Umfrage: Spuckkinder

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Beitrag von mrslucie 14.02.11 - 11:35 Uhr

Hallo,

mein Kleiner, 12 Wochen, spuckt wie ein Weltmeister. Nach dem Trinken bis zur nächsten Mahlzeit, so richtige Mengen (nicht wie damals meine Tochter, da war es halt ein kleiner Schwupp nach dem Trinken, beim Bäuerchen, sondern schon so, dass man sich mitsamt Kind umziehen muss). 10 Spucklätzchen am Tag sind Standard.

Sind schon seit der Geburt bei einer Osteopathin (haben auf verschiedene Empfehlungen hin sogar einen Wechsel versucht, aber auch die zweite kann da nichts ausrichten), aber mein Glaube an die Osteopathie steigt nicht gerade weiter an...

Mich würde nur interessieren: wie geht es Euren Zwergen mit dem Spucken? Wie geht es Euch dabei? Was sagen Eure Kinderärzte?

Danke und lieben Gruß!
Lucie mit Tino, 12 Wochen

Beitrag von alinasmama2003 14.02.11 - 11:44 Uhr

Also meine Lara war ein absolutes spuckkind..meine Grosse, Alina, entgegen gar nicht.
Lara ist nun 9 Monate alt und seit sie Brei bekommt (mit 5 Monaten) ist es deutlich besser geworden.
Aber am anfang, wow. da kam teilweise ein richtiger schwall milch wieder raus beim bauern oder 2 stunden später schwappte was hoch. Unsere kinderärztin hat sie sehr gründlich untersucht, aber sagte, das sie halt ein spuckkind ist und man nicht viel machen könne, sie nimmt gut zu und ihr geht es gut. sie erklärte es halt so, dass, wenn die milch halt quer runter geht es schnell wieder rauskommt.
Lara hat auch schonmal ne ganze flasche ausgespuckt, habe ihr meist danach nochmal ne flasche gemacht, die sie zur hälfte getrunken hat und die blieb dann auch drin.
ich sollte ihr nie im liegen die milch geben sondern zu sehen das sie mit dem oberkörper nach oben gelagert ist, so blieb auch wirklich das meiste dann drin.
Naja und wie gesagt seit sie brei bekommt, passiert das nur noch sehr, wirklich sehr, selten. also seit 4 bzw. 5 monaten hat sie vielleicht nur noch 2 oder 3 mal gespuckt

Beitrag von alinasmama2003 14.02.11 - 11:49 Uhr

ach und wie es mir dabei ging? ich habe mir, na klar, ziemliche sorgen gemacht,
Aber wenn man sie jetzt sieht, merkt man, das der spruch "speihkinder sind gedeihkinder" zutrifft.

Beitrag von rainbowbrite81 14.02.11 - 11:59 Uhr

Huhu

Wir hatten auch so ein Exemplar hier.
Emily hat seeehhr viel gespuckt, selbst als wir auf Anraten der der KIÄ
Aptamil Anti Reflux Nahrung gegeben haben, hat sie danach immernoch gespuckt. Zwar nicht mehr so viel aber immerhin.
Uns wurde gesagt, daß bei den Kleinen der Magenpförtner noch nicht richtig verschlossen ist und dadurch immer wieder Nahrungsreste zurückfließen.

Als wir mit fester Nahrung begonnen haben, hat sie selbst davon noch gespuckt.
Es wurde erst besser als sie sitzen konnte und ihre Körperhaltung immer aufrechter wurde.
Als sie sich mit 9 Monaten das erste Mal hochgezogen hat, und die meiste Zeit nur noch gestanden hat , hörte es dann komplett auf.
Emily hat es nie gestört.Sie hat auch weiterhin dabei zugenommen.

Also schön durchhalten (An Osteopathie haben wir damals garnicht gedacht)
Es geht vorbei #herzlich

Lieben Gruß

rainbow mit Emily (mittlerweile 15 Monate#verliebt)


Beitrag von estelle-miriam 14.02.11 - 13:53 Uhr

Hier - wir haben auch ein kleines Speikind. Für uns war Aptamil AR die Rettung. Hendrik hat die ersten 8 Wochen kaum zugenommen, weil alles im hohen Bogen wieder rauskam.

Nachdem ich mit dem Stillen aufgehört und die AR-Nahrung gefüttert habe, wurde alles einfacher. Heute spuckt er superselten. Den Reflux hat er immer noch, aber eine OP kommt für mich nicht in Frage und ist lt. Kiä auch nicht zwingend erforderlich.

Ich bin selbst als 3 Monate altes Baby notoperiert worden. In meinem Fall war es zwar überlebenswichtig, aber es hat meiner Gesamtentwicklung nicht sonderlich gut getan. Deshalb würde ich es keinem Baby antun, es sei denn es ist die einzig mögliche Lösung.

LG
Romy mit Hendrik, der gestern 23 Wochen alt geworden ist

Beitrag von kleiner-gruener-hase 14.02.11 - 14:25 Uhr

Unsere Große war ein ausgesprochenes Speihkind. 3mal täglich kompletter Kleidungswechsel beim Kind und uns war Pflicht!

Man hat gelernt damit umzugehen... Ich wusste eben, dass wir das Haus nicht ohne Wechselklamotten verlassen dürfen.

Das Kind ist trotzdem ganz normal gewachsen, hat normal essen gelernt und mit etwa 10 Monaten wars dann auch plötzlich vorbei mit dem Spucken.

Der KiA konnte da auch nichts machen außer uns zu sagen: Speihkinder sind Gedeihkinder!

Beitrag von mrslucie 14.02.11 - 17:28 Uhr

Danke für Eure Antworten und alles Gute weiterhin!
Lucie