sind denn alle Mamas essgesört?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von kuckuk 14.02.11 - 12:02 Uhr

Hallo,

ich weiß. das Thema ist recht provokant gewählt.
Ständig lese ich hier wie ihr das Essen eurer Kinder überwacht.
Gegessen und getrunken wird anscheinend nurnoch nach strengsten Ratgeber- Vorgaben.

Jetzt interessiert mich mal eine ehrliche Antwort. Meint ihr nicht das ist schon eine Art der Ess-Störung? Ständig Kalorien- und Nährstoffangaben im Hinterkopf zu haben über restlos alle was man selbst und die Kinder so essen und trinken?
Rechnet ihr wirklich aus wieviel Milch ein Kind noch trinken darf wenns vorher schon ein Käsebrot gegessen hat?

Mir ist wichtig daß Essen auch Spaß macht. Wir kochen nicht nach Ratgeberempfehlungen, sondern nach unserem Geschmack.
Ich behalte den groben Überblick damit meine Kinder nicht von morgens bis abends nur süß essen. Genauso schaue ich drauf wenns den halben Tag nur Obst gab (im Sommer bleibt oft das Brot in der Box, dafür wird Obst und Gemüse geknabbert) daß sie auch was handfestes essen. Sonst schlafen die Kinder schlecht.
Ich habe ihnen aber noch nie Banane oder Wassermelone verboten weil da der Zuckergehalt zu hoch ist #augen

So jetzt gehe ich mal zum Kindergarten,

ihr könnt Steine rausholen wenn ihr wollt. Aber vielleicht nimmts der eine oder andere als Denkanstoß sich selbst wieder Gedanken zu machen und auf seinen Bauch zu hören anstatt Tabellen zu befragen wenns um das Wohl der eigenen Kinder geht.

Gruß

Kuckuk

Beitrag von marion2 14.02.11 - 12:11 Uhr

Hallo,

Recht haste!

Gesunde Ernährung fängt mit ESSEN an.

;-)

Gruß
Marion

Beitrag von jessi-77 14.02.11 - 12:16 Uhr

Hallo kuckuk!

Ich rechne gar nichts aus, sondern gucke, was uns schmeckt. Bei uns gibt es auch mal sehr ungesunde Tage mit wenig Obst und Gemüse. Und auch sehr gesunde Tage mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Ich versuche halt darauf zu achten, dass alles im Gleichgewicht bleibt.

Wie gesagt, bei uns wird gegessen, was gut schmeckt. Mal mehr mal weniger gesund!

Liebe Grüße, Jessi

Beitrag von juju277 14.02.11 - 12:17 Uhr

Hi,

ich seh's wie du.
Wir schauen auch, dass net nur Süßkram gefuttert wird, aber ansonsten gibt's bei uns ganz normales Essen ohne irgendwelchen Tabellen etc. im Hinterkopf.

Ich verlass mich da auch eher auf mein Gefühl und meinen Verstand.

Kann diese Ratgeber-Fixiertheit mancher auch nicht nachvollziehen und auch diese Hysterie, wenn das Kind bei der Oma mal was Süßes essen durfte oder so #augen.

LG juju

Beitrag von simone_2403 14.02.11 - 12:22 Uhr

Hallo

Ich hab mir das auch schon oft gedacht.

Ich teile meinen Kindern nichts ein.Der Naschschrank ist stehts unverschlossen und meine Kinder müssen nicht nur Wasser trinken.

Ich denke,hier ist es ebenso wie beim Thema Erziehung...zuviel lesen verunsichert und man verliert irgendwie das Gefühl dafür was denn nun jetzt richtig ist.Bei 10 Ratgebern hat man 10 verschiedene Ansichten und weiß fast selbst nicht mehr was nun besser ist...Banane gesund oder Banane Kohlehydratschleuder #schein

Wir essen gesund ausgewogen und auch mal Fastfood von Mc Doof.Pommes gehören genauso auf unseren Speiseplan wie Brokoli und jaaaaaaaa ich hau die Chickenteile in die Fritöse eben WEIL sie da besser schmecken :-p#schein.Es kommt eben nur darauf an wie oft man das macht.Meine Kinder haben festgestellt das selbstgemachte Ravioli nicht nur besser schmecken sondern auch das machen an sich einen heiden Spass macht,dennoch kommt auch mal "Dosenfras" auf den Tisch wenns schnell gehn soll.

