Wie "bestraft" ihr eure Kleinen wenn sie überhaupt nicht hören?

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von corinna1988 09.02.11 - 10:04 Uhr

Hallo, also die Frage ist vlt. ein wenig doof gestellt. Bestrafen hört sich immer so gemein an. Aber mir geht es darum:

mein Sohn ist recht temperamentvoll und hat desöfteren Phasen wo er total durchdreht wenn er seinen willen nicht bekommt (zu Hause geht es ja noch) oder auch mal bei Bekannten wenn er i-was nicht haben darf zum spielen.

Zuhause ist es so, wenn er dann überhaupt nicht aufhört um sich zu schmeissen oder rumzubrüllen, das er er in sein Zimmer kommt wo er so lang bleibt bis er sich einigermaßen beruhigt hat. Habt ihr noch andere Methoden wie er merkt das er etwas falsch gemacht hat?

Ich bin oft hin und hergerissen wenn wir woanders sind, wie ich mit ihm schimpfe. Er merkt auch oft nicht, das er was falsch gemacht hat und lacht dann über mich. das finden die anderen, oft kidnerlose natürlich auch witzig. was macht ihr wenn ihr bei bekannten seid?

Ich hoffe ihr habt mich richtig verstanden.

lg Corinna mit Marlon Leandro (2 Jahre) und #ei 16 SSW.

Beitrag von schwilis1 09.02.11 - 10:13 Uhr

meinst du wirklich er lacht über dich? das gefühl hatt ich im ersten momenta uch immer beim elias. aber wenn er dann lacht wenn ich ihm was verbiete und er genau merkt dass ich gerade ziemlich sauer bin, dann ist das eine andere art von lachen. so als ob er gerade versucht die spannung aus der situation zu nehmen, weil es ihm selber irgendwie unangenehm ist.
mein kleiner ist 15 monate alt und wird nicht ins zimmer gesteckt. generell trenn ich ihn nicht von mir wenn er gerade wütend ist. er schmeißt sich dann gerne auf den boden oder wenn man ihn dann in arm nehmen will haut er um sich. ich bleibe bei ihm und lass ihn auch mal weinen vor wut. zwei minuten später kommt er dann an und moechte in arm genommen werden.

ich sage immer wenn wir unterwegs sind und er fängt an zu weinen weil er was nicht haben darf und ich werde darauf angesprochen, dann sag ich, er weint aus dem und dem grund und er darf sich beschweren und wütend sein wenn er es nicht bekommt. punkt. er versteht es ja nicht, warum er weiß der geier... momentan keinen apfel bekommt wo er doch immer nen Apfel bekommen hat (ich fürchte er reagiert mit hautausschlägen darauf)
dann darf er bocken. aber ich bin da

Beitrag von babylove1986 09.02.11 - 10:20 Uhr

mein kleiner ist ziemlich aktiv und turnt auch sehr viel rum..wenn ich mal nein sage hört er oft nicht ..dann nehm ich ihn an der hand und erkläre ihn das..nur leider versteht er es noch nicht und schreit,schmeist sich haut mal ab und an#schock ich lass ihn dann schreien bis er seine wut raus hat und wieder normal ist..nach 2min spielt er ganz normal weiter oder baut wieder mist:-) naja das vergeht auch mit der zeit...

Beitrag von pegsi 09.02.11 - 10:22 Uhr

Wenn wir zu Hause sind und sie partout nicht aufhören will, zu schlagen/treten/was auch immer (macht sie in der Regel nur, wenn sie total übermüdet ist und nicht weiß wohin mit sich und ich es nicht rechtzeitig gemerkt habe), dann lege ich sie in ihrem Zimmer auf die Spielmatratze. Da kann sie sich und uns nicht verletzen. Normalerweise kommt sie innerhalb von 2 Minuten zurück und ist wieder ansprechbar.

Wenn wir unterwegs sind, dann hindere ich sie daran, etwas/jemanden zu zerstören, indem ich sie einfach festhalte bzw. in den Buggy setze.

