Bin ich eine schlechte Mutter, weil....

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von hm2707 09.02.11 - 13:56 Uhr

ich zu keiner Mu-Ki-Gruppe gehe????#zitter
Manchmal hab ich echt das Gefühl, wenn du mit deinem unter 3-jährigen Kind in keiner Mu-Ki-Gruppe und in keinen Kleinkinderturnkurs gehst, machst du was falsch.....
Ist das so, wie seht ihr das????#kratz
Ich finde, spätesten, wenn die Kleinen in den Kiga gehen, haben sie früh genug Verpflichtungen. Müssen denn in so jungem Alter schon ständig Termine und Verabredungen eingehalten werden?
Früher gab´s das doch auch nicht....? Da hat man mit den Nachbarskindern, Geschwistern etc. gespielt, wenn´s grad passte....
Würd gern mal eure Meinungen hören!!!!#bitte
Ich bin außerdem teilberufstätig u bin froh, wenn ich so wenig Termine wie möglich zusätzlich habe.....#schwitz
Meinem Kind fehlt es auf keinem Fall an Kontakten mit anderen Kinder, also muss es denn auch noch eine Mu-Ki-Gr. o.ä. sein???
Freu mich über Antworten!!!
Danke u liebe Grüße!!!!#winke

Beitrag von canadia.und.baby. 09.02.11 - 13:57 Uhr

Dann bin ich mit dir zusammen eine schlechte Mutter :P

Wir besuchen auch garnichts.

Wir treffen uns auch lieber so mit freunden + Kinder :)

Beitrag von hm2707 09.02.11 - 14:00 Uhr

...das ist Balsam für meine Seele.....#danke

Beitrag von romance 09.02.11 - 14:38 Uhr

Das finde ich in ORdnung.

Viele denke ich, wenn sie MÜtter werden kennen keine und lernen dadurch welche.

Ich lernte durch Pekip andere Mütter bwz. Geburtsvorbereitungskurs.

Ich bin leider die Einzige mit einm Kind. Zwar hatte auch jemand schon ein KInd aber habe wenig mit ihr zu tun.

Beitrag von alessa-tiara 09.02.11 - 18:21 Uhr

ich reihe mich auch zu den "schlechten "müttern ein ;)


LG

Beitrag von zarah89 09.02.11 - 14:00 Uhr

Ich gehe zu auch keiner Mu-Ki Gruppe. Es ist mir einfach zu stressig von der einen Gruppe zur nächsten zur nächsten zu hätzen. Ab dem Sommer geht er in den Kiga und da hat er mehr als genug zu tun bis dahin genießen wir unsere Zweisamkeit und wenns langweillig wird sind ja noch jede menge nachbarskinder da.

Lg Sarah

Beitrag von pegsi 09.02.11 - 14:00 Uhr

Eine schlechte Mutter bist Du, wenn Du Dein Kind mißhandelst. ;-)

Natürlich hängt es sehr von Deinem Kind ab, was es unter 3 Jahren an Kontakten und Anregungen braucht.

Ich war auch nie in einer Mutter-Kind-Gruppe, aber Babyschwimmen und Kinderturnen waren meiner Maus eine Riesenfreude. Da geht es ja auch nicht um Verpflichtungen, Du machst das ja für Dein Kind. Merkst Du, daß es Deinem Kind an dem Tag zu viel wird, gehst Du eben nicht hin. Es soll doch nur Freude machen.

Allerdings sind wir ohnehin anders gestrickt: Meine "Große" geht in die Kita seit sie 9 Monate alt war und ich seitdem teilzeit arbeiten. Ich bin einfach nicht der Typ, der 3 Jahre zu Hause bleiben kann. So sind wir beide sehr glücklich. Sie hat die Anregungen und Kontakte, die sie liebt, ich habe meine Arbeit, und nachmittags freuen wir uns aufeinander!

Beitrag von fbl772 09.02.11 - 14:31 Uhr

geht mir genauso :-)

VG
B

Beitrag von -vivien- 09.02.11 - 14:02 Uhr

wir gehen 1x die woche in eine spielgruppe.
ich mach das zusammen mit meinem sohn weil es uns spaß macht und nicht weil ich das gefühl habe ich muss es oder bin es ihm schuldig.

ich freue mich jeden montag auf unseren kurs und unser kleiner hat großen spaß daran.

ich finde solche kurse sind keine pflicht. vorallem wenn man berufstätig ist, kann ich deine meinung gut verstehen.

also NEIN, du bist keine schlechte mutter:-D
lg





Beitrag von gioia0107 09.02.11 - 14:06 Uhr

Das finde ich super, dann bin ich ja ne gute Mutter!!! Das war aber einfach!!! Einmal in der Woche zur Krabbelgruppe und schon bin ich ne gute Mutter. Wenn das so einfach geht, dann bekomm ich noch ein paar Kinder, hehe!

