Dürfen denn Kinder nicht einmal in der Grundschule Kinder sein!?

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von schichtsalat 08.02.11 - 20:48 Uhr

Hallo allerseits,

ich muss mir jetzt einmal meinen Frust von der Seele schreiben, nachdem meine Große (7 Jahre, 2. Klasse) eben eine Stunde lang bitterlich geweint hat bevor sie eingeschlafen ist.

Zur Vorgeschichte: Am Montag haben sie einen Test in HSU geschrieben über den Kalender, haben sie schon ewig geübt.
Heute hat die Lehrerin in der Klasse angekündigt, dass der Test sehr schlecht ausgefallen ist und es auch einige 5er und 6er gibt. Herausgegeben hat sie ihn allerdings noch nicht, war noch nicht mit der Korrektur fertig.

Bereits beim Verlassen des Schulhauses ( ich habe meine Tochter heute abgeholt, sonst läuft sie) sind schon ein paar Kinder weinend raus gekommen. Wegen dem Test, haben sie erzählt, sie hätten Angst, morgen in die Schule zu gehen etc. Meine Tochter war eigentlich den Tag über recht gelassen. Jetzt im Bett hat sie uns gesagt, sie weiß, dass sie zwei Fehler sicher im Test hat und hat nun Angst vor einer schlechten Note (sie hatte bisher Noten im Rahmen von 1-3+). Wir als Eltern sind beide ziemlich ruhig, was Noten und Schule angeht. Wir sind der Meinung, dass die Hauptsache ist, dass sie glücklich ist, egal ob sie nun auf dem Gymnysium landet oder woanders. Und das vermitteln wir ihr auch. Sie weiß, dass sie mit jeder Note guten Gewissens nach Hause kommen kann.

Ich weiß echt nicht, was in die Lehrerin gefahren ist, den Kindern so eine Heidenangst zu machen. Wenn sie den Test noch nicht rausgibt, weil er noch nicht korrigiert ist, dann werfe ich doch nicht mit solchen Bemerkungen um mich ("Das ist euer schlechtester Test bisher, es gibt alle Noten, das war gar nicht gut...."). Es mag ja sein, dass das wirklich so ist, aber den Kindern hat sie echt Angst eingejagt.

Sagt mal, sehe ich das zu eng, weil meine eigene Tochter betroffen ist, oder seht ihr das ähnlich? Es kann doch nicht sein, dass die Kinder weinend aus der Schule kommen und abends vor lauter Angst nicht mehr einschlafen können!

Ach anyway, jetzt gehts mir besser.

Liebe Grüße,
schichtsalat

Beitrag von delfinchen 08.02.11 - 21:09 Uhr

Hallo,

also ich hab zwar solche Kommentare auch schon gegeben, z. B. dass der Test schelcht war und es alle Noten gab, allerdings hab ich den Test dann auch gleich korrigiert ausgeteilt. Meine Art wäre es nicht, die Kinder über Nacht damit "alleine" zu lassen - aber vielleicht war die Lehrerin deines Sohnes einfach maßlos enttäuscht )weil sie dachte, sie habe den Stoff gut vermittelt und nun musste sie feststellen, dass die entweder doch nicht alles brilliant vermittelt hat oder dass eben manche Kinder zu faul waren zu lernen) und ihr ist der Kommentar einfach unbedacht rausgerutscht.

Wenn es dir im Magen liegt, dann sprich sie doch einfach mal höflich darauf an (dass eben dein Kind/ einige Kinder Angst hatte wegen dieses Kommentars und nicht schlafen konnten und ob sie das vielleicht beim nächsten Mal lassen könnte) - ich kann mir nicht vorstellen, dass sie geahnt hat, was sie mit diesem Kommentar in so kleinen Kinderseelen anrichtet (vielleicht hat sie ja selbst keine Kinder?).

Als Mutter sehe ich das genau wie du, als Lehrerin muss ich sagen, dass auch wir nur Menschen sind, denen auch mal was Unbedachtet rausrutscht :-).

Liebe Grüße,
delfinchen

Beitrag von schichtsalat 08.02.11 - 21:20 Uhr

Danke für deine Antwort. Eigentlich ist sie eine liebe Lehrerin. Sie hat selbst zwei Kinder, ein wenig älter als unsere. Ich kann das verstehen, ja, es ist nur menschlich, dass einem ein unbedachter Kommentar rausrutscht. Aber laut den Kindern hat sie wohl gar nicht mehr aufgehört über den Test zu reden.

Es kann schon sein, dass sie enttäuscht ist, dass die Leistung so schlecht ist. Die Klasse meiner Tochter war in allen Tests bisher immer gut, besser als die anderen Jahrgangsklassen. Wahrscheinlich hat sie auch gehörigen Druck deshalb. Es gab bisher selten Probleme, wobei ich auch nicht der Typ Mama bin, die wegen jedem Pups zum Lehrer rennt. Die wird das schon richtig machen, denke ich mir.

