Kindergärten.Eure Erwartungen!

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von eishaendchen80 16.02.11 - 13:07 Uhr

Ich habe eben die Bild-Serie gelesen.

hiermal meine Meinung dazu.

Das Thema Migration kommt zu kurz“:-(
Bremen – Selin (3) tobt im Kindergarten mit allen anderen Kids – ihre türkischen Wurzeln spielen dabei keine Rolle. Trotzdem findet Vater Mustafa Sengel (48, Programmierer), dass das Thema Migration noch zu kurz kommt:
„Den Kindern muss so früh wie möglich spielerisch vermittelt werden, dass es keinerlei Gründe gibt, Ausländer auszugrenzen. Wenn sich das in den Köpfen unserer Kinder verankert, sobald sie denken können, lässt sich eine Menge Ärger verhindern.“

Der Meinung bin ich überhaupt nicht. Warum sollte da so ein Riesenaufsehen gemacht werden? Ist es nicht besser wenn alle Kinder egal welcher Herkunft nebeneinander her leben. Oder ist es einem Kind so wichtig? Nach dem Motto: Ich bin Türkin. Oder ich bin Albanerin, oder Engländer.
Ich denke die Kinder sind alle Deutsche, haben ihre Wurzeln nur in einem anderen Land.

Die Gebühren stiegen um 400 Prozent“
Iptingen – Bis Ende 2010 gingen Max (4) und Dominik (2) zusammen zur Kita. Das kann sich Familie Schelenz jetzt nicht mehr leisten. Dominik bleibt zu Hause bei Mutter Diana (30, Ergotherapeutin). Vater Steffen Schelenz (31, Beamter):
„Unsere Kita-Gebühren wurden zum 1. Januar von 34 auf 170 Euro monatlich erhöht. Das ist eine Steigerung von 400 Prozent! Trotz Protestes blieb es bei der Erhöhung für die Kleinkindbetreuung. Diese Beiträge stehen nicht im Verhältnis zur Leistung. Wenn Städte so handeln, sind alle guten Vorsätze zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zum Scheitern verurteilt.“

Warum? gibt es doch die Möglichkeit die Möglichkeit eines Antrages beim Jugendamt zur Kostenübernahme. Und 170€ für einen Krippenplatz sind doch nicht zu teuer, oder doch?
Wenn sie weniger bezahlen möchte dann soll sie das Kind doch von der Nachbarin betreuen lassen oder wen auch immer.


„Englisch-Kurse sollten Pflicht in Kitas werden“
Berlin – Familie Ellendt-Ordu ist gerade umgezogen, Teoman (5) geht in eine neue Kita – aber hier gibt’s keinen Englischkurs mehr. Mutter Jessica (28, medizinische Fachangestellte) sagt:
„Teoman trällert manchmal noch englische Lieder, aber viele Wörter hat er wieder vergessen. Das ist so schade! Der Englischunterricht hat Teoman großen Spaß gemacht, Kitas sollten das flächendeckend einführen! Gut wären staatliche Zuschüsse – wir mussten 150 Euro für den Kurs bezahlen.“

Ist Englisch denn schon so wichtig? Das Kind kann auf Englisch sagen was es zu essen hatte schafft es aber vielleicht nicht sich alleine anzuziehen.
Wenn ich möchte das mein Kind eine Fremdsprache lernt oder was anderes dann muss ich das in deren Freizeit fördern bzw. dafür aufkommen. Unser Großer geht einmal die Woche zum Sport im Verein. Soll ich dafür auch den Staat belangen?



„Kinder sollten vor der Schule lesen lernen“
Frankfurt – Alexander Romanov (41, Russische Außenhandelsbank in Frankfurt) und seine Frau Natalia (38, Hausfrau) konnten lesen und rechnen, lange bevor sie eingeschult wurden. Ihre Tochter Katherina (5) kann es noch nicht. Alexander Romanov:
„Wir kommen aus Moskau, dort wird frühkindliche Bildung viel ernster genommen. Die Vorschulkinder lernen schon im Kindergarten das, was hier erst in der 1. Klasse gelehrt wird. In deutschen Kitas sind die Methoden viel zu spielerisch. Die Kinder sollten schon mit vier Jahren gefordert werden. Die Länder, die das tun, haben bei der Pisa-Studie besser abgeschnitten.“

Warum? frühkindliche Bildung ist ja wichtig, Kinder sollen ihren Namen schreiben können wenn sie eingeschult werden. Reicht das nicht? Wozu gehen sie denn in die Schule? Dafür ist die 1. Klasse doch da, oder sehe ich das falsch? Gehört zur frühkindlichen Bildung nicht auch das Sozialverhalten, spielen lernen, basteln, sie lernen mit Scheren umzugehen, Manieren am Tisch (was zu Hause natürlich auch gelehrt wird) und der Umgang mit Menschen. Ich finde es z.B. auch sehr wichtig das meine Kinder lernen das es Menschen gibt die eine Behinderung bzw. mit einer Krankheit leben. Solche Kinder gehen auch bei uns in den Kindergarten.



