Geburtshaus - Meine Mutter findet zu unvorsichtig - wie entbindet ihr?

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Beitrag von spark.oats 13.02.11 - 15:43 Uhr

Hallo ihr Lieben,

mittlerweile bin ich ja in der 31.Woche angekommen und muss mir allmählich drüber gedanken machen, wo ich entbinden möchte. Ich habe euch ja schon desöfteren hier mal geschrieben, dass ich mit der Klinik hier absolut nicht zufrieden bin. Also will ich mir das Geburtshaus nun anschauen, ob das vielleicht was für mich wäre.

Nun meint meine Mutter allerdings, dass ich das nicht machen sollte, weil ich mich nicht viel bewegt habe in der Schwangerschaft. Eigentlich habe ich mich nur nicht bewegt, wenn die Ärzte gesagt haben, dass ich viel liegen soll aufgrund meiner Mutterbänder... Ich habe halt sehr oft Schmerzen im Lendenwirbel und mag mich dann einfach nicht bewegen, weil ich nicht kann. Meine Schwangerschaft ist ansonsten vollkommen in ordnung und meine kleine Maus entwickelt sich prächtig.

Jetzt weiß ich nicht, ob ich zu unvorsichtig bin, weil es ja meine erste Geburt ist und ich einfach nicht so genau weiß, was auf mich zukommt.

Sorry für das Bla...

Wie wollt ihr denn nun eigentlich entbinden? In der Klinik oder Geburtshaus oder Hausgeburt? Eure wie vielte Geburt ist es?

Viele liebste Grüße

Sparki mit Daja 31.Woche #verliebt

Beitrag von anchesen 13.02.11 - 15:46 Uhr

Hallo!
Ist meine erste Schwangerschaft und will auch ins Geburtshaus.
Warum muss man sich viel bewegt haben? Hab ich auch nicht!
Liebe Grüße! Nadine 32+6

Beitrag von spark.oats 13.02.11 - 16:07 Uhr

Hast du denn schon dort angerufen? also ist das bei dir schon fest?

Beitrag von anchesen 13.02.11 - 16:32 Uhr

Ja ist alles schon fest. Bin auch nur noch dort zur Vorsorge und nicht mehr beim Frauenarzt. Hab mich im November dazu entschieden, nachdem ich wegen Kontraktionen mir mal ein Krankenhaus ansehen konnte. War absolut schrecklich. Seit dem ich im Geburtshaus bin, habe ich keine angst mehr vor der Geburt, habe nur noch angst das die Kleine vielleicht früher kommen möchte und ich dann nicht im Geburtshaus entbinden kann. Aber ich denke nicht. Jedenfalls fühle ich mich im Geburtshaus richtig gut aufgehoben. Liebe Grüße! Nadine

Beitrag von flugtier 13.02.11 - 15:47 Uhr

Also...ich kann eher aus Meinung als aus Erfahrung reden, da ich auch mit dem ersten Schwanger bin!

aber...was hat nicht-bewegen mit Geburtshaus zu tun?

Guck's dir einfach an - wenn es dir zusagt und von dort auch keine medizinischen Bedenken kommen: mach es. Meine Freundin war so begeistert im Geburtshaus...ich würde es auch gern machen, nur ist das einzige Geburtshaus in direkter Nähe leider geschlossen worden und ich möchte nicht über eine Stunde hin fahren.

Somit wird's bei mir wohl auf Klinik hinauslaufen...aber wenn ich die Möglichkeit hätte: sofort Geburtshaus!

Zumal es ja nicht so ist, als hätte man dann keine medizinische Versorgung (mehr) oder ähnliches!

Beitrag von himbeerstein 13.02.11 - 15:48 Uhr

Also ich gehe ins Geburtshaus. man kann doch nicht vom unwahrscheinlichen Fall ausgehen dass was schief läuft. Warum sollte man das machen?? #schock

Und dann haben die natürlich eine ganz schnelle Verbindung zum Krankenhaus, ein Wagen wäre doch sofort da.

Sehr viel höher allerdings als ein "medizinisches Unglück" ist die Wahrscheinlichkeit dass du eine entspannte Geburt in privaterer Atmosphäre und Ruhe haben möchtest, richtig?#freu

Das Kind kommt raus und es wird gesund sein. Ob das zu Hause, im Krankenhaus oder im Geburtshaus ist, ist dann egal. Für mich bietet das GBH optimale Betreuung und die haben einfach mehr Erfahrung.
Ich geh da hin #huepf

Beitrag von spark.oats 13.02.11 - 15:53 Uhr

Richtig, genau deswegen möchte ich ins Geburtshaus. Am liebsten würde ich ja eine Hausgeburt machen :D Aber.. das wäre mir selber für die erste Geburt auch zu heikel. :D Deswegen möchte ich ins GBH... Ich finde die Klinik hier auch von den Hebammen her soooo unglaublich schrecklich.. War vor zwei Wochen da weil ich so dolle Schmerzen hatte und dachte es wären Wehen... dann hatte ich als ich da war keine schmerzen mehr... wie das halt so ist und was sagt sie "spontan heilung, was?".. klasse!... na ja.

