Warum finden es viele so verwerflich...

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Beitrag von moeriee 09.02.11 - 12:07 Uhr

Hallo ihr Lieben! #winke

Auch auf die Gefahr hin, dass jetzt wieder Steine geworfen werden, aber mich beschäftigt seit Tagen eine Frage, die hier scheinbar sehr kontrovers diskutiert wird. Warum sollte man ein Neugeborenes nicht auch mal an die Oma oder die eigene Schwester abgeben dürfen? Versteht mich nicht falsch! Es geht nicht darum, das Kind dauerhaft und ständig abzuschieben oder es irgendwem anzuvertrauen. Aber was spricht denn dagegen, wenn bspw. die Oma das Kleine mal für ein paar Stunden in der Woche nimmt? #gruebel Ich persönlich finde das nicht verwerflich, wenn ich ganz ehrlich bin. Natürlich werden das einige jetzt egoistisch finden, aber wir Mütter sind auch nur Menschen, die eigene Bedürfnisse haben. Nur weil wir jetzt ein Kind haben, heißt das doch nicht, dass wir unser eigenes Leben und unsere Bedürfnisse vor dem Kreißsaal abgegeben haben. #gruebel Wenn ich hier manchmal Beiträge lese, in denen gesagt wird, dass das Kind schon 3 Jahre alt ist und bisher nie irgendwo anders gewesen ist, weil die Mutter das nicht über's Herz bringt, dann frage ich mich, wie wenig Vertrauen manche Menschen in ihre eigenen Eltern haben oder ob es nicht eher das eigene Bedürfnis der Mutter ist, das Kind nicht abgeben zu wollen. Ich möchte niemandem einen Vorwurf machen, denn das muss aus meiner Sicht jeder für sich entscheiden. Aber warum kann man nicht einfach akzeptieren, dass es auch Paare gibt, die sich durchaus noch dessen bewusst sind, dass sie nicht nur Eltern sind, sondern auch eigenständige Menschen und vor allen Dingen auch (Ehe)Paar. Muss man diesen Menschen denn zwangsläufig vorwerfen, dass sie "herzlos", "verantwortungslos" oder gar "schlechte Eltern" sind!? Ich bin wirklich froh, dass meine Mutter so ein gutes Verhältnis zu Louis pflegt. Seit er auf der Welt ist, ruft sie jeden Tag an, kommt auch fast täglich vorbei und kümmert sich einfach ganz toll um ihn. Ich würde nie im Leben auf die Idee kommen, dass ihm irgendetwas Schlimmes widerfahren könnte, wenn sie ihn mal mitnimmt. Im Gegenteil: Ich finde, sie kümmert sich genauso liebevoll um ihn, wie ich es auch tue. Und Louis fühlt sich superwohl bei ihr. Warum sollte ich dann ein schlechtes Gefühl haben, wenn ich ihn mal bei ihr lasse?

Wisst ihr, bei der ganzen Fürsorge, die hier viele ihren Kindern angedeihen lassen, vergessen einige auch, dass es manchmal Situationen gibt, in denen es gar nicht anders geht. Nur mal zwei Beispiele:

1. Als ich ein Baby war, war mein Papa schwer erkrankt. Er lag im KKH und war schon mehr tot, als lebendig. Meine Mutter hatte ein 3 Wochen altes Baby und musste sich zudem um ihrem Mann kümmern, der in einer Spezialklinik, weit weg von Zuhause, lag. Was hat sie also gemacht? Sie hat sich bei Bekannten ihrer Schwiegereltern einquartiert und ist tagsüber zu meinem Papa ins KKH gefahren, um sich um ihn zu kümmern, während ich bei besagten Bekannten geblieben bin, weil sie nicht riskieren wollte, mich ansteckenden Krankheiten auszusetzen. Abends war sie dann für mich da. Kann man ihr das heute vorwerfen? Ich denke nicht! Aus meiner Sicht hat sie richtig gehandelt. Es hat weder mir, noch unserer Mutter-Tochter-Beziehung geschadet und es ist trotzdem was aus mir geworden! Hoffe ich zumindest... ;-)

2. Wie viele Kinder können nicht von Beginn an durchgehend bei ihrer Mutter sein, weil sie auf der Intensivstation liegen? Louis musste bspw. auch noch 2 Wochen im KKH bleiben. Zunächst auf der Intensiv-, danach auf der normalen Kinderstation. Natürlich habe ich das gemacht, was mir möglich war. Aber aufgrund der Gegebenheiten im KKH war es gar nicht möglich, rund um die Uhr bei meinem Kind zu sein. Mal davon abgesehen, dass ich nicht neben seinem Bett hätte schlafen können, weil dort sehr beengte Verhältnisse herrschten. Ob mein Kind nun einen bleibenden Schaden davon getragen hat? Ich wage es zu bezweifeln.