Zum Glück sind die kleinen Ausraster meiner Tochter nicht gerade langanhaltend. Wenn sie merkt, daß das nicht funktioniert, läßt sie sich ganz schnell in den Arm nehmen und trösten.

Beitrag von sophiamarie 09.02.11 - 10:23 Uhr

Mein Kleiner hatte schon von Geburt an einen ausgeprägten Dickkopf und dementsprechend sind seine Tobsuchtsanfälle ein Traum:-[
Er schmeißt sich hin schreit wie bescheuert ect.Ich habe mittlerweile gemerkt wenn er wütend ist hilft bei uns kein in arm nehmen sondern ich setzt ihn bei uns in der Wohnung auf die Treppe.da alle Türen offen stehen kann er wiederkommen wenn er sich beruhigt hat.Klappt bei uns Prima er braucht dann ne Auszeit.Danach kommt er(und wenn er nicht kommt geh ich nach paar Minuten hin und frag ob er wieder Lieb ist)und dann wird gekuschelt.Hilft auch ganz gut wenn er mal wieder seinen 1Jahr älteren Cousin wieder zur Minna macht.Er guckt sich leider sehr viel ab von denen so das ich echt manchmal geschockt bin.Haut seine Cousins mit nem Besen eins runter ect und da finde ich muss man hart durchgreifen denn das geht ja mal garnet,also dann ab auf die Treppe und dann weiß er was tacheles ist und ist hinterher wieder das liebste Kind.
Lg

Beitrag von maylu28 09.02.11 - 10:25 Uhr

Hallo Corinna,

mein Sohn ist 3 Jahre alt und wenn er mal so richtig aufdreht, dann bekommt er eine "Auszeit" dann setzt ich ihn meistens irgendwo hin, in den Flur oder ins Arbeitszimmer (es muss schon langweilig sein) dann bekommt er sein Schnuffeltuch und ich sage ihm (aber nicht wütend) wenn er fertig ist oder wieder dies oder jenes machen möchte kann er kommen ich warte dort oder dort......meistens dauert es keine 2 Minuten, dann kommt er oder er ruft nach mir, dann komm ich und frag ihn dann ob er fertig ist und ob er was spielen mag.....meistens klappt es....wenn er nein sagt, dann sag ich wieder: Okay, ich warte draußen.....beim 2. Mal klappt es immer....wenn er dann ruf oder von selber kommt, dann bin ich fröhlich und sag ihn das es super ist dass er jetzt hier ist (nie eingeschnappt sein) Es ist ja eine große Leistung, dass er seine Groll überwunden hat...

Aber wie gesagt, ich bin nie böse und schreie ihn auch nie an.....

LG Maylu

Beitrag von incredible-baby1979 09.02.11 - 10:28 Uhr

Hallo,

"bestrafen" finden wir generell nicht in Ordnung.

Wenn Julian z.B. mit Spielzeug schmeißt, begeben wir uns zu ihm auf Augenhöhe und sagen ihm, dass er bitte damit aufhören soll, weil es sonst kaputt geht, wenn nicht, dann nehmen wir ihm das Spielzeug weg (= Konsequenz). Julian antwortet zurzeit auf solches mit "Ok" #verliebt und lässt es meist. Schmeist er dann erneut, wird es ihm weggenommen.

Kurz danach kommt er dann ganz kleinlaut und schuldbewusst an #verliebt, will vielleicht kurz auf den Schoß oder auf den Arm, dann ist natürlich alles wieder vergeben und vergessen und er bekommt das Spielzeug wieder.

Ins Zimmer schicken würden wir ihn nie, wir sehen keinen Sinn darin.