Das heute hat mich jedoch stutzig gemacht. Die Kinder haben mir wirklich leid getan. Eben hat eine Freundin bei mir angerufen, deren Tochter auch in diese Klasse geht. Sie hat erzählt, dass sich ihre Tochter in den Schlaf geweint hat und sogar erbrochen hat. Sie will nicht mehr in die Schule, sagt sie! Die Kinder tun mir einfach leid. Egal ob meine Tochter eine 1 oder eine 6 mit nach Hause bringt, dieses unbedachte Verhalten missbillige ich.

Danke dir nochmal.

Beitrag von mimi1410 08.02.11 - 21:30 Uhr

Hi

unser Großer hatte den Kalender schon letzte Woche - nun ist das Thermometer dran :-)
Ich denke, der Lehrerin war gar nicht bewusst, was sie mit ihrer Aussage anstellt. Sprich sie einfach drauf an und du wirst sehen, es wird nicht mehr vorkommen!
Ist es das erste Mal, dass Noten vergeben werden? Bei uns gibt es sie erst nach dem Zeugnis in einer Woche. Vielleicht wollte sie die Kinder schon einmal "schonend" drauf vorbereiten, dass es auch schlechte Arbeiten gibt? Mit den klatschenden, springenden Katzen oder was auch immer drauf gestempelt wird, können sie sich zwar einschätzen, mit Noten ist es dann ja aber doch klarer!

LG Mimi

Beitrag von schichtsalat 08.02.11 - 21:34 Uhr

Danke für deine Antwort.

Sie bekommen schon seit den Herbstferien Noten, die auch bisher immer sehr gut waren. Der Klassendurchschnitt ebenfalls. Meine Tochter hat bisher schon 14 Noten bekommen, die Klasse kann das schon einschätzen.

Es ist schade, dass mit einer unbedachten Bemerkung so viel Angst ausgelöst wird.

LG,
schichtsalat

Beitrag von kila 08.02.11 - 23:16 Uhr

Hallo
ich hab dieselbe Frage, aber mit auf Blick auf die Eltern. Mir erzählte eine Bekannte , dass ihr Sohn von der 2.Klasse nach Weihnachten zurück in die 1. Klasse ging. Find ich völlig ok und richtig, wenns dem Kind gut tut. Sie hat aber so über die alte Lehrerin geschimpft, weil da keine Tests geschrieben wurden, da sei kein Druck gewesen alles war zu lasch. Jetzt bei der neuen jungen Lehrerin weht ein anderer Wind. Nun schreiben sie viele LZK (die 1. Klässler sind jetzt gerade mal 4 Monate in der Schule), zuhause müssen die Eltern unterschreiben. Wenn die Kinder dann in die 3. Klasse kommen, sind sie den Druck schon gewöhnt (AHA, wie wärs, wenn wir den Druck schon im Kindergarten aufbauen, dann sind die Kinder den Druck gewöhnt, wenn sie in die 1. Klasse kommen!?!). Ihr Sohn stand daneben und spielte mit seinem DS. (Ich dachte mir nur: Soso, in der Schule wird Druck erwartet, aber dem Kind 5 min nach Schulende dem Drängen nach dem DS nachgeben!)
Meine beiden Kinder hatten die alte Lehrerin. Wir waren sehr zufrieden. Der Zahlenraum bis 20 (1.Klasse) und 100 (2.Klasse) wurde intensivst geübt und im wahrsten Sinn des Wortes beGRIFFEN, kein Stoff aus der nächsten Klasse vorgegriffen, keine Zeit für wöchentliche LZK "verschwendet". Die Kinder hatten Zeit, ein gutes Fundament in Mathe und Deutsch zu bilden . Die Lehrerin kannte ihre "Pappenheimer" und wer nachfragte bekam Antwort. Natürlich zog dann die 3. Klasse deutlich an, aber dann waren die Kinder schon wieder 2 Jahre älter.....

So, und am Nachmittag gings dann bei einer guten Freundin weiter. Ihr Sohn ist jetzt in der 5. Klasse Gymnasium und ein sehr guter Schüler. Sie erzählte mir, dass die Noten fürs Zwischenzeugnis feststehen, und sie merkt, dass Ihr Sohn jetzt etwas nachlässig bei den Hausaufgaben und beim Lernen wird und sie jetzt, naja .... eingreift. Der Junge ist ein Musterschüler mit einer 1 in Mathe, Deutsch und Latein#kratz. Da ich sie mag und ihr Sohn ein netter, aufgeschlossener, natürlicher Junge mit gesundem Selbstbewustsein ist,
bin ich nicht beunruhigt, was das Kind angeht, aber doch etwas verwundert über die dazugehörigen Erwachsenen.

