Wie füttert ihr euer Baby?

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. 

Beitrag von moeriee 12.02.11 - 08:43 Uhr

Hallo ihr Lieben! #winke

Seit Tagen (oder eher Wochen?) sind mein Mann und ich uns uneinig, wie man denn unseren am besten füttert. Ich handhabe es so, dass er so lange trinkt, bis er den Sauger deutlich aus dem Mund schiebt und / oder den Mund ganz weit aufreißt und mit dem Kopf hin und her schüttelt. Die Füttersession kann dann auch schon mal bis zu 3 Stunden dauern, weil er einfach mal langsam trinkt und Pausen zwischendrin macht. Aber meist geht es ganz schnell und er ist innerhalb von 30 Minuten satt. Von diesen langen Mahlzeiten hat er so ca. eine pro Tag. Zu Beginn trinkt er meist auch recht zügig und wird dann langsamer. Zum Schluss hin sabbert er mehr beim Trinken und spielt manchmal auch mit der Flasche, hört aber nicht auf zu trinken. Zwischendurch wickeln wir einmal und bäuern hin und wieder, wenn er absetzt. Meist schläft er nach dem Trinken ein. Nun hatte wir so einen ganz guten Rhythmus gefunden. Louis hat 4 bis 5 mal pro Tag bekommen und hat nachts sogar 7 bis 8 Stunden geschlafen.

Letzte Woche war dann mein Mann zuhause und wollte mir auch mithelfen. Das ist an sich ja auch super, also fragte ich ihn immer, was er machen möchte: Füttern oder was anderes (Wäsche, Spülmaschine, o.ä.). Klar, dass er lieber das Füttern übernehmen möchte. ;-) Und da fing dann der ganze Streit an. Mein Mann füttert immer nur, bis unser Sohn das erste Mal absetzt. Er meint dann, dass der Kleine satt ist. Mir geht das echt auf die Nerven und ich versuchte dann immer schon mal, ihn anzuregen, doch bitte weiter zu füttern. Aber weil mein Mann immer gleich beleidigt ist, wenn ich versuche ihm Tipps zu geben, habe ich immer nur gesagt: "Du Schatz, vielleicht probierst du noch mal, ob Louis noch was möchte!?" Doch es half nichts. Unser Sohn wurde in der Woche immer quengeliger, war ständig wach und schlief nicht mehr richtig. Er war auch dauernd am Rumnölen wegen (scheinbar) nichts. Ich fasste mir also ein Herz und sprach die Thematik mal offen an. Mein Mann warf mir dann vor, unser Kind zu überfüttern! #schock Er hätte doch sichtlich keinen Hunger mehr, schließlich würde er sonst nicht absetzen und außerdem würde er sabbern und gar nicht mehr richtig fest am Sauger ziehen. Zudem meinte er, dass es ja wohl nicht normal sei, dass der Kleine ab und an mal richtig viel Nahrung ausspuckt (so einen ganzen Schwall). Mal davon abgesehen, dass ich das als Kind auch gemacht habe und meine Mutter schon nur noch mit nacktem Oberkörper gefüttert hat, hatte Louis den Norovirus und der Arzt sagte schon, dass die Spuckerei wahrscheinlich davon käme. Seit ein oder zwei Tagen wird es jetzt langsam wieder besser.

Heute Morgen fing dasselbe Spiel wieder an. Er wollte füttern, gab dem Kleinen nur eine kleine Portion und meinte nach 60 ml, er wäre satt. Louis war total hektisch, hat mit Händen und Füßen gerudert und hat sein Lätzchen "angeknabbert". Also hab' ich Heiko dazu genötigt, den Kleinen weiter zu füttern. Und siehe da: Louis hat 240 ml verputzt! Aber der Herr will mir partout nicht glauben, dass er es freiwillig getrunken hat, sondern dass wir es ihm reingezwungen haben. Mal ehrlich: Ein Kind trinkt doch nichts mehr, wenn es keinen Hunger hat, oder?

Gut, ich will ja auch, dass die Beiden eine gute Bindung haben. Denn Heiko ist sonst eher unbeteiligt, weil er einfach mit dem Kleinen noch nicht so viel anfangen kann. Er schmust abends mit ihm, aber das war's dann auch. Deshalb finde ich es ja gut, wenn er ihm freiwillig die Flasche gibt. Aber wir hatten jetzt einigermaßen einen Rhythmus drin, Louis war total zufrieden und ausgeglichen und ich konnte das Mama-Dasein auch endlich mal genießen. Und dadurch, dass mein Mann jetzt so komische Ansichten hat, ist nun alles wieder durcheinander, weil der Kleine (aus meiner Sicht) nie richtig satt und dann unzufrieden ist! :-(

Jetzt mal Hand auf's Herz: Wie macht ihr das beim Füttern? Nur kleine Portionen, dafür aber öfter, egal ob das Kind noch weiter trinken würde, oder Füttern, bis das Kind ganz klar signalisiert, dass es keinen Hunger mehr hat? Denkt ihr, ich handele falsch? Irgendwie dachte ich nämlich, dass man da am besten auf seinen Mutterinstinkt hört. Aber vielleicht liege ich ja doch falsch?

