Schlafen bei Oma - ab wann, bei welcher zuerst?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von mama-sein-ist-toll 15.02.11 - 17:35 Uhr

Hallo!

Mich würde eure Meinung interessieren.

Situation seit den ersten Schwangerschaftswehwehchen: Meine Mutter kam immer, half mir bei der Hausarbeit, Fahrstrecke 40 km, neben Halbtagsjob. Meine Schwiegermutter, Hausfrau, Nachbarort, hat sich stets angeboten, kam aber nie. Nie Zeit, immer zu tun, aber den ganzen Tag mit Nachbarschaft, Soaps, etc. beschäftigt.

Unser Sohn ist jetzt 3 1/2 Monate alt. Schwiegereltern waren 2x hier, wir sonst dort. Meine Eltern kommen uns besuchen, meine Mutter hilft, wenn es brennt, alles toll. Schwiegermutter möchte besucht werden, ist beleidigt, weil das zu selten ist und immer zu kurz (3-4 Stunden).

Gegeneinladungen werden meist abgelehnt, keine Zeit, aber wir sollen unbedingt mal wieder reinschauen.

Jetzt ist bald Schlafen bei Oma Thema.

Ich bin dafür, nicht vor dem Alter mit 6 Monaten, und dann hat meine Mutter eigentlich Vorrecht. Sie drängt nie, freut sich aber schon riesig drauf, sie kennt er gut, weil sie oft kommt, bei Schwiegermama fühlt er sich nicht wohl. Die hibbelt immer viel rum und keift auch gerne mal ihren Mann an, wenn sie unseren Sohn auf dem Arm hat. Finde ich ganz schrecklich.

Fühle mich total unwohl in der Situation. Möchte nicht, dass es darauf hinausläuft, dass meine Mutter immer nur kommen kann, wenn Not am Mann ist und Schwiegermama zuerst die schönen Dinge genießen kann wie das Schlafen, weil sie sonst beleidigt ist.

Was tun? Und wie läuft das bei euch mit der Besucherei? Müsst ihr auch immer fahren?

Beitrag von valeska1979 15.02.11 - 17:53 Uhr

Hallo,

also bei uns ist das zwar ganz anders, weil wir unser Haus in dem Garten meiner Eltern haben und dadurch mein Sohn meine Eltern jeden tag sieht nachdem er aus dem Hort ist.

Aber zu deiner "Schlaffrage": Was meinst du damit ? Wirklich über Nacht?
Stillst du? Wenn nicht, dann spricht doch nichts dagegen deinen Sohn bei deiner Mutter übernachten zu lassen.

Ich habe 10 Monate gestillt, deswegen waren Übernachtungen vorher nicht möglich und Abpumpen hatte ich keine Lust....außerdem hat mein Sohn es NIE verstanden aus der Flasche zu trinken. Gab immer nur Becher.

Ich habe ihn aber zwischen den "Stillmahlzeiten " oft bei meinen Eltern "geparkt" damit ich mal alleine was machen konnte.

Also ich denke, dass wenn deine Schwiegermutter nicht wirklich danach fragt und Zeit erübrigen kann, brauchst du kein schlechtes Gewissen zu haben.
Betteln brauchst du nicht.

Viele Grüße

Beitrag von mama-sein-ist-toll 15.02.11 - 18:01 Uhr

Nein, ich kann leider nicht stillen. Bei uns gibt es Flasche.
Ja, meine über Nacht. Nicht, weil ich "frei" haben möchte. Irgendwann ist immer das erste Mal und ich weiss, dass meine Mutter sich riesig freuen würde. Sie sagte mal, jederzeit absolut gerne, aber nur, wenn ich so weit bin :-) Und ich war früher auch so gerne bei Oma über Nacht. Und für die Omas ist das erste Mal auch was besonderes, glaube ich.

Beitrag von valeska1979 15.02.11 - 20:37 Uhr

Da das mit der "Nahrungsaufnahme" doch geklärt ist, spricht doch nichts dagegen.
Und selbst wenn du mal "frei" haben möchtest ist es doch auch ok.
Man will sich doch auch mal einen schönen Abend mit Partner oder Freunden machen.

Wir sind doch nicht nur Eltern, sondern auch noch Menschen mit eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Und wenn man Familie hat, die einen gerne unterstützt ist das doch ideal.

Beitrag von ayshe 16.02.11 - 13:31 Uhr

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Ja, meine über Nacht. Nicht, weil ich "frei" haben möchte. Irgendwann ist immer das erste Mal
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Ja, mag sein, aber meinst du, du bist jetzt so weit?
Was willst DU denn?
Willst du nur deiner Mutter eine Freude machen oder hast du das Bedürfnis, eine Nacht ohne dein Baby zu verbringen?

