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Forum: Energie sparen

Willkommen im Forum Energie sparen. Hier diskutieren wir, wie wir gesünder leben und viel Energie und Geld sparen können. Mit kleinen Schritten können wir unseren CO2-Bilanz um 10% innerhalb eines Jahres reduzieren. Und darum geht es hier: Welche kleinen Schritte machen Sie? Welche Fragen und Ideen haben Sie? Jeden Donnerstag schauen Energiesparberater hier ins Forum, um Ihre Fragen zu beantworten. Jede(r) BeraterIn ist in einer Umweltorganisation engagiert. Wir arbeiten ehrenamtlich und freuen uns auf Anregungen und Fragen. Mehr Infos lesen Sie auf 10:10 Deutschland.

Viele tolle Tipps zum Energiesparen finden Sie in unserem Artikel Umweltschutz im Familienalltag und auf unserer 10:10 Checkliste der urbia-Familie zum Ausdrucken. Hier können Sie lesen, was das urbia-Team zur CO2-Reduktion unternimmt.

Beitrag von urbia-Team 10.02.11 - 09:32 Uhr

Hallo liebe urbia-Mitglieder,

ab sofort gibt es neues Forum, das ein Mittelding zwischen einem Expertenforum und einem normalen Forum darstellt. Thema des Forums sind Nachhaltigkeit und insbesondere die Frage"Wie kann ich in meinem Haushalt Energie sparen?" Jeden Donnerstag schauen zwei ehrenamtlich arbeitende Energiesparberater im Forum vorbei, beantworten eure Fragen, geben Tipps und Anregungen.

Anlass zu dieser Aktion ist die weltweite Intiative 10:10, an der wir uns mit urbia aktiv beteiligen und auch euch ins Boot holen möchten. Bisher wurden bereits über 110.000 Menschen und auch Unternehmen wie z.B Microsoft weltweit dazu motiviert, ihre Co2-Produktion innerhalb eines Jahres um 10 Prozent zu reduzieren. Experten sind sich einig, dass eine Verringerung von 10 % des Co2-Ausstoßes realistisch und notwendig sind, um die Effekte des Klimawandels einzuschränken.

Deshalb unsere Bitte: Macht alle mit! In Kürze stellen wir einen Artikel mit weiteren Informationen sowie eine Checkliste mit vielen Tipps zum Ausdrucken online.

Wir freuen uns sehr über eure rege Beteiligung an unserem Forum!

Viele Grüße
Euer urbia-Team

Beitrag von schneefrau28 10.02.11 - 13:39 Uhr

Hallo liebes Urbia-Team,

finde ich toll #pro das ihr sowas macht.

LG
#snowyfrau

Beitrag von lassiter 10.02.11 - 14:00 Uhr

Urbia beteiligt sich an der Volksverdummung!


⇛ Experten sind sich einig, dass eine Verringerung von 10 % des Co2-Ausstoßes realistisch und notwendig sind, um die Effekte des Klimawandels einzuschränken. ⇚

Eine glatte Lüge!

Die Experten sind sich eben nicht einig, außer ihr meint diese Schwachmaten wie z.B. Rahmstorf oder Latif.

Einfach mal den link durchlesen.

http://www.muslim-markt.de/interview/2007/thuene.htm

Das "Klima" besteht aus gewesenem Wetter.



Josef

Beitrag von lassiter 10.02.11 - 14:45 Uhr

Ich habe etwas vergessen.


Aus einem Kommentar in einem anderen Forum.


Energie sparen ist sinnlos und kontraproduktiv, rückwärtsgewandt und ein sicherer Indikator für Mangel und Misswirtschaft! Ist das so schwer zu verstehen? Dafür muss man noch nicht einmal VWL studiert haben. Energiesparen ist keine Ressource (laut Röttgen u. a. naiven Laien) , sondern eine Ideologie und Dummheit.
Energie kann ich effektiv nutzen. Aber ich kann sie nicht sparen.


Josef

Beitrag von simone_2403 10.02.11 - 16:09 Uhr

Rischdiiiiiisch #pro

Beitrag von lassiter 10.02.11 - 22:07 Uhr

Du als Fränkin hast das verstanden?#heul

#liebdrueck


Josef

Beitrag von france.arno 10.02.11 - 20:53 Uhr

Autsch.