Beitrag von spark.oats 13.02.11 - 15:50 Uhr

Ich hab das halt auch nicht so direkt verstanden, was meine Mutter von mir wollte. Aber die wurde gleich sauer und pampt mich an wenn ich mal n Keks esse.. dabei hab ich gerade mal zehn kg zugenommen und so.. #schwitz also ich bin mit allem vollkommen zufrieden.. aber sie meckert ständig an irgendwas rum.. -.-

die medizinische versorgung wäre nicht weit vom geburtshaus... deswegen habe ich da auch keinerlei bedenken.. eigentlich.

Beitrag von golm1512 13.02.11 - 15:55 Uhr

Hallo!

Also wenn hier jemand unbeweglich ist, dann bin ich das. Beim ersten Kind war ich schon "alt" und dick bin ich schon mein ganzes Leben lang. Sport finde ich doof.

Ich habe das Kind im GBH bekommen und das zweite zuhause. Da hat mich weder die Dicklichkeit noch die Unbeweglichkeit gehindert. Ich bin sogar sicher, dass das alles im KH ein viel größeres Thema gewesen wäre und man mich dort viel schneller verunsichert hätte.

Guck dir das GBH und die Hebis anund entscheide, was du -und nur du!- willst und dir zutraust. DU musst dir mit deiner Entscheidung ganz sicher sein und die Hebammen dort müssen dich natürlich wollen. Du musst ja schon ein paar Voraussetzungen erfüllen.
Ich habe meine Kinder "ausgepupst" und bin dann nach Hause gegange bzw. ist die Hebamme dann nach Hause gegangen und gut war.Während der Geburt hatte ich eine 1:3-Betreuung (meinen Mann und zwei Hebis). So einen Luxus hast du im KH nicht!

Von mir gibt es den für #pro fürs GBH!

Beitrag von spark.oats 13.02.11 - 16:05 Uhr

was könnte denn für eine hebamme dagegen sprechen? ausser medizinische gründe und dass sie keinen platz mehr haben?

Beitrag von golm1512 13.02.11 - 16:08 Uhr

Na, eben das!
sSie nehmen dich nur, wenn du eine relativ komplikationslose Schwangerschaft hast und erst ab der vollendeten 38.(?) SSW.

Aber sie gehen ja mit dir ins KH, sollte das Kind eher kkommen oder Komplikationen auftreten. So hättest du durch das GBH auf jeden Fall eine Beleghebamme.

Beitrag von spark.oats 13.02.11 - 16:12 Uhr

ich glaube vollendete 37.ssw #kratz .. na wir wissen ja was wir meinen :D

ich werde morgen auf jeden fall mal anrufen und schauen wie sich das dann da so ergibt wegen dem termin etc. :)

Beitrag von inis 13.02.11 - 16:18 Uhr

Meist versuchen die Hebammen im GH auch ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie die Familie und die werdende Mutter so "ticken".
Bei uns gibt es z.B. einen vorbereitenden Fragebogen, in dem auch gefragt wird, ob man mit seinen Geburtshaus-Plänen auf "Widerstand" gestoßen ist?
Falls nun beispielsweise FA, Partner, Eltern und das gesamte Umfeld alle gegen das Geburtshaus sein sollten, werden die Hebammen die Mutter wohl schon fragen, ob sie sich trotz dieses Widerstandes sicher und entspannt genug fühlt, um die Geburt im GH anzugehen. #gruebel Denn wer sich gar nicht entspannen kann, bei dem öffnet sich auch der MuMu nicht... :-(

Beitrag von lorelai84 13.02.11 - 16:01 Uhr

Sieh das mal alles ganz entspannt!
Mein erstes kind kam im GH und es war einfach super schön!
Mein zweites sollte auch im GH kommen, kam aber 5 wochen zu früh, so mussten wir leider ins KH! Aber mit meiner GH-hebamme an meiner seite war auch das super!

Morgen habe ich meinen termin zur anmeldung im GH! Ich freue mich schon sehr und hoffe, dass die geburt wieder so perfekt wie die erste sein wird!