Vllt solltest du dir darüber erstmal klarwerden.

Beitrag von ylenja 15.02.11 - 18:04 Uhr

Hallo,

bekommt Deine Schwiegermutter immer Deinen ganzen Tagesablauf mit ?
Ich würde Ihr überhaupt nicht erzählen, wenn das Kind bei der anderen Oma schläft. Was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß ;-)
Ansonsten würde ich ganz nach Gefühl handeln.

LG
Ylenja




















































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*-

Beitrag von ylenja 15.02.11 - 18:06 Uhr

Upps - die Antwort wurde versehentlich sehr lang

Ylenja

Beitrag von berry26 15.02.11 - 18:46 Uhr

Hi,

also ich persönlich finde es seltsam ein Baby woanders übernachten zu lassen.

1. hat es nichts davon
2. vermisst es schlimmstenfalls die Eltern

Mein Sohn hat mit 14 Monaten einmal bei Oma übernachten müssen, weil mein Mann geschäftl. unterwegs war und ich Inventur auf Arbeit hatte die bis um 11 Uhr abends ging.

Danach erst wieder mit 25 Monaten als er es wollte.

Was du jetzt machen sollst, kann ich dir nicht sagen. Wie gesagt, bei mir hat mein Sohn entschieden... Irgendwie finde ich es auch doof ein Kind quasi als "Belohnung" den Großeltern zum übernachten zu bringen.

LG

Judith

Beitrag von valeska1979 15.02.11 - 20:40 Uhr

Was ist denn daran seltsam?#kratz

Es muss doch nicht immer nur das Kind was davon haben, sondern auch die Eltern.
Ich finde es furchtbar, wenn man als Paar oder mit Freunden abends nichts mehr unternehmen kann, nur weil man immer "Kind hüten" muss.

Man ist doch auch noch Mensch und nicht nur noch Eltern.

Beitrag von berry26 16.02.11 - 08:49 Uhr

Naja jeder wie er will. Ich kann mich da durchaus mal 1-2 Jahre meines Lebens zurückhalten. Man lebt ja noch lange genug. Bei mir stellt sich die Frage gar nicht weil ich stille aber auch bei meinem Sohn (Flaschenkind) hätte ich es mir nicht vorstellen können.

Wie dem auch sei... Ich finde es einfach blöd wenn man den Omas den Enkel zur "Belohnung" gibt. Die böse Oma darf den Kleinen nicht so oft sehen wie die Liebe....

Wenn du dich nicht entscheiden kannst, würde ich einfach nen Babysitter holen. Dein Sohn kann eh nicht wirklich unterscheiden ob nun die Oma oder irgendjemand anderes da ist. Er merkt nur das die Mama nicht da ist.

Beitrag von delfinchen 16.02.11 - 09:51 Uhr

hallo,

quatsch.
natürlich merkt der kleine, ob es jemand völlig fremdes wie ein babysitter ist und die oma, die er oft sieht.
babies können ihre engen bezugspersonen sehr wohl erkennen und auch zuordnen.

grüße,
delfinchen

Beitrag von berry26 16.02.11 - 10:47 Uhr

Definiere "enge" Bezugsperson!

Eine Oma die Ihren Enkel täglich längere Zeit sieht, mag eine sein aber eine WE-Oma ist nicht mehr Bezugsperson als ein Babysitter der alle 2-3 Wochen kommt.
Für einen Säugling ist die Mutter der wichtigste Mensch und dann kommt erstmal lange nichts.

Beitrag von ayshe 16.02.11 - 13:38 Uhr

Den Vater würde ich zwar mit der Mutter gleichstellen, aber ich bin deiner Meinung.

Wenn ich auch bedenke, wie extrem meine Tochter plötzlich gefremdelt hatte #augen
Es durfte sie gar keiner ansprechen.
Und unsere engsten Freunde mit gleichaltriger Tochter waren wirklich fast täglich mit uns zusammen, also gekannt hatte sie sie, aber sie genauso gefremdelt, echt keine Chance. nur mein Mann und ich durften sie betüdeln.

Beitrag von berry26 16.02.11 - 13:45 Uhr

Nein auch den Vater stelle ich hier nicht gleich, weil der ja im Normalfall arbeitet und zudem die Mutter-Kind-Bindung einmalig ist. Vor allem wenn man stillt (aber auch bei Flaschenkindern). Je älter die Kinder werden desto wichtiger wird natürlich auch der Papa und die Oma aber bei Babies finde ich das die Mutter schon eine ganz andere Stellung hat.

Meine Kleine z.B. fremdelt momentan sogar beim Papa! Nicht so schlimm wie bei Fremden aber da er eben nicht 24h am Tag da ist und sie nur 2-3 Stunden am Abend sieht, ist er ihr momentan nicht ganz geheuer.



