Heparin vorsorglich spritzen obwohl die Blutgerinnung in Ordnung ist ?

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Forum: Frühes Ende

Manche Schwangerschaft geht leider vorzeitig zu Ende. Es kann helfen, sich hier mit anderen über das Erlebte auszutauschen; aber auch Fragen zu medizinischen Themen sind willkommen. Hilfreich können auch diese urbia-Artikel sein: Fehlgeburt und Sternenkinder.

Beitrag von miri26 08.02.11 - 12:15 Uhr

Hallo ihr Lieben,

nachdem ich im Dezember leider meine zweite Fehlgeburt hatte, wurde ich von meinem Frauenarzt an ein Hormon-und Kinderwunschzentrum überwiesen um die Blutgerinnung etc. überrpüfen zu lassen.

Ich muss dazu sagen, das ich schon zwei Kinder habe und es jedes Mal eine völlig problemlose Schwangerschaft war.

Im August letzten Jahres hatte ich dann leider in der 13. SSW eine Fehlgeburt (MA); im Dezember dann eine MA in der 8.SSW.

Nun habe ich heute die Ergebnisse der umfangreichen Bluttests und Untersuchungen der Klinik erhalten.

Es wurde nichts gefunden, die Blutgerinnung ist völlig unauffällig, ebenso die anderen untersuchten Werte.

Nun wurde mir vorgeschlagen, doch an einer Studie der Klinik teilzunehmen, die die vorsorgliche Heparingabe in der (nächsten) Schwangerschaft vorsieht.

Bislang konnte noch nicht ermittelt werden, ob die vorsorgliche Heparingabe, obwohl kein Grund dafür vorliegt, wirklich hilft, eine Schwangerschaft auszutragen.

Da ich vor den zwei Fehlgeburten ja zwei völlig unkomplizierte Schwangerschaften hatte, bin ich stark am zweifeln, ob ich mich auf diese Studie einlassen soll, obwohl die Blutgerinnung völlig in Ordnung ist.

Habt ihr vielleicht Erfahrungen damit, Heparin in der Schwangerschaft zu spritzen, obwohl die Blutgerinnung top ist und dafür eigentlich kein Anlass vorliegt?

Ich hatte aufgrund der Ergebnisse die ja ohne Befund sind, einfach angenommen, dass es leider schlicht und einfach "Pech" war,dass ich zwei Fehlgeburten hatte. :-(

Ich frage mich, ob es deshalb nötig wäre in einer erneuten Schwangerschaft völlig grundlos Heparin zu spritzen, nur auf den bloßen Verdacht hin das es evtl. helfen könnte...

Was würdet ihr denn in meiner Situation machen? Hoffen, das in der nächsten Schwangerschaft so alles gut geht oder einfach vorsorglich Heparin spritzen obwohl es eigentlich nicht nötig ist? #gruebel #kratz

Lieben Dank schonmal für eure Antworten.

LG
Christina #blume

Beitrag von loveangel1311 08.02.11 - 13:07 Uhr

Liebe Christina,

meine Ärztin in der Kiwu-Klinik hat mir auch davon erzählt und meinte, dass von all den Frauen, die sie mit Heparin behandelt hat, nur noch eine nochmal eine FG hatte.
Das Risiko einer erneuten FG wurde in der Gruppe von 15-20% auf 8% gesenkt.

Ich bin da aber nicht komplett drüber informiert und warte jetzt noch den nächsten Termin ab, an dem ich sie nochmal fragen werde.
Aber anscheinend macht man das auch bei Frauen ohne Gerinnungsstörung.

Ich wüßte jetzt aber auch ned, ob ich mich jeden Tag spritzen wollen würde, obwohl es ned nötig ist.
Allerdings scheint die Quote gut zu sein

Beitrag von miri26 08.02.11 - 15:02 Uhr

Hallo,

lieben Dank für Deine Antwort.

Die Prozentangaben hören sich natürlich vielversprechend an, wenn man nur sagen könnte das es wirklich an dem Heparin liegt und man dann keine Fehlgeburt mehr haben wird, würde ich es sofort nehmen.

Ich mache mir nur meine Gedanken, weil es ja keiner garantieren kann das es wirklich hilft und das tägliche Spritzen ist ja denke ich schon eine Überwindung, gerade wenn man es wahrscheinlich gar nicht bräuchte...

Andererseits möchte ich auch nicht nochmal eine Fehlgeburt riskieren, aber vorher ging es doch zweimal auch ohne Heparin, das macht mich einfach nachdenklich...:-(

Leider kann auch kein Arzt hundertprozentig sagen das es wirklich hilft aber die Ärztin in der Fehlgeburtensprechstunde hätte es wohl gerne das ich an der Studie teilnehme...

Jetzt bin ich am überlegen ob sie mich wohl eher gerne zu Studienzwecken dazu überreden würde ;-) oder die Heparinspritzen ohne Grund trotzdem hilfreich sind...