Lg lori

Beitrag von inis 13.02.11 - 16:13 Uhr

Hallo Sparki,

ich hab auch mein erstes Kind schon im Geburtshaus bekommen (und plane es jetzt mit dem zweiten auch). Dafür ist halt wichtig, daß Mutter und Kind (nach allem, was man untersuchen kann) GESUND sind, aber es ist nicht wichtig, welche Sportabzeichen man gerade schaffen würde... ;-):-p

Von daher kommt es z.B. mehr auf die Kindslage an, als darauf, wieviel Bewegung du in der ss hattest... natürlich kann es sein, daß du im Geburtshaus unter der Geburt mehr "turnen" sollst, falls das Kind nicht einwandfrei durchs Becken flutscht (während man im KH ggf. dann schneller die Saugglocke oder so holt), aber da geht es auch nicht um akrobatische Höchstleistungen, sondern Vierfüßlerstand und Ähnliches.

Laß dich von deiner Mutter nicht verunsichern - jede Generation hat ihre eigene Sicht auf Schwangerschaft und Geburt, und ihre hat halt mehr mit Risiken und Krankheit zu tun. Zum Glück kommen wir heutzutage wieder mehr dahin, daß eine Geburt ein natürlicher Vorgang ist, und kein krankhafter.
Schau dir das Geburtshaus an, laß dich bei einem Termin dort beraten, und dann hör auf dein Bauchgefühl (und gib notfalls deiner Mama zu verstehen, daß sie dir da bitte nicht reinquatschen soll).

Alles Gute! #klee

lg,
inis

Beitrag von spark.oats 13.02.11 - 16:18 Uhr

Hey Inis,

ich versuch das meiner Mutter klar zu machen.. aber dann ist sie nur beleidigt und tut so, als ob sie halt aaaaaalles besser wüsste... *seufz

aber ich werde mir da schon nicht einreden lassen. ich finde diese klinik hier ist einfach nur schrecklich deswegen.. da kriegen mich keine zehn pferde hin :D

Beitrag von inis 13.02.11 - 16:24 Uhr

Ja, Mütter... meine ist auch ein spezielles Exemplar...

Diese "Meinungsverschiedenheiten" und Besserwissereien werden leider nach der Geburt noch weitergehen, da muß man als Tochter echt jedes Mal abschätzen, ob man den Konflikt aufnimmt oder sich erstmal nach Mama richtet... oder ob man sie reden läßt und hinter ihrem Rücken so macht, wie man meint...

...wir hatten eine tolle Szene kurz nach der Geburt vom "Großen": es war ordentlich warm (Juni oder Juli) und wir wollten mit Baby und Kinderwagen rausgehen. Meine Mutter natürlich #schock "der Kleine ist doch viiiiiel zu dünn angezogen, braucht unbedingt noch eine Mütze!!!" - ich #augen und dem Kleinen noch mehr angezogen. Kaum sind wir ein paar Meter weit gekommen, ist dem armen Baby natürlich zu heiß, es protestiert aus Leibeskräften und schwitzt sichtlich - das hat dann meine Mutter auch eingesehen und mir Recht gegeben, und seither wurde es dann etwas besser, daß sie nicht immer besser wußte als ich, was gut ist fürs Kind...

langes #bla - wollte nur sagen, es ist ein Prozeß, der halt jetzt shcon losgeht. Auf lange Sicht mußt du dich irgendwann gegen deine Mutter durchsetzen, aber vielleicht klappt es ja auch auf die friedliche Tour - wenn sie halt sieht, daß du zwar manche Sachen anders machst, aber trotzdem eine gute und kompetente Mama für dein Baby bist.

Beitrag von spark.oats 13.02.11 - 16:28 Uhr

... genau das muss ich mir jezt auch schon anhören... ich sage zu meiner mutter, dass ich mein kind nie schlagen werde "manche kinder brauchen das aber nunmal" ist dann die antwort und so.. also.. manchmal bin ich da echt n bisschen sprachlos und denke mir einfach... "ja okay... ich werde es halt einfach anders machen weil ICH es anders sehe".... *seufz ich weiß jetzt schon, dass es nicht leicht wird am anfang...

Beitrag von inis 13.02.11 - 16:38 Uhr

Ist natürlich auch schwierig, weil du noch vergleichsweise jung bist... da neigt die werdende Oma wohl auch schneller dazu, einem viele "weise Ratschläge" geben zu wollen... wohnt ihr sehr nah beieinander? und unterstützt dich deine Mutter sonst auch viel (Beispiel Einkäufe o.Ä.)? Was sagt dein Mann dazu? Und ist geplant, das Kind später viel bei der Oma unterzubringen? wie alt ist deine Mutter?
...denn da ist schon ein Unterschied, ob deine Mama in ca. einem halben Jahr viel auf das Baby aufpassen soll, oder ob sie "nur" eine "Besuchsoma" ist. In letzterem Fall ist nämlich nicht ganz so wichtig, daß ihr euch über Kindererziehung einig seid, im ersteren hingegen schon!