Ich danke euch im Voraus für eure Antworten! #danke

Liebe Grüße #herzlich

Marie mit #baby-Louis (10 Wochen alt) #verliebt

Beitrag von lilly7686 12.02.11 - 08:54 Uhr

Hallo!

Das kommt ganz aufs Baby an.
Physiologisch gesehen ist jede Flasche quasi ein "reinfüttern". Denn die Flasche löst den Schluckreflex aus, das Kind MUSS also schlucken, sobald der Sauger im Mund ist ;-)

Und quengelig kann dein Sohn auch sein weil er spürt, dass ihr ech fetzt.

Beruhig dich, lass deinen Mann machen wie er will. Der Urlaub ist irgendwann vorbei und dann machst du wieder was du für richtig hältst.

Lg

Beitrag von corky 12.02.11 - 09:25 Uhr

huhu #winke

also das eine Mahlzeit mal bis zu 3 Stunden dauern kann ist nun wirklich arg übertrieben - zumindest meiner Meinung nach. Das würde ich bestimmt nicht mitmachen #hicks Außerdem würde das ja schon fast zum "Dauernuckeln" an der Flasche gehören und wenn die Zähne da sind ist das wirklich schädlich also würde ich sowas gar nicht erst anfangen.

Wenn mein Kleiner 1-2 mal den Sauger rausschiebt oder den Kopf weg dreht gibt es auch nichts mehr. Manchmal hat er dann grade mal die Hälfte getrunken das ist dann halt so. Die Kinder holen sich was sie brauchen die verhungern nicht an vollen Flaschen ;-)

Also ich persönlich würde dann lieber 2-3 Stunden später wieder füttern falls er hunger bekommt bevor ich da die 2-3 Sunden versuch etwas ins Kind zu bekommen. Wenn die wirklich hunger haben können die auch richtig saufen #rofl mittlerweile ist bei uns eine Flasche (250 ml) in unter 10 min. weg #flasche

Liebe Grüße
Marie

Beitrag von moeriee 12.02.11 - 09:43 Uhr

Hm, na ja! Ich denke, der Kleine hat einfach etwas Nachholbedarf! Er hat jetzt seit 3 Wochen kein einziges Gramm zugenommen durch RS- und Norovirus. Zudem kenne ich mein Kind nicht anders. Anfangs hat er für 40 ml knapp eine Stunde gebraucht. Er ist allerdings auch ein Frühchen... #gruebel Meist trinkt er abends so viel. Ich hab' auch schon ausprobiert, ihm immer nur kleine Mengen zu machen. Aber er schreit dann und wenn er die Flasche bekommt und er trinkt, ist wieder Ruhe. Das IST anstrengend, weil man auch als Erwachsener nicht zur Ruhe kommt. Und mein Kind schreien lassen!? Nö, das mache ich nicht! Er nimmt den Schnuller ja gerne, aber dann nun ausgerechnet nicht! Auch auf den Arm nehmen und beruhigen bringt gar nichts. Er wippt dann mit dem Kopf hin und her und sabbert mein Oberteil an. ICH interpretiere das als Hunger!

Na ja, ich finde es etwas übertrieben, die Flasche gleich wegzustellen, wenn der Kleine mal absetzt um ein Bäuerchen zu machen. Von uns Erwachsenen zieht ja auch keiner 180 ml auf Ex blank, oder? Mich nervt's ja auch teilweise, dass eine Mahlzeit so lange dauert, aber bevor er rumnölt!? Alles in allem trinkt er mit gut 10 Wochen jetzt gut 600 bis 700 ml pro Tag (3 x ca. 120 ml und abends noch mal 300 ml). Das finde ich nicht zu viel. Füttert mein Mann hingegen, kommt er nur auf 400 ml, weil er z.B. auch keine Flasche mehr nachmachen möchte, wenn die erste leer ist. Ich kann und will aber nicht immer auf Verdacht 300 ml zubereiten. Da würde ich in den meisten Fällen einen Großteil von weg schütten oder bei seiner Trinkgeschwindigkeit wäre es kalt, bis er zum letzten Schluck kommt.