Wurde Dir auch vorgeschlagen, Heparin zu spritzen obwohl bei Dir soweit alles mit der Gerinnung in Ordnung ist?

Leider findet man im Internet auch nicht wirklich viele Informationen zu der Studie...sonst würde die Entscheidung vielleicht leichter fallen.

Ich habe bis jetzt nur davon gehört, das die Ärzte an meiner Klinik (München) gerne diese Heparintherapie prophylaktisch vorschlagen weil sie auch an dieser Studie teilnehmen.

Mein Frauenarzt kann mir nicht wirklich zu etwas raten, er meinte es liegen halt noch keine genauen Ergebnisse vor und man könnte es einfach mal mit Heparin probieren, schaden würde es nicht....#gruebel

Mittlerweile weiß ich gar nicht mehr, was das Richtige wäre...

GLG
Christina

Beitrag von loveangel1311 08.02.11 - 15:14 Uhr

Ach du kommst auch aus München?
An welcher Klinik bist du denn??

Nee geraten hat sie mir noch nichts, nur mal angesprochen.
Wir wollen noch warten, bis meine Hormon- und die Ergebnisse der Immunologie da sind.

Leider haben wir noch keine Kinder und zweifeln natürlich noch mehr daran, ob es jemals klappen wird.
Ich würde mittlerweile fast alles versuchen, aber ich muss auch sagen, dass es bei den meisten Frauen ohne Hilfsmittelchen klappt und sich sowas wie tägliches spritzen anzutun, ist halt so ne Sache.

Bin da sehr unsicher, aber man lässt sich halt auch viel erzählen, wenn man verzweifelt ist.

Habt ihr euch denn mal testen lassen, ob du evtl. Antikörper gebildet hast, evtl. gegen das Sperma deines Mannes (kann in der SS passieren) und es deswegen nicht funktioniert?

Ich denke mir, wenn ihr zwei gesunde Kinder habt, klappt es auch wieder

Beitrag von miri26 08.02.11 - 15:37 Uhr

Na das ist ja was, vielleicht sind wir ja sogar an der gleichen Klinik.:-)

Ich bin am Klinikum Großhadern, da gibt es eine spezielle Sprechstunde für Frauen mit wiederholter Fehlgeburt und mein Frauenarzt meinte, die würden dann ganz genau untersuchen, ob alles in Ordnung ist und dann könnten wir weitersehen wegen einer erneuten Schwangerschaft.

An welcher Klinik bist Du denn?

Ich hatte vor zwei Wochen einen Termin für die ganzen Blutuntersuchungen, da wurden mir zig Ampullen Blut abgenommen #schwitz und heute sind die Ergebnisse da gewesen.

Anfang März muss ich dann nochmal in die Klinik weil noch ein Blutwert nach dem Eisprung ermittelt werden muss und dann soll ich mitteilen, wozu ich mich entschieden habe, ob ich an der Studie teilnehmen möchte...

Also in der Klinik wurden jetzt laut Ärztin alle wichtigen Faktoren per Blutuntersuchung getestet: Blutgerinnung, Antikörper, Schilddrüse usw...alles ohne Befund.

Wenn ich ehrlich bin, weiß ich gar nicht, ob ich mich darüber freuen soll oder ob es besser gewesen wäre, wenn sie etwas gefunden hätten und gesagt hätten: Daran liegt es und wir können es behandeln, dann gibt es keine Fehlgeburt mehr...

Aber das bei den Untersuchungen soweit nichts raus kam und sie deshalb als Prophylaxe Heparinspritzen vorschlagen, verunsichert mich schon ziemlich.

Wie Du schon meintest, man ist sehr verunsichert und greift nach jedem Strohhalm...gerade wenn die Ärzte so etwas erzählen will man es ihnen ja auch glauben und hofft, das es das Beste ist und dann keine Fehlgeburt mehr auftritt.

Aber irgendwie sträube ich mich gegen die Heparinspritzen weil ich mir auch, so wie Du denke, das es bei anderen Frauen doch auch ohne Hilfsmittel und Spritzen klappt, wieso sollte es dann bei uns nicht so gehen...

Ach Mensch, das ist wirklich keine leichte Entscheidung, was wohl das Beste wäre...manchmal vergeht mir ehrlich gesagt schon die Lust auf eine neue Schwangerschaft wenn doch immer alles so kompliziert ist und man gleich zu einem "Fall" gemacht wird von den Ärzten.

Ich drück Dir die Daumen, das Deine Ergebnisse unauffällig sind und es ganz schnell mit einem Baby für euch klappt. #liebdrueck

Es ist so schade, das die schönste und natürlichste Sache der Welt zu so einem komplizierten Fall gemacht wird für manche und bei anderen klappt es einfach so.

