überfragt

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von tunez 12.02.11 - 19:34 Uhr

Guten Abend und Hallo,

ich muss mal hier fragen wie andere das machen würden!
Und zwar kann mein Mann ab Januar 2012 eine neue Arbeit aufnehmen, in einer anderen Stadt, in der wir uns auch anfangs kennen- und liebengelernt haben. Dort fing quasi alles an... dort haben wir auch geheiratet und ich bin mit meiner "Grossen" (heute 5 1/2) schwanger geworden.
Dann sind wir aber als bald da weg gezogen aus mehreren Gründen.

Nun ja, mein Mann freut sich wahnsinnig, ich auch....
Nur macht mich die Sache mit der Einschulung usw. zu schaffen.
Denn: meine Maus geht seit August 2010 in eine heilpäd. Einrichtung (KiTa) und hat einen Disgrammatismus.
Sie sagt z.B. nicht "mag" sondern "mage", hängt immer nochmal Buchstaben hinten dran, usw.
Sie macht laut Therapeutin Fortschritte, sehr gute sogar, und nun sind bald auch so Tests dran, die drei Tage dauern werden, (entweder im März oder erst Ende Mai) wo dann auch wirklich festgestellt werden kann,
ob mein Kind in eine Förderschule für Sprache eingeschult werden sollte oder nicht.
Dies würden wir also hier alles in die Bahn lenken, aber wirklich schlüssig sind wir uns als Eltern auch noch nicht. Eine Förderschule bleibt halt naja Sonderschule, auch wenn ich weiss dass es Unsinn ist so zu denken.

Ok, so eine Schule würde es sicher auch in der neuen Stadt geben, aber obs dann gleich so reibungslos laufen würde...?!

Ich hatte mir nun gedacht, dass ich mit den Kindern schon runterziehe, so zumindest, dass meine Tochter auch schon dort eingeschult wird. Und sie nicht erst umgeschult wird, o.ä.-
Ist wie gesagt noch die Frage, ob Förder- oder normale Regelschule...

Oder soll ich, wenn sich herausstellt, dass sie in die Förderschule sollte, vorerst hier bleiben, mindestens 1 Jahr, und dann quasi zum nächsten Schuljahr '(Sommer 2012) nachgehen..?
Dann würde mein Mann vorgehen, so lange bei seiner Schwester dort wohnen und bis dahin eine Wohnung für uns suchen, was da auch leider nicht sehr einfach ist!

Oder gehe ich jetzt im Sommer, lass meinen Mann da (der hat nichts einzuwenden)....?

Soll mein Kind überhaupt in eine Förderschule...?? Nicht lieber gleich in die Normale?!
WENN es natürlich die Empfehlung gäbe...ach mensch, wenn ich die nur schon wüsste!!

Was würdet ihr denn tun!!???


DANKEEE

Beitrag von marenchen23 12.02.11 - 19:42 Uhr

Hi,

das ist alles sehr schwierig, du solltest dich mit deinem Mann nochmal hinsetzen und darüber reden.

Freunde von mir sind im Schuljahr umgezogen und die Tochter (Förderschule) hat im Schuljahr die Schule gewechselt und ist sehr glücklich. Es hat ihr nichts ausgemacht.
Die Förderschulen bieten doch heute ein super Konzept an. Z.B die erste klasse über 2 Jahre und danach kann dein Kind in die 2te Klasse Regelschule wechseln.
Bei der Tochter meiner Freundin war es nach dem ersten SChuljahr schon so super, dass die Eltern mit Lehrer überlegt haben sie in die Regelschule zu geben. Aber jetzt macht sie die 2te Klasse noch auf der Förderschule fertig.

Ich würde als Familie zusammen umziehen, wenn ihr einen super Halt habt, dann meistert ihr auch gemeinsam einen SChulwechsel mitten im Schuljahr!!!

Maren

Beitrag von celi98 12.02.11 - 19:53 Uhr

hallo,

frag doch einfach mal im förderzentrum der neuen stadt nach. bei uns werden kinder mit förderschwerpunkt sprach in regelklasse eingeschult und dirt zusätzlich betreut.

lg sonja