Kleidung Bewerbungsgespräch

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von 2mama 13.02.11 - 12:39 Uhr

Hallo,

ich frage hier jetzt mal für die Tochter einer Freundin. Sie hat jetzt bald ein vorstellungsgespräch in einer Schule für Heilerziehungspflege und ist sich total unsicher, was sie anziehen soll.
Ihre Mutter und auch ich sind der Meinung, dass es Alltagskleidung tut. Also sprich eine Jeans und vielleicht ein T-Shirt mit Sweatshirtjacke. Sie ist sich da aber nicht sicher und überlegt nun, ob nicht vielleicht doch wenigstens eine Bluse anstatt T-Shirt#kratz.

Und Schuhe?#kratz Ordentliche Sneaker müssten doch auch gehen, oder?#kratz
Weil das ist ja ein Beruf, in dem es einem auch nichts ausmachen darf, wenn mal was schmutzig wird und allgemein wird man da ja in Alltagskleidung rumlaufen-da muss man sich doch beim Vorstellungsgespräch nicht so aufbrezeln, oder?#kratz

lg kathrin

Beitrag von anyca 13.02.11 - 12:57 Uhr

Naja - es müssen ja nicht Kostümchen und Pumps sein, aber Bluse (bzw. elegantes Shirt), Stoffhose und "richtige" Schuhe fände ich schon angemessen. Zum ersten Date geht man ja auch nicht im Bademantel, bloß weil man sich später in der Ehe so sieht ;-)

Ist einfach ein Zeichen des Respekts gegenüber dem Gesprächspartner bzw. ein Signal, daß man die Bewerbung ernst meint.

Beitrag von 2mama 13.02.11 - 13:04 Uhr

Ich weiß nicht, aber ich finde das irgendwie zu übertrieben#kratz-also Bluse ok-aber stoffhose#kratz.

Beitrag von anyca 13.02.11 - 13:09 Uhr

Ich meine ja keine schicke Woll-Hosenanzughose, aber Mademoiselle wird doch wohl EINE "Nicht-Jeans" im Schrank haben?

Beitrag von 2mama 13.02.11 - 13:19 Uhr

#klatsch

Beitrag von anyca 13.02.11 - 13:34 Uhr

... ach ja, Umgangsformen sind natürlich auch wichtig ...

Beitrag von 2mama 13.02.11 - 13:39 Uhr

im gegensatz zu dir beherrscht sie diese;-)

Beitrag von anyca 13.02.11 - 13:42 Uhr

Du, ICH hab einen Job, hast Du einen?

Beitrag von 2mama 13.02.11 - 13:44 Uhr

#kratz das ist ja schön für dich#kratz. ja, ich habe einen Job und sogar einen sehr sicheren, obwohl ich zur Zeit in Elternzeit bin;-)

Beitrag von tweets 13.02.11 - 13:02 Uhr

Hallo!

Ich denke normale Kleidung reicht. Sauber und heile sollte sie vielleicht schon sein.
Viele Heilerziehungspfleger die ich kenne pflegen einen eher alternativen Kleidungsstil.

Authentisch sein ist meines Erachtens viel wichtiger als sich schick "aufzurüschen"!!

LG Tweets

Beitrag von 2mama 13.02.11 - 13:05 Uhr

genauso denke ich auch;-)

#danke

Beitrag von manavgat 13.02.11 - 13:07 Uhr

Bei manchen Eltern braucht man keine Feinde mehr!

Eine ordentliche Stoffhose, eine einfache Bluse mit Ärmeln und und eine vernüftige Jacke sollte schon drin sein. Passende Schuhe (geputzt und nicht zu hohe Absätze) gehören dazu. Unter die Bluse einen BH, der nicht aufträgt.

Keinen übertriebenen Schmuck (auch keinen der unangemessen klimpert), keine Piercings, kein sichtbares Tattou. Dass man gewaschen ist, gepflegte Hände hat und als Frau ein leichtes Tagesmake-up dürfte sich auch schon rumgesprochen haben. Eine vernünftige Frisur gehört auch dazu.

