Wie verarbeitet ihr das?

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Forum: Frühchen

Obwohl die Überlebenschancen für früh geborene Kinder immer besser werden, müssen vor allem Eltern von extrem Frühgeborenen oft für die gesunde Entwicklung ihres Kindes kämpfen. Hier könnet ihr euch gegenseitig Rat und Unterstützung geben. Lest gern auch in unserem Magazin nach. 

Beitrag von lilaluise 13.02.11 - 19:43 Uhr

hallo
wir sind jetzt ein paar Tage aus dem Urlaub zurück, und mir wird immer klarer dass ich die schwangerschaft nicht so einfach wegstecken kann. klar hab ich mir die ganze zeit gesagt, wenn der kleine da ist, dann ist alles vergessen. aber so einfach ist es nicht. ich hatte ab der 18ssw eine horrorschwangerschaft mit blasensprung und plazentablösung und irgendwie kann ich davon nicht abschalten, ich denke immer noch ständig dran, obwohl ja alles gut gegangen ist!ich fühl mich nicht mehr wie die "Alte"- bin irgendwie kraftloser als früher. ich kann mir gar nicht vorstellen ab september wieder arbeiten zu gehen. Auch mein Freund hat das ganze noch nicht wirklich überwunden...wo bekommen wir hilfe. was ist die beste Anlaufstelle?
lg luise+paula+leonell(36+2ssw, 3,5 Mo)

Beitrag von bobinha 13.02.11 - 21:01 Uhr

Hi

Ich würde an eurer Stelle eine Famileinkur beantragen. Ruf einfach bei der Krankenkasse an. Die schicken euch die Unterlagen und sagen euch was ihr machen müsst. Meine Krankenkasse sagte mir sogar Ansprechpartner die beim Kurort suchen und beim Formulare ausfüllen helfen.

Wünsch euch viel Erfolg. Ich weiß wie schwer es ist alles zu verarbeiten wenn man doch durchgehend einfach funktionieren muss.

Liebe Grüße Bobinha mit Mr. Ich-bin-vom-Stuhl-geflogen

Beitrag von moeriee 13.02.11 - 21:27 Uhr

Hallo Luise! #winke

Tja, vielleicht ist es bei mir nicht ganz so schwer, wie bei dir. Allerdings habe ich auch ganz oft noch das Gefühl, dass das Erlebte für mich nur schwer zu verarbeiten ist. Den Großteil des Tages kann ich mich ganz gut ablenken. Aber immer wieder geschehen Dinge, die mich absolut aus der Bahn werfen. Eine Erinnerung, jemand der mich fragt, wie es mir seither ergangen ist, ein Gericht, das ich ihm KKH häufig gegessen habe... Jeden Tag denke ich an die Zeit im KKH zurück. Ganz oft muss ich noch weinen. Und ganz oft wird mir noch schwer ums Herz, wenn meine Gedanken wieder in diese Richtung abschweifen. Ich glaube auch nicht, dass man einfach vergessen kann. Die Erinnerungen werden immer wieder hochkommen, aber vielleicht wird es irgendwann nicht mehr so schlimm sein. Ich hatte ab der 20. SSW einen verkürzten GMH und musste strikt liegen, in der 27. SSW kam ich ins KKH. In der 28. SSW hatte ich dann einen vorzeitigen Blasensprung und lag 2 Monate dort. Natürlich ist das nichts im Vergleich dazu, was andere hier erlebt haben, und sicher hatten wir Glück, dass wir uns bis zu 34+5 hangeln konnten. Wir dürfen und müssen dankbar sein, dass wir unseren Sohn nicht schon viel früher bekommen haben. Trotz allem ist das Erlebte nicht leicht zu verarbeiten. Man geht psychisch und physisch an die absolute Obergrenze, wird mit Medikamenten vollgepumpt und an ein bescheidenes Bett "gefesselt". Jeden Tag starrst du aus dem Fenster, siehst wie die Jahreszeiten sich ändern, wie Menschen vorbeilaufen und kennst mittlerweile jedes Eichhörnchen, das rund um das KKH lebt (welche, ganz nebenbei erwähnt, immer unseren Joghurt von der Fensterbank klauten). Du existierst nur noch als Nummer. Ich war übrigens "Zimmer 19, Fenster". Und im Endeffekt bekommst du nicht einmal die Geburt, die du dir eigentlich gewünscht hättest, und landest in einem grün gefliesten Raum, wo dir dann der Bauch aufgeschnitten wird, obwohl du eigentlich ins Geburtshaus wolltest. :-(