„Kitas brauchen mehr Musik-Erziehung“
Bremen – Joke (3) macht für ihr Leben gern Musik. Auf dem Kinder-Xylofon, mit Rasseln und Trommeln. Zu Hause darf sie das – in der Kita muss sie sich dagegen zurückhalten. Ihre Mutter Kerstin Burkhardt (41, Verkäuferin) findet, dass die Musik in den Kitas zu kurz kommt:
„Musik kann entspannen, Ruhe schaffen, Emotionen wecken, Menschen verbinden, Spaß machen. Deshalb ist es wichtig, Kinder so früh wie möglich an die Musik heranzuführen. Ich weiß, dass dazu nicht immer Zeit und Personal da ist – Deutschland hat zu wenig Pädagogen.“

Bei uns dürfen die Kinder sich das Musikinstrument nach Fragen beim Erzieher herausholen. Möchten sie Musik oder ein Märchen hören ist es das Gleiche. Es muss gefragt werden und es wird erlaubt.
Wir haben in unserem Kindergarten 5 Gruppen.

Eine Gruppe ist die Krippe für die Kleinsten, dann kommt die Folgegruppe (auch noch Krippe), dort werden die Kinder dann auf den Kindergarten vorbereitet.
Die anderen 3 Gruppen sind Kindergarten, die ältesten von den Kindern sind in einer Gruppe, die Vorschule.
Wenn es ein Projekt im KiGa gibt arbeiten alle Gruppen an diesem Projekt, teilweise zusammen teilweise Gruppenweise.

Die Kinder gehen bei trockenem Wetter immer raus. Montags ist Sporttag, da geht es in die Sporthalle für 90 Minuten.
Stürze und Verletzungen gibt es auch, mal mehr mal weniger.
Es gab auch schon richtige Beulen, aber warum sollte ich mich darüber aufregen? Er holt sich hier zu Hause auch Beulen soll ich dann mich dafür "strafen" das er ne Beule bzw. ne Schramme bekam.


So nun zu euch?
Wie ist es bei euch? Ist der Kindergarten eine Katastrophe oder habt ihr Erzieherinnen die schon fast zur Familie gehören?

Beitrag von nudelmaus27 16.02.11 - 13:12 Uhr

Hallo!

Ich habe eigentlich nur eine Erwartung an meinen Kindergarten, das sich mein Kind da wohl fühlt. Ich denke das sagt alles!

Gruß, Nudelmaus

Beitrag von arielle11 16.02.11 - 13:12 Uhr

Hallo!

Ich habe mir den Artikel heute auch durchgelesen.

Und bis auf das Beispiel mit der Gebührenerhöhung ( der ein oder andere kann über den Betrag sicher lachen, aber 400% Erhöhung ist schon happig), finde ich den Rest lachhaft.

Das sind für mich Luxusprobleme und spiegel nicht das wieder was wirklich an Problemen draußen herrscht.

Unser Kindergarten ist super, alles was mein Kind braucht um glücklich zu wachsen, bekommt er da. Die Erzieher brauchen bei mir nicht zur Familie zu gehören, mir ist es wichtig das sie ihren Job mit Spaß machen und dann gehts den Kindern auch gut.

arielle

Beitrag von silbermond65 16.02.11 - 13:24 Uhr

Die einen meckern über 170 Euro Kitabeitrag (das ist ja wohl gar nichts ,wenn ich hier manchmal so lese was es anderswo kostet) und die anderen wollen möglichst viele Förderprogramme.....wahrscheinlich möglichst noch für lau mit inklusive in den Kitakosten mit drin.
Meine Tochter fühlt sich in unserem Kindergarten sauwohl,sie hat ihre Freunde.Es wird gemalt,gebastelt,gesungen,spielerisch gelernt und für die Vorschulkinder gibts extra Programme.
Es ist keine Bewahranstalt ,sondern ein toller Kindergarten.
Für die anderen Dinge gibts Musikschule,Englischunterricht und schreiben gelernt wird in der Schule.
Und zum ersten Thema: Wozu muß das extra thematisiert werden?
Bei uns gibts auch Kinder verschiedener Nationen und die verstehen sich untereinander weil sie ebn Kinder sind.
Probleme haben damit doch eh immer nur die Erwachsenen.

Beitrag von gingerbun 16.02.11 - 22:59 Uhr

Du sagst es!!!

Beitrag von schullek 16.02.11 - 13:32 Uhr

Das Thema Migration kommt zu kurz“

Ich denke Migration kommt in dem Sinne zu kurz, als dass Kinder ausländischer Eltern einfach häufig gar nicht oder nur zu kurz den Kiga besuchen und dann in der Schule massive Anpassungsprobleme haben. Nicht umsonst findest du in Ballungsräumen mit menschen ausländischer Herkunft wie z.B. Mannheim vor allem Kinder türkischer herkunft in den Hauptschulen. Da wurden einfach keine Grundlagen gelegt.

