Suche Mütter mit ( Kindern die anders sind.... )

Archiv des urbia-Forums Leben mit Handicaps.

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Forum: Leben mit Handicaps

Stolpersteine im Leben sind manchmal überwindbar, manchmal muss man sich mit ihnen arrangieren. Hier ist der Ort, um darüber zu sprechen: Entwicklungsverzögerung beim Kind, ADHS, das Down-Syndrom, Spina Bifida, Leben im Rollstuhl ...

Beitrag von black-diamond 08.02.11 - 07:34 Uhr

Hallo,

kurz zu meiner Person. Ich bin alleinerziehend, 28 Jahre, mache in Moment eine Ausbildung die noch 2 Jahre dauert und habe einen 4 jährigen süssen Sohn :)

Meine Frage:

Gibt es hier Mütter mit Kindern, die entweder schwierige Kinder haben z.B. ( ADHS, Hochbegabung oder anderem.. ??????????

Da ich bzw. mein Kind in letzer Zeit wegen bestimmten Verhalten" sei es Untervorderung oder Verhaltensauffälligkeiten (in einem überfüllten) Kindergarten " eher abgestempelt wurden und nun viele Tests und Termine vor uns stehen, bin ich interessiert an Erfahrungen der Menschen die das gleiche Erleben oder erlebt haben, da ich denke ich werde von solchen eher verstanden.

Mütter, meldet euch ich würde mich freuen endlich mal mit jemanden zu reden die Erfahrungen damit haben.

lg ;)








Beitrag von girl08041983 08.02.11 - 08:36 Uhr

Huhu,

mein Sohn war extrem Verhaltsauffällig in dem Alter deines Sohnes, manches behielt er bis heute andere Sachen haben sich zum Glück verabschiedet. Er hat zwar kein ADHS und hochbegabt ist er auch nicht, aber es hing viel mit seiner Entwicklungs und Sprachverzögerung zusammen.
Nach der Trennung von meinem Nochehemann wurde bei ihm einiges schlimmer, weil die Situation an den Besuchswochenenden zu viel für ihn war.

In dem Alter deines Sohn bzw. bißchen früher, musste er regelmäßige Abläufe haben, sonst flippte er regelrecht aus, wurde angressiv gegen sich selber, schrie und weinte. Da sind wir zum Glück von weg. Sein Lieblingsproblem (was uns so manchmal genervt hat) ist und war sein Summen, die Psychologin sagt zwar dass er es ab und zu noch brauchen wird, aber an schlimmen Tagen war es so extrem das man sich vorkam wie mit einem Tinitus.

Lg

Beitrag von parzifal 08.02.11 - 10:02 Uhr

Als Beispiel für schwierige Kinder hat hochbegabt aber nichts zu suchen.

Hochbegabte Kinder sind doch nicht häufiger schwierig als "normale".

Beitrag von moonerl 08.02.11 - 11:34 Uhr

Hallo,

mein Junior hatte auch Schwierigkeiten im Kiga. Dauernd durfte ich mir irgendwelche Sachen anhören.

Wir wohnen in einer Siedlung mit nur noch alten Leuten, keine Kinder !!

Zu Hause spielte er halt nur mit seinen Schwestern, daher hatte er am Anfang kein Sozialverhalten den anderen Kindern gegenüber.
Er rannte nur den Erzieherinnen hinterher.

Sohnemann bekommt 1mal in der Woche Frühförderung, wo er mit anderen Kindern spielt.

Ergotherapeutisch mußte ich ihn, vom Kiga aus, auch testen lassen.
Ergotherapeutin meinte, warum ein gesundes Kind künstlich krank machen !!

Der Kiga ist auch überfordert, vorallem wegen der Vorschulkinder !!
Die Kleinen sollten schon so fit sein wie die Vorschulkinder #augen

Den Erzieherinnen wäre es am liebsten, Sohnemann würde in den Förderkindergarten gehen.
Nur habe ich dann, wenn er in die Schule kommt, die gleichen Probleme, da er dann ja wieder niemanden kennt.

Eine Mutter mit Bauernhof regt sich auch auf über den Kiga. Sie wird auch überall hingeschickt.

Neulich unterhielt ich mit einer Bekannten, sie meinte es liegt oft am Stand der Fam. wie die Kinder im Kiga behandelt werden.
Mußte ihr bepflichten, hab ja schon viele Gespräche mit Müttern gehabt.

Red mal mit den anderen Müttern, ob sie auch Probleme haben.

Wenn ich wieder ein Gespräch im Kiga habe, schreibe ich mir vorher auf, mit was ich nicht zufrieden bin !!

Grüßle :-)