Eisprung, Blutwerte usw. Bitte viele Antworten für meine Freundin

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von babyinside06.2011 07.02.11 - 17:03 Uhr

Hallo,

habe für meine Freundin mega viele Fragen.

Sie ist 35 hat schon Kinder und wünscht sich mit ihrem Mann noch ein Kind.
Seit 2 Jahren verhütet sie nicht mehr und seit 1 Jahr hat sie Sex auch wärend der Fruchtbaren Zeit.
Sie war auch schon beim Frauenarzt, der ihr 1x Blut abgenommen hat und nach nur einer Abnahme schon sagen konnte, das die Werte in Ordnung sind.

Ich dachte es braucht mindestens 3 Blutuntersuchungen.

Meine Ärztin hat mir am 14. ZT (zum ES) dann am 22. ZT und wollte dann zwischen den 3. und 6. ZT des neuen Zyklus noch abnehmen, doch da war ich schon schwanger.

Dann sagte der Arzt zu ihr, ab 30 wär es normal das die Frau nicht mehr jeden Monat Eisprung hat.

Ovulationstests hat sie auch schon gemacht, mit den One Steps, konnte aber keinen Eisprung feststellen.

Wie kann sie ihr Ei reizen, das es springt?
Was gibt es für Medikamente?

Was kann sie tun, wenn sich ihr Arzt quer stellt und nicht testet (Ultraschall oder Blut) ob ein Eisprung bevor steht?


Vielen Dank und Liebe Grüße

Beitrag von marilama 07.02.11 - 17:12 Uhr

Hallo,

also mir wurde in der 1. und 2. Zyklushälfte Blut abgenommen (ich glaube ZT 5 und 18).

Bei all den Aussagen, die ihr FA macht, merkt man, der hat nicht wirklich viel Ahnung von KIWU. Nach zwei Jahren Kinderwunsch würde ich mich zu Experten (KIWU-Praxis) überweisen lassen. Die setzen sich nachdem alles erstmal abgeklärt wurde (Hormonstatus, Spermiogramm) mit einem hin und besprechen die Möglichkeiten.

Um einen ES zu erzielen, gibt es z. B. Brevactid, eine Spritze, die innerhalb von 36 Stunden einen ES auslöst.

Grüße

Beitrag von lilie80 07.02.11 - 17:31 Uhr

also, für mich klingt das auch so, als hätte der gar keine wirkliche Ahnung oder Lust, ihr zu helfen. sie soll den FA wechseln. der Tipp mit der Kiwuklinik ist ja auch schon gut, allerdings hab ich die Befürchtung, dass ihr FA ihr eventuell keine Überweisung ausstellt. Manche stellen sich da einfach unmöglich an.

Medikamente gibt es viele, die sollte sie aber dringend unter ärztlichem Rat und Beobachtung nur einnehmen- also umso wichtiger, dass er sie unterstützt.

LG