GLG
Christina

Beitrag von loveangel1311 08.02.11 - 15:49 Uhr

Ich glaub, ich les meine eigene Geschichte :-)

Bin auch in Großhadern :-)

War am 01.02. das erste Mal, musste auch gefühlte 10 Liter Blut abgeben.
Am 14.02. muss ich nochmal wegen Hormone in der 2. Zyklushälfte und am 08.03. haben wir dann komplette Besprechung aller Ergebnisse, inklusive der Immunologie. Die dauert nämlich 5 Wochen :-(

Ich war bei Frau Dr. Rothkegel.

Bis jetzt kam bei uns auch nichts raus. Meine Hormone waren auch während den SS immer in Ordnung, genetisch ist bei uns alles in Ordnung und das Baby hatte auch keine Chromosomenfehler.
Gerinnungswerte waren bisher auch alle ok, wobei ich am Freitag den letzten Teil der Ergebnisse bekomme.
Mein Schilddrüse wird gerade neu eingestellt,...

Also im Endeffekt können es jetzt noch die letzten Gerinnungswerte oder die Antikörper sein, was ich nicht hoffe.

ich warte mal ab,was sie uns erzählt am 08.03.

Vielleicht magst mir auch Bescheid geben, was bei dir noch so rauskam

Beitrag von miri26 08.02.11 - 16:18 Uhr

Ach, das gibts ja gar nicht, das ist ja schön das wir an der gleichen Klinik sind, dann können wir uns ja wenn die endgültigen Ergebnisse da sind, austauschen wenn Du magst, was die Ärzte so erzählt haben.

Ich habe gerade auf den Kalender geschaut, mein Termin zur endgültigen Besprechung ist am 01.März, genau eine Woche vor Dir.

Über die Klinik Großhadern findet man so wenig Erfahrungsberichte im Netz, da finde ich es wirklich schön hier eine Gleichgesinnte zu treffen, was für ein Zufall :-)

Ich war bei Frau Dr. Rogenhofer, vor dem Termin war ich soooo aufgeregt, man weiß ja nicht was auf einen zukommt und die riesige Klinik wirkt auf den ersten Blick doch etwas einschüchternd finde ich. ;-)

Ich bin schon gespannt was bei der endgültigen Besprechung herauskommt, ob der Wert nach dem Eisprung auch soweit in Ordnung ist und ob ich dann evtl. bald wieder schwanger werden darf.

Beim letzten Termin wurde mir nämlich gesagt, das man wieder über eine neue Schwangerschaft sprechen kann wenn dann alle Ergebnisse da sind und mit der Ärztin besprochen wurde, wie es nun weitergeht behandlungstechnisch.

Die Ärztin würde es wohl schon gerne sehen, das ich an der Studie teilnehme, ich weiß noch gar nicht, was ich ihr dann bei dem nächsten Termin sagen soll, ob ich das ausprobieren soll mit dem Heparin oder nicht...#gruebel

Ich meld mich bei Dir auf jeden Fall wenn ich bei der Besprechung war. :-)

Willst Du es auch wieder versuchen mit einer neuen Schwangerschaft, wenn die Ergebnisse da sind?

Falls ich mich für die Heparinspritzen entscheide hoffe ich nur, dass man dann nicht ständig nach Großhadern zur Kontrolle kommen muss sondern das es auch der "normale" Frauenarzt kontrollieren kann...

Aber im moment weiß ich noch nichtmal ob ich es mit Heparin probieren sollte, auch wenn sie es in Großhadern so anpreisen, das ist schon eine schwere Entscheidung...

GLG
Christina

Beitrag von loveangel1311 08.02.11 - 16:24 Uhr

Oh je ich meinte auch Frau Dr. Rogenhofer.
Habe den Namen gerade mit einer Kundin verwechselt :-)

Super dann können wir uns noch besser besprechen, denn dann schauen wir mal, ob sie uns beiden das gleich erzählt.

Es kann natürlich schon sein, dass du ein bißchen anders behandelt wirst, da du ja schon zwei Kinder hast.
Ich leider ja nicht. Aber im Endeffekt müsste ja überall das Gleiche rauskommen.

Wir werden es auf jeden Fall wieder versuchen, hätten es auch schon den Monat getan, aber so wie es aussieht, hab ich jetzt auch noch nen Bandscheibenvorfall und muss am 24.02. zur Kernspintomographie und das wollte ich nicht, wenn ich evtl. schwanger gewesen wäre.
Zu uns meinte sie, wir könnten es schon wieder versuchen, da die wichtigsten Ursachen schon ausgeschlossen sind.

Aber bin jetzt ganz froh, dass es den Monat noch nix wird und ich mich noch ein bißchen sammeln kann.