Was ich damit sagen will: Natürlich gehört ein Kind zu seiner Mutter. Aber aus meiner Sicht spricht auch nichts dagegen, wenn man mal eine Pause haben möchte. Eine total gereizte und gestresste Mutter bringt keinem Kind etwas. Ich war auch früher nie der Typ, der ständig ausgegangen ist und in Discos abhing. Deshalb fehlt mir das auch nicht. Aber ich bin schon froh, wenn meine Mutter den Kleinen mal mit zum Spazieren nimmt, damit ich einfach hier zuhause zu etwas komme (und wenn es nur eine Maschine Wäsche ist). Einem Baby ist es egal, aus welchen Gründen es zu jemand anderem muss, denn es versteht es noch nicht. Und keine Mutter liebt deshalb ihr Kind weniger, als andere.

Wie gesagt: Jede Mutter muss es so machen, wie sie es für richtig hält, denn genau so ist es auch FÜR SIE persönlich richtig. Deshalb finde ich es immer schade, wenn es dann heißt, dass jemand eine schlechte Mutter ist weil... Und hier werden ja täglich leider 1.000 Gründe gefunden, jemanden als schlechte Mutter abzustempeln. Sei es, weil jemand sein Kind nicht im FB schlafen lässt, das Kind nicht 5 Jahre voll gestillt wird, das Kind zwei Minuten schreien muss, weil man selbst gerade auf der Toilette ist und das Kind nicht mitgenommen hat, oder eben weil man das Kind schon so früh in Fremdbetreuung gibt (wobei das Wort "Fremd" mir im Falle der Oma irgendwie auch befremdlich erscheint). Bitte bedenkt doch auch einmal, dass nicht jede Frau dieselben Bedürfnisse hat, wie ihr sie vielleicht habt, und sie aus diesem Grund anders handelt, als ihr es für euch als richtig erachtet.

Liebe Grüße #herzlich

Marie mit #baby-Louis (9 Wochen alt) #verliebt

Beitrag von tragemama 09.02.11 - 12:08 Uhr

Ich finde es nicht verwerflich, hätte es aber nicht gemacht, weil mein Baby in dem Alter zu mir gehört hat, so war das halt für mich.

VG Andrea

Beitrag von moeriee 09.02.11 - 12:17 Uhr

Hi Andrea! #winke

Ja, das ist doch auch völlig OK so! Aber einige hier finden es scheinbar in der Tat sehr verwerflich! Manchmal habe ich das Gefühl, manche Mütter trauen sich gar nicht mehr zu schreiben, dass sie ihr Kind mal alleine (also fremdbetreut) gelassen haben, ohne noch 20 mal hinzuzufügen, dass sie es aber nur mit einem megaschlechten Gewissen gemacht haben.

Man muss im Leben nicht alles so machen, wie die breite Masse (in einem Forum) es für richtig erachtet. Sonst müsste ich mich zusätzlich zu meinem Kind auch noch für unsere Hunde aufopfern (Havaneserforum) und täglich mein Auto waschen (Autoforum). Denn in jedem Forum finden sich solche krassen Extreme. Aus meiner Sicht machen es die meisten Mütter schon richtig so, wie sie es für sich persönlich handhaben!

Lieb Grüße #herzlich

Beitrag von chinchilla0581 09.02.11 - 12:13 Uhr

Hallo Marie!!!!
Bin voll und ganz deiner Meinung!!!!
Kann ich garnicht mehr dazu schreiben!!!!

Viele Grüße
Chinchi

Beitrag von lumidi 09.02.11 - 12:16 Uhr

Hallo,

ich bin ganz deiner Meinung!

Leider wird es immer wieder Diskussionen geben, da wir alle nur Menschen sind und unterschiedliche Meinungen haben. Und dein Beitrag wird leider hier niemanden die Augen öffnen, dass er dann seine EIGENE Meinung überdenkt. :-D

LG

Lumidi

Beitrag von daisy80 09.02.11 - 12:16 Uhr

Ich finde es auch nicht verwerflich.
Dem Baby ist es vermutlich wurstegal, wer es im Kinderwagen durch die Gegend schuckelt, die Oma ist stolz wie Bolle und die Mama kann sich mal eine Stunde hinlegen.

