Allergiegefährdet?

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. 

Beitrag von bine0485 10.02.11 - 13:15 Uhr

Ab wann gilt ein Kind denn als gefährdet?

Mein Mann hat Heuschnupfen, ist allergisch auf Gräserpollen...

Und seine Mutter hat zusätzlich noch ein paar leichte Allergien (z.B. wohl gegen Nüsse und rohe Karotte)

Ich habe nichts und in meiner (engen) Familie gibt es auch keine Allergien.

Ist mein Kind gefährdet?
Und: sollte man bei Gefährdung auf jeden Fall das erste Lebensjahr auf Kuhmilch verzichten oder kann man trotzdem nach der Konfrontationstheorie ernähren?!


Danke,

bine

Beitrag von wunki 10.02.11 - 13:36 Uhr

Also: Allergiegefährdet sind die Kinder, wo mindestens ein Elternteil Allergiker ist. Bei uns ist es z.B. so, dass ich sowohl Neurodermitis, als auch Heuschnupfen habe.

Dass mit der Kuhmilch und den restlichen Sachen ist so ne tolle Geschichte: Es hieß mal, erstmal vermeiden, jetzt heißt es wohl, dass das Kind mit Kuhmilch etc. konfrontiert werden soll...

Ich für mich kann mich mit dem Gedanken Kuhmilch zu geben (vor Vollendung des ersten Lebensjahres) nicht anfreunden. Aber schlussendlich werde ich darüber mit dem KiA sprechen. Aber noch bekommt mein Sohn noch kein Milchbrei....

LG Wunki

Beitrag von julimond28 10.02.11 - 13:37 Uhr

hallo,

ich bin jrtzt nicht ganz sicher aber ich meine die gefahr läge bei dieser konstellation bei etwa 25%!

Das mit dem Kuhmilchverzicht hat ja nicht nur was mit den Allergien zu tun!
Die kindlichen Nieren können durch ein zuviel an Eiweis geschädigt werden!
Ich würde deswegen nicht so früh Kuhmilch oder Kuhmilchprodukte geben!
LG:-D

Beitrag von corky 10.02.11 - 13:42 Uhr

huhu #winke

schau mal hier kannst du einen Allergiecheck machen z.B.
http://www.babyservice.de/DE/FeedingMyBaby/AllergyCheck/Pages/default.aspx

Mein Menne hat auch Heuschnupfen (alle möglichen Sachen ;-)) und auch noch Nahrungsmittelallergien.

Meine Hebamme hat mir deswegen strengstens empfohlen BEBA HA zu füttern (konnte leider nicht stillen). Naja meine Kinderärztin meinte dann das das mit dem ganzen HA etc. auch nicht mehr aktuell ist.

Ich stand nun da zu Beikoststart und musste mich entscheiden. Und leider kann einem die Entscheidung keiner abnehmen. Es gibt Leute und Seiten und auch Ärzte die werden dir raten auf dieses und jenes zu verzichten und andere die das Gegenteil behaupten. Also durch die Allergie deines Mannes ist dein Kind schn etwas mehr allergiegefährdet ja aber was daraus wird kann ansich keiner genau sagen.

Ich persönlich werde nicht im gesammten ersten Jahr auf Milch verzichten sondern zum Abendbrei anrühren benutzen wie teilweise auch empfohlen. Und auch einen Joghurt wird mein Kleiner vorher schonmal bekommen. Aber das muss jeder selber entscheiden. Ich habe ich also für Konfrontation entschieden.

Ich habe es genau ab da entspannt gesehen wo mir hier im Forum jemand geschrieben hat das manche bei denen man auf alles aufpasst etc trotzdem Allergien bekommen und andere die nichts hatten keine haben. Das man es also einfach gar nicht wirklich so in der Hand hat. Denn da habe ich nachgedacht und genau so war es ... mein Mann hat unheimlichviele Allergien und allen Mist und was war er wurde lange gestillt etc. Meine Mutter konnte wie ich nicht stillen wir haben ganz früh Kuhmilch mit Schmelzflocken bekommen, Möhrchen ins Fläschchen und alles mögliche und ich habe keine einzige Allergie.

Liebe Grüße
Marie

Beitrag von schwammerlkind 10.02.11 - 16:44 Uhr

Die Frage habe ich mich auch schon gestellt. Ich hab sämtliche Pollenallergien die es gitb, dadurch auch Asthma und Neurodermitis. Ich hab leider nur 4 Wochen Pumpstillen können. Danach habe ich aber keine HA-Nahrung gegeben, da meine Hebi der Meinung ist, das bringt auch nichts.

Ich probiere bei meinem Sohn einfach aus. 1x die Woche bekommt er Glässchen, mit Joghurt oder er darf ein paar Löffel von meinem Joghurt probieren. Ich bin da etz nicht sehr penibel. Ich denke, wenn er was nicht verträgt, kann das auch kommen wenn ich keine Allergien hätte.
Wir haben aber schon festgestellt, das er auf Erdbeeren udn Tomaten ein paar rote Flecken im Gesicht bekommt, die aber nicht jucken oder so und sind innerhlab 10 Min. wieder weg, das lassen wir halt weg.

Ich probier einfach alles mal aus ;-)

LG Schwammerlkind