Bin so verzweifelt, weiß nicht, was ich machen soll?

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von nica23 07.02.11 - 19:38 Uhr

Hallo,

ich habe momentan ein echtes Problem mit meinem Hund und weiß einfach nicht, was ich noch tun kann.
Er wurde vor 2 Jahren plötzlich krank und musste operiert werden. Seitdem ist er sehr komisch. Ständig schnappt er, vor allem die Kinder. Man kann ihn kaum noch anfassen. Stellt er etwas an und wir wollen ihn raus bringen aus einem Zimmer, schnappt er auch.
Nun sind wir umgezogen, haben einen schönen Garten und die Probleme gehen so richtig los. Ständig will er Nachbars Katze beißen. Die hat ihn mal mit der Kralle erwischt und nun hasst er sie. Wir haben unten am Zaun noch ein zusätzliches Stück Draht, damit er nicht durch kommt. Leider zerreißt er den ganzen Zaunb, wenn er sie sieht und ich kann nichts machen. Kann ihn nicht wegnehmen vom Zaun, weil er dann beißt. Aber lassen kann ich ihn auch nicht, denn er zerstört den ganzen Zaun.

Langsam weiß ich nicht mehr, was ich noch machen soll. Ich überlege, ob ich ihm nicht besser ein neues Zuhause suchen soll. Ohne Kinder und Katzen! Aber wir hängen sehr an ihm. #heul

Vielleicht hat jemand von euch einen guten Rat?

Nica

Beitrag von manyatta 07.02.11 - 19:46 Uhr

Hi!

Es wird dir zwar keine große Hilfe sein aber ich mag dir gern mal meinen ersten Gedanken schreiben den ich hatte, als ich deinen Beitrag gelesen habe.

Kann es sein dass er Schmerzen hat? Hört sich irgendwie so an, wenn du schreibst dass ihr ihn nicht anfassen könnt usw.
Warst du mal beim Tierarzt mit ihm? Könnte da noch was sein von der Krankheit damals?

LG

Beitrag von simone_2403 07.02.11 - 19:49 Uhr

Hallo

Ist geklärt das er keine Schmerzen mehr hat? Also ist mit der OP damals alles gut?

Zum Thema Katze ....

Im Normalfall würde ich da zur Wurfkette raten.

Geht er an den Zaun und will der Katze ans Fell fliegt die Kette direkt neben den Hund.Er erschreckt sich und wird sich beim nächsten mal schon überlegen ob er das wiederholt.Tut er es dennoch wieder,dann wiederhole das mit der Wurfkette.

Beitrag von michi0512 07.02.11 - 19:56 Uhr

Auch mein erster Gedanke waren Schmerzen.

Wurde mal ein MRT o.Ä. vom Tier gemacht?

GlG

Beitrag von julianstantchen 07.02.11 - 20:01 Uhr

Hallo,

was wurde denn operiert. Das erinnert mich stark an Hunde, die einen Kopftumor hatten.

Wurde er mal diesbezüglich untersucht?

LG

Beitrag von nica23 07.02.11 - 20:35 Uhr

Er hatte etwas verschluckt. Sein Bauch, Magen, wurde aufgeschnitten und der verschluckte Gegenstand aus dem Darm zurück in den Magen geschoben.
Ist aber dort alles okay.
Er ist übrigens nicht kastriert. Würde das etwas ändern?
Früher hat er nie geschnappt, egal was war.

Nica

Beitrag von -0815- 07.02.11 - 20:44 Uhr

Schmerzen wären eine Möglichkeit, aber auch zu starkes verhätscheln nach der Op.

Also:


1. Gang Tierarzt (ein kompetenter und nicht ein feld Wald Wiesen Kuh Arzt!!!)

2. von einem Hundetrainer beurteilen lassen!

Beitrag von pechawa 08.02.11 - 06:30 Uhr

Hallo,

ich rate dir das Gleiche, wie mein Vorschreiber:
1. Tierarzt
2. Hundetrainer schaut sich den Hund an

Ich muss aber schon schmunzeln, denn in deiner VK steht bei Haustier "der Chef" - ihr habt ihn dazu ernannt und so verhält er sich auch ;-)
Welche Rasse ist es denn? Darf ich raten, eine eher kleine Rasse?

LG Pechawa