Probleme mit der Arbeitsagentur zwecks Probearbeiten

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von tunia1970 10.02.11 - 10:55 Uhr

Hallo,

meine Freundin hat mir dieses Forum empfohlen,da wir gerade Schwierigkeiten mit der Arbeitsagentur haben und ich momentan einfach nicht weiter weiß.

Zu unserem Problem:
Mein Mann ist gelernter Koch,hat jetzt allerdings knapp 3 Jahre nicht mehr in seinem Beruf gearbeitet,obwohl er sich immer wieder in der Gastronomie beworben hat.
Er hat sich immer wieder mit 400€ Jobs "über Wasser gehalten",da er nicht einfach zu Hause herumsitzen wollte.
Stellenangebote hat er immer wieder von der Arbeitsagentur bekommen,hat sich auch darauf beworben,allerdings immer wieder Absagen.

Nun fragte er beim Arbeitsamt nach,ob nicht auch eine Weiterbildung gut wäre,schaut ja schließlich nicht schlecht im Lebenslauf aus.
Beantragt- wurde abgelehnt,da es sich nicht "lohnen" würde und nicht "wirtschaftlich" wäre.
Er hat jetzt ein tolles Stellenangebot bekommen,allerdings in Baden-Württemberg.Wir wohnen in Niedersachsen.
Er könnte dort eine Woche zur Probe arbeiten.Nun sind wir zum Arbeitsamt und fragten nach,wie es denn mit Fahrtkosten etc. ausschauen würde.
Das Arbeitsamt übernimmt keinerlei Kosten,da der Raum Stuttgart nicht wirtschaftlich genug wäre und hier bei uns Raum gerade 7 Betriebe einen Koch suchen.
Ehrlich,bei diesen 7 hat er sich beworben.Bei 2en sogar schon 3x.
Er soll sich im Großraum Hamburg bewerben.Was macht er denn seit knapp 3 Jahren?Dies ist dem Arbeitsamt auch bekannt.
Hinzu kommt,dass wir "nur" ein Auto haben und er sich deshalb auf manche Stellen gar nicht bewerben kann,da diese laut Stellenbeschreibung nur mit dem Auto zu erreichen sind.
Ich brauche leider das Auto,da wir auf dem Land leben.Ich habe Kinder und muss diese im nächsten Ort zur Schule und zum Kindergarten bringen.
Die ganze Zeit versteht das Arbeitsamt dies und meint nun,dass es mir zumutbar ist,die Kinder mit dem Bus zum nächsten Ort zu bringen und 1,5 Std in dem Ort mit meiner Tochter (knapp 9 Monate alt) auf den Bus zu warten.Nebenbei mache ich aber gerade ein Fernstudium,wofür ich die Zeit vormittags nutze und da sind 1,5 Std Verlust recht viel.

Nun gut.Aber wie sieht es denn mit dem Probearbeiten aus?
Was ist denn nun wirtschaftlicher?Noch länger aus dem Beruf zu sein oder eine Chance auf einen Arbeitsplatz zu haben?
Ich kenne mich da rein rechtlich gesehen auch gar nicht aus,deshalb frage ich hier.
Haben wir noch Chancen,dass irgendwelche Kosten übernommen werden?
Wir haben auch mit den Leuten aus Stuttgart telefoniert und die setzen sich nun mit dem Arbeitsamt hier in Verbindung,da sie das Ganze auch nicht wirklich nachvollziehen können.

Über einen Ratschlag wäre ich sehr dankbar oder vielleicht kennt sich ja auch jemand mit der Rechtslage aus.

Gruß,
Tanja

Beitrag von windsbraut69 10.02.11 - 11:07 Uhr

Wie stellt Ihr Euch denn den Job in B-W vor, wenn Dein Mann nicht mal in der Region arbeiten kann, wenn keine öffentlichen Verkehrsmittel fahren?

Gruß,

W

Beitrag von tunia1970 10.02.11 - 12:59 Uhr

Die Arbeitsstelle würde in dem Ort sein,wo wir evtl. auch hinziehen würden.
Ich komme ja ursprünglich aus BaWü und kenne die Region.
Jedenfalls wäre keiner von uns auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen.

Hier in diesem Landkreis ist es mit den öffentlichen Verkehrsmittel wirklich schwer,da einige Betriebe ihren Standort auf einem Dorf etc. haben.
Er hat dort auch angerufen und nachgefragt,ob der Betrieb wirklich ohne ein Auto nicht zu erreichen ist.Es liegt meist daran,dass die Buspläne und Arbeitszeiten nicht miteinander zu vereinbaren sind.
Mit dem Fahrrad sind diese Orte auch schwer zu erreichen,da diese dann von unserem Wohnort schon um die 50km entfernt sind.
Im näheren Umkreis,was von uns ja wünschenswert wäre, bekommt er einfach nichts.