>Die Gebühren stiegen um 400 Prozent“

„Unsere Kita-Gebühren wurden zum 1. Januar von 34 auf 170 Euro monatlich erhöht. Das ist eine Steigerung von 400 Prozent! Trotz Protestes blieb es bei der Erhöhung für die Kleinkindbetreuung. Diese Beiträge stehen nicht im Verhältnis zur Leistung. Wenn Städte so handeln, sind alle guten Vorsätze zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zum Scheitern verurteilt.“

Warum? gibt es doch die Möglichkeit die Möglichkeit eines Antrages beim Jugendamt zur Kostenübernahme. Und 170€ für einen Krippenplatz sind doch nicht zu teuer, oder doch?
Wenn sie weniger bezahlen möchte dann soll sie das Kind doch von der Nachbarin betreuen lassen oder wen auch immer.<

so wie du spricht nur jemand, der nicht aufs Geld schauen muss. Ich habe schon alles durch, gar nicht aufs geld achten müssen udn eben sehr aufs geld achten müssen. mein mann ist momentan alleinverdiener und wir sind gerade über der höchstgrenze, wo man zuschüsse bekommen würde. dementsprechend müssen wir alles zahlen udn haben am ende weniger als die, die nicht zahlen müssen. unlogisch., aber wahr.
das kostenfreie kigajahr wurde gestrichen, also müssen wir weiter schauen, wie es klappt. meine nachbarn arbeiten alle und wären nicht wirklich eine alternative. großeltern arbeiten bei usn ebenfalls, also auch keine familiäre betreuung. das ist also für mich kein argument.
würden sich die preise für nahrungsmittel um 400% erhöhen, fändest du das dann ebenso normal und würdest dir dann eine kug anschaffen, um diene milch zu bekommen?



„Englisch-Kurse sollten Pflicht in Kitas werden“


Englischkurse im Kiga sind quatsch. udn wer dafür geld bezahlt hat zu viel. meine qualifizierte meinung:-) einmal die woche englisch ist bespaßung und abzocke. mehr auch nicht.die kinder haben dadurch keinen nennenswerten vorteil später. wichtiger wären mehr bewegung und musikalische angebote im kiga. denn gerade was musikalische unterrichtung angeht fehelen vielen eltern einfach die nötigen gelder.
mein sohn geht einmal die woche schwimmen udn in den fußballverein. er ist fit wie ein turnschuh und trällert nebenbei die englischen kinderlieder, die ich ihm vorsinge:-) und das kostet gar nichts ;-)


„Kinder sollten vor der Schule lesen lernen“

ist albern. kinder sollten genau in dem gefördert werden, was sie selber fordern. bei einem kidn sind das mathematische dinge, beim nächsten das lesen etc. und das geht, wenn die betreuungsschlüssel angepasst werden. mein sohn geht in eine integrative kita und ist in einer gruppe von 15 kindern mit 2 erzieherinnen. absolut top betreuung, engagiert und durch die entspannte atmosphäre ist auch mehr förderung möglich.

„Kitas brauchen mehr Musik-Erziehung“

das ist etwas, was ich sinnvoll finden würde. denn musikunterricht kostet nun einmal recht viel in deutschland, zumindest, wenn man etwas gutes will udn dafür haben viele eltern einfach kein geld oder eben auch nicht die zeit nachmittags. da wäre z.b. ein musik oder instrumentenkreis im kiga toll.


So nun zu euch?
Wie ist es bei euch? Ist der Kindergarten eine Katastrophe oder habt ihr Erzieherinnen die schon fast zur Familie gehören?

wir haben zwei tolle erzieherinen, wie gesagt 2 auf 15 kinder. ideal bei uns. beide sind engagiert, die atmosphäre sehr entspannt und schön im kiga. min. einmal die woche waldtag, einmal die woche sport in der turnhalle einer schule. dazu jetzt noch nicht im vorschuljahr min. einmal die woche vorschulthemen mit experimenten etc.
jeden tag wenn ich mein kind abhole und die gruppe ist noch drinnen, spielen sie gerade gemeinsam ein spiel von unouno über eine form des romme bis hin zu spaßspielen.

wichtig finde ich vor allem, dass mein kind sich wohl fühlt und ich vertrauen habe. dazu braucht es gute un vor allem ausreichend erzieherinnen. und das ist in den meisten kigas einfach nicht gegeben. wie in der schule: zu wenig lehrer auf zu viele kinder, keine individuelle betreuung und förderung mehr möglich.

lg

Beitrag von 221170 16.02.11 - 13:48 Uhr

In unserem Kiga ist der Migrationshintergrund sehr hoch.Das macht schon Probleme die aber nicht bei den Kindern oder vom Kiga begründet sind sondern von den Eltern.
Diese sprechen teilweise kein oder kaum Deutsch, so gehts dann schon beim "Einstellungsgespräch" los. Die Kinder sprechen oft auch kaum Deutsch, das ist weniger ein Problem. Oft erlernen sie durch "sprechen" die deutsche Sprache. Leider wird nach dem Kiga mit den Kindern kein Deutsch mehr gesprochen und so setzt sich die Problematik in der Schule fort.

Den Kindern selber ist das total egal wo wer herkommt, sie wachsen nebeneinander auf und fertig. Lernen nebenher noch Einblicke in andere Kulturen, finde ich recht