#winke

Beitrag von mamavonyannick 14.02.11 - 12:26 Uhr

Hallo,

also nach Aussagen unserer Erzieher zu urteilen, achten die Eltern in unserer Kita nicht darauf, was die Kinder essen und ich bin ein richtiges Musterbeispiel#cool, weil unser Sohn jeden tag einen halben Apfel und sein Pausenbrot mitnimmt. Wobei auf dieses Brot so ungesunde Sachen wie Mettwurt oder Salamie drau kommen.;-) Aber im Vergleich zur übermäßigen Schokolade der anderen (ich kann das natürlich nich wirklich beurteilen) scheinen wir da eher die Ausnahme zu sein.;-)

Dennoch muss ich sagen, dass ich jetzt nicht penibel darauf achte, was er wann wie ißt. Heute morgen gab es z.B. Danonequark mit Vitalis Knusperflocken zum Frühstück. (Schleichwerbung) also ich denke ernährungstechnisch nicht so sinnvoll. ABER: Mein Sohn hat ein gutes Sättigungsgefühl. Er isst bei Hunger und hört auf, wenn er satt ist. Er ist nicht ständig zwischendurch, kann akzeptieren, wenn es keine Schokolade gibt und wählt dafür dann lieber auch mal einen Apfel. Er ist schlank, motorisch gut in Form und verträgt grundsätzlich jegliches Essen. Was will ich also noch?

vg, m.

Beitrag von marion2 14.02.11 - 12:37 Uhr

Hallo,

bei uns gibts für alle mehr oder weniger gesundes Frühstück, das vom Kindergarten organisiert wird. Reg das doch bei euch mal an.

Brot wird vom Bäcker geliefert, bisschen Aufstrich etc. besorgt die Küche mit. Die großen schmieren selbst, den Kleinenn wird geholfen - und dann noch ne Obstpause...



LG Marion

Beitrag von mamavonyannick 14.02.11 - 12:46 Uhr

Grundsätzlich eine super Idee. Aber was Veränderungen angeht, leben wir leider noch im tiefsten Osten. Gemacht wird, was der Lehrplan vorgibt, aber grundsätzlich kein Stück mehr, auch wenn es noch so gut ist.

Und alle das selbe Frühstück? Das geht doch ÜBERHAUPT nicht #zitter Wir haben uns unsere Individualität schließlich hart erkämpft, da entscheidet jeder selbst, wieviel Schokolade das eigene Kind bekommt;-)

Hab schon oft versucht, was zu ändern, auch hinsichtlich anderer Dinge - das ist VIEL zu VIEL Arbeit#schwitz

vg, m.

Beitrag von schullek 14.02.11 - 12:55 Uhr

si funktioniert das bei uns und ich bin alles andere als glücklich damit. denn: ich habe sehr hohe anforderungen an nahrung. die meisten anderen eher nicht. und das gemeinsame kitaessen frühstück und vesper ist qualitativ einfach nur schlecht. Dinge, die mein kind bei mir zu hause so nie bekommen würde. ich persönlich hätte es lieber, ich könnte ihm sein vesper selber mitgeben. dann würde er nämlich das gute brot bekommen und gesunden aufstrich. aber ich muss mich der allgemeinheit unterwerfen, mit dem argument: viele kinder bekommen so im kiga besseres als wenn die eltern es mitgeben würden. tja, bei usn ist es nicht so und mein kind muss nun das schlechtere essen, weil das für manche das bessere ist.
da lob ich mir dann doch eher die individualität.

lg

Beitrag von marion2 14.02.11 - 13:18 Uhr

und dann musst du deinem Kind wieder und wieder erklären, warum die milchschnitte kein gutes frühstück ist.