Also mal ehrlich...wenn die Kinder auch so genug Kontakte haben und raus kommen, dann ist doch alles gut. Bei uns ist die Nachbarschaft eher nicht so Kinderreich und die Kids die da sind, sind wesentlich älter. Ich geh mit Lucy 2 mal in der WOche zur Physiotherapie und da muss sie machen, was man von ihr will. Bei der Krabbelgruppe hat sie Kinder in ihrem Alter und entscheidet selbst was sie spielt! Sie freut sich schon wenn wir da nur auf den Parkplatz fahren! ALso, warum nicht?

ABer ebenso ok ist es doch, es nicht zu tun, vorrausgesetzt man igelt sich nicht zu Hause ein und macht nichts mit den Kids!

LG Verena mit Lukas 4 und Lucy 18 Monate

Beitrag von dentatus77 09.02.11 - 14:14 Uhr

Hallo!
Ich halte es für wichtig, dass auch schon Babys und Kleinkinder Kontakt zu anderen Kindern haben, ob das aber Nachbarskinder, eine MuKi-Gruppe oder eine Tagesgruppe ist, ist dabei völlig egal.
Stina geht zur Tagesmutter, da hat sie genug Kontakt zu anderen Kindern.
Und weil sie soviel Freude an Musik hat (Sie hat mit 15mon schon die ersten Lieder erkennbar gesungen), gehen wir in eine Musikgruppe, wo wir beide einfach viel Freude haben. Wenn es Stina dort aber nicht gefallen würde oder es in irgend einer Weise Stress wäre, würde ich es lassen. Wie gesagt, der Anstoß ging hier eher von meiner Tochter aus, und es ist für uns eher wie ein Spielplatzbesuch zu einem festgelegten Zeitpunkt.
Ganz davon abgesehen denke ich, dass diese diversen Krabbelgruppen und Spielkreise eher für die Eltern als für die Kinder sind ;-). Die Mütter brauchen die sozialen Kontakte, weil ihnen sonst alleine mit dem Kind die Decke auf den Kopf fallen würde.
Liebe Grüße!

Beitrag von zubbeline 09.02.11 - 14:17 Uhr

ich finde, es kommt ganz auf die Situation an.

Mein Kind hat nur ziemlich Große Geschwister, also nichts mit dem es auf Augenhöhe spielen kann, in der Nachbarschaft ist nicht viel los und im Freundes- und Bekanntenkreis haben auch die meisten schon vor einigen Jahren die Familienplanung abgeschlossen.

Also gehen wir...um Kontakt zu Gleichaltrigen zu haben und weil es einfach Spass macht.

Beitrag von reethi 09.02.11 - 14:18 Uhr

Hallo!

Es kommt halt immer drauf an...
Ich gehe mit meiner Maus einmal die Woche zu einer Gruppe. Meine Kleine hat dort super Spaß-sie hat durch Ihren älteren Bruder sonst nur Kontakt zu großen Kindern.

Und ich finde es auch nett einmal in der Woche in einer netten Runde Kaffee zu trinken.
Das finde ich auch nicht stressig.

Jedem so wie es ihm gefällt :-)

VG
Neddie

Beitrag von rufinchen 09.02.11 - 14:22 Uhr

Wo ist denn der Unterschied zu Mu-Ki Gruppen und sonstigen Verabredungen mit anderen Kindern nebst Müttern? Ich treffe mich regelmäßig mit zwei anderen Müttern und der Kindern, zwanglos und privat. Ist das eine Mu-Ki Gruppe oder nicht? Sind wir keine Mu-Ki Gruppe, wenn wir uns auf dem Spielplatz treffen, wenn das Wetter gut ist?
Ebenso treffe ich mich mit den früheren PEKiP Mädels und deren Kinder, auch recht regelmäßig....ist das nun eine Mu-Ki Gruppe oder nicht?
Ich verstehe dein Problem überhaupt nicht und habe mir nie Gedanken darüber gemacht...

Unser Sohn und ich unternehmen recht viel, wir gehen zweimal Turnen und einmal zur Musikschule ebenso öfter schwimmen. Uns macht das Spaß. Anderen Leuten und Kindern machen andere Dinge Freude, ist doch völlig ok.

Grundsätzlich ist das Leben ja viel schneller geworden und viele Treffen hängen eben eher an Verabredungen. Es ist doch schön, wenn sich Mütter und Kinder in solchen Gruppen kennenlernen können. Wer so schnell Kontakte schließen kann, ist klar im Vorteil. Ich denke, im Grunde gibt es wenig Unterschiede beim Beisammensein....
Ich gehe gleich auf den Spielplatz und treffe eine Freundin vom Kinderturnen, die Kinder sollen spielen und wir quatschen, sitzen was in der Sonne...herrlich!

LG
Rufinchen

Beitrag von scura 09.02.11 - 14:39 Uhr

Ich finde, der Kindergarten reicht vollkommen aus. Da ist mir einmal die Woche Musikgruppe schon manchmal zu stressig.