LG,
incredible mit Julian (22 Monate)

Beitrag von silasi 09.02.11 - 10:32 Uhr

Das mit dem Lachen ist so eine Sache. Vielleicht lacht er ja nicht wirklich ueber dich, sondern ist halt eher ausgelassen und uebermuetig. "Mal gucken, wie weit ich Mutti noch kriege..." ;-) Ich finde, lange fackeln bringt es einfach nicht. Ich hab auch gemerkt, solange ich versuche zu viel zu reden, zu erklaeren, zu meckern - bleibt*s beim 1:0 fuer den kleinen Racker. Unsere Tochter hat auch gemerkt, dass ich weniger konsequent war, wenn wir woanders sind oder Besuch haben. Das hat sie natuerlich voll ausgenutzt. Also hab ich angefangen Konsequenzen zu ziehen, auch wenn*s fuer mich selber nicht immer angenehm war. Meine Tochter wird "angezaehlt". Das heisst, sie wird erst freundlich aufgefordert, etwas zu tun oder auch zu unterlassen. Beim zweiten Mal wird der Ton strenger. Beim dritten Mal packen wir unsere Sachen zusammen und gehen nach Hause. Dabei hilft es allerdings nicht, wenn man zwei Minuten spaeter wieder strahlend laechelt, das Kind in den Arm nimmt und ihm das Gefuehl gibt, dass es gar nicht so schlimm war und es das beim naechsten Mal gleich wieder probieren darf... #augen Manchmal hilft Ignorieren ueber eine kleine Zeitspanne ganz gut, um das Kind merken zu lassen, dass man auch echt sauer ueber dessen Verhalten werden kann. Ja, auch die immer liebe Mama kann mal aus der Ruhe gebracht werden. Spaeter kann man in Ruhe - und altersgerecht - den Tag noch einmal durchgehen und dem Kind sagen, was geaergert hat und wie es beim naechsten Mal ablaeuft, wenn es noch einmal so passiert. Dann finde ich, sollte die Sache nicht breiter ausgelatscht werden, in den Arm nehmen, kuscheln und neue Chancen verteilen. ;-)

Es ist natuerlich immer irgendwie peinlich in Gegenwart anderer das Kind zu massregeln (sorry, meine EssZett-Taste funktioniert nicht). Aber man kann es eben nie allen recht machen. Die einen finden, man ist zu streng, die anderen meinen, man ist zu lasch. Wie man*s auch macht, in den Augen der anderen nie gut genug... #augen Also, mach dir darueber nicht so viele Gedanken, sondern viel mehr, wie du deinem Sohn auf Dauer und in allen Lebensbereichen vermitteln kannst, dass er nicht einfach "die Sau rauslassen" kann... Wir brauchen eben alle gaaanz viel Geduld. Und ich glaube, die Testphase deines Suessen hat gerade erst angefangen. Aaaber, alles wird gut. :-)

LG silasi

Beitrag von brownie82 09.02.11 - 10:50 Uhr

Bei uns hilft oft auch kein "Nein". Er lässt bestimmte Sachen doch nicht. Daher musste an bestimmten Verhaltensmustern auch eine Konsequenz her.

Beispiel: Mein Sohn isst am Familientisch und irgendwann meint er er müsse die füße auf den Tisch legen. Er lacht und findet es lustig, wenn ich nein sage. Das habe ich bestimmt 10x gesagt. Er hört einfach nicht. Er merkt es passiert ja nichts, auch wenn mama nein sagt. Ich bin hab gehardert mit mir, wie ich ihn "bestrafe". Es sah dann so aus, dass wir seinen Hochstuhl vom Familientisch weggeschoben haben, wenn er die Beine mal wieder hochlegen wollte. Wir haben ihn dann so 2 m weit weg seitlich vom Familientisch weggeschoben. Das fand er überhaupt nicht lustig und hat dann geweint.

Ich habe ihm gesagt, wenn er sich benehmen kann, dann könne er auch wieder mit uns zusammen am Tisch essen. Danach hat er es noch einmal gemacht und wieder die Konsequenz vom Tisch weg. Bis jetzt hat er es nicht wieder versucht. LOL...