Lass dir einfach nochmal alles ganz genau erklären mit Vorteilen und Nachteilen und wenn es sich für dich plausibel und gut anhört und du dich wohl fühlst, dann machst du es einfach. Wenn es keine Schwierigkeiten macht, dann würde es dir bestimmt zumindest ein gutes Gefühl geben

Ich hoffe für uns beide, dass es endlich wieder funktioniert und wir Glück haben

Viele liebe Grüße
Judith

Beitrag von miri26 08.02.11 - 16:50 Uhr

Ach das ist ja wirklich super, dass wir beide bei der gleichen Ärztin sind.

Dann werde ich Dir nach der Besprechung schreiben was sie mir so erzählt hat und wenn sie Dir das Gleiche erzählt können wir uns noch besser miteinander beraten.

Die Zeit zieht sich aber auch ganz schön bis zu dem Termin, ich bin schon ziemlich aufgeregt was sie dann alles erzählen wird und wie es weitergeht.

Ich denke auch, das wir wahrscheinlich ziemlich ähnlich behandelt werden, da wir ja leider beide schon Fehlgeburten hatten.

Es kann höchstens sein, das sie bei Dir noch genauer untersuchen weil ihr ja noch keine Kinder habt und damit es bei euch wirklich ganz schnell klappt. #herzlich

Ach Mensch, Du Arme , ein Bandscheibenvorfall...#schock das müssen ja wahnsinnige Schmerzen sein. #schmoll

Da würde ich auch lieber erst die Kernspin abwarten und dann gehts wieder los mit dem Basteln. ;-)

Falls ich mich für das Heparin entscheide, soll ich sofort wenn ich schwanger bin, quasi schon ab dem positiven Test die erste Spritze nehmen.

Ich werde Frau Dr. Rogenhofer dann nächstes Mal genau wegen allem fragen bezüglich der Spritzen, ich hoffe mein Frauenarzt kann dann die weitere Betreuung übernehmen und mir auch nochmal alles genau erzählen. Wenn ich den Termin in Großhadern hatte, soll ich anschließend auch wieder zu meinem Frauenarzt gehen damit er die gesamten Ergebnisse erfährt und mich weiter betreuen kann.

Aber Du hast mich schon wegen den Spritzen ziemlich ermutigt, ich denke ich werde mir nächstes Mal alles genau anhören und es dann vielleicht doch damit versuchen.
Vielleicht helfen sie ja und man hat ein bißchen das Gefühl, die Schwangerschaft positiv unterstützen zu können.

Nach dem Termin in Großhadern möchte ich es dann auch gerne wieder mit einer neuen Schwangerschaft versuchen, der Kinderwunsch ist nach den Fehlgeburten noch größer als vorher, aber das kennst Du ja sicher. :-(

Danke, das ist lieb, ich wünsche es uns beiden auch, das es dieses Jahr klappt und wir dann mit zwei (oder auch mehr ;-) ) süßen Babys belohnt werden.

Wir kriegen das schon hin. #liebdrueck

GLG
Christina

Beitrag von micha2011 08.02.11 - 18:46 Uhr

Hallo ihr beiden,

ich darf mich zu Euch einreihen, ich bin auch in Großhadern bei der Frau Rogenhofer. Auch nach 2 FG, hab noch keine Kinder. Meine Untersuchung war allerdings schon im August, wie bei Euch mit viel Blutabnehmen und auch von meinem Freund wurde Blut abgenommen. Es kam zum Glück nichts Großes raus. "Nur" eine MTHFR-Mutation heterozygot und eine leichte Gelbkörperhormonschwäche. Nehm nun 5 mg Folsäure jeden Tag und ab der 2. Zyklushälfte Utrogest.

Zu mir meinte die Ärztin, ich soll 6 Monate mit einer neuen SS warten. Wir haben trotzdem gleich weiter geübt, bislang allerdings erfolglos...

Ob ich an der Studie teilnehmen soll, weiß ich noch nicht. Tendiere eher zu nein, weil jede Woche in die grässliche Klinik, jeden Tag spritzen... Und dann ist ja noch nichts bewiesen. Und außerdem weiß man ja gar nicht, ob man Heparin spritzt, da das ja per Würfel entschieden wird.

Also, Ihr seht: Ich bin immer noch ratlos und auf der Suche nach dem Warum und Wie.

Liebe Grüße, Micha

Beitrag von miri26 08.02.11 - 20:25 Uhr

Hallo Micha,

schön zu lesen das Du auch bei Frau Dr. Rogenhofer bist, so kann man sich doch besser austauschen weil wir "Leidensgenossinen" in dem selben Boot sitzen und anscheinend die gleiche "Therapie" vorgeschlagen bekommen. ;-)

Ich wusste noch gar nicht, das per Zufall entschieden wird, ob man die Heparin Spritzen bekommt oder nicht...#gruebel

Also ehrlich gesagt würde ich, wenn ich nicht in die Heparingruppe kommen würde, gar nicht an der Studie teilnehmen wollen...