Ist also im Umkehrschluss das Verschwenden von Ressourcen modern und zukunftsweisend?

Ich bin weiterhin fassungslos über dieses gebündelte Maß an Ignoranz, Arroganz, Tatsachenverdrehung und Halbwahrheitenverbreitung.

Wir sind heute in der Lage, Ressourcen deutlich effizienter zu nutzen. Und können nebenbei noch die Lebensqualität steigern und Geld sparen. Aber das werde ich dem Menschen, der propagiert, die mühsam erhitzte Raumluft direkt wieder zum Fenster raus zu jagen, wohl niemals beibringen können.

Viele Grüße

Frank

Beitrag von rolandvetter1010 10.02.11 - 16:09 Uhr

Können Sie mir erklären, was daran dumm sein soll, weniger Energie zu verbrauchen und als Folge daraus weniger Geld zu bezahlen?

Ist es nicht eher dumm, den unter erheblichem Aufwand produzierten Strom eines Atomkraftwerks tagtäglich ohne Nutzen zu verbrauchen.

Und wenn Sie der Ansicht sind, dass der menschlich verursachte Klimawandel eine "glatte Lüge" ist, dann ist dies Ihr gutes Recht, stimmen muss es aber nicht.

Fakt ist jedenfalls dass sich das Klima verändert. Die durchschnittliche Temperatur ist, wie alle wissenschaftlichen Aufzeichnungen ergeben, gestiegen. Und Fakt ist auch dass wir in den Industrieländern sehr große Mengen an Emissionen verursacht und an der Natur Raubbau betrieben haben.

Ich finde es ist unsere Verpflichtung bewusst und nachhaltig mit diesem Planeten und all seinen Bewohnern umzugehen. Nicht mehr und nicht weniger.

Beitrag von king.with.deckchair 10.02.11 - 16:39 Uhr

#pro

Beitrag von ayshe 10.02.11 - 19:12 Uhr

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Fakt ist jedenfalls dass sich das Klima verändert. Die durchschnittliche Temperatur ist, wie alle wissenschaftlichen Aufzeichnungen ergeben, gestiegen.
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Das stimmt, Klima war nie ewig gleich.
Und über die Ursache sind sich hier Experten eben nicht ganz einig, Theorien gibt es verschiedene.


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Und Fakt ist auch dass wir in den Industrieländern sehr große Mengen an Emissionen verursacht und an der Natur Raubbau betrieben haben.
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Da gebe ich dir recht.
Und heute werden Tropenwälder abgeholzt, weil man dort Pflanzen zur Biodieselgewinnung anbaut, auch sehr nett #augen



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Ich finde es ist unsere Verpflichtung bewusst und nachhaltig mit diesem Planeten und all seinen Bewohnern umzugehen. Nicht mehr und nicht weniger.
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Finde ich auch, allerdings gibt es so einige Länder, die wirklich noch alles in die Umwelt jauchen.

Beitrag von rolandvetter1010 10.02.11 - 22:11 Uhr

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Fakt ist jedenfalls dass sich das Klima verändert. Die durchschnittliche Temperatur ist, wie alle wissenschaftlichen Aufzeichnungen ergeben, gestiegen.
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Das stimmt, Klima war nie ewig gleich.
Und über die Ursache sind sich hier Experten eben nicht ganz einig, Theorien gibt es verschiedene.
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Dem will ich gar nicht widersprechen. Vielleicht können wir uns ja darauf einigen, dass zumindest die Möglichkeit besteht, dass wir dafür mitverantwortlich sein könnten? Eigentlich ist es aber unglaublich davon auszugehen, dass die steigende Anzahl an Menschen und alles was dies zur Folge hat, sich nicht auf das Klima auswirken.


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Und Fakt ist auch dass wir in den Industrieländern sehr große Mengen an Emissionen verursacht und an der Natur Raubbau betrieben haben.
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Da gebe ich dir recht.
Und heute werden Tropenwälder abgeholzt, weil man dort Pflanzen zur Biodieselgewinnung anbaut, auch sehr nett
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Auch das ist richtig und natürlich der falsche Weg. Nur sollte man jetzt nicht so tun, als ob "unser" Biodiesel bei der Abholzung die treibende Kraft ist.