Bing gespannt wie es bei uns weitergeht..

Grüßele brownie

Beitrag von solotze 09.02.11 - 11:01 Uhr

Hallo!!
Bei uns läuft das auch mit Konsequenzen. Fliegt das Spielzeug, Kommt es nach dreimal sagen weg.
Spielt er mit dem Essen, kommt der Teller weg.
Bockt er, kommt er bei offener Türe ins Zimmer bis er sich beruhigt hat. Wenn er die Grossen ärgert und ihnen was kaputt macht, muss er aus ihrem Zimmer raus und wir machen das Gitter dort dann zu.
Wenn wir unterwegs sind ziehe ich meine Regeln auch durch. Ist nicht nur einmal passiert das er im wagen getobt hat. Wenn er aber nicht läuft und nur Blödsinn an der Strasse macht, muss er halt nunmal da rein sitzen;-)
Und was andere denken oder ob sie das nervt wenn mein Kleiner schreit, interesiert mich nicht.
Auch im Laden ist mir das egal. ICH habe das süssigkeitenregal ja nicht an die Kasse gestellt:-p
Das wird besser wenn sie älter sind. Und manchmal muss ich echt lachen wenn mich so ne schickimicki tussi genervt anschaut:-p
Muss man mit Humor nehmen!!!! Die kleinen Giftzwerge;-)

Beitrag von incredible-baby1979 09.02.11 - 11:21 Uhr


Gegen "Öffentlichkeits-Anfälle" setze ich mir Scheuklappen auf :-) Ansonsten handhaben wir das (fast) genauso wie ihr (nur 3x sagen empfinde ich als zuviel).

Beitrag von a79 09.02.11 - 11:24 Uhr

Hallo,
ich versuche, es nicht auf Machtkämpfe ankommen zu lassen und für solche Sachen, wie Dinge durch die Gegend schmeissen, gibt es nur eine Konsequenz -was er wegwirft, ist auch erstmal weg. Bei uns werden geworfene Sachen in eine Tüte gesammelt, die in der Abstellkammer hängt und werden, je nach Ausmaß des Werfens am nächsten Tag oder -bei unserem Großen (wird 5)- auch schonmal erst nach einer Woche wieder rausgerückt. Vorteil: mit weniger Spielzeug wird plötzlich auch wieder richtig gespielt...(die Kinder haben meist ja soviel Spielzeug, dass sie vor lauter Kram gar nicht mehr wissen, womit sie spielen sollen...ist bei uns auch so).
Brüllen bei meinem Kleinen (wird im März zwei) bekämpfe ich bisher erfolgreich mit Singen: er brüllt, ich singe -->dann will er auch und hört auf zu Brüllen. Vielleicht hilft auch anderweitige Ablenkung? Wenn der Große anfängt zu brüllen, z.B. manchmal beim Essen, schicke ich ihn in den Flur mit der Anmerkung, er soll sich ausbrüllen und wieder reinkommen, wenn er wieder mit uns normal sprechen kann. Insgesamt gilt eigentlich die Regel, dass im Haus nicht gebrüllt wird und sie sich dafür draußen auslassen können...

Und mit dem Lachen bei Deiner Schimpferei lacht er Dich nicht aus, sondern möchte Deine Aufmerksamkeit gewinnen und Dich auch zum Lachen bewegen, weil Du normalerweise zurücklachst, wenn er lacht...

Das mit dem Ins Zimmer schicken finde ich nicht so gut -mit zwei versteht er das doch noch gar nicht...

Bei Bekannten gelten grundsätzlich erstmal deren Regeln, was den Umgang mit Haus, Möbeln etc. angeht, Erziehungsregeln gelten immer noch meine bzw. unsere. Da kommt es durchaus vor, dass ich im Nachhinein (nicht vor den Kindern) darauf hinweise, dass ich die Mutter bin und niemand sonst (falls mir jemand wirklcih reinredet, wenn ich meinem Kind etwas sage). Ansonsten können Kinder ganz gut unterscheiden, wenn sie bei anderen sind, dass da evtl. andere Regeln gelten als zu Hause.