Bei mir kommt noch dazu, dass viele Menschen, die mir immer sehr wichtig waren, mich absolut im Stich gelassen haben. Ich kann heute immer noch nicht verzeihen, dass so viele gute Freundinnen mich nicht einmal besucht oder wenigstens angerufen haben. Im Nachhinein reden sie sich mit blöden Ausreden aus der ganzen Sache heraus (z.B. "Ich hab' jeden Tag mehrfach an dich gedacht, aber ich hab's einfach nicht geschafft, dich zu besuchen oder anzurufen!"). Ganz ehrlich: Darauf kann ich verzichten! Ich bin niemand, der sonst sonderlich nachtragend ist, denn ich hasse Streitereien. Aber die Enttäuschung sitzt doch sehr tief und ich kann derzeit nicht über meinen Schatten springen und auf diese Freundinnen zugehen.

Ich denke manchmal, dass eine Gesprächstherapie sehr hilfreich wäre. Derzeit spreche ich sehr viel mit meiner besten Freundin und meiner Mutter, die dasselbe auch zweimal durchgemacht hat. Was jedoch langfristig hilft, kann ich leider nicht sagen. Ich hatte auch das Gefühl, nicht richtig funktionieren zu können. Louis musste noch 2 Wochen im KKH bleiben (zunächst auf der Intensiv, danach auf der normalen Kinderstation) und wir waren gerade 6 Wochen zuhause, da mussten wir wieder weg, weil der Kleine den RS- und den Norovirus hatte. Man kommt irgendwie nicht richtig zur Ruhe und ich bin manchmal auch mit meiner Kraft am Ende. Aber irgendwie muss es gehen. Wenn es finanziell irgendwie geht, möchte ich im Sommer wenigstens mal eine Woche in den Urlaub fahren. Ich brauche das so dringend. Vielleicht wäre das ja auch etwas für euch, um einfach mal abzuschalten!?

Liebe Grüße #herzlich

Marie mit #baby-Louis (10 Wochen alt) #verliebt

Beitrag von lilaluise 13.02.11 - 21:41 Uhr

hallo
das hört sich sehr ähnlich an....alles dreht sich weiter nur man selbst liegt da und liegt und liegt...ich durfte nicht mal auf die toilette gehen...ich muss immer wieder dran denken, und oft sind es nur kleinigkeiten die mich zurückwerfen. 13 Wochen lang Horror und man denkt nur dran, lass es mein kind schaffen, lass ihn überleben auch wenn die chance nur ganz gering ist. das war psychoterror über wochen- und es ist mir völlig klar dass mein seele das nicht packt...ich habe ab der 18ssw an nichts mehr anderes gedacht als daran wie weit mein kind es schaffen wird, ob es leben wird....#heul so ganz fassen kann ich es nicht dass leo gesund und munter bei uns ist...wie in einem traum!
Wir waren jetzt im urlaub 5 wochen la gomera....es war schön, aber auf allem liegt ein schatten und eine müdigkeit....die zeit im krankenhaus hat mich unheimlich erschöpft und auch meinen freund, der es als einzigster für möglich gehalten hat, dass unser kind leben wird...#verliebt
ich weiß nicht was uns helfen kann..vielleicht ist es eine gesprächstherapie...ich hoffe ich kann bald wieder zur normalität zurückkehren, denn unser kind lebt und ist das tollste auf der ganzen Welt....ich hab das bloß noch nicht so ganz begriffen!