Jetzt, wo unser Junior 13 Monate alt ist, will er von sich aus schon öfter zur Oma und tut das auch kund *g*
Klar, da spielt immer jemand mit ihm, entweder Oma, Opa oder die Tante, es ist Gaudi und daheim muss Mama halt auch mal ein bisschen Haushalt machen.

Ich gebe Junior im Schnitt ein bis zwei Mal die Woche nachmittags zur Oma: einmal, um 1,5 Stunden Nachhilfe zu geben, damit ein bisschen Kohle reinkommt und Mama auch mal ihren Kopf benutzen muss. Und einmal, um den Papa am Freitag vom Bahnhof abzuholen und den Wochenendeinkauf zu erledigen.
Achja, und öfters dann nochmal, um den Papa am Sonntag wieder wegzubringen.

Damit sind alle Beteiligten äußerst zufrieden und ich sehe gar keinen Anlass, warum es anders sein sollte.

Beitrag von nachtelfe78 09.02.11 - 12:16 Uhr

Huhu!

Ich finde das auch nicht verwerflich.
Mein Zwerg war das erste Mal mit 7 Wochen für ein paar Stunden in Obhut einer lieben Babysitterin. Früher war das so dass die Generationen unter einem Dach gelebt haben und jeder jedem half. Da war es normal das Kind auch mal bei Oma, bei der Tante oder sonst wem zu lassen dem man vertraute. Unserem Zwerg hat das nicht geschadet. Würde das auch jeder Zeit wieder so machen. Klar, die meiste Zeit ist er mit mir - überall! Aber es gibt Termine bei denen er einfach nicht mit kann. Da bin ich froh dass er es gewöhnt ist auch mal bei jemand anderem als mir zu bleiben. :-)

LG nachtelfe78

Beitrag von lauramarei 09.02.11 - 12:16 Uhr

Verwerflich, nein. Aber ich hätte es gerade am Anfang nicht gekonnt und kann es auch jetzt noch nicht. Und ich weiß auch; es würde vielleicht eine kurze Zeit gut gehen danach würde sie weinen .... und wieso soll ich es darauf anlegen ?!? Wenn wir bei Oma und Opa sind dürfen sie die Kleine gerne nehmen .... so lange, bis sie weint oder ich merke ihr geht es nicht gut damit... das ist bei Opa nach wenigen Minuten und bei Oma bleibt sie mittlerweile länger.
Ich möchte für sie da sein wenn irgendwas ist .... Vielleicht fällt es mir beim 2.Kind leichter ... aber bei Lilly kann ich es noch nicht. Zumal sie auch noch recht viel gestillt wird und auch ohne stillen nicht einschläft ....#winke

Beitrag von sabriina 09.02.11 - 12:19 Uhr

Finde deinen Beitrag echt super und bin ganz deiner Meinung!

Beitrag von nalle 09.02.11 - 12:20 Uhr

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen !!!!


ich kann es auch nicht verstehen aber leider sind das viele Mütter die so klammern ! Meistens aber Mütter die NUR 1 Kind haben und /oder selber nicht in den Genuss kamen bei Oma und Opa zu sein !!!


Meine Schwester sowie beide Omas reißen sich förlich um den kleinen.Warum also nicht die Zeit für sich oder dem grossen Kind nutzen !!!


Ich war auch oft bei Oma !!! Ich liebte SIE und meine Mutter !!!
Beide waren meine Bezugspersonen ;-)

Die Väter sollen arbeiten gehen und sich gleichzeitig aber um die Kinder kümmern ?!

Blödsinn ! Wenn Mann/Vater nachhause kommt schlafen die meisten Kids.Also fällt das aus !

Warum soll ich also nicht meinen kleinen zur Oma geben,wenn ich std.lang bei Arzt sitzen muss oder mit meiner grossen etwas erledigen MUSS !

Warum kann man nicht loslassen und den Grosseltern auch gestatten für ihr Enkel dazusein !?

meine Mutter hat bei meiner grossen die Nabelschnur durch geschnitten also haben sie eh immer eine Bindung gehabt.

Ihr zu sagen : Das Kind gehört zur Mutter würde mir das herz brechen !


Und wie schön ist es wenn das Kind "mal" am Wochenende bei Oma und Opa speilt/schläft oder verwöhnt wird !?



Aber was solls !

meine Kinder wachsen mit Oma und Opa auf..dazu gehört das da hingeben/schlafen usw.


Habe ich letztes jahr mein Kind abgeschoben,weil ich Hochschwanger nicht mit ihr in den Urlaub fahren konnte und sie mit Oma und Opa gefahren ist ?!

War das Egoistisch von mir ?"!


NEIN !!!!!!!!!!!!! Im Gegenteil !!!!


