal entscheidet ja auch der Geldbeutel :(

Lg littlequeen