Beitrag von hoffnung2011 13.02.11 - 22:24 Uhr

Marie, es tut mir sehr leid für dich. ich wünsche dir so sehr, du kannst irgendwann mit der Sache abschließen, sie verdrängen...es wird höchstwahrscheinlich ein Teil von dir bleiben aber er wird dich nicht bestimmen..

Ich halte dir alle Daumen der Welt für dich und deinen Louis!

Beitrag von twingo1985 13.02.11 - 21:28 Uhr

Hallo,

lass dich mal #liebdrueck. Ich habe meine SS acuh jeden Abend wieder durch gemacht, immer wenn ich ins Bett gegangen bin, sind mir alle schweren Zeiten durch den Kopf gegangen. Ich habe oft lange nicht einschlafen können und ich habe schlecht geträumt. Es ging sogar soweit das ich richtige Schlafstörungen entwickelt habe.

Kurz bevor ich wieder arbeiten gehen sollte, bin ich zum Psychologen. Der hat eine Menge Tests gemacht und eine ausgeprägte Depression entdeckt. Habe für kurze Zeit Antidepressiva und SChlafmittel bekommen. Und nach 3 Monaten eine Gesprächstherapie angefangen. Die Schlaftabletten konnte ich nach 3 Monaten die anderen nach 6 Monaten absetzen. Die Therapie pausiert durch meine erneute SS grade um zu sehen wie es mir denn geht, sonst bin ich 1,5 Jahre jeden Woche einmal hin gegangen.

Ich kann das nur empfehlen. Es ist nichts schlimmes bei und oft kann man das Alleine einfach nicht verarbeiten.

Lieben GRuß
Nicole

P.S. Ich hab mir das alles nicht selber eingestanden und musste sobald ich über die SS gesprochen habe los heulen, deswegen hat damals meine Mama einfach einen Termin gemacht und mich hin geschickt.

Beitrag von lilaluise 13.02.11 - 21:44 Uhr

Danke. du ermutigst mich dass eine gesprächstherapie das richtige sein könnte.

Beitrag von hoffnung2011 13.02.11 - 22:20 Uhr

Guten Abend Luise,

es tut mir sehr leid, ich habe zwei Sschwangerschaften, die beide traumtisch waren. Die erste vor drei Jahren..Ich konnte mit der nur annähernd abschlie0en, weil ich bewußt entschieden war, dass ich nie wieder kinder haben will. Trotzdem ist mir schlecht, wenn ich einen bestimmten KH-Rufton höre.

Jetzt kam die ungeplannte Schwangerschaft, die mich dank meiner Schmerzen an absolute persönliche Grenze brachte. Ich hatte gott sei dank von dem KH eine Psychologin zur Seite bekommen, weil ich es sonst kaum druchgestanden hätte..

Die Schwangerschaft war vorbei und ich konnte nach anfänglichen Problemen sehr schnell mit der Sache abschließen. Die Psychologin sagte, ich sollte mich bei einer Beratungsstelle auf die warteliste setzen lassen, dies tat ich. Es geht mir gut (psychisch), mit den Kids klappt es wunderbar.

Diese woche meldete sich die Beratungsstelle. Ich dachte, ich habe es hinter mich gebracht. Dadruch, dass ich mich sterilisieren ließ, kann ich abschließen... NEIN, nichts ist. Seit dem Anruf ist es wieder präsent. ich musste mit einem kind ins KH wegen einem Hüftesono, schon da, wieder Schweißausbrüche..
Ich bin zurzeit gespalten. Ich dachte, man muss darüber sprechen, um damit abschließen zu können und jetzt habe ich einfach nur Magenschmerzen, dass ich dieses Kapitel aufmachen sollte und stelle fest, dass ich noch nicht soweit bin, leider.

