Frage an die Personaler unter euch, Fernstudium Personalreferent

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von mamavonyannick 13.02.11 - 13:49 Uhr

Hallo,

ich bin studierte Wirtschaftsjuristin (FH), habe damals aber als vertiefungsrichtung Banken- und versicherungswesen gewählt. Ich arbeite auch seit 2004 unentwegt in der Versicherungsbranche, würde mich aber gern in Richtung Personal umorientieren.
Ich habe bereits mit 2 Personalern gesprochen, die meine Idee, an einer fernuni eine Weiterbildung zur Personalreferentin zu machen, gut fanden. Jetzt hatte ich mich gestern dazu nochmal im Netz informiert und da kam die Frage auf, ob ich damit in der Praxis auch was anfangen kann, oder ob ein Fernstudium zum Personalfachkauffrau (IHK) besser geeignet wäre.
Ich muss dazu sagen, dass ich die Inhalte für der Personalreferenten in den Grundzügen hatte. Das Studium selbst geht über 12 Monate und umfasst insg. 384 geplante Stunden.
Auszug aus den Studieninhalten Geprüfte/r Personalreferent/in (bSb):
Arbeitsmethodik
Personalplanung
Personalbeschaffung
Personalführung
Personalentwicklung
Personalentlohnung
Psychologie
Betriebliches Sozialwesen
Individual- und Kollektivarbeitsrecht

Meine Bekannte, die in einer großen Personalabteilung arbeitet, meinte, dass die Inhalte mich in ihrem Unternhemen dazu befähigen würden, als Quereinsteiger zu beginnen. Wie sieht es bei euch aus. Wäre ich mit dieser Weiterbildung für euren Personalbereich interessant oder wozu würdet ihr mir raten? Und welche Fernuni genießt bei euch einen guten Ruf?

Vielen Dank für eure Antworten vorab.

vg, m.

Beitrag von goldie99999 14.02.11 - 10:37 Uhr

ohne ihk- prüfung ist ein wisch der sgd oder ähnlicher institute nicht viel wert. wenn du schon zeit und geld investierst, dann in eine ausbildung mit ihk- abschluß!

grüße, goldie

Beitrag von cunababy 14.02.11 - 14:18 Uhr

Das kann man pauschal so nicht sagen.

Ich wollte meinen Betriebswirth machen. Den Bietet die IHK nebenberuflich mit IHK Prüfung an.

Tja ist rausgeschmissenes Geld, weils keinen Interessiert =)

Da hilft nur Privatschule (z.B. Sabel in München) als 2-jahres Vollzeitstudium mit staatlicher Prüfung.

Also auch die IHK kann manchmal völlig überflüssig sein... Ich jedenfalls bin froh es nicht gemacht zu haben bei der IHK. ICh sehe gerade, wie mehrere Kollegen dort mühselig den Fachwirt machen, um dann den Betriebswirt zu machen. Alle quälen sich für viel Geld nebenbei. Nur mehr GEld hat bislang keiner von Ihnen nach bestandener Prüfung verdient...

VG Cunababy