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Ich finde es ist unsere Verpflichtung bewusst und nachhaltig mit diesem Planeten und all seinen Bewohnern umzugehen. Nicht mehr und nicht weniger.
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Finde ich auch, allerdings gibt es so einige Länder, die wirklich noch alles in die Umwelt jauchen.
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Aber ist das denn ein Grund sein eigenes Handeln nicht zu hinterfragen oder zu entschuldigen? Wenn jemand seinen Ölwechsel im Wald macht, dann kann ich das doch nicht als Entschuldigung dafür hernehmen es selbst auch zu tun. Wir sind doch diejenigen mit dem hohen Standard und Wohlstand. Wir leben doch seit 30-40 Jahren wie die Made im Speck. In den anderen Ländern kann ich nichts erreichen, da ich nicht vor Ort bin, die Gegebenheiten nicht kenne und wahrscheinlich auch die Sprache nicht spreche.

Beitrag von ayshe 11.02.11 - 08:33 Uhr

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Dem will ich gar nicht widersprechen. Vielleicht können wir uns ja darauf einigen, dass zumindest die Möglichkeit besteht, dass wir dafür mitverantwortlich sein könnten? Eigentlich ist es aber unglaublich davon auszugehen, dass die steigende Anzahl an Menschen und alles was dies zur Folge hat, sich nicht auf das Klima auswirken.
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Ja, natürlich haben wir durch unser Handeln sicher auch etwas beeinflußt, da würde ich auch nie widersprechen.


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Auch das ist richtig und natürlich der falsche Weg. Nur sollte man jetzt nicht so tun, als ob "unser" Biodiesel bei der Abholzung die treibende Kraft ist.
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Naja, gut ist es nicht und ich kann nicht verstehen, warum man einerseits Abholzung vermeiden will, weil man erkannt hat, daß das, was man seit ewigen Jahren noch aus Dummheit begangen hat, falsch ist, aber dann fängt man wieder damit an und tut so, als wenn jeder Biodiesel ach so toll wäre, das ist Verblendung.
Zitat:
Berechnungen ergeben, dass nur durch die Zunahme der österreichischen Palmölimporte von 2003 bis 2006 ca. 5.000 ha Regenwald abgeholzt wurden, wodurch ca. 5 Mio. Tonnen CO2 freigesetzt wurden. Dazu kommt, dass viele Plantagen auf Torfböden errichtet werden. Durch Oxidation des Bodens entsteht dadurch jährlich eine Zunahme der CO2-Emissionen von ca. 120.000 Tonnen, oder 8 kg pro Liter Palmöl.

http://www.greenpeace.at/index.php?id=4571

Mich ärgert dieser Widersinn einfach.
Und dann redet man den Leuten ein, sie sollen Energiesparlampne verwenden und Standby abschaffen.
Was stellt man da für Verhältnisse gegenüber?



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Aber ist das denn ein Grund sein eigenes Handeln nicht zu hinterfragen oder zu entschuldigen? Wenn jemand seinen Ölwechsel im Wald macht, dann kann ich das doch nicht als Entschuldigung dafür hernehmen es selbst auch zu tun. Wir sind doch diejenigen mit dem hohen Standard und Wohlstand. Wir leben doch seit 30-40 Jahren wie die Made im Speck. In den anderen Ländern kann ich nichts erreichen, da ich nicht vor Ort bin, die Gegebenheiten nicht kenne und wahrscheinlich auch die Sprache nicht spreche.
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Nein, ich meine sicher nicht, daß man deshalb selber alles ignorieren und sich gehen lassen soll.
Aber man könnte sehr viel merhr für die Umwelt erreichen, wenn man dort ansetzen würde. Was wir hier machen, ist dagegen doch nur Kleckerkram.
Und die Umwelt ist eine Sache der Weltpolitik.
Wenn ich daran denke, was z.B. die Asiaten immer noch alles machen, wird mir schlecht.
Auch wenn jeder Tropfen den Stein höhlt, so sollte man vor allem an den großen Punkten ansetzen.
Mich ärgert das einfach.