Als er sich in HH beworben hat,wurde er abgelehnt mit der Begründung,dass sie es nicht so gerne sehen,wenn jemand so auf die Bahn angewiesen ist.Verstehe ich auch nicht ganz,es gibt zig Leute,die auf die Bahn angewiesen sind.

Es ist nicht so,dass ich super gerne aus Niedersachsen weg möchte,aber ich sehe,dass er hier einfach in dieser Region nichts bekommt.
Und er ist nicht der einzige arbeitslose Koch hier.
Viele arbeiten in diesem Beruf nicht mehr,weil sie hier nicht weg wollten,aber einfach keine Arbeit hatten.

Es ist bei meinem Mann nicht anders.Er hatte dann schon einmal nachgefragt,ob er vielleicht eine Umschulung machen könnte.
Er will arbeiten gehen.Wurde abgelehnt.

Nun hätte er endlich eine Chance,aber es wird wieder abgelehnt.

Beitrag von windsbraut69 10.02.11 - 13:06 Uhr

Ihr könntet doch aber auch dort umziehen, wo Ihr jetzt wohnt?

Beitrag von tunia1970 10.02.11 - 13:24 Uhr

Natürlich könnten wir das tun.Aber dafür braucht er ja erst einmal Arbeit.
Und ein 2. Auto ist momentan einfach nicht drin,da unser Sparbuch durch die Arbeitslosigkeit einfach nicht mehr viel hergibt.

Dann frage ich mich,wohin sollen wir denn ziehen?Wir wohnen jetzt im Landkreis Uelzen,der einfach völlig ausgestorben ist.
Wenn wir in einen anderen Landkreis ziehen und er immer noch keine Arbeit hat,sieht es ja genauso aus wie jetzt.
Und auch wenn wir sagen,wir ziehen nach Hamburg,wenn er dort Arbeit bekommen könnte,würde ich es ja nicht von heute auf morgen machen,sondern erst wenn er die Probezeit rum hat.
In dieser Zeit brauche ich ja wieder das Auto,das piekst den AG,da mein Mann dann ja wieder nicht "zuverlässig" genug ist.
Viele AG bieten ja auch die Unterkünfte,die für einen geringen Teil vom Lohn abgezogen werden.
Dies sehen wir aber meistens in Stellenangebote,die aus dem Süden kommen.

Wenn ich hier (also im Norden) irgendwie ein Stellenangebot hätte,wo mein Mann zur Probe arbeiten kann,wäre ich absolut bereit mit ihm zu gehen.
Aber er bekommt halt nichts.Einige sagten auch,dass mein Mann zu lange aus der Gastro raus ist.Ja klar,was soll er denn aber machen?

Beitrag von windsbraut69 10.02.11 - 13:44 Uhr

Ich kann das nicht nachvollziehen.
Du schreibst doch, er hat sich bei manchen Stellen nicht beworben, weil er dafür das Auto gebraucht hätte...

Jetzt hat er eine Stelle am anderen Ende Deutschlands entdeckt und das wäre kein Problem?

Beitrag von tunia1970 10.02.11 - 15:44 Uhr

Wäre dieses Angebot jetzt aus Hamburg gekommen,hätten wir es auch genommen.Sprich Arbeitsort und Arbeitsplatz in der Nähe ohne das er jetzt unbedingt aufs Auto angewiesen wäre.Dann wäre ich dort auch mitgezogen.
Das Problem ist ja,dass ich ohne einen potienziellen Arbeitsplatz nicht wegziehe.Irgendwann möchte ich mal irgendwo wohnen bleiben.

Das Angebot aus BaWü ist halt sehr verlockend,da er dort in unmittelbare Nähe des Arbeitsplatzes wohnen würde zu bezahlbaren Mieten,denn auch das sollte man nicht außer Betracht lassen.
Wenn er endlich wieder einen gut bezahlten Job hat,kann man auch mal wieder über ein 2. Auto nachdenken.Unseren Zweitwagen haben wir nämlich in der Arbeitslosigkeit verkaufen müssen.
Man bekommt dort auch nach Kündigung (sollte man ja auch darüber nachdenken) relativ schnell in der Gastronomie wieder einen Job.
Die meisten Betriebe da haben keine Teilzeit.In Norddeutschland ist dies anders.
Das Gehalt unterscheidet sich doch ziemlich,wobei das Leben dort nicht viel teurer ist.
Der letzte Aspekt ist vielleicht auch ein bisschen meine Familie.Aber nicht ausschlaggebend.Wir wohnen schon einige Jahre so weit auseinander.
Aber klar,wenn man seine Familie wieder näher hat ist es schön.

Ich verstehe halt nicht,warum das Arbeitsamt ihr OK gibt,wenn wir weiter in den Norden gehen würden,denn dann würden sie die Kosten tragen,aber ablehnen wenn wir in den Süden gehen möchten.Zumal gerade an der Küste viel Saisonarbeit ist.