Das hört sich ja für mich so an, als würden die Ärzte diejenigen, die kein Heparin bekommen, nur in der Gruppe haben wollen, um nachzuweisen das man ohne Heparingabe eher eine Fehlgeburt hat. #aerger

Wenn, dann sollten sie schon allen Frauen, die dazu bereit sind, das Heparin geben, aber nicht noch die Verzweiflung der Frauen "ausnutzen" und sie in Gruppen einteilen wie Versuchskaninchen, ob es klappt oder nicht ohne Heparin.

Und das man an der Studie erst teilnehmen kann, wenn ein Herzschlag zu sehen ist, wusste ich auch noch nicht...

Ich dachte eigentlich, das man ab dem positiven Test Heparin spritzen sollte, sonst macht es doch auch nicht wirklich Sinn.

Wie Du schon geschrieben hast, ab dem positiven Herzschlag sinkt das FG-Risiko ja sowieso schon.

Ich bin genauso wie Du momentan noch hin-und hergerissen, was das Beste wäre...solange nicht eindeutig bewiesen ist, das eine Heparingabe ohne Grund eine erneute Fehlgeburt verhindert, bin ich doch stark am zweifeln.

Die Ärztin selbst kann uns ja auch keine objektive Meinung dazu sagen, da sie ja an der Studie beteiligt ist, da möchte sie natürlich neue Teilnehmer gewinnen um weiter forschen zu können.

Ach, ich weiß auch nicht was wohl besser wäre, aber jede Woche nach Großhadern fahren schreckt auch noch zusätzlich ab, die Klinik ist ja wirklich ein riesiger grauer Betonklotz und ich fühle mich jedes Mal als "Fall" sobald ich sie betrete.

Mein Frauenarzt meinte zum Thema Heparin nur, das es halt nicht bewiesen ist, ob es hilft oder nicht, aber es würde halt auch nicht schaden, man könnte es prophylaktisch nehmen aber ob es dann von Nutzen sei, könnte man eben noch nicht sagen. #gruebel

Am 1. März habe ich dann nochmal ein Gespräch in Großhadern, ich bin wirklich am überlegen was ich dann sagen werde, teilnehmen oder nicht...hmm...Warum kann es nicht einfach so bei uns klappen, dann bräuchten wir uns deshalb keinen Kopf machen.:-(

GLG
Christina

Beitrag von bunny2204 08.02.11 - 13:10 Uhr

Hallo,

ich hab zwar kein Heparin gespritzt, aber habe ASS100 zur Blutverdünnung bekommen.

Ich würde es wohl machen, nach meier 2ten FG hätte ich alles getan, damit mein Kind gesund zur Welt kommt....inzwischen ist er fast 4 Jahre alt...

Lg BUNNY #hasi

Beitrag von miri26 08.02.11 - 15:18 Uhr

Hallo,

vielen Dank für Deine Antwort.

Hast du das ASS100 einfach vorsorglich in der Schwangerschaft bekommen oder liegt bei Dir eine Gerinnungsstörung vor?

Musstest Du es die gesamte Schwangerschaft durchnehmen?

Weißt Du zufällig, ob es eine Alternative zu Heparinspritzen wäre?

Ich bin zur Zeit einfach hin-und hergerissen, ich möchte auf keinen Fall nochmal eine Fehlgeburt erleben, aber ob das Heparin wirklich helfen kann wenn keine Blutgerinnungsstörung vorliegt, kann leider keiner sagen.

Ich überlege auch, weil es ja vorher zweimal gut ging ohne Heparin oder sonstiges bei meinem beiden Kindern, und jetzt auf einmal zwei Fehlgeburten hintereinander...

Wenn man nur wüsste, das es einfach Schicksal war und nächstes Mal auch ohne die Spritzen gutgeht, aber leider weiß man das ja nicht vorher...:-(

Andererseits hilft vielleicht auch schon der psychologische Effekt beim Heparin spritzen, das man etwas tut, um die Schwangerschaft aufrecht erhalten zu können...

Momentan bin ich wirklich hin-und hergerissen, was das Beste wäre...

LG
Christina

Beitrag von bunny2204 08.02.11 - 20:58 Uhr

Hallo,

ich habe keine Gerinnungsstörung, aber mein FA meinte, das würde die Einnistung erleichtern. Ich hab das ASS 100 bis 6 Wochen vor ET genommen.

Meine erste SS verlief auch recht problemlos...dann 2 Fehlgeburten..und jetzt bekommen wir unser viertes Kind. hab auch in den anderen SS ASS100 genommen, allerdings hab ich es diesmal nur bis zur 16. SSWgenommen.