Schade,dass viele das verhältniss nicht zu den Grosseltern pflegen !


lg

Beitrag von jumarie1982 09.02.11 - 12:24 Uhr

Huhu!

Es ist einfach so, dass gerade in den ersten Monaten schon so viel neues auf ein so kleines Wesen einströmt, es erstmal damit klarkommen muss nicht mehr geschützt im Bauch zu sein, Hunger erfahren muss, Kälte und Wärme, Lautes, Bauchschmerzen, Müdigkeit, etc.
Es muss eine Beziehung zu Mama und Papa aufbauen und dadurch sein Urvertrauen bilden.

Ein Säugling in den ersten Monaten seines Lebens sollte IMMER und UNEINGESCHRÄNKT Zugang zu Muttermilch haben und dabei nicht nur Milch, sondern auch Zuwendung von der Mutter, Pflege und Nähe bekommen. Es lernt dabei so viel.

Natürlich werden sie auch bei Oma oder Opa groß, aber es ist eben nicht ideal.
Und für ein Baby in dem jungen Alter ist es eben auch vollkommen egal, ob es Oma und Opa sind, oder der Penner vor dem Supermarkt.
Es ist ein Fremder!
Es ist nicht vertraut. Das ist selbst Papa ja oft nicht, wenn er tagsüber arbeiten ist.

Ich persönlich finde es unverständlich, wie man schon nach wenigen Wochen den Wunsch haben kann, sein Kind los zu bekommen. Eine Auszeit zu haben. Etwas "als Paar" zu machen #augen
Wieso ist man denn weniger Paar, wenn man als Familie zusammen ist. Familie ist doch die logische Weiterführung. Die Krönung sozusagen.
Man kann perfekt essen gehen mit einem so kleinen Baby, man kann spazieren, man kann gemütlich auf der Couch sitzen, man kann Freunde einladen oder besuchen, man kann in die Stadt einen Kaffee trinken, alles Sachen, die mit Baby doch nicht weniger wert sind, oder? Die man früher auch mit dem Partner gemacht hat und nicht EXTRA Zeit brauchte.
Wo stört denn da ein eh zumeist schlafendes Kind?
Es macht für die Eltern doch keinen Unterschied für die Beziehung.

Aber für das Kind ist es ein Unterschied, und das sollte wichtig sein!

Meine Meinung ;-)

LG
Jumarie

Beitrag von nalle 09.02.11 - 12:29 Uhr

Du kannst doch Oma und Opa nicht wirklich als FREMDE bezeichnen ?!


Also sorry mein Zwerg hat im Bauch nicht nur meine Stimme gehört sondern tägl die von den Grosseltern !


Also ich finde es unverschämt wenn IHR sagt DAS seien FREMDE Personen !

Es sind die Großeltern !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Somit NICHT fremd !!!! Sie gehören wie Mama,Papa,Geschwister MIT zur Familie und haben auch das Recht das Kind haben zu dürfen !!!





Beitrag von viofemme 09.02.11 - 14:39 Uhr

Ich denke, du solltest dich einmal damit vertraut machen, was die Mutter in den ersten Lebensmonaten für das Kind bedeutet. Es hat noch keine Ahnung davon, dass die Mutter eine eigenständige Person ist, sondern betrachtet sie ganz selbstverständlich als Teil seiner selbst. Unabhängig davon wie gut es andere Personen auch kennen mag, das Fehlen der Mutter ist eben mehr als nur das bloße Fehlen einer wichtigen Bezugsperson. Aus der Perspektive des Babys sind folglich alle anderen Personen keinerlei Ersatz und das ist auch von Juni(...) nicht als Diskreditierung sicher toller Großeltern gemeint, sondern sie schildert es eben aus der Sicht des Babys. Versuche einmal selber nicht von deinem erwachsenen Standpunkt, sondern aus der entwicklungspsychologisch bedingten ganz anderen Perspektive eines Neugeborenen zu sehen.

Beitrag von jumarie1982 09.02.11 - 14:42 Uhr

Vielen Dank. So habe ich es gemeint.

Beitrag von kleinemiggi 09.02.11 - 12:31 Uhr

Ein Säugling in den ersten Monaten seines Lebens sollte IMMER und UNEINGESCHRÄNKT Zugang zu Muttermilch haben und dabei nicht nur Milch, sondern auch Zuwendung von der Mutter, Pflege und Nähe bekommen. Es lernt dabei so viel.

Und was ist mit denen die nicht stillen wollen/können??