Zu dir: am besten wäre jemand auf Empfehlung. wenn du dafür kraft hast, würde ich eine Gesprächstherapie empfehlen. Es ist vollkommen normal, dass man bestimmte Grenzerfahrungen nicht gut wegstecken kann und dafür gibt es halt Hilfen..

ich halte dir aus ganzem Herzen die Daumen, dass du jemanden findest, der dir helfen kann.

#winke

Beitrag von hannah.25 14.02.11 - 07:56 Uhr

Hallo Luise,

lass dich erst einmal fest drücken! #liebdrueck
Ich denke, es ist normal, dass ihr die SS nicht so einfach verarbeiten könnt - zumal jetzt gar nicht die Zeit dazu da ist. Immerhin bist du im Stress mit zwei Kindern, die versorgt werden wollen und kommst so gar nicht richtig zur Ruhe.
Und dadurch dass du die ganze Zeit um deinen Sohn kämpfen musstest, ist die Angst der SS eben auch noch präsent. Dich hat das ganze Kämpfen, Liegen und alles sehr viel Kraft gekostet und dass die Kraftreserven wieder aufgetankt werden, dauert eben. Das geht nicht von heut auf morgen.
Ich glaub, dass die SS auf jeden Fall eine Zeit war, die man nicht so leicht wegsteckt und überwindet. Daher kann ich dir und deinem Mann nur raten, euch professionelle Hilfe zu holen. Entweder bei einem Psychologen oder wie schon hier vorgeschlagen mit einer Familienkur, die ich persönlich für euch für eine sehr gute Möglichkeit halte.

Ich bin auch nach wie vor in psychologischer Behandlung. Anders hätte ich unsere SS nicht überstanden und hätte mit der Angst und Panik nicht umgehen können. Komischerweise war ich dann ab der 24.ssw viel ruhiger als mein Mann und hab sogar die letzten Wochen im KH genossen. Und dennoch bin ich froh, wenn ich das Gebäude nur von außen sehen muss und nicht wieder hin muss.
Ich hab viel mehr zu kämpfen, dass mir die erste Woche mit meinem Sohn fehlt, da ich auf ITS war. Ich hab gedacht, das holt man nach. Aber ist doch nicht so. Wenn ich Bilder der ersten Woche sehe, kommen immer gleich die Tränen und ich merke, wie sehr mir die Tage fehlen.
Und wir haben auch noch damit zu kämpfen, dass Per uns jeden Tag vorlebt, was wir mit unseren beiden ersten Kindern nicht haben durften. Ich stell mir oft vor, wie es mit einer kleinen Rasselbande jetzt hier wäre.
Ist eben alles nicht so einfach. Aber mit Hilfe und zusammen schaffen wir das.

Ich find es gut, dass du dir Hilfe holen willst und dass du erkannt hast, es geht nicht allein. Ich find es keine Schande. Und ich wünsch euch, dass ihr die Hilfe bekommt, die ihr beide zum Verarbeiten braucht. Ich würd einfach mal euren Hausarzt nach Möglichkeiten fragen und ihn vor allem auf eine Familienkur ansprechen.

Ich wünsch euch alles Gute, viel Freude mit den beiden Mäusen und ganz viel Kraft!

Liebe Grüße
Hannah mit Niklas und Sarah fest im Herzen und #baby Per ganz fest im Arm (30+2, 14 Wochen alt)

Beitrag von anna031977 14.02.11 - 12:18 Uhr

Eine Kur kann ein Einstieg sein, aber in meinen Augen braucht das längerfristige Betreuung.

Ich würde erstmal zum Psychiater gehen, der dann über eine leichte Medikation entscheiden kann und eine Psychotherapie anordnen kann.

Wenn Du Dich nicht gleich zum Psychiater traust, spricht mit dem Hausarzt oder der FÄ, was sie empfehlen. Die FÄ hat vielleicht auch schon andere Patientinnen gehabt die sowas erlebt haben und kann sagen was die dann gemacht haben...

lg

Beitrag von nike81 15.02.11 - 19:48 Uhr

Hallo Luise!