Bunny #hasi

Beitrag von verzweifelte04 08.02.11 - 15:53 Uhr

Hallo!

mir gehts genauso, ich werd in der nächsten SS auch prophylaktisch spritzen.

ich war 2 mal zur gerinnungsuntersuchung, weil beim ersten mal die werte nicht passten - lag aber an meiner anämie.

trotzdem wird mein arzt mir empfehlen zu spritzen, da ich bereits eine FG und eine totgeburt hatte, was zwar nichts mit der gerinnung zu tun hat, aber keiner riskieren will, dass ich noch einmal ein kind verliere.

auch wenn ich keine genetisch bedingte thrombose hab, bzw. die werte darauf hin deuten, kannst du jeder zeit eine thrombose entwickeln (erworbene)

ich will das auf keinen fall riskieren!!!

lg
Claudia

Beitrag von miri26 08.02.11 - 16:56 Uhr

Hallo Claudia,

danke für Deine Antwort.

Das tut mir wirklich sehr, sehr leid, das Du eine Totgeburt hattest, wie schrecklich. :-( #heul

Mittlerweile bin ich auch immer überzeugter davon, es doch mit den Heparinspritzen zu probieren...wenn dadurch eine erneute Fehlgeburt verhindert werden könnte, dann sind die Spritzen wirklich sinnvoll und geben vielleicht auch ein sicheres Gefühl in der Schwangerschaft, alles zu tun um ein gesundes Kind zu bekommen.

Bekommst Du die Spritzen dann von Deinem Frauenarzt oder musst Du dafür in die Kinderwunschklinik?

Mir wurde empfohlen, ab dem positiven Test zu spritzen, rät Dein Arzt auch dazu?

Weißt Du ob man die Kosten für die Spritzen selbst tragen muss oder wird es von der Krankenkasse übernommen?

LG
Christina

Beitrag von verzweifelte04 08.02.11 - 17:04 Uhr

Hallo!

ich hab erst letzte woche mit dem arzt im gerinnungslabor gesprochen, der bericht müsste diese woche eintrudeln, da steht dann drin, ab wann ich spritzen soll - es ist nur eine empfehlung vom arzt und ich hoffe mein FA sieht das auch so.

ich bin aus Ö, deshalb kann ich dir nichts zu den kosten sagen, aber ich denke sie werden von der KK übernommen - musste bei Raphael zuckermessen (warum auch immer - hab ne magen-darm-op und deshalb sind zuckertest bei mir nicht aussagekräftig) und da hab ich das gerät plus teststreifen von der kk bekommen.

ich kann dir nur raten, spritz dir das zeugs, hilfts nicht so schadets nicht!!! ..stell dir nur vor du verlierst ein weiteres kind wegen einer thrombose und sowas muss nicht nur in den ersten wochen sein..

ich werd in der nächsten ss - wieder zuckermessen, blutdruckmessen und hoffentlich auch spritzen.. ich nehm alles in kauf, solang ich diesmal dann ein gesundes baby im arm halten darf.

drück dich und wünsch euch alles gute!

Beitrag von miri26 08.02.11 - 17:25 Uhr

Ja da hast Du Recht, was macht es schon, sich so eine Spritze jeden Tag zu verabreichen wenn man dafür im Endeffekt ein gesundes Kind bekommt und die Schwangerschaft endlich auch mal austragen kann ohne das es wieder in einer Fehlgeburt endet.

Falls es nicht hilft, hat man wenigstens alles versucht und braucht sich nicht noch Vorwürfe machen, das man evtl. sogar selbst daran Schuld ist weil man ja nicht spritzen wollte.

Ich werde mit der Ärztin bei meinem nächsten Termin nochmal genau wegen den Spritzen reden und es dann wahrscheinlich damit versuchen.

Wenn ich mir vorstelle, ein Kind zu verlieren nur weil ich die Spritzen nicht wollte, und dann womöglich noch kurz vor der Geburt...das wäre ein Albtraum, da hast Du absolut Recht und mich schon überzeugt, lieber die Spritzen zu nehmen um alles zu versuchen.

Ich wünsche Dir auch alles Gute und ganz viel Kraft und das 2011 euer Glücksjahr wird und ihr ein gesundes Baby bald in den Armen halten könnt. #herzlich #liebdrueck

GLG und alles Liebe
Christina

Beitrag von verzweifelte04 08.02.11 - 17:30 Uhr

danke Christina! wünsch euch natürlich das selbe!!!!

glg
Claudia

Beitrag von micha2011 08.02.11 - 18:17 Uhr

Hallo,

mir wurde in einer KIWU Klinik nach 2 FG auch eine Teilnahme an der deutschlandweiten Heparin-Studie angeboten, auch Ethik II genannt. Auch ich habe keine Gerinnungsstörung, "nur" eine MTHFR heterozygot Mutation (einen Folsäuremangel, der aber nix mit Heparin zu tun hat). Ich bin sehr unschlüssig, ob ich an der Studie teilnehme...