Beitrag von similia.similibus 10.02.11 - 21:42 Uhr

#pro

Beitrag von lassiter 10.02.11 - 21:51 Uhr

Man muss nicht nur lesen, sondern auch verstehen was ich geschrieben habe bezüglich Energieverbrauch.


→ Fakt ist jedenfalls dass sich das Klima verändert. Die durchschnittliche Temperatur ist, wie alle wissenschaftlichen Aufzeichnungen ergeben, gestiegen. ←

Der DWD ist Teil dieser Lügner und unterhält dazu Messstationen, allerdings auch für die Wettervorhersage.


Wetterstationen des DWD
http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&_pageLabel=_dwdwww_spezielle_nutzer_ingenieurbueros_wetterdaten&T26602573141161250398687gsbDocumentPath=Content%2FOeffentlichkeit%2FKU%2FKUPK%2FWir__ueber__uns%2FMessnetz__Teaser.html&_state=maximized&_windowLabel=T26602573141161250398687&lastPageLabel=_dwdwww_spezielle_nutzer_ingenieurbueros_wetterdaten

Auszug:
"16 Flugwetterwarten an internationalen Verkehrsflughäfen"

Nun die Preisfrage: "Ist es auf Flughäfen wärmer oder kälter als im Umland"?

Und dass uns die Politik anlügt, sollte an der jüngst eingeführten Winterreifenpflicht ersichtlich sein.
Oder ist das etwa ein Scherz?#schein


Es geht schon seit einigen Jahren in die andere Richtung, nämlich nach unten mit der Temperatur oder hast du die Winter 2009/2010 und 2010/2011 verschlafen?


→ Und Fakt ist auch dass wir in den Industrieländern sehr große Mengen an Emissionen verursacht und an der Natur Raubbau betrieben haben.

Ich finde es ist unsere Verpflichtung bewusst und nachhaltig mit diesem Planeten und all seinen Bewohnern umzugehen. Nicht mehr und nicht weniger. ←

Zustimmung
:-D

Ich muss Schluss machen, meine Festplatte hat ne Macke.#zitter




Josef

Beitrag von rolandvetter1010 10.02.11 - 22:47 Uhr

Nun gut, die nächste Stufe ist nun also die Provokation.

Dass Energie "sparen" nicht geht ist mir bewusst, jedoch wissen die meisten was damit gemeint ist. Soll das Forum vielleicht: "Effizienter Verbrauchen" heißen?

Weil also der DWD an Flughäfen misst, sind auch alle anderen wissenschaftlichen Erkenntnisse, von welcher Institution von wo auch immer, Lügen? Mag sein, dass es an Flughäfen wärmer ist, aber sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, alle Temperaturmessungen fänden extra an wärmeren Orten statt, nur um die Ergebnisse zu verfälschen.

Was die Winterreifenpflicht mit dieser Thematik zu tun hat erschließt sich mir nicht. Da wissen sie mehr als ich.

Sie behaupten also im nächsten Satz, es gibt keine Erderwärmung, sondern eine Erdverkälterung und begründen dies mit den letzten beiden Wintern. In der Tat waren dies sehr schöne und auch kalte Winter, die ich größtenteils im Wachzustand und mit Freude erlebt habe. Trotzdem ändern Sie nichts am Jahresdurchschnitt und sind eher ein Indiz für eine Klimaveränderung.

Zum Schluss: Wenn Sie mir darin zustimmen, dass wir verantwortlich und nachhaltig handeln sollen, dann verstehe ich nicht, weshalb sie die Bemühungen Leute zum effizienteren Energieverbrauch zu animieren in dieser Art und Weise diskreditieren.


Beitrag von ayshe 11.02.11 - 08:10 Uhr

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Dass Energie "sparen" nicht geht ist mir bewusst, jedoch wissen die meisten was damit gemeint ist. Soll das Forum vielleicht: "Effizienter Verbrauchen" heißen?
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Über Begrifflichkeiten könnte man immer disktuieren.
Man kann auch darünber hinwegsehen.
Manche Leute sagen auch Schraubenzieher und Schieblehre obwohl die Begriffe völlig falsch sind.
Was soll´s.