Beitrag von ayshe 16.02.11 - 13:52 Uhr

Na gut, bei uns war das echt anders.

Mein Mann blieb erstmal mit der Kleinen zuhause als ich wieder voll arbeiten mußte (da war sie 5 Monate), gestillt hat sie aber trotzdem 3 Jahre ;-)

Wahrscheinlich waren wir für sie deshalb beide gleichwertig.

Beitrag von berry26 16.02.11 - 14:07 Uhr

Ja bei meinem Sohn sah der Alltag auch etwas anderes aus und mein Mann hat "Ersatzmama" gespielt. Er hat damals studiert und ich bin 2 Tage die Woche arbeiten gegangen als er 4 Monate alt war. Er ist auch heute noch ein totaler Papajunge aber trotzdem denke ich das es da einen Unterschied gibt.

Wobei ich dir Recht gebe, das es bei so einer (doch eher seltenen) Konstellation natürlich mit der Paparolle auch ganz anders aussieht.

Beitrag von ayshe 16.02.11 - 13:34 Uhr

So sehe ich das auch.
Wenn es ein "Notfall" ist, so wie bei euch das erste mal, ist es eben so.
Ansonsten bin ich auch dafür, daß ein Kind das selber wollen sollte.


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Irgendwie finde ich es auch doof ein Kind quasi als "Belohnung" den Großeltern zum übernachten zu bringen.
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Ja, mir kommt es auch so vor.
Es geht mir zu sehr darum, was die Omas wollen und sie zufrieden zu stellen, ihnen eine Freude zu machen.
Deshalb würde ich eben gern wissen, was die TE denn eigentlich selber will, wenn sie ganz ehrlich zu sich selbst ist.

Beitrag von alkesh 15.02.11 - 19:00 Uhr

Ich versteh nicht warum Du Dir über so was Gedanken machst #kratz

Mein Sohn ist 16 Monate alt und hat schon öfter auswärts geschlafen, aber noch nie bei Oma :-p

Wird er aber so schnell auch nicht, jedenfalls nicht von uns aus. Wenn er es irgendwann möchte, dann darf er, er entscheidet also bei welcher Oma er zuerst übernachtet.

Ich finde es auch nicht gut das Du alles gegeneinander aufwiegst, red doch einfach mal drüber was Dich stört, wenn es Dich so sehr stört!

Mich stört es jedenfalls nicht das ich öfter zu meinen Eltern fahre als sie hier her kommen!
Und auf das Gejammer meiner SM das wir uns so selten sehen, geb ich auch nix, sie weiß wo wir wohnen!

LG

Beitrag von zahnweh 15.02.11 - 21:46 Uhr

Hallo,

meine ist jetzt 3,5 Jahre und hat noch nie bei Oma geschlafen.

Vor dem ersten Geburtstag ging nicht wegen Stillen und ich hätte auch kein gutes Gefühl dabei gehabt, obwohl ich der Oma meines Kindes voll vertraue (Eltern ihres Vaters. Sehr guter Kontakt. Nur der Vater selbst hat kein Interesse).

Mit 3 Jahren kam so die erste Frage, dass sie dazu bereit wären. Aber sie verstehen auch, wenn sie noch nicht soweit ist. Sie würde zwar woanders einschlafen und bestimmt auch durchschlafen, aber je nach Tagesform würde sie auch wieder zurück wollen.
Ohne mich war sie bereits dort. Das ging auch mal ein paar Stunden gut. Dann wollte sie wieder zur Mama. Ist für alle in Ordnung!

zu meinen Eltern kann sie nicht, da sie bereits gestorben sind. Meine Mutter hätte sich riesig gefreut, aber sie nicht mehr über Nacht nehmen können.


Egal ob tagsüber oder nachts:

mein Bauchgefühl und viel Vertrauen müssen da sein!!
wenn mein Kind tagsüber! ein paar Stunden gut betreut wird und das gut klappt, ohne dass sie zu Mama will und sich wohlfühlt: DANN beginne ich erst zu überlegen, ob eine Übernachtung in Frage kommt.

Mein Kind muss sich wohlfühlen und sie ist KEIN Spielball anderer Privilegien!!!#nanana

Beitrag von berry26 16.02.11 - 09:09 Uhr

"Mein Kind muss sich wohlfühlen und sie ist KEIN Spielball anderer Privilegien!!!"

