warum wird das thema impfen so kontrovers diskutiert?

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Beitrag von julis8 15.02.11 - 20:29 Uhr

hallo liebe mamas,

mein Sohn ist 11 Wochen alt und ich setze mich gerade mit dem Thema impfen auseinander. Ich weiß, dass es hier im Forum oft kontrovers diskutiert wird.

Warum ist das so? Was sind die Argumente sich z.B gegen das impfen zu entscheiden, welche sprechen dafür? Und wenn ja, welche impfungen würdet Ihr empfehlen?

Danke Euch
lg

Beitrag von hoffnung2011 15.02.11 - 20:33 Uhr

laaaaaaaaaaaaaaaaaach...ein superthema für den heutigen Abend.

Es gibt hier ein Club, in dem sich Eltern treffen, die nicht nach Stiko impfen. Wenn dich das wirklich interessieren sollte, dann bist du da (glaube ich) gut aufgehoben.

lol, warum ist das so, weil man einfach etwas zum diskutieren haben muss.

Ich impfe alles nach STIKO aber zeitverzögert.

Wenn dich dieses ,,dagegen´´ oder ,,alternativ´´ interessiert, muss der Clbu wirklich die beste Alternative sein, da erfährst du nicht Interaktion mit der STIKO-Seite..

LG und viel Spass beim Informieren!

Beitrag von mss.fatty 15.02.11 - 20:35 Uhr

genau, dieses thema worde hier schon 1000mal kontrovers diskutiert.

hier: http://www.urbia.de/forum/index.html?area=search&bid=-1&s=impfen

findest du 1000 argumente für und gegens impfen.

lg

Beitrag von elaleinchen 15.02.11 - 20:36 Uhr

Hi!

Für mich Persönlich gibt es keinen Grund gegen das Impfen.
Meine Kinder sind und werden gegen alles geimpft!!

Ich kenne auch keine Mutter persönlich, die ihr Kind nicht impfen lässt.
Sowas lese und höre ich nur hier bei Urbia oder sonst wo im Internet!! ;-)

Aber wie gesagt, das ist meine Meinung...sollen andere so machen, wie sie oder irgendwelche Studien es für richtig halten! ;-)

vlg

Beitrag von familyportrait 15.02.11 - 20:48 Uhr

Hallo,
gut, daß Du Dich damit auseinandersetzt und Dir nichts einfach so einreden läßt. Die Gründe dafür oder dagegen sind zu zahlreich und tiefgehend, um sie hier näher zu erläutern. Da solltest Du Dir wirklich eine GUTE Lektüre kaufen. Leider wird man hier von manchen Usern sehr schnell verbal mit Steinen beworfen, wenn man nicht der Meinung des jeweils Anderen entspricht. Daher halte ich meine Meinung jetzt lieber hinter´m Berg (habe heute grad keine Lust, die verantwortungslose Mutter zu geben ;-) ).

Ich denke auch, daß Dir der Club da gute Tips geben kann.

LG Kathrin

Beitrag von daisy90 15.02.11 - 22:10 Uhr

Nabend,

jeder hat nunmal eine andere meinung davon:-)

Mein großer ist gegen alles geimpft ausser grippe/schweinegrippe

Mein kleiner ist noch gegen garnichts geimpft gegen rotaviren konnten wir ihn nicht impfen lassen weil er krank war und nun sagt der arzt er sei zu alt nun gut dann ist dem halt so.

Aber denke jeder muss das für sich wissen was er machen lässt und was nicht.
Mir ist das ehrlich gesagt wurscht ob meine Freundin oder Nachbarin ihrer Kinder impfen lässt oder nicht weil es sind ihrer Kinder und nicht meine

Lg


Beitrag von lachris 16.02.11 - 09:13 Uhr

Hi,

ich denke das Hauptproblem beim Impfen ist die Gefahr von Impfschäden.

Auch möchte man bei manchen Impfstoffen lieber nicht wissen, was da alles drin enthalten ist...

Und natürlich werden da auch Tierversuche gemacht.

Dem gegegenüber steht natürlich, dass auch die Krankheiten schwere Schäden verursachen können. Bis hin, dass ein Kind daran sterben kann.

Da die Wahrscheinlichkeit an der Krankheit Schaden zu nehmen höher sein soll, als mögliche Impfschäden, werde ich impfen.

Zumal ich selbst damals von Mumps auf einem Ohr ertaubt bin.

Das muss natürlich jeder selbst für sich und sein Kind entscheiden.

VG lachris