Beitrag von ayshe 11.02.11 - 08:21 Uhr

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Es geht schon seit einigen Jahren in die andere Richtung, nämlich nach unten mit der Temperatur oder hast du die Winter 2009/2010 und 2010/2011 verschlafen?
##
Ja, für uns, weil unser Klima durch den Golfstrom beeinflußt wird und dieser wiederum erwämrt sich immer mehr.
Und dadurch wiederum wird bei uns diese Kälte verursacht, im Winter sehr kalt, im Sommer recht heiß.
Die Kälte ist tatsächlich ein Resultat aus der Klimaerwärmung.

Hier wird es erklärt:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,685821,00.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,387715,00.html

Beitrag von wemauchimmer 11.02.11 - 09:04 Uhr

Nicht aufregen, der Herr hat etwas spezielle Ansichten zum Thema Energiesparen...

Beitrag von .doctor-avalanche. 11.02.11 - 11:40 Uhr

Liebe Leute,

und ich hab in Physik immer gelernt, dass man Energie gar nicht verschwenden kann, man kann sie nicht einmal verbrauchen. Dä!

Energie wird lediglich gewandelt, ändert nur ihren Aggregatszustand nicht aber ihren Mengenumfang......


Also: Ich bin auch für Heizung auf 5 und dabei die Fenster aufgerissen!

Adele!

Beitrag von ayshe 11.02.11 - 11:59 Uhr

Energieerhaltungssatz


Tja, so gesehen hast du natürlich recht

Beitrag von king.with.deckchair 10.02.11 - 16:38 Uhr

Uiiii, was für eine "ernstzunehmende" Quelle....! #klatsch

Beitrag von wasteline 11.02.11 - 12:41 Uhr

Tja, er wir nicht müde seinen Schwachsinn zu schreiben.

Beitrag von kati543 11.02.11 - 16:39 Uhr

Ich finde es erst einmal daneben, wie du dich hier äußerst. Deine Wortwahl ist beleidigend. Du kannst ja deine Meinung haben, solltest aber auch das gleiche Recht anderen Menschen zugestehen. Und du wirst doch sicherlich nicht für dich beanspruchen können, Gott zu sein, und damit allwissend.

Ansonsten ist meine Meinung mit deiner ziemlich identisch. Klimawandel gibt es. Den gab es schon immer. Alles ist einer permanenten Änderung unterworfen. Der Treibhauseffekt ist auch eine Tatsache. Allerdings hat er nur einen minimalen Einfluß auf unsere Temperaturen. Einen wesentlich größeren Einfluß hat unsere Sonne. Und es ist nun einmal Tatsache, dass sie immer schwächer wird und immer weniger Wärme an uns abgibt. Daher wird es nun immer kälter. Der Treibhauseffekt kann das noch nicht einmal ausgleichen. Allerdings sind Mensch und Sonne nicht die einzigsten Faktoren, die eine Rolle spielen. Manche anderen Faktoren sind bekannt und andere nicht. Und solange nicht alles völlig bekannt und erforscht ist, macht es auch keinen Sinn in irgendeiner Richtung zu fördern. Zumindest nicht in Hinblick auf unsere Umwelt. Ein geringerer Stromverbrauch ist für mich in erster Linie wichtig für meinen Geldbeutel - nur daher interessiert mich das Thema.

Beitrag von seelenspiegel 11.02.11 - 17:51 Uhr

<<<Und es ist nun einmal Tatsache, dass sie immer schwächer wird und immer weniger Wärme an uns abgibt>>>

*hust* Das entspricht nicht so ganz den Tatsachen.

Zum einen unterliegt der Fusionsprozess einer Sonne wie jede natürliche Energiequelle Schwankungen, welche sich aber nicht in der Form wie Du sie hier darlegst äussern.

Zum anderen reden wir hier über Zeiträume, in der die Menschheit eine Relevanz wie Du sie schilderst wohl nicht mehr miterleben wird.

Ein nettes Schaubild ist hier zu finden, ohne mit Fachinformationen gelangweilt zu werden:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/50/Sun_Life_DE.png/730px-Sun_Life_DE.png


Beitrag von kati543 12.02.11 - 00:33 Uhr

Und was soll dieses Bild jetzt aussagen? Das ist eine Grafik zum Lebenszyklus der Sonne. Es sagt keinesfalls aus, wieviel "Energie" sie produziert.

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