Und jetzt lese ich auch noch diesen Beitrag über Druck in der GS. Da musste ich einfach antworten, weil ich da auch öfters ungläubig in die Elternrunden schaue.

Kila


PS: mein Sohn hat seine "Kalenderprobe" auch vergeigt, bei uns stand nur keine Note drauf sondern nur Punkte. Die Lehrerin sagte, dass das für viele 2.Klässler noch schwierig ist. (war bei euch ja offensichtlich auch so)

Beitrag von 3wichtel 09.02.11 - 08:20 Uhr

Ich kann Dir nur raten, die Lehrerin anzurufen und ganz freundlich nachzufragen, was da eigentlich los war.
Dein Kind hätte geweint und Angst gehabt und Du könntest die Situation nicht so ganz einschätzen.

Mein Sohn hat auch schon zu Hause geweint und seine Version einer Mathe-Geschichte erzählt, die mich total wütend gemacht hat.
Ich habe mich dann erstmal wieder "runtergefahren" und abends (unsere Lehrer hier haben feste Telefonzeiten, zu denen man anrufen darf) die entsprechende Lehrerin angerufen.

Und siehe da: Ihre Version der Geschichte sah doch ein klein wenig anders aus. ;-)
Von allem, was sie erzählt hat, konnte ich mir ein ganz gutes "Gesamtbild" machen und vor allem konnte ich deutlich spüren, dass sie meinem Sohn nichts Schlechtes wollte - im Gegenteil!

Wir haben das ganz freundlich geklärt und sie hat am nächsten Tag auch noch mal mit meinem Sohn gesprochen.
Also, bei uns hat sich das alles in Sonnenschein aufgelöst!

Beitrag von schichtsalat 09.02.11 - 08:57 Uhr

Danke für deine Antwort.

Ich denke, dass ich die Lehrerin darauf ansprechen werde. Höflichkeit ist sowieso Voraussetzung, da stimmt die Kommunikation.

Es ist nur so, dass nicht nur meine Tochter etwas falsch verstanden hat, sondern auch drei andere Kinder der Klasse nach der Schule geweint haben und ein anderes Mädchen gestern abend im Bett so bitterlich geweint hat, dass sie erbrochen hat. Dass so viele Kinder etwas falsch verstehen, ist doch etwas ungewöhnlich. Ich nehme einfach an, dass sie unbedacht gesprochen hat und damit den Kindern unwissend Angst gemacht hat. Warum kündigt sie ein schlechtes Testergebnis einen Tag vor der Herausgabe mit so strengen Worten an und schickt die Kinder damit nach Hause? So haben auch die Kinder Angst, die eigentlich gar keine haben müssten. Reicht es nicht, die Tests herauszugeben und dann was dazu zu sagen?

Viele Grüße,
schichtsalat

Beitrag von engelchen28 09.02.11 - 10:00 Uhr

hallo schichtsalat!
also mit "kindsein" hat das für mich nichts zutun...! zum kindsein gehört auch, zu lernen, mit frustrationen umzugehen...!
was sich die lehrerin da geleistet hat, finde ich allerdings unter aller kanone. ich würde sie anrufen und ihr dezent sagen, dass viele kinder jetzt angst hätten, in die schule zu gehen. sie hätte die arbeiten einfach korrigiert zurückgeben können - ohne große ankündigung, wie schlecht die arbeiten sind...! das macht angst! wahrscheinlich hatte die lehrerin selbst einen schlechten tag und hat ihren frust an den kids ausgelassen...ist natürlich nicht richtig, aber vielleicht besinnt die lehrerin sich noch und lernt aus der situation.
lg
julia

Beitrag von marion2 09.02.11 - 10:53 Uhr

Hallo,

"hauptsache glücklich" ist einfacher, wenn man vernünftige Noten nach Hause bringt.

Unser Sohn muss verstärkt üben, wenn die Noten nicht stimmen.

Mir ist es übrigens egal, was er mal werden möchte - Aber: Er soll nach Möglichkeit alle Möglichkeiten nutzen können.

Biete deiner Tochter an, mehr zu üben, dann muss sie keine Angst vor Noten haben.

Gruß Marion

Beitrag von manavgat 09.02.11 - 11:21 Uhr

Tja, manche sind halt keine Pädagogen und sind trotzdem Lehrer...

Ich würde über den Elternbeirat dafür sorgen, dass dieser Blödsinn unterbleibt. Entweder es gibt die Arbeit zurück oder nicht.

Ich finde das sollte in jeder! Klassenstufe so gehandhabt werden.

