Wechsel von Waldkiga in normalen Kiga- Wie verkraften Kinder das ?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von xyz74 15.02.11 - 13:49 Uhr

Hallo Zusammen,

wir stecken etwas in der Zwickmühle.
Haben uns riesig gefreut die Zusage für den Waldkiga (Sept 2011)bekommen zu haben der bei uns in der Nähe ist.
Nun haben wir das Problem, dass wir seit über einem Jahr auf Haussuche sind.
So langsam sind wir echt am Verzeifeln.
Zurzeit zeichnet sich ab, dass wir ein Haus im Landkreis bekommen könnten.
Allerdings würden wir frühestens nächsten Jahr wahrscheinlich März oder April umziehen.
Ob wir dann zeitnah im Ort einen Kigaplatz bekommen steht in den Sternen. In der Nähe meines Arbeitsplatzes gibt es zwar einen Waldkiga aber der gehört zur Stadt. Da wir aber dann im Landkreis wohnen, würden wir keine Bezuschußung mehr von der Stadt bekommen und statt 130€ dann ca. 500€ zahlen müssen.
Wir müssten wohl zur Überbrückung also erstmal jeden Tag quer durch die Stadt und unseren "Großen" in den Wald bringen.
Ich frage mich nun, wie verkraften Waldkigakinder so einen Wechsel?
Im Vorort gibt es leider keinen Waldkiga :-(
Wir können also nur auf einen ganz normalen ausweichen

Hat hier jemand Erfahrung mit so einem Wechsel?
Wie sind die Kinder damit klar gekommen?

Schöne Grüße

Beitrag von arielle11 15.02.11 - 13:53 Uhr

Ähmm, reichen Dir die Antworten nicht?

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=4&tid=3028731

Es steht sogar noch auf der 1. Seite!!! #kratz

Beitrag von xyz74 15.02.11 - 13:57 Uhr

Leider waren da keine wirklichen Antworten dabei eher eine Ansammlung von Nebenkriegsschauplätzen.
Das es noch unten steht ist mir nicht aufgefallen.

Beitrag von schullek 15.02.11 - 14:03 Uhr

hallo,

ichn sehe nicht den wechsel von wald zu normal als problem, sondern wohl eher den wechsel generell.
meinem sohn hätte ich das weniger zumuten können als einem anderen kind. er ist sehr wild und aufgeschlossen, aber auch sensibel. und hat er einmal vertrauen udn fühlt sich wohl, würde ich das nicht ändern wollen.
hast du aber ein kind, das da nicht so sensibel ist, ich deke das kannst du am besten einschätzen, dann wird es auch den wechsel gut hinbekommen. allerdings solltet ihr euch dann vorher genau überlegen, wo ihr ihn hingebt, wenn das möglich ist. er soll sich ja dann dort auf dauer wohlfühlen. udn 500 euro würde auch ich nicht zahklen wollen und dann lieber dne wechsel anstreben.

lg