Du könntest hierauf verweisen: http://www.in-form.de/cln_090/nn_1214786/SharedDocs/Downloads/QualitaetsstandardsKita,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/QualitaetsstandardsKita.pdf

Gibts auch in Papierform ;-) zum uffn Tisch knallen

Beitrag von schullek 14.02.11 - 13:27 Uhr

damit hätt ich kein problem. damit müsste er klarkommen. mal davon abgesehen weiß er sowas auch schon. denn gesunde ernährung ist bei uns alltag. ich achte da schon sehr viel mehr drauf als andere. und wie gesagt, momentan müssen wir zurückstecken, weil es für andfere kinder besser ist, was ich an sich aber nicht für ein stichhaltiges argument halte.

lg

Beitrag von schullek 14.02.11 - 12:30 Uhr

so habe ich das bisher noch nicht wahrgenommen. wo liest du denn das raus, dass mütter so konsequent übertrieben das essverhalten kontrollieren?

oder spielst du auf den milchthread an?
meine meinung zur milch war und ist, dass sie eher ungesund als gesund ist, weshalb es sie bei uns nicht gibt. was nicht bedeutet, dass mein sohn bei der omi nicht mal nen kakao trinken darf.

generell essen wir sehr bewusst. meist vollkornprodukte, keine fertigsachen, frisch und gesund eben. getrunken wird meist wasser und ab und an mal ne schorle. generell würden mich die meisten als streng in der hinsicht einstufen, ich stufe allerdings die meisten als eher zu lasch ein.
das hat aber nichts mit kontrolle zu tun.
wir kochen sehr gerne und auch oft zusammen und das essen macht immer spaß. nur, dass ich eben schon bei der auswahl auf das was und wie achte.

ich kann generell nicht verstehen, wie man kindern nur süßes zu trinken geben kann und vollkorn ablehtn bzw. fertigvarianten dem frischen absichtlich vorzieht.

lg

Beitrag von kuckuk 14.02.11 - 13:44 Uhr

hallo,

Anlass war der Milchthread. Ich lese das aber oft hier daß Eltern sich rechtfertigen .
"Mein Kind bekommt aber wirklich nur so viel Milch daß das Wasser weiß aussieht" (hab ich wirklich mal hier gelesen). Ja und was bringt das weiße Wasser?
das Kind glaubt es sei Milch, lernt also nicht was es da wirklich vor sich hat. Und die Mutter, die sich selbst irgendwie belügt tut das nur um bei anderen nicht aufzustoßen? #kratz
Auchim RL wurde ich schon gefragt warum ich so viele Bananen kaufe. Die seien doch so süß und damit ernährungstechnich nicht akzeptabel.
Ein Mal erzählte mir tatsächlich eine Mutter sie hätte gelesen Trauben seien ungesund wegen dem ganzen Traubenzucker drin und würden deshalb dick machen #rofl
Mir gehts nicht ums polarisieren. Wie immer ist ein Mittelweg wohl der beste.

LG
Kuckuk

Beitrag von deinemudder 14.02.11 - 12:45 Uhr

"Ständig Kalorien- und Nährstoffangaben im Hinterkopf zu haben über restlos alle was man selbst und die Kinder so essen und trinken? "

Wer hat das wo und wann gesagt, und: waren das wirklich "alle", oder stößt du dich jetzt an zweien oder dreien, die derartiges gesagt haben?
Oder geht es jetzt einfach mal darum, sich zu bestätigen, dass man es richtig (und natürlich *besser*) macht als andere??

Gruß
Alex

Beitrag von kuckuk 14.02.11 - 13:50 Uhr

hi,

ich sag nicht daß ich irgendwas besser mache. Blödsinn.