Gruß

Beitrag von goldie99999 10.02.11 - 11:27 Uhr

"Wir haben auch mit den Leuten aus Stuttgart telefoniert und die setzen sich nun mit dem Arbeitsamt hier in Verbindung,da sie das Ganze auch nicht wirklich nachvollziehen können."

Der Betrieb wird keine Auskunft erhalten!

Formuliert euer Anliegen schriftlich (!!!) und setzt eine relativ kurze Frist mit der Begründung, dass der AG eure Antwort erwartet.

Beitrag von tunia1970 10.02.11 - 13:08 Uhr

Hätte ja klappen können.Ich würde es einfach nur sehr schade finden (ja es ärgert mich auch),wenn es nicht klappen würde.

Aber danke für deinen Ratschlag.Ich habe weiter unten schon geschrieben,dass ich heute noch ein Schriftstück aufsetzen werde.

Gruß

Beitrag von kathi.net 10.02.11 - 11:37 Uhr

Fahrtkosten dürfte ja noch der kleinste Posten sein. Übernachtung, Verpflegung, Gehalt etc..... was ist denn dazu mit dem potentielle AG vereinbart worden?

"Ich brauche leider das Auto,da wir auf dem Land leben.Ich habe Kinder und muss diese im nächsten Ort zur Schule und zum Kindergarten bringen. Die ganze Zeit versteht das Arbeitsamt dies und meint nun,dass es mir zumutbar ist,die Kinder mit dem Bus zum nächsten Ort zu bringen und 1,5 Std in dem Ort mit meiner Tochter (knapp 9 Monate alt) auf den Bus zu warten.Nebenbei mache ich aber gerade ein Fernstudium,wofür ich die Zeit vormittags nutze und da sind 1,5 Std Verlust recht viel."

Das ist ja nicht das Problem des Arbeitsamtes. Wie wollt ihr das denn regeln, wenn er die Stelle bekommen sollte?

Beitrag von hoeppy 10.02.11 - 12:36 Uhr

Wenn er die Stelle bekommt bleiben ja trotzdem 3 Optionen:

1. sie ziehen als Familie dort hin
2. er fährt nur am WE nach Hause, so hätte die TE unter der Woche das Auto
3. er verdient gut, so das ein kleines günstiges Zweitauto drin ist.



Liebe TE, Dein eigentliches Anliegen kann ich Dir leider nicht beantworten. Doch ich habe mit Ämtern die Erfahrung gemacht-immer alles schriftlich und immer mit einer kleinen Fristsetzung.

LG Mona

Beitrag von windsbraut69 10.02.11 - 12:41 Uhr

Dann kämen 1. und 2. doch auch jetzt in Frage, oder?

LG

Beitrag von tunia1970 10.02.11 - 13:06 Uhr

Es war so geplant,dass wenn er den Job bekommen sollte,wir nach der Probezeit mit nach BaWü ziehen.
Wir würden uns natürlich dann sehr wenig sehen,aber dies würden wir halt in Kauf nehmen,damit mal endlich wieder Geld ins Haus kommt.
Das Gehalt unterscheidet sich doch ziemlich,was er in NDS oder in BaWü verdienen würde.
Dies ist natürlich auch ein gewisser Reiz.

Ich verstehe halt irgendwie nicht den Sinn,warum keinerlei Kosten übernommen werden,wenn er die Chance auf eine Arbeitsstelle hat.

Aber danke für den Ratschlag.Ich werde heute noch ein Schriftstück aufsetzen.Vielleicht fruchtet es ja.

Gruß

Beitrag von manavgat 10.02.11 - 13:16 Uhr

Meine Güte!

Schaut nach Lösungen.


ich würde den AG der Probearbeit um Unterkunft und Logis bitten.

Dann die Fahrt per Mitfahrzentrale organisieren und irgendwie aufbringen.


Alles Gute

Manavgat

Beitrag von vwpassat 10.02.11 - 14:06 Uhr

Euer Problem ist Eure eigene Unflexibilität!

So kann das nichts werden.

Wenn Ihr auf's letzte Kaff ohne Schule/Kiga gezogen seit, dann muust Du halt früh mit den Kindern Bus fahren, damit Dein Mann mit dem Auto zur Arbeit kommt.

Ihr habt völlig falsche Prioritäten.

Beitrag von tunia1970 10.02.11 - 15:23 Uhr

Ich bin für jeden Text hier dankbar und nehme mir auch alles zu Herzen.

Und warum wir hier wohnen,war mal sein Arbeitsort.Er ist hier arbeitslos geworden und bekommt seitdem hier nichts mehr.Freiwillig wäre ich auf dieses "Kaff" nicht gezogen.
Das Restaurant ist hier pleite gegangen,somit wurden die Leute entlassen.