Wie alle hier kann ich dich sehr gut verstehen! und es stimmt, dass man das nicht einfach wegstecken kann.
Mir ging es ähnlich und ich konnte es gut 2,5 Jahre irgendwie verdrängen.... dannn habe ich meine Diplomarbeit angefangen und es ging nichts mehr...
der Druck der Arbeit hat dazu alles ganz schön durch einander gewirbelt und viele meiner Freundinnen waren mit ihrem zweiten Kind schwanger das kam noch dazu!
Mir hatte die Frau vom Spz also der Frühchennachsorge einige telefonnummern von Psychotherapeuten genannt, nachdem ich in ihrem Büro weinend saß als sie mich fragte ob ich neulich die Repprtage über das Klinikum gesehen habe...."
Mittlerweile habe ich ein abgeschlossenes Studium und die Gesprächstherapie hat mir sehr geholfen.
Es ist ein trauma für dich und deinen Partner und es ist wichtig das ihr hilfe bekommt, könntest du nicht beim Kinderarzt oder deinem Hausarzt mal fragen?
Hoffe ich konnte dir helfen liebe Grüße und alles gute für dich und deine Familie!
Nike

Beitrag von maya2308 16.02.11 - 21:39 Uhr

Huhu!

ich bin froh, dass ich mit meinen Gefühlen nicht so alleine da steh!

Obwohl Collin jetzt schon 16 Monate ist, denke ich noch sehr oft an die KH-Zeit!

Dieser Schmerz, dass ich ihn erst 17 Std. nach der Geburt gesehen hab, hat ein riesiges Loch in mein Herz gefressen!

Meine SS war suuuper! Keine Beschwerden, gar nichts! In der 35. Woche bekam ich dann Wehen, wobei das wohl Senkwehen waren! Am 28.08. (also 35+6) wurden die Wehen dann doch schon doller! Und am nächsten Tag bin ich ja dann ins KH weil die Wehen alle 10 Min. kamen! Ich habe die Wehen selber zwar nie als sehr schmerzhaft empfungen, aber die Regelmäßigkeit hat mich halt ins KH gezwungen! Und da ich einen KS bekommen sollte, ist Collin dann abends um 10 vor 12 geholt worden! Ich wusste nicht, dass alle Kinder die nicht die 37. Woche vollendet haben, bei uns automatisch auf Intensiv gebracht werden, sonst hätte ich alles dafür getan, dass ich wehensenkende Mittel bekomme!

Naja, wegen dem KS habe ich es wirklich unter höllischen Anstrengungen erst am nächsten Tag um 16 Uhr geschafft mit dem Rollstuhl auf die Intensiv zu meinem Kind zu fahren! Das Gefühl war fürchterlich in einen Raum geschoben zu werden mit 4-5 Kindern und ich wusste nicht mal ansatzweise, welches Mäuschen mir gehört!
Klar, darauf die Zeit war sehr schön, ich war so viel wie möglich bei ihm!
Als ich dann entlassen wurde, kam jedoch der nächste schmerzhafte Moment, weil wir unseren kleinen Collin nicht mitnehmen durften! Er hatte noch weiter abgenommen und durfte das KH noch nicht verlassen! Ich habe den ganzen Tag geweint, und als ich zu Hause das erste Mal ins Wohnzimmer gegangen bin und den leeren, halbfertig aufgebauten Laufstall (wir waren auf die Geburt ja noch nicht vorbereitet) sah, bin ich fast zusammen gebrochen!

Gut, im Endeffekt ist alles gut verlaufen, nach 3 Tagen durften wir unser Herzchen abholen, aber mir fehlen die ersten 16 Std. mit ihm und das tut sooooo weh! Ich kann auch immernoch nicht gut die Krankenhaus-Fotos anschauen!

LG
Nadine
mit Maya (5 Jahre) und Collin (17 Monate, 36+0)