Behandlungsfehler?

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von eishaendchen80 14.02.11 - 21:43 Uhr

Guten Abend,

Ich habe letzte Woche ja geschrieben das mein Männe mit einer Lebensbedrohlichen atypischen Lungenentzündung ins Krankenhaus kam.

hier noch mal der Link
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=10&tid=3017936

Da ich am Freitag selbst zum Arzt musste sprach ich mit der Hausärztin auch über meinen Mann. Sie sagte das er das Tamiflu nicht einfach so hätte bekommen können. Das bekommt man nur mit diesem positiven Grippetest (sie nannte einen Fachbegriff habe mir den mit meinem Fieber nicht gemerkt).
Sie sagte auch das er zwar die üblichen Tests gemacht hat (Abhören und solche Untersuchungen) aber das Blutabnehmen wäre an diesem Freitag schon wichtig gewesen, allein um alles, was hätte sein können, auszuschliessen.

Nun meine Frage.

War es ein Behandlungsfehler? Die Hausarztpraxis ist eine Gemeinschaftspraxis und es gibt Tage da sind beide da und dann gibt es z.B. die Freitage da sind sie immer im Wechsel da. Der andere übernimmt dann die Fahrten in die umliegenden Pflegeheime und macht Hausbesuche und solche Dinge (Dorfarztpraxis)

Kann man den Arzt darauf nochmal ansprechen? Oder sollte man es sein lassen nach dem Motto: ------Ist ja noch mal gut gegangen!-----------

Es lässt mir einfach keine Ruhe, natürlich ist es nochmal gut gegangen. Aber wenn man das ganze drum rum sieht. Der Krankenhausaufenthalt, der Zeitaufwand der "noch" entsteht mit Reha und evtl. -----Schonplatz-----
Schonplatz ist wohl überhaupt nicht möglich da er aufm Bau arbeitet.
Ist es überhaupt noch möglich das er da arbeiten kann? Folgeschäden? Wird der linke Lungenflügel überhaupt wieder so wie vorher?

Das alles ist ja ------noch nicht passiert-----Wir hoffen das sich alles zum positiven wendet. Was wenn nicht?

Kennt sich da jemand aus?

`tschuldigung für das SiLoPo aber ich musste mir einfach noch mal Luft machen.
Danke schon mal im Voraus!!

Beitrag von futtersklave 15.02.11 - 09:42 Uhr

Guten Morgen,

wende Dich an Deine Krankenkasse.
Die Mitarbeiter dort können Dir sagen, ob es ein Behandlungsfehler ist und ob es was bringt, gegen den Arzt vorzugehen.
Als ich damals ein großes Problem mit einem Chiropraktiker hatte, war die Krankenkasse mein Ansprechpartner und hat auch alles weitere (bis hin zur Bundesärztekammer) in die Wege geleitet.

Als Laie ist es schwierig zu entscheiden, ob die Behandlung jetzt falsch oder zu voreilig war..
Gute Besserung für Deinen Mann!

LG