So und wenn ich morgens mit dem Bus fahre,muss ich wie gesagt 1,5 std. warten,bis ich wieder nach Hause komme.
Das würde natürlich jeder mit einem kleinen Kind in Kauf nehmen,der auch momentan noch sein Abitur nachholt und diese Lernezeit in den Vormittag legt.Zusätzlich sind meine beiden Töchter Asthmatiker und gerade die Kleine muss regelmäßig zum Arzt,der nicht mal eben um die Ecke ist.
Ich würde dann vormittags mehr oder weniger im Bus sitzen.
2. Auto ist nicht drin und ich würde hier wegziehen (dann schon der 7. Umzug),wenn dementsprechend Arbeit vorhanden ist.
Ich kann die Situation hier aufm Land halt nicht ändern und ich brauche das Auto nun einmal.Denn dann fallen auch Dinge wie Sportvereine etc. weg.
Und sry,da bin ich in deinen Augen wohl unflexibel,weil ich diese meinen Kindern nicht untersagen möchte.
Ich hätte dann nämlich den ganzen Tag das Auto nicht,da die Arbeitszeiten in der Gastro nun einmal nicht 1a sind.Teilzeit hat er zwar 2-3 Std Pause,aber bei den Benzinpreisen kann sich das auch kein Mensch mehr leisten,zumal dir diese Fahrten nirgends bezahlt werden oder du sie absetzen kannst.
Und ohne Arbeit wegziehen-bezahlt mir auch keiner,denn wie gesagt unsere Rücklagen bröckeln langsam.

Unterstützung seitens unserer Familie gibt es nicht.Das sie evtl. mich mal irgendwo hinfahren könnten etc.
Meiner Schwiegermutter wohnt ca. 150km weg,mein Schwiegervater ist selbstständig und selber ständig unterwegs.
Meine Familie wohnt 600km weit weg in BaWü.


Zu den Anderen:
Vielen Dank für eure Ratschläge,für euer Geschriebenes.
Mein Mann steht gerade mit dem AG in Kontakt,dass er die Unterkunft und Logis übernimmt.Die Fahrt ist geregelt.Mein Bruder wird ihn abholen und ihn nach der Probearbeit wieder nach NDS bringen.

Gruß

Beitrag von manavgat 10.02.11 - 15:42 Uhr

na siehste!


Geht doch.

Wo ein Wille ist, ist ein Weg.

Viel Erfolg

Manavgat

Beitrag von tunia1970 10.02.11 - 15:47 Uhr

Vielen Dank für deinen Ratschlag,ich wusste nicht mehr genau von wem er kam =)

Nun hoffe ich,dass er beim Probearbeiten gut "ankommt" und er bald wieder einen festen Arbeitsplatz hat.

Gruß

Beitrag von mama-02062010 10.02.11 - 18:37 Uhr

Ich habe auch schon probearbeit weiter weggemacht. Die Unterkunft für Pension hat das Amt übernommen, auch die Hin- und Rückfahrt mit dem Zug wurde vom Amt übernommen.

Wo ich hinterher auch die Arbeit bekommen habe, habe ich Trennungskostenbeihilfe beanrtragt und genehmigt bekommen. Einmalige Hinfahrt zur Arbeit, die Pensionkosten solange wie ich in der Pension gewohnt habe bis ich eine Wohnung gefunden hatte, mein musste halt nur so lange hier im alten Wohnort wohnen.


Habt ihr das den schriftlich mit dem Probearbeiten? Wenn ja, Trennungskostenbeihilfe beantragen für die 1 Woche und günstige Unterkunft suchen und sich erkundigen wieviel das Amt übernehmen will in der Zeit...

Beitrag von smokinaces 10.02.11 - 21:52 Uhr

Hallo,

Trennungskostenbeihilfe gibt es für eine versicherungspflichtige Beschäftigung und nicht für eine MAG (maßnahme Arbeitgeber) so heißt das probe arbeiten amtsintern.

und selbst für die Trennungskostenbeihilfe gibt es Regelungen zu beachten und die sind Arbeitsagentur zu Arbeitsagentur unterschiedlich, was Förderhöhe, Dauer und Voraussetzungen betrifft.

ich darf sowas mitunter täglich bearbeiten

Beitrag von imzadi 11.02.11 - 01:46 Uhr

Wenn der Wohnort wirklich ein Problem sein sollte wäre ich mein Leben lang Arbeitslos gewesen. Meine Fresse, wie kann man sich bloss anstellen. :-[

Ja, das Leben verlangt manchmal Unannehmlichkeiten, wenn man will stellen sie ein Problem dar, oder man kann auch einfach sein Leben verbessern. Viel Spaß mit Hartz 4, weil bequemer. #augen