Wenn sie nicht in den Kiga gehen würde, würde ich solche Gruppen wahrscheoinlich in anspruch nehmen, einfach weil mir sonst auch diie Puste in Sachen Beschäftigung ausgehen würde.

Beitrag von maylu28 09.02.11 - 15:33 Uhr

Hallo,

also dann bin ich auch einen schlechte Mutter.....

....klar sind solche Gruppen gut für Mütter die den ganzen Tag zu Hause sind und nach Kontakt für sich und ihre Kinder suchen...kann ich voll verstehen...aber meiner geht in die Krippe, da toben sie, singen tanzen, spielen und er hat viel Kontakt zu anderen Kindern...was will ich mehr....
Ich geh auch bald wieder arbeiten und dann bin ich froh, wenn ich die restliche Zeit mit meine Kindern verbringen kann, draußen oder drinnen....

LG Maylu

Beitrag von line81 09.02.11 - 16:30 Uhr

Hi,

also ich glaube, dass der Besuch einer solchen Gruppe weder eine gue noch eine schlechte Mutter ausmacht!

Jeder sollte das so handhaben wie er es möchte und wenn ihr so genügend soziale Kontakte habt - schön!

Ich war "nur" 14 Monate mit meinen Söhnen zu Hause, aber in der Zeit waren wir auch beim Pekip, Babyturnen und Babyschimmen, ach ja und bei der Musikschule...
Uns hat das alles immer viel Spaß gemacht und auch heute gehen beide Jungs nach der Kita zum Sport (Gr. - 1 x Turnen, 1 x LA und der Kl. 1 x Turnen). Musik haben wir mangels Interesse aufgegeben.

Ichbin auch Berufstätig und ich finde es auch stressig an 3 Nachmittagen in der Woche die Kinder zum Sport zu kutschen, aber sie haben da viel Spaß dran und Sportvereine tun den Kindern von Klein auf gut *mal abgesehen von der Bewegung, die viele bei den ganzen Wuchtbrummen heutzutage scheinbar nicht mehr haben*

Ich tu` mir den Stress gern an - FÜR meine Kinder. ;-)

LG Line

Beitrag von mamamia-1979 09.02.11 - 16:43 Uhr

:-)Quatsch mache ich auch nicht. Es gibt genug Spielplätze und für den Winter Indoorspielplätze. Da können sich die kleinen genug austoben. Auch mit andren Kindern!

Beitrag von knuddel24688. 09.02.11 - 18:49 Uhr

Hallo!

Nein bist du nicht!

Ich bin nie irgendwo hingegangen. Hier gibts so viele Kinder in der Gegend, wenn das Wetter schön ist ist unser Mutter-Kind-Treffen der Spielplatz. I
m Sommer verbringen wir Tage dort von Mittags bis Abends mit Kaffee und Kuchen und Grillen und allem zipp und zapp #huepf aber wer nicht da ist ist nicht da und wenn wir keine Lust haben gehen wir nicht.

Inzwischen geht mein Sohnemann ganztags in den KiGa und ich vollzeit arbeiten da bleibt keine Zeit für irgendwelche Gruppen. ;-)

Wir haben aber auch eine große kinderreiche Familie. Also hier findet sich immer einer zum spielen!

GLG
Vanessa #winke

Beitrag von cherymuffin80 09.02.11 - 19:38 Uhr

Huhu,

bin dann auch ne grottenschlechte Mutter wenn es danach geht, mein Kind ist weder im Kinderturnen, noch in nem PEKIP Kurs, Babyschwimmen, Krabbelgruppe und Co.

Mein Kind ist den ganzen Tag draußen bei mir auf dem Hof bei den Pferden und lernt da den Kontakt zu Tieren und auch anderen Menschen (meine Reitschüler), reicht doch wenn sie im Sommer mit 2,5 Jahren inne Kita kommt, ich wette dann ist sie selbstständiger wie so manchen Mamakurskind.

Sie ist aufgeschlossen allem Fremden gegenüber und kennt keine Angst vor irgendwas oder irgendwehm, also kann es ja nicht so schlecht sein wenn sie nicht von einem Kurs in den nächsten geschleift wird.

Kenne auch soviele Mütter die einen richtig vollen Wochenplan für ihr Kleinkind haben, die Zeit dazu hätte ich gar nicht!

LG

Beitrag von melkel 09.02.11 - 22:06 Uhr

Hi also ich mach jetzt auch nicht die Welt mit ihm Krabbelgruppe und Treffen mit Freundinnen! Aber ich finde es wichtig, dass das Kind Kontakte mit verschiedenen Kindern und Erwachsenen hat, damit es einfach verschiedene Situationen kennenlernen kann! Ich denke nämlich dass es einem Kind dann auch leichter fällt sich im Kiga / Krippe einzugewöhnen. Nur meine Meinung.....
LG Mel