Meine Ärztin hat mir erklärt, dass eine Hälfte der Teilnehmer Heparin spritzt, die andere nicht. Das wird per Würfel entschieden. Ich hab dann etwas nachgefragt und die Heparin-Gruppe hatte bei ihr nicht mehr oder weniger FG als die Nicht-Heparin-Gruppe. Demnach ist da noch nix über die Wirkung bewiesen. Die Ärztin hat auch gesagt, dass das FG-Risiko der Teilnehmerinnen (egal ob Heparin-Spritzerin oder nicht) von 15-20 % auf 8 % sinkt. ABER: Man sollte auch beachten, dass man an der Studie nur teilnehmen kann, wenn man schon einen Herzschlag hat. Und dann hat man doch eh schon eine kleine Hürde geschafft und das FG-Risiko ist eh schon etwas niedriger. Oder liege ich da falsch?

Ich war seit meiner 2. FG bei diversen Frauenärzten und die meinten eigentlich alle, ich soll nicht Heparin spritzen, weil ich keine Gerinnungsstörung hab und die Wirkung noch gar nicht bewiesen ist. Auch von ASS100 haben mir eigentlich alle eher abgeraten.

Schwierig. Was meint ihr? Habt ihr noch andere Infos? Bin um jeden Tipp und jede Meinung dankbar.

Liebe Grüße, Micha

Beitrag von verzweifelte04 08.02.11 - 18:29 Uhr

Hallo!

von einer studie hat mein arzt auch gesprochen, er sagt, man kann nicht nachweisen ob man nicht auch ohne der spritze eine gesunde schwangerschaft gehabt hätte - deshalb sind diese studien auch nicht sehr aussagekräftig und er kann es meinem FA nur empfehlen, da ich ja auch nur diese MTHFR Mutation hab und die anderen werte sich jetzt stabilisiert haben (hatte anämie)

sicher ist mit dem herzschlag eine kleine hürde geschafft.. aber auch dieser kann einfach aufhören - war bei meiner ersten FG so, bei 7+4 herzschlag, bei 8+6 kein herzschlag mehr...

ASS100 ist nur für aterien, heparin ist für venen - der arzt vom gerinnungslabor sagte, wenn dann sowieso heparin.

wie ich vorhin schon schrieb - auch wenn du keine genetisch bedingte gerinnungsstörung hast, kannst du jederzeit eine thrombose entwickeln!!! jederzeit heißt auch während der schwangerschaft!!!

ich hab mein 2. kind in der 31. woche verloren, man sagte mir es lag an der nabelschnurumschlingung, die nabelschnur war 2 mal straff um den hals - hatte weder einen knick noch einen knoten. es war einfach schicksal. und ich bin froh, dass nicht was anderes schuld war, was wo ich etwas dagegen unternehmen hätte können, das würde ich mir nie verzeihen. ich hatte einen kleinen perfekten und kerngesunden sohn tot im arm, das ist mit abstand das schlimmste was einem passieren kann.

deshalb steht für mich fest, ich spritze, auch wenn ich keine gerinnungsstörung hab, ich mach alles was man nur machen kann um risiken auszuschließen!

was passiert denn wenn du spritzt und keine gerinnungsstörung hast? nichts!!!!!

aber entscheiden musst du es selbst

lg
Claudia

Beitrag von anja570 08.02.11 - 23:26 Uhr

Hallo,

ich hatte heute den 1. Termin wegen der Ethig-Studie in der Uni, hatte im Netz darüber gelesen, eine direkte Abortsprechstunde gibt es nicht.

Mir wurde Blut abgenommen wegen den Antikörpern, Blutgerinnung und Genetik wurden schon 07 untersucht, es kam nichts raus.
Ich habe in der letzten SS erstmalig vorbeugend ASS 100 genommen, obwohl ich keine Gerinnungsstörung habe, es kam wieder zur FG.
Ob ich in der nächsten SS Heparin spritzen soll und in diese Gruppe reinkomme, entscheidet der Blutwert von heute, ansonsten stellt die Uni Femibion 800+metafolat kostenlos im Rahmen der Studie.

Allerdings wurde in der Genetik bei mir auch MTHFR heterozygot festgestellt, danach müsste ich eigentlich 5mg Folsäure nehmen und nicht nur 800ng, das hat bisher kein FA erwähnt.

Wohl habe ich mich in der Uni nicht gefühlt, erst sehr lange Wartezeiten und dann eine gestresste, überarbeitete OÄ, die mehrmals von der Ambulanz in den Kreissaal wegen einem Notfall musste.
Ich weiß schon, warum ich Unis nicht mag, irgendwie kam ich mir abgefertigt vor.

Ich soll mich sobald ich schwanger bin wieder melden, wusste auch nicht, dass es nur bei einem Herzschlag empfohlen wird.

Falls ich mich in der nächsten SS dafür entscheide, heißt dass bis zur 24.SSW alle paar Wochen dorthin fahren, was viel Zeit kostet und mit einem weiteren Weg verbunden ist. Die Termine bei meiner FÄ kämen dann noch zusätzlich dazu und keiner kann vorher sagen, ob es mir was bringt, oder wie bei ASS 100 keine positive Wirkung hat.