Gruß

Manavgat

Beitrag von anja1968bonn 09.02.11 - 11:41 Uhr

Ich kann Deinen Ärger verstehen. Bei uns war es in dieser Woche ähnlich:
Am Freitag letzter Woche wurde ein Mathetest geschrieben, bei dem mein Sohn (3. Klasse) eigentlich ein ganz gutes Gefühlt hatte; auf Nachfragen stellte sich aber heraus, dass er einige Schusseligkeitsfehler gemacht hatte.

Am Montag wurden im Unterricht die Einser- und Zweier-Kandidaten namentlich vorgelesen und beklatscht, mein Sohn war nicht dabei. Der Rest sei eben schlechter, der Test werde in den nächsten Tagen zurückgegeben, und im übrigen könnten die Zeugnisnoten (Zeugnisausgabe) ist am Freitag! noch geändert werden ...

Mein Sohn steht in Mathe so zwischen 2 und 3 und war nun natürlich besorgt, dass sich seine Zeugnisnote noch ändern könne, und traurig, weil er nicht zu den "beklatschten" Kindern gehörte.

Klar habe ich ihm gesagt, dass einerseits ein "befriedigend", kein Weltuntergang ist, er andererseits aber für seine Leistung natürlich selbst verantwortlich ist und sich besser organisieren muss.

Aber ich habe mich auch geärgert, dass die Lehrerin den Kindern, die keine 1 oder 2 haben, durch ihre Aussage Angst macht; und generell kann ich nicht nachvollziehen, warum die Noten nicht erst dann konkret gesagt werden, wenn die Arbeit auch zurückgegeben wird.

Sprich die Lehrerin darauf an!
LG

Anja

Beitrag von mirabelle25 09.02.11 - 12:23 Uhr

Also sorry ich bin gerade echt geschockt. Die Kinder mit 1 und 2 werdeb beklatscht? Mein Sohn auch 3. Klasse macht sich auch wegen jeder Note 3 verrückt. Er zeigt mir die Sschen nicht oder erst später entschuldigt sich weil er sie verhauen hat. Hallo es war eine 3. Das ist doch in Ordnung. Er sagt er ist kein guter Schüler und muß bestimmt später auf die Hauptschule. Sein Zeugnis waren alles 2 außer eine 3 in Musik. Das ist doch toll hab ihn so gelobt und mich gefreut. Warum setzten die Kinder sich so unter Druck? Wer setzt ihnen so einen Floh ins Ohr auf welche Schule er in 1 1/2 J mal gehen will? Okay er tut sich gerade in Mathe schwer und braucht länger als seine Mitschüler das weis er selber-ich und die Lehrerin. Ich versuche ihn zu motivieren zu bestärken doch manchmal gerade nach der Schule merke ich wie müde er ist. Wir schreiben im Mai Vergleichsarbeiten und dafür sitzen die Kinder mind. täglich 1 1/2 St. an den HA. Muß das sein? Und den Stoff die die machen z. b. Geomethrie hatte ich nicht in der Form in der Grundschule. Lg

Beitrag von cassidy 09.02.11 - 12:48 Uhr

Hi,

das war von der Lehrerin nicht besonders klug. Vor allem nicht in der zweiten Klasse. Ich möchte ihr aber mal unterstellen, dass sie das nicht mit Absicht gemacht hat und sich über die Konsequenzen nicht wirklich bewusst war.

Sprich die Lehrerin doch einfach mal darauf an. Meistens klärt sich in einem Gespräch ne ganze Menge.

Liebe Grüße,

cassidy

Beitrag von zaubertroll1972 09.02.11 - 17:34 Uhr

Hallo,

das hat die Lehrerin unseres Sohnes auch schon gemacht aber es hat kein KInd geweint oder Angst bekommen.
Mein Sohn ertählt mir viel, sowas hätte er zuhause gesagt.
Ich denke auch daß diese Aussage nichts damit zu tun hat ob die KInder Kind sein dürfen.
Die Lehrerin hat eine klare Ansage gemacht und meiner Meinung nach nichts gesagt daß den Kindern Angst machen würde.
Das Weinen und die Angst kann ich daher nicht verstehen. Für mich nur erklärlich wenn die Eltern Druck ausüben, aber das trifft ja auf Dich nicht zu wie Du sagst.

LG Z.

Beitrag von chara 10.02.11 - 08:46 Uhr

Irgendwie passt das grad net daher.

Aber meiner ist in der 1. Klasse und machen grad den Kalender#kratz

Beitrag von schichtsalat 10.02.11 - 12:32 Uhr

Ja mei, unsere machen ihn halt in der 2. Klasse.
In Bayern steht er auch im Lehrplan der 2. Jahrgangsstufen.

Versteh so grad den Sinn deines Postings nicht, aber egal.