Beitrag von dejavue31 12.02.11 - 10:28 Uhr

Guten Morgen,

ich kann mich meinen Vorrednerinnen nur anschließen, jedes Kind ist anders. Allerdings würde ich auch keine 3 Stunden Fütterungszeremonie machen.Der kleine Mann kann ja nicht 3 Stunden lang Hunger haben. Du schreibst Louis hätte etwas nachzuholen weil er krank war. Aber ich denke er kann nichts nachholen. Er nimmt sich das, was er jetzt braucht und nicht das, was er versäumt hat. Unser Yannik war auch immer ein recht schlechter Trinker, es gab Mahlzeiten da haben wir nach 60 ml aufgehört. Mittlerweile ist er 6,5 Monate und trinkt etwas besser. Aber auch jetzt gibt es noch Mahlzeiten die klitzeklein sind. Heute morgen z.B. hat er nur 70 ml getrunken, die restlichen 100 ml schütte ich halt weg. Anstatt der 4 Stunden die er sonst hat, bekommt er die nächste Mahlzeit dann halt früher.
Bei uns läuft es so. Ich merke ja sofort ob er Hunger hat oder nicht. Drückt er den Nuckel sofort wieder raus, oder kaut nur darauf rum, dann nehme ich die Flasche wieder raus. Spielen mit der Flasche lasse ich ihn auch nicht, da er lernen soll das es Nahrung ist, und kein Spielzeug. Ich lasse die Flasche nur drin, solange ich merke das er wirklich daran saugt.

Ihr solltet wirklich darauf achten das ihr nicht während seiner Mahlzeit disskutiert, denn das merkt der kleine Mann. Vielleicht ist Louis auch wegen etwas anderem nölig und lenkt sich mit dem nuckeln an der Flasche nur ab?

Setz dich nicht unter Druck, er wird dir nicht verhungern.

LG
Deja

P.S.: Wie groß ist denn deine Pause bei den Mahlzeiten?

Beitrag von moeriee 12.02.11 - 11:44 Uhr

#danke für deinen Beitrag! Seit wir im KKH waren haben sich einigermaßen feste Zeiten herauskristallisiert. Vorher hat er nach Bedarf je ca. 90 ml getrunken. Das war so 5 bis 7 mal pro Tag. In der Klinik fünf er dann an, abends solche großen Mengen zu trinken. Da wir bisher auch keine festen Zeiten und keinen Rhythmus hatten, habe ich das auch so beibehalten: Ich warte, bis mein Kind Hunger hat. Zur Zeit sieht das Ganze so aus:

1. Mahlzeit zwischen 5 und 6 Uhr: Ca. 120 ml
2. Mahlzeit zwischen 9 und 10 Uhr: Ca. 120 ml
3. Mahlzeit zwischen 14 und 15 Uhr: Ca. 120 ml
4. Mahlzeit 19 bis 22 Uhr: Zwischen 250 und 370 ml

Bei den anderen Mahlzeiten weiß ich in etwa, dass er 120 ml trinkt. Wenn's weniger ist, schütte ich den Rest weg. Saugt er aber noch weiter, obwohl der Sauger leer ist, mache ich noch mal 30 bis 60 ml nach. Je nachdem, welchen Eindruck er gemacht hat. Saugt er also noch fleißig, mache ich mehr, saugt er nicht mehr so gierig, dann bekommt er weniger. Aber abends ist das Ganze irgendwie anders. Ich mache auch 120 ml. Aber wenn das leer ist, kann es gar nicht schnell genug gehen. Er weint dann oder wird ganz hektisch, zappelt rum und nuckelt mir am Hals oder T-Shirt rum. Wenn das eine Weile so gegangen ist, fängt er definitiv an zu schreien und lässt sich auch nur durch die Flasche beruhigen. Ich mache dann noch 60 bis 120 ml nach, je nachdem welchen Eindruck er macht. Aber wenn er diese Portion getrunken hat, dauert es nicht lange und es geht wieder von vorne los. Jammern, suchen, an meinem Hals knabbern, an seiner Hand lutschen, ... Das volle Programm eben. Das geht meist bis 22 Uhr und dann ist Ruhe. Mein Mann meint dann immer, dass ich ihn ablenken soll. Aber er reagiert dann auf nix anderes, als auf die Flasche. Kein Schnuller, Tragen, Wiegen, Schmusen, ... hilft. Also bekommt er halt von mir die Flasche bis er den Nucki rausschiebt. Bisher hat er mir das immer so signalisiert. Mir wär's auch recht, wenn er weniger trinkt und dafür nachts noch mal kommt. Mittlerweile hab' ich mich ganz gut daran gewöhnt, nachts aufzustehen.

Keine Sorge! Wir streiten nicht vor ihm. Ich hab's in einer ruhigen Minute ganz sachlich angesprochen, aber er reagiert halt immer gleich beleidigt. :-(

Beitrag von moeriee 12.02.11 - 12:03 Uhr

Sorry! Sollte "fing" und nicht "fünf" heißen. #hicks Ich schreibe vom Handy...