Ganz genau!:-)

Beitrag von sonne_1975 16.02.11 - 13:06 Uhr

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wenn mein Kind tagsüber! ein paar Stunden gut betreut wird und das gut klappt, ohne dass sie zu Mama will und sich wohlfühlt: DANN beginne ich erst zu überlegen, ob eine Übernachtung in Frage kommt.
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Und auch da gab es bei uns Probleme: tagsüber ganzen Tag bei der Oma (Kinderbetreuung) und das sehr sehr gerne, aber nachts ging nur Mama.

Aber klar, ohne dass das Kind sich mehrere Stunden tagsüber wohl fühlt, gibt es für nachts gar keine Überlegung.

Beitrag von ayshe 16.02.11 - 13:47 Uhr

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Mein Kind muss sich wohlfühlen und sie ist KEIN Spielball anderer Privilegien!!!
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#pro

Und auch als Mutter sollte man sich nich tzum Spielball von Mutter und Schwiegermutter machen lassen.

Beitrag von delfinchen 16.02.11 - 07:21 Uhr

hallo,

meine schwiegermutter und wir besuchen uns gegenseitig alle zwei bis drei wochen.
meine eltern besuche ich mit den kleinen 2 - 3 mal die woche, weil sie nicht weit weg wohnen, deutlich mehr platz und einen garten haben.

bei meinen eltern haben meine mäuse, 16 monate, schon einn paar mal geschlafen, auch ohne mich. meine mama kennt die kleinen sehr gut ist mit ihrem tagesablauf fast so gut vertraut wie ich.

aber bei meiner schwiegermutter, die etwa 90 km weg wohnt, würde ich meine zwei nicht lassen, jetzt auf keinen fall und auch später nur sehr, sehr ungern.
vielleicht, weil das bei der schwiegermutter doch was anderes ist als bei der eigenen mutter?

aber af jeden fall deshalb, weil sie die mäuse im monat ja nur 10 stunden sieht, was bekommt sie da denn groß mit?
wie ein mittagessen gefüttert wird, sie zum mittagsschlaf hingelegt werden, den sie eh nicht einhalten, wenn wir bei ihr sind, und wie ich sich wickle.
sie weiß nicht, was sie grad essen/ nicht essen, weiß nicht, wer welches schlaftierchen hat, wer wie ins bett gebracht werden will, ... sie kennt ihre lieblingsbücher nicht, versteht die paar wörter nicht, die sie sagen.
außerdem hat sie überhaupt keine erfahrung im umgang mit zwei kleinstkindern gleichzeitig und eine verletzung an der schulter, die sie aber nicht behandeln lässt (sehnenabriss) und wegen der sie schon mal einen einfachen topf fallen lässt. da ist es mir schon nicht geheuer, wenn sie in meinem beisein ein kind hochnimmt.

sie ist immer liebevoll mit den kleinen, wenn sie da ist oder wir dort sind, versteh das bitte nicht falsch, aber die kleinen bei ihr lassen kommt für mich derzeit überhaupt nicht infrage (und wenn sie es irgendwann mal von sich aus wollen, werd ich ein großes problem damit haben) , während ich hingegen kein problem habe, sie alle 8 wochen mal alleine bei meinen eltern schlafen zu lassen, zumal da neben meiner mutter auch mein vater und meine schwester sind, die sich mitkümmern können, wenn beispielsweise beide gleichzeitig weinen etc.

lass deinen kleinen zuerst bei deiner mutter schlafen und mach dir kein gedanken darum. es ist euer kind und DU entscheidest, da musst du nicht auf eventuelle befindlichkeiten anderer rücksicht nehmen.

liebe grüße,
delfinchen


Beitrag von melle0981 16.02.11 - 08:43 Uhr

Hallo!


Oh mein Gott! Ich ha. Das Gefühl, dein Posting ist von mir.
Ich hab auch solche Umstände, nur dass Eltern wie Schwiegereltern beide im selben Ort und fünf mInuten zu Fuss entfernt wohnen.

Einen Unterschied gibt's aber noch. Meine Mutter hat mir auch immer geholfen. Ob SS oder jetzt. Haben Twins.
Meine Schwiegermutter hat sich aber noch nicht einmal angboten zu helfen oder fragt wann sie mal kommen können.

Also uns ist ganz klar, dass meine Eltern als erste und einzige Babysitten werden.

Meine SE können mir da gestohlen bleiben.


LG
Melle mit Twins

Beitrag von ichclaudia 16.02.11 - 08:47 Uhr

Hallo,

unser Sohn hat mit 2 Jahren das erste Mal bei Oma & Opa übernachtet. vorher war er zwar abends, wenn wir noch etwas vorhatten bei Oma & Opa, aber wir haben ihn IMMER abends noch abgeholt (auch wenn es bereits 23.00 Uhr war)...Erst als er von sich aus so weit war und sagen konnte, wo er gern schlafen möchte, haben wir es dann auch gemacht...

LG Claudia

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