ersten 3 monate geraucht wie angst nehmen

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von catzyy 08.02.11 - 11:15 Uhr

huhu,

meine freundin hat mir gestern erzählt das sie bis knapp zum 3. monat ganz normal geraucht hat. sie hätte nicht gewusst das sie schwanger war. sie meinte eventuelle schmierblutung für die periode gehalten zu haben..

auf jeden fall hat sie sofort aufgehört als sie es erfahren hat. ca. 10. woche.

aber jetzt hat sie total panik das das kind behindert o.ä. sein könnte weil sie in der ersten zeit normal geraucht hat. ca. 1 päckchen pro tag.

ich bin selbst schwanger und hab ne woche gebraucht um aufzuhören, also ca. 5.woche.

ich hab mich mal im internet schlau gemacht um ihr vielleicht die angst zu nehmen aber jetzt hab ich mich schon selbst verrückt gemacht...

bei meinem sohn hab ich sofort aufgehört , diesmal ne woche gebraucht, ich denke das ist ok. aber 3 monate normal rauchen? kann mir jemand nen tipp geben was ich ihr sagen kann ? sie macht sich total verrückt..

lg anja

Beitrag von johannab. 08.02.11 - 11:19 Uhr

Gesund ist rauchen nie, egal wie lange Du es in der Schwangerschaft gemacht hast oder Stillzeit. Ob es zu Missbildungen oder ahnlichem kommt, wird Dir wohl jetzt noch keiner sagen können. Jeder Körper reagiert anders.

ich denke aber, dass es bei Dir seeeehr unwahrscheinlich ist, da es nur einen sehr kurze Zeit war. Da gilt quasi noch das alles oder nichts Prinzip. Viele trinken auch noch Alkohol in dieser Zeit, da sie noch nicht wissen, dass sie schwanger sind.

Liebe grüße
#winke#winke

Beitrag von verdania 08.02.11 - 11:22 Uhr

Hey,
zu erst aufhören, sich im Internet zubelesen. Es kommen immer negativ Meinungen zu diesem thema. Da kann man nichts positiv finden. Ich bin auch Raucherin. Habe auch erst eine Weile gebraucht zum aufhören. Mit meinem Würmchen ist alles ok. War auch zur Feinsonografie und es war nichts auffälligen. Behinderungen können immer auftreten, dass muss nicht mit dem Rauchen zutun haben.
Lasst alles auf euch zukommen, denk positiv und geniesst die SS.
Lg Verdania

Beitrag von marjatta 08.02.11 - 11:22 Uhr

Also, ich denke, sie macht sich da ziemlich verrückt. Wenn sie es tatsächlich nicht gemerkt hat, dann kann sie es jetzt auch nicht ändern.

Wichtig ist, dass sie jetzt aufgehört hat. Denn so hat sie dann später bei der Geburt kein Schreikind, dass erst mal auf Entzug wäre (wird ja nicht gerne gehört/geschrieben, dass die Babies von rauchenden Müttern nach der Geburt einen Entzug durchmachen).

Generell, sie kann es doch jetzt eh nicht mehr ändern. Sie bekommt ihre Vorsorgeuntersuchungen und wenn was wäre, würde man es ihr schon sagen.

Früher haben die Menschen darüber nicht soviel nachgedacht. Klar, das hatte sicherlich auch in einzelnen Fällen Konsequenzen. Das ist aber nicht immer zwangsläufig so.

Gruß
marjatta (die einen militanten Nichtraucher zum Partner hat und deshalb seit bald 17 Jahren nicht mehr raucht).