Ich versuche meiner Familie ein Gefühl für das zu vermitteln was sie essen und trinken.
Dazu gehört zusammen einkaufen, kochen und essen.

Nur glaube ich ein gutes Bauchgefühl ist besser als jeder Ratgeber. Wenn ich Lust auf Schoki habe esse ich welche. Das gestehe ich auch meinen Kindern zu.
Nur so lernen sie mit dem umzugehen was wir überall so angeboten bekommen.
Wir gehen zusammen einkaufen, kochen, backen und essen natürlich auch zusammen.

LG

kuckuk

Beitrag von deinemudder 14.02.11 - 14:42 Uhr

Ich zähle keine kalorien oder schränke die milch ein oder dergleichen - dennoch glaube ich, dass das, was heutzutage "bauchgefühl" genannt wird, durchaus gefährlich sein kann. Dann nämlich, wenn das "bauchgefühl" von werbung für garstige dinge wie zum beispiel milchschnitte (tägliche portion milch), fruchtzwerge (wertvoll wie ein kleines steak), fruchtgetränke (natürliche vitamine) usw. manipuliert wird.

Leute, die am lautesten nach dem guten alten "bauchgefühl" rufen, das sind oftmals die, deren kinder all dieses zeugs im alltag erhalten. Zum frühstück ne nutellastulle, in die schule ne schöne milchschnitte und nachmittags eine fette frischkäsezubereitung.

Und insgesamt ist es einfach käse, das eine zu verdammen (ratgeber) und das andere allem anderen vorzuziehen (bauchgefühl) .
Wir sind nicht alle automatisch experten und es schadet so einigen nichts, sich mal ein bisschen wissen anzulesen, statt mithilfe von halbwahrheiten und "bauchgefühl" seine kinder fett zu füttern. Damit meine ich nicht dich persönlich, ich kenne schließlich eure essgewohnheiten nicht. Aber ich habe in den sieben jahren, die ich mutter bin eben schon etliche mütter getroffen, die ihren kindern unter berufung von "bauchgefühl" oder gar "mütterlichem instinkt" die fiesesten dinge reingestopft haben.

Gruß
Alex

Beitrag von kuckuk 14.02.11 - 15:20 Uhr



Nein, genau das gehört für mich auch zum Bauchgefühl. Zu merken wanns gut ist mit zuviel. Egal in welche Richtung.

Beitrag von erdbeertiger 14.02.11 - 12:45 Uhr

Huhu kuckuk

ich glaube man muss unterscheiden zwischen Äußerungen hier und dem RL. Wenn ich hier lese packe ich mir auch manchmal an den Kopf weswegen man einen Aufstand machen kann - aber irgendwie sind solche foren auch genau dazu da, viels zu theoretisieren...
Wenn ich mich aber in meinem Freundes und Bekanntenkreis umgucke, bei den Freunden meiner Kinder, in Kiga und Schule, benehmen sich alle einigermaßen normal (bezogen auf Essen. alle Kinder dürfen mal mehr mal weniger süß, keiner misst die Milchmenge ab, auch im Kindergarten darf es mal Fruchtzwerge zum Nachtisch geben, alle dürfen auch mal Pommes, müssen aber auch mal gemüse usw.)
Daher glaube ich, das shier auch viel übertrieben wird - und zwar in die eine wie die andere Richtung.

LG Erdbeertiger

Beitrag von zahnweh 14.02.11 - 20:32 Uhr

Mir würden da spontan einige Beispiele aus dem RL einfallen. :-(

Angefangen vom Säugling, der täglich genau 120 ml trinken muss, weil sich das eingependelt hat. Trinkt er mal weniger, wird die Flasche so lange weiter angeboten bis sie leer ist, möchte er mehr, gibt es erst exakt nach Uhrzeit wieder.

