Beschäftigungsverbot

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von janae. 11.02.11 - 17:13 Uhr

Hallo ihr Lieben,

ich habe eine Frage die ich mir leider nirgends beantworten kann.
Ich bin jetzt in der 10 SSW und habe nun ein Beschäftigungsverbot von meiner FÄ erhalten. Jetzt habe ich irgendwo gelesen dass das Geld was ich nun erhalte später mit dem Elterngeld verrechnet wird und sich somit verringert. Stimmt das? Kann mir da jemand zuverlässig weiterhelfen?
Freu mich auf eure Antworten. LG

Beitrag von luuuzii 11.02.11 - 17:16 Uhr

Huhu,

beim Beschäftigungsverbot bekommst du weiterhin dein normales Nettogehalt vom Arbeitgeber.

Also ist es egal ob du arbeitest und dein letztes Jahresnette für die Berechnung vom Elterngeld genommen wird oder ob du im BV bist. An der Summe sollte sich nichts ändern!!

Ich bin seit der 24. SSW im BV und habe immer vollen Lohn bekommen ;-)


Lg Lene #winke

Beitrag von crazycat 11.02.11 - 17:18 Uhr

Hallo,
du bekommst ja wärend des Beschäftigungsverbotes dein Normales Gehalt weiter also wird das Elterngeld auch ganz normal berechnet da wird nix abgezogen oder so.

Lg crazycat

Beitrag von dense86 11.02.11 - 17:35 Uhr

Es muss dann aber wirklich ein Beschäftigungsverbot sein damit du die 100 % bekommst.

Krankenscheine sind glaube ich nur 70 %.

Beitrag von janae. 11.02.11 - 17:50 Uhr

Ich hab nur gehört das das mutterschaftsgeld mit dem elterngeld verrechnet wird, und man somit weniger Elterngeld bekommt. Dachte das das Geld was ich jetzt bekomme als mutterschaftsgeld angesehen wird und somit auch abgezogen wird.?!

Beitrag von crazycat 11.02.11 - 18:00 Uhr

Nein Mutterschaftsgeld ist das war du die 6 wochen vor und 8 wochen nach der Geburt von der Krankenkasse bekommst.
Da werden dann die 8 Wochen nach der Geburt mit dem Elterngeld verrechnet also bekommst du quasi statt 12 Monate Elterngeld nur 10 weil die 2 Monate nach Geburt ja durch KK und Arbeitgeberanteil abgedeckt sind und verrechnet werden.

Beitrag von maikaefer80 11.02.11 - 19:51 Uhr

Ich bin auch seit Anfang Januar im BV (ET Mitte Mai) und bekomme mein volles Gehalt weiter.
Berechnet wird das nach den letzten 3 Monaten vor Eintreten der Schwangerschaft.

Das Mutterschaftsgeld nach der Geburt wird angerechnet, heißt Monate mit MuSchG sind schon Bezugsmonate des Elterngeldes. Da das Elterngeld aber für Lebensmonate gezahlt wird, das MuSchG nach der Geburt für 8 Wochen, kann es sein, dass z.B. im 2. Lebensmonat anteilig Elterngeld gezahlt wird.

Auf alle Fälles isses Beschiss, weil man eigentlich nur 10 Monate Elterngeld bekommt. #schmoll

Beitrag von janae. 11.02.11 - 20:36 Uhr

Vielen Dank für eure schnelle Antworten. Das hat mir wirklich weitergehofen. Hatte schon Angst wenn ich jetzt zu Haus bleiben muss das ich dann mit dem Elterngeld büßen muss!#zitter
#danke#danke