Und für ein Baby in dem jungen Alter ist es eben auch vollkommen egal, ob es Oma und Opa sind, oder der Penner vor dem Supermarkt.
Es ist ein Fremder!
Es ist nicht vertraut. Das ist selbst Papa ja oft nicht, wenn er tagsüber arbeiten ist.

Schon traurig, dass du oma und opa mit einem Penner vergleichst. Und sie sind keine Fremden, sondern sind von anfang an mit in die schwangerschaft integriert. sie nehmen zwar nicht so häufig am leben teil, aber genau so intensiv!!

Beitrag von kleinemiggi 09.02.11 - 12:33 Uhr

Und das mit dem papa:

mein man arbeitet von morgens bis abends und unsere tochter hat zu mir kein intensiveres vehältnis...

also bei deinem beitrag kann ich nur den kopf schütteln!!
denn das was DU machst, ist egoistisch!

Beitrag von berry26 09.02.11 - 12:50 Uhr

#pro:-)

Beitrag von cherymuffin80 09.02.11 - 12:57 Uhr

WOW, du vergleichst die Großeltern mit Pennern????
Na deine Mutter möchte ich ja nicht sein, muss dir ja viel bedeuten die Frau!

Stell dir mal vor, es gibt auch Frauen die nicht stillen (können/wollen), böse Frauen, ganz böse Frauen in deinen Augen oder?

Und erstrecht die Alleinerziehenden die erst gar nicht mit dem Vater zusammen leben der einem doch mal was abnehmen kann.... die haben vieleicht auch mal was ohne Kind zu tun!

Man in deiner Welt will ich echt nicht leben!

Beitrag von gardens 09.02.11 - 12:58 Uhr

Ich hab sie so verstanden, dass das BABY nicht unterscheiden kann zwischen weiteren Verwandten und Personen die nicht zur Familie gehören.Ob das ein Penner oder der Postmann ist. Und damit hat sie recht!

Beitrag von nalle 09.02.11 - 13:03 Uhr

Also wenn Oma tägl. mit dem Baby in Kontakt ist (was bei uns der Fall ist) dann kann es schon auseinander halten,wer Bezugsperson ist und wer Fremd !


Und die Großeltern sollten niemals Fremd sein !!!

Beitrag von elapko 09.02.11 - 17:51 Uhr


"und die Großeltern sollten niemals fremd sein"

Sorry, aber manchmal sind Großeltern aber nunmal fremd, weil sie nicht gleich Tür an Tür wohnen und ständig Kontakt mit ihrem Enkel haben können - soll nämlich auch Großeltern geben, die in einer anderen Stadt als deren Kind wohnen und nicht mal eben ständig da sein können... Die Verallgemeinerung ist daher fehl am Platz!!

Beitrag von cherymuffin80 09.02.11 - 13:04 Uhr

Wenn ich selbst keinen Bezug zu meiner Mutter habe mag es stimmen das ein Baby sie auch nicht kennt.

Ich persöhnlich bin mehrmals die Woche bei meiner Mutter und diese war in der SS auch viel um mich, auch mit bei US Untersuchungen, für mein Kind ist sie vertrauter wie ihr Erzeuger und wenn ich dem das Kind geben würde wäre es wohl für viele weniger Schlimm denn das ist ja Papa, oder wie?

Ich find es jedenfalls schlimm so zu denken!

Beitrag von jumarie1982 09.02.11 - 13:06 Uhr

Ich hätte meinen Sohn in den ersten Monaten auch mit dem Papa nicht allein gelassen, wenn es nicht unbedingt erforderlich gewesen wäre.
Ich wüsste nicht wozu?
Wie gesagt, ich habe immer nach Bedarf gestillt und allein der Gedanke, dass er Hunger bekommt und ich nicht da bin um ihn zu stillen, ist grausam.

Beitrag von kleinemiggi 09.02.11 - 13:14 Uhr

Du hast anscheind deinen Mann auch nur benutzt, um DEIN Kind zu bekommen, oder??
Er muss dich wahrscheinlich auch um Erlaubnis fragen, wenn er es mal nehmen möchte. Schon mal daran gedacht, dass es auch wichtig für Vater und Kind wichtig ist?

Beitrag von jumarie1982 09.02.11 - 13:19 Uhr

Häh? Dass ich ihn nicht hier allein mit dem Kind gelassen habe heisst doch nicht, dass er keine Zeit mit dem Mops verbringen konnte. Ich bin natürlich auch mal in nem anderen Raum gewesen oder beim Briefkasten oder so, aber eben immer greifbar.
Die beiden haben eine tolle Beziehung zu einandern nicht zuletzt darum, weil der Kleine nachts auch in Papas Nähe war, wenn der schon den ganzen Tag arbeiten musste ;-)