Beitrag von njmuench 12.02.11 - 18:20 Uhr

Eine Mahlzeit 3 Stunden... Das würde ich nie und nimmer mit mir machen lassen. Der Kleine hat dich ja richtig im Griff...

Noch einen Tipp: nörgle nicht immer an deinem Mann herum. Sei doch froh, dass er dich unterstützen will und wenn er eine härtere Linie fahrt als du, musst du das akzeptieren.

Es ist noch kein Kinder verhungert, aber man kann einem Kind auch sehr schlechte Essgewohnheiten aneignen und du bist, meiner Meinung nach auf dem Besten weg dorthin. Wie soll er einen Rhythmus bekommen, wenn er keine fixe Zeiten hat.

Viel Spass...

Beitrag von ines7986 12.02.11 - 20:03 Uhr

Also 3 Stunden sind echt übertrieben! Da hat er sicher keinen Hunger mehr! Ein Schnuller zum nuckeln ist dann sinnvoller, dauernuckeln an der Flasche ist schlecht für die Zähne!

Ich höre auf zu füttern, wenn ich merke, dass sie nur noch lustlos nuckelt und gar nicht mehr richtig saugt oder halt den Sauger loslässt und nicht sofort weitersaugt. Als Richtwert für eine Fütterung hat meine Hebamme mal 20-30 Minuten genannt, und länger brauchen wir auch nie! Mal trinkt sie richtig viel und wenn sie wenig trinkt gibt es halt früher die nächste Falsche. Die holen sich schon was sie brauchen!

Beitrag von moeriee 12.02.11 - 20:31 Uhr

http://bit.ly/fZVbng

"Noch einen Tipp: nörgle nicht immer an deinem Mann herum."

Häh!? #gruebel Mach' ich doch gar nicht! Ich hab' in dem ersten Post schon geschrieben, dass ich ihm immer nur mal nett gesagt habe, er solle doch bitte mal versuchen, ob der Kleine noch Hunger hat und es ansonsten dabei belassen habe, bis ich (in obiger Antwort) ihm dann in einer ruhigen Minute mal darauf angesprochen haben.


"Wie soll er einen Rhythmus bekommen, wenn er keine fixe Zeiten hat."

Zum Einen wird hier immer gepredigt, dass man Kindern keinen Rhythmus anerziehen soll. Zum Anderen: Wie nennst du das?

1. Mahlzeit zwischen 5 und 6 Uhr: Ca. 120 ml
2. Mahlzeit zwischen 9 und 10 Uhr: Ca. 120 ml
3. Mahlzeit zwischen 14 und 15 Uhr: Ca. 120 ml
4. Mahlzeit 19 bis 22 Uhr: Zwischen 250 und 370 ml

Das hatte ich aber auch oben schon geschrieben! Seit mein Mann jetzt hin und wieder füttert, ist dieser Rhythmus allerdings auch dahin gewesen und er kam total unterschiedlich: Mal nach einer Stunde, mal nach 4 Stunden.

Was wäre denn deine Idee? Anstatt nur rum zu meckern, könntest du ja auch einen konstruktiven Vorschlag machen! ;-)

Beitrag von thalia.81 12.02.11 - 21:55 Uhr

Vorweg: ich stille voll und kenne mich mit Flaschenfütterung überhaupt nicht aus.

Allerdings finde ich 4 Mahlzeiten pro Tag in dem Alter zu wenig. Meine Hebamme meinte immer, 6 Mahlzeiten sollten es schon sein. Wie gesagt, ich stille und komme auf 7-20 Stillmahlzeiten pro Tag. Daraus kannst du ersehen, dass wir eigentlich überhaupt keinen Rhythmus haben. Ich stille, wenn er Hunger hat. Und ich finde 3 Std für eine Mahlzeit daher auch extrem lang. Mir klingt das nach Dauernuckeln, was ich an der Flasche hinsichtlich Karies später nicht wirklich gut finde. Dauerstillen hingegen interpretiere ich da anders. Aber 3 Std Flasche? Puuuh. Das kann m.E. kein Hunger sein. Da würd ich lieber ne Stunde Pause machen und dann noch mal. Mit der Flasche spielen finde ich ebenso falsch. Die ist zum Trinken/Nahrungsaufnahme da, aber kein Spielzeug. So sehe ich das zumindest.

Spucken - vielleicht ist doch zu viel ihm drin, das er loswerden möchte? #kratz Wenn meiner mal für seine Verhältnisse lange und viel stillt, spuckt er manchmal auch schwallartig eine große Menge unverdaute Milch aus. Dann wars einfach zu viel.

Die verpasste Nahrungsaufnahme während der Krankheit "aufholen", das funktioniert nicht.

Hmm, das war jetzt sicherlich keine Hilfe, aber wie gesagt, vom Flaschegeben habe ich keine Ahnung, da ich nach Bedarf und nicht nach Uhr stille.

Alles Liebe #herzlich