bei wem war das köpfchen nicht im becken und ihr hattet einen

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Beitrag von katrin-ma 08.02.11 - 22:53 Uhr

blasensprung??
hallo erstmal :-p
ich gehöre eigentlich noich gar nicht zu euch, aber ich denke, diese frage können mir nur schon mamas beantworten, die die geburt rum haben..
also ich bin ab morgen 40.ssw und das köpfchen ist nicht fest im becken. ich hab angst vor nem nabelschnurvorfall und würde jetzt gerne mal wissen, bei wem es ähnlich war und wie ihr euch verhalte habt?? ist die fruchtblase dann wirklich geplatzt oder hattet ihr einbfach wehen??
bijn einfach besorgt, will ja mein baby nicht gefährden..

liebe grüße und gute nacht!
#winke

Beitrag von seluna 08.02.11 - 23:01 Uhr

Ich, vor 15 tagen.
War zum Glück im KH als die Fruchtblase sprang.
Ich klingelte nach der Schwester und durfte nicht aufstehen, wurde liegend im Bett in Kreissaal gefahren und musste dort dann ausharren, bis die Ärztin vom Notkaiserschnitt wieder kam (musste natürlich nachts passieren :- ) )

Wäre nicht dramatsich gewesen, aber meine Harnblase war zum bersten voll und ich durfte nicht aufstehen, weil eben der Kopf nicht im Becken war.
Woran die Ärztin dann ausmachte, das ein Gang zum Wc zu vertreten ist, kann ich dir nicht sagen, aber irgendwann durfte ich dann und 30 min später war mein kind da...

Beitrag von jessi_hh 08.02.11 - 23:23 Uhr

Hallo,

bei mir begannen bei Geburten mit einem Blasensprung. Bei der ersten war der Kopf auch nicht fest im Becken. Abends merkte ich, dass Fruchtwasser abging, nicht im Schwall, sondern tröpfelnd. Ich rief dann im Kreißsaal an und die Hebamme meinte, ich solle gleich kommen. Hab mich dann im Auto hingelegt und als ich am KH aufstand, kam ein Schwall Fruchtwasser raus. Dennoch ließen mich die Hebammen laufen und sitzen und schickten mich auch nochmal aufs Zimmer, weil ich noch keine Wehen hatte.
Ich fand dieses Verhalten recht fahrlässig, aber meine Nachsorgehebamme meinte, dass die Gefahr des Nabenschnurvorfalls bei einem termingerechten Blasensprung mit Kind in SL extrem gering sei. #kratz

Ruf also einfach im Kreißsaal an und frage, wie Du Dich verhalten sollst.

LG,
Jessi

Beitrag von hebigabi 09.02.11 - 08:11 Uhr

Wenn der Kopf AUF dem MM sitzt kann frau rumlaufen so viel wie sie will und soll.

Wenn es Bedenken gegeben hätte wäre die Hebamme die letzte gewesen, die da fahrlässig gehandelt hätte- die weiß schon was sie tut und du siehst ja selbst- du hast keinen Nabelschnurvorfall gehabt.

LG

Gabi

Beitrag von anarchie 08.02.11 - 23:55 Uhr

hallo!

bei meinem 2. Kind...bei ET+16 in der Box meines Pferdes - klitschnass!
da reichlich wasser kam, hab ich mich erstmal hingelegt und das Köpfchen getastet, es war zwar im becken, aber nich sehr beweglich - also hab ich meine hebamme angerufen, sie möge kommen und sich das ansehen...
mein mann hat mich heimgefahren, die hebamme meinte, ich könne ruhig herumlaufen, der Kopf sei tief genug.
eine stunde nach dem BS hatte ich wehen, 3,5 Stunden später war meine tochter geboren - die sich erst 4 wehen bevor ich sie im Arm hatte wirklich gesenkt hat....

lg

melanie mit den 4 Kurzen

Beitrag von paint1984 09.02.11 - 08:05 Uhr

Ich, ich, ich.....

Hatte volles Programm- Blasensprung morgens um vier bei 38+4, mit dem RTW ins Krankenhaus, kaum Wehen und Kopf tatsächlich nicht fest, daher den ganzen Tag liegen und nicht auf die Toilette (so ne Bettpfanne ist was feines :-)), abends um sieben war der Kopf dann fest und ich durfte endlich aufstehen *Strike*

War zwar alles etwas nervig, aber rückblickend gar nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt habe:-D

Alles Gute!!

Paint

Beitrag von leylaa85 09.02.11 - 08:08 Uhr

Bei mir ist bei ET+1 die Fruchtblase geplatzt. Der Kopf war nicht fest im Becken, es ging also ein kleiner Schwall ab.

Ich bin einfach so ins Krankenhaus. Nicht liegend oder so. Mein FA hatte ein paar Tage zuvor das OK dazu gegeben, da er sich die Lage der Nabelschnur im Ultraschall angesehen hatte und meinte, die sei meilenweit vom Muttermund entfernt... Er hätte in seiner 20-jährigen Karriere als Oberarzt auf der Gynäkologie nur EIN EINZIGES mal einen Nabelschnurvorfall erlebt, und das sei bei einer Frau mit Zwillingen gewesen...

Aber ich denke, das solltest du am besten mit deinem Arzt besprechen und so handeln, wie DU dich wohl fühlst!!

Alles Gute für dich! #liebdrueck

Beitrag von hebigabi 09.02.11 - 08:08 Uhr

Sollte der Arzt beim Untersuchen an den Kopf kommen ist er tief genug damit du normal ins Krh fahren kannst.

Tief und fest wird er dann erst bei der Geburt ins Becken treten .

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&id=373143&pid=2463058&bid=15

LG

Gabi

Beitrag von miriamj1981 09.02.11 - 09:19 Uhr

Hallo!

Bei mir war er nicht tief im Becken (musste mich immer auf meine Fäuste setzen, damit man das Köpfchen erreicht hat).

Allerdings lag es bei mir an seiner Größe und mein zu schmales Becken!
Mister hatte einen KU von 39 cm#schwitz und war sonst auch ziemlich propper;-)

lg

Beitrag von lachris 09.02.11 - 11:11 Uhr

Bei mir war das Köpfchen bis zum allerletzten Moment nicht richtg im Becken.

Allerdings ist auch die Blase nicht geplatzt.

Die Wehen setzen auch so ein.

Sobald die Hebammen die Blase mit dem Köpfchen gesehen haben, wurde die Blase aufgestochen und drei Sekunden später war sie rausgeflutscht.

Falls bei Dir die Blase platzt, ist wichtig, dass Du Dich sofort hinlegst und den Krankenwagen rufst. Lass Dich komplett raustragen und nicht überreden irgendwelche Treppen zu laufen nur weil die keine Lust haben...

VG lachris