LG

Andrea mit ihren beiden Jungs

Beitrag von tragemama 09.02.11 - 11:30 Uhr

Mit 2 habe ich noch nicht "bestraft" (ich mag schon das Wort nicht), weil die Kinder das noch gar nicht verstehen. Man kann mal schimpfen, das wars.

Meine Große ist jetzt 3,5 und hat manchmal ziemliche "Attacken", in denen sie rumschreit, die Kleine absichtlich aufweckt oder auf mich einschlägt, mich beschimpft oder sowas. Dann gehts - nach einer Warnung - ins Zimmer. Nachmdem ich einmal den Schlüssel rumgedreht habe, um mich zu beruhigen, weil sie immer wieder rauskam, reicht die Drohung, dass ich zusperre, wenn sie rauskommt, bevor sie sich beruhigt hat. Ich hätte nicht gedacht, dass ich sowas mal mache, sehe aber leider momentan keine Alternative. Nach einigen Minuten wird sie ruhig und ich hole sie wieder raus, dann ist alles gut...

Andrea

Beitrag von canadia.und.baby. 09.02.11 - 11:33 Uhr

Ich sage laut und deutlich "NEIN" und setz sich davon weg.

Meistens langt es.

Beitrag von yozevin 09.02.11 - 11:45 Uhr

Huhu

Bisher langt bei uns auch ein "Nein" und aus der Situation nehmen.... Meistens kommen die Mäuse dann eine Zeit lang auf den Arm, dürfen dem anderen beim Spielen zusehen und dann können sie wieder runter... Bei uns hilft´s! Unser Sohn zerpflückt dann auch gerne mal einen Werbeprospekt zb....

Solche Sachen wie ins Zimmer schicken oder so finde ich eher kontraproduktiv, da sie dann ihr eigenes Zimmer als Strafe ansehen... Das kann böse nach hinten losgehen, denke ich!

Nimm ihn einfach aus der Situation, mach ihm verständlich, dass du verstehen kannst, weshalb er so außer sich ist und dann geht es sicher auch wieder! Diese "Wut" ist ein Ausdruck der Gefühle.... Du kannst dich dann mit Worten verständlich machen, das können Kinder jedoch noch nicht, das müssen sie erst lernen... Bis dahin drücken sie sich halt anders aus!

Solche Situationen kenn ich auch von mir.... Wenn ich wütend bin wegen irgendetwas, hau ich auch mal zb in ein Sofakissen oder mein Kopfkissen, einfach zum abreagieren! Vielleicht wäre das auch eine Lösung, wenn euer Sohn schon soweit ist... Gebt ihm ein Kissen, an dem er sich auslassen kann! Oder etwas anderes!

LG

Beitrag von kueckchen 09.02.11 - 13:58 Uhr

Hallo

Meine Maus ist recht Hart darin , sie macht weiter und weiter und weiter und weiter und weiter , endlos geht das so , egal ob ich es ruhig sage , oder böse gucke , auf ihre höhe gehe , erklären blablabla NICHTS hilft , sie macht einfach weiter!


Das einzige was klappt ist , wenn ich sage "ab auf dein Zimmer, aber ganz schnell" das muss ich nichtmal Böse sagen , es reicht etwas streng aber bestimmt!

Unter anderem wird ihr auch alles beim 3. mal weggenommen wenn sie nicht hört (nicht nur das dass spielzeug kaputt geht , sie könnte jemanden oder sich selbst auch mal verletzten damit)!

Lg!

Beitrag von corinna1988 10.02.11 - 12:34 Uhr

Mein Sohn macht einen riesenterror wenn ich ihn in sein Zimmer stecke. Er schmeißt SAchen gegen die Tür oder "randaliert" in seinem Zimmer. Aber nach 5 min. haben wir es überstanden. Aber leider nicht lang...