LG
Anja

Beitrag von micha2011 09.02.11 - 10:41 Uhr

Hallo Anja,

meine Ärtzin hat mir auch das Femibion 800 verschrieben, obwohl ich doch die MTHFR Mutation habe und 5 mg nehmen müsste. Versteh ich auch nicht so ganz... Kannst du selbst entscheiden, ob du in die Heparin-Spitz-Gruppe reinkommst? Ich dachte, das wird per Los entscheiden. Hat dir deine Ärztin noch was zur MTHFR Mutation gesagt? Kann das eine Ursache sein?

Das mit der Studie ist tatsächlich keine leichte Entscheidung. Was ich ganz interessant fand: Als ich zu meiner Ärztin sagte, dass ich nicht an der Studie teilnehme, weil mir das zu risikoreich ist in die "Nicht-Heparin"Gruppe zu kommen, wo ich doch auf jeden Fall Heparin spritzen möchte, meinte sie: Sie an meiner Stelle würde auch an der Studie teilnehmen, wenn ich nicht in der Heparin-Gruppe bin, weil die Wirkung von Heparin ja noch gar nicht bewiesen ist. - Hmm. Aber ohne Heparin ist mir das alles die Mühen nicht wert, der lange Weg in die Klinik, die schlimme Atmosphäre dort...

Aber das muss natürlich jeder selbst wissen.

Liebe Grüße, Micha

Beitrag von anja570 09.02.11 - 13:42 Uhr

Hallo Micha,

hast Du das Femibion 800 sofort in der Uni kostenlos mitbekommen, oder hat es Deine FÄ verordnet?
Ich hatte gestern die OÄ gefragt, sie meinte Folio forte wäre ausreichend, was mir nicht so ganz einleuchtet. Im Netz liest man, dass bei der Mutation Folsäure 5mg empfohlen wird.

Ich glaube nicht dass ich selbt entscheiden kann in welche Gruppe ich reinkomme, es hörte sich so an, dass der Bluwert entscheidend ist in welche Gruppe ich komme, von einem Los sagte sie gar nichts.
Gestern haben sie wegen Antikörpern Blut abgenommen, um einen aktuellen Wert wegen evtl. Autoimmunerkrankungen zu haben, 07 hatte ich einen guten Wert, da hatte die Genetik schon drauf geschaut, auch auf Blutgerinnung. Ich wurde gestern 3 mal gestochen, das habe ich bisher nirgends erlebt.

Zur Mutation hat die OÄ gestern gar nichts gesagt, gelesen hat sie es aber in meinen Unterlagen von der Genetik.

Wie ist es mit Utrogest, sollst Du das auch nehmen?
Ich habe danach gefragt und soll es erstmalig in der nächsten SS nehmen.

Was mich auch geärgert hat, dass gestern beim 1.Termin über fast nichts aufgeklärt wurde. Es wurde nur gefragt ob mir meine FÄ schon was zur Studie gesagt hat. Ich sagte nein weil sie sich nicht sicher war, ob ich überhaupt in die Studie reinkomme. Ich habe im Internet über die Studie gelesen, gestern wurde überhaupt nichts mehr dazu gesagt.

Ich war gestern irgendwie enttäuscht, hatte viel Hoffnung reingesetzt.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich das alles auf mich nehmen will, wenn ich kein Heparin spritzen soll. Nur wegen US und Femibion ist es das nicht wert, finde ich, das kann auch meine FÄ veranlassen, wo ich sowieso parallel in der SS hin müsste.

Wie weit fährst Du zur Uni (Großhadern)?
Wir haben lange in Bayern gewohnt, waren mit unserem Sohn schon in Großhadern.

Wir haben gestern zur Uni Dresden 1,5 Stunden einfach gebraucht, durch Berufsverkehr..., ich musste dann noch reichlich 2 Stunden warten, bis ich dran kam. Die Atmosphäre fand ich furchtbar, die Uni ist wie überall ein Riesenkomplex, wirkt trist und grau und es war Abfertigung, gut betreut ist was anderes.

LG
Anja

Beitrag von anja570 09.02.11 - 13:54 Uhr

Hallo Micha nochmal,

habe noch mal nachgelesen, Du nimmst schon Folsäure 5mg und Utrogest.

Mir sagte sie gestern, Utrogest erst ab positivem Test.
Ich weiß auch nicht was richtig ist, da sind sich die FÄ nicht einig, wie über vieles andere auch.

Lässt Du dann das Femibion weg und nimmst nur die Folsäure?

Wir pausieren derzeit noch, ich soll und will diesmal 3 Monate einhalten, 6 Monate ist nicht mehr der aktuelle Stand.

LG
Anja

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