Vielleicht kann man sich im Handwerk auf dem Dorf noch in Jeans bewerben, aber Leute: es ist eine Bewerbung. Da zeigt man auch mit dem Äußeren, dass einem das wichtig ist.

Gruß

Manavgat

Beitrag von king.with.deckchair 13.02.11 - 13:28 Uhr

#pro

Beitrag von hedda.gabler 13.02.11 - 13:44 Uhr

#pro

Problem: Es hat sich ja offenbart, dass die TE fast genauso wie die Mutter tickt.

Beitrag von arkti 13.02.11 - 22:36 Uhr

Warum brauch eine Frau ein Tages meke-up?
Es gibt auch Frauen die sich nie schminken, sieht bestimmt dann toll aus wenn sie sich für ein Bewerbungsgespräch dran versuchen......#rofl#rofl#rofl#rofl

Beitrag von imzadi 14.02.11 - 00:48 Uhr

Kann ich mir bei dir gut vorstellen. Wenn du da genauso tappsig vorgehst wie bei der Rechschreibung.

Beitrag von arkti 14.02.11 - 01:24 Uhr

Danke gleichfalls......ich sag nur nirgends anderswo......
Aber egal das ist hier auch gar nichts das Thema.

Auch natürliche Frauen haben eine Chance im Berufsleben.
Warum sollen solche Frauen sich für ein Gespräch Farbe ins Gesicht schmieren?
Finde halt traurig das Frauen scheinbar nicht natürlich sein dürfen.

Vernünftige Kleidung für ein Bewerbungsgespräch sehe ich ja ein, aber Schminke? Nein.

Beitrag von imzadi 14.02.11 - 01:59 Uhr

Man sollte Schminke nicht überbewerten, aber dennoch macht das äussere erscheinen einfach was her. Ich sag ja nicht das du entgegen deines Typs zwanghaft was auftragen sollt, aber einen gepflegten Eindruck schadet Schminke richtig dosiert sicher nicht.

Du musst dich ja auch nicht mit tollen Klomotten hervorheben, dein Jogginganzug reicht völlig wenn du Glück hast. Muss jeder selber wissen wie er sich darstellt. Aber bitte nicht wieder rumheulen wenn man keine Stelle findet weil das System sooo schlecht ist.

Beitrag von arkti 14.02.11 - 14:06 Uhr

Ungeschminkt sieht man auch nicht ungepflegt aus #augen

Wer redet hier bitte vom Jogginganzug?
Ungeschminkte tragen nur Jogginganzüge oder wie?

Ich habe nicht rumgeheult und Arbeit habe ich auch.

Beitrag von weltenbuergerin2 14.02.11 - 02:10 Uhr

Ein dezentes Make-up hat nichts mit *Farbe ins Gesicht schmieren* zu tun.
Aber es wundert mich nicht, dass du den Unterschied nicht kennst.

Beitrag von arkti 14.02.11 - 14:08 Uhr

Ja dreh die Worte um, stört mich aber nicht.
Du weißt genau wie es gemeint ist.
Schminken hat immer mit Farbe zutun, egal ob dezent oder auffällig.

Beitrag von bruchetta 13.02.11 - 13:18 Uhr

Im Sinne des Berufsbildes und der Tatsache, dass es sich um eine SHULE handelt, bei der sie sich vorstellt, finde ich ganz normale Kleidung völlig okay.

Keine Bluse und keine Stoffhose, ganz normal, so wie ein Tenie halt rumläuft.

Beitrag von 2mama 13.02.11 - 13:21 Uhr

teenie ist gut#rofl-sie ist 20;-)

aber schön, dass es noch jemanden gibt, der so denkt wie ich#danke

Beitrag von jsteinba 13.02.11 - 13:24 Uhr

Dann würde ich hoffen, dass der Gegenüber auch so denkt.

Ich kann manavgat nur recht geben.

Gruß Julia

Beitrag von anyca 13.02.11 - 13:36 Uhr

Dann sollte sie reif genug sein, auch in etwas gehobenerer Kleidung nicht verkleidet zu wirken.

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