Anderes Beispiel: die Süßigkeiten werden abgezählt, bzw. das Kind bekommt nach dem Essen genau ein Gummibärchen. Irgendwann drehte das Kind den Spieß um: "wenn ich noch einen Bissen esse bekomme ich zwei Gummibärchen. Wenn ich noch zwei Bissen esse, drei" (da war das Kind drei Jahre alt) davor wurde damit gelockt, wenn du einen Bisschen probierst, bekommst du genau ein Gummibärchen.

Oder es kommen immer wieder Belehrungen, dass wir uns nicht gesund genug ernähren, weil wir auch mal Pizza bestellen oder zu McDoof fahren. Selten aber doch. Interessanterweise kommt dann zufällig raus, die die uns deswegen schon belehrt und Vorwürfe gemacht haben (am Besten vor mehreren anderen, die dann voll miteinstimmen), halten sich selbst nicht dran :-p Nun ja, inzwischen schalte ich auf Durchzug oder wechsle das Thema.



Bei mir wurde als Kind auch immer drauf geachtet wie viel ich esse. AUch heute noch. Ich bin sehr schlank und wenn ich auf einem Straßenfest mir noch eine zweite Portion hole, kommentiert das unter Garantie jemand.

Sind wir wo zu Besuch und ich helfe meinem Kind beim Essen (bin dadurch bei mir selbst langsamer) kommen sofort Fragen, ob ich denn nicht vom Fleisch fallen würde.

Inzwischen geht es, weil ich Erwachsen bin und meinen eigenen Weg gefunden habe. Als Kind war es furchtbar. Ständig das Gefühl, dass ich falsch bin. Egal ob ich mal mehr oder mal weniger (z.B. krank) oder "kinderportion" gegessen habe.

Unter Freunden ist es kein Problem mehr. Allerdings wissen die, die mich kennen auch: ein Kommentar über das was ich esse und ich stehe auf, egal wie hungrig ich bin. Etwas ist halt doch hängen geblieben von der Erbsenzählerei.

Meine Maus isst das was ihr schmeckt. Überwiegend Gemüse und Obst (was ich so gut wie gar nicht vertrage) und auch mal was Süßes. Mal mehr mal weniger und sie ist top fit.

Beitrag von bruchetta 14.02.11 - 12:47 Uhr

Ich habe das noch nie hier so gelesen.

Wenn man beispielsweise bei Topfgucker liest, wo sich ja auch hauptsächlich Mütter tummeln, dann liest man, das es

"heute auf dem Tisch"

Pommes, Fischstäbchen, Pizza, Käsenudeln mit Fleischwurst usw.

gibt.
Das ist doch alles andere als gesund und ausgewogen.

Beitrag von mamavonyannick 14.02.11 - 12:52 Uhr

ABER: Es gibt dazu meist immer einen Salat#cool

Da habe ich mich schon ganz oft drüber amüsiert, dass jeder zu seinem Essen immer noch einen Salat macht. Ich will zu meinem Gulasch jedenfalls keinen Salat haben. Lieber einen leckeren Pudding hinterher#mampf

Beitrag von marion2 14.02.11 - 13:19 Uhr

#verliebt pudding

Recht haste!

Beitrag von alkesh 14.02.11 - 13:41 Uhr

Warum ist das nicht gesund?

Was spricht gegen einen Hefeteig, belegt mit Gemüse und Fleisch/Fisch und etwas Käse drüber gestreut?
Ist alles dabei was man braucht!

Und so lange nicht jeden Fag paniertes, fettiges Zeug auf den Tisch kommt, ist es vollkommen okay!

LG

Beitrag von orchi-dee 14.02.11 - 12:53 Uhr

hi

nein ich denke wir sind nicht Essgestört.
Ich koche eigentlich alles.Von Gesund bis hin zur Friteuse.Alles nach Lust und Laune oder auch Wünsche meiner Kinder.
Das einzigste ist.Hier gibt es nur Minerallewasser für die Kinder ab und an auch saft aber keine Limo ect.
Lecker dürfen meine kinder auch essen aber halt in massen das mache ich nach Gefühl.

lg

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