Beitrag von steffken80 13.02.11 - 16:20 Uhr

Hallo,

also bei mir ist eben mit dem Thema auch der Gedanke an ein Geburtshaus aufgekommen. Hab gleich mal im Internet geguckt und es gibt hier sogar ein Paar in der Nähe.

Aber irgendwie, was ist denn wenn doch etwas ist? Dann endet die ganze Sache in einen riesigen Chaos. Und will man das?

Hab meine erste Tochter im KH zur Welt gebracht, weil es damals dort wo ich gewohnt habe nur ein Geburtshaus gab und das mir irgendwie keimig vorkam. Also hab ich mir darüber damals nicht so wirklich sorgen gemacht. War dann auch ganz gut so. Es wurde festgestellt bei der Fruchtblasensprengung, dass das Fruchtwasser grün ist und somit wurde meine Tochter gleich nach der Geburt von 2 Kinderärzten untersucht. Asserdem hatte ich auch einen sehr hohen Blutverlust und bekam sofort noch ein Tropf und konnte echt gar nicht aufstehen. Mir wurde schon beim sitzen total schwindlig. Konnte mich also so wirklich erst nach 3 Tagen um mein Kind kümmern.
Also keine Chance gleich nach der Geburt nach Hause zu gehen.

Ja und wenn sowas diesmal wieder ist, dann muss ich ins KH gebracht werden, und nee, da hab ich keine Lust drauf.

Und mittlerweile sind die KH ja auch schön eingerichtet und eigentlich sehr privat, aber 100%ig sicherer für Mutter und Kind.

LG Steffken

Beitrag von golm1512 14.02.11 - 09:01 Uhr

Es endet im GBH so gut wie nie im Chaos. eine miener "Mitmütter" hat die Geburt im GBH begonnen, musste danna ber wegen grünen Fruchtwassers ins KH verlegt werden. Das wawr dann nicht schön,a ber auch nicht tragisch. Letztendlich ist das Kind doch spontan geboren worden.

Im Kh ist es mit Sicherheit "keimiger" als im GBH oder zuhause. Vor allem gibt es im KH Keime, die man zuhause nie hätte und die einen größeren Schaden anrichten können als die bekannten Dinger zuhause.

Eine Hebamme macht das alles nicht ehrenamtlich oder nach einem Wochenendkurs. Hebammen haben eine Ausbildung. Sie sind durchaus auf Notfälle vorbereitet und können auch damit umgehen. Die können auch ein Kind direkt nach der Geburt untersuchen und merken, wenn was nicht stimmt.

Und was hat man im KH alles mit dir unter der Geburt angstellt?
Wehentropf und dann lieber wieder Wehenhemmer? CTG permanent und PDA? Das alles mag in einigen Fällen sinnvoll sein, aber nicht in der Häufigkeit wie es im KH angwendet wird. Viele Probleme sind da einfach hausgemacht. Wenn mir meine Freundinnen von ihren Geburten im KH erzählen, bin ich jedesmal dankbar, dass ich nicht dahin gegangen bin. Bisher bin ich die einzige, die jederzeit nochmal eine Geburt erleben möchte.

Ich glaube nicht, dass KH grundsätzlich sicherer sind. Ich habe fast 15 Jahre in einem gearbeitet. Ins Krankenhaus gehören kranke Menschen und die auch nur so kurz wie möglich. Sonst kann ein KH sehr wohl ganz viel Schaden anrichten. Nicht beabsichtigt und nicht durch menschliches Versagen, sondern einfach weil dort in Katastrophen gedacht und dann extrem gehandelt wird. Eine Geburt ist keine Katastrophe und sie ist keine Krankheit. Man muss selten extrem eingreifen.....

Beitrag von jindabyne 13.02.11 - 16:31 Uhr

Ich hab mein erstes und mein zweites Kind im Geburtshaus bekommen. Es waren schöne und entspannte Geburten und ich habe mich rundum toll betreut gefühlt.

Die Hebammen machen im Vorfeld eine tolle Risikoaufklärung, man weiß also was auf einen zukommt und in welchen (seltenen) Fällen tatsächlich eine Verlegung ins KKH nötig werden könnte. Also geh hin und schau es Dir an, Dein BAuchgefühl wird Dir sagen, ob es das Richtige für Dich ist!

Diesmal kann ich leider nicht im Geburtshaus entbinden, da ich Zwillinge bekomme. Ich fühle mich dieses Mal VIEL unsicherer als bei den ersten beiden Geburten, weil ich weiß, dass diesmal keine vertraute Hebamme an meiner Seite ist, sondern IRGENDEINE Hebamme, die nach Schichtwechsel auch wieder geht, außerdem irgendwelche Ärzte, die kommen und gehen...

Wenn ich könnte, wäre ich sofort wieder im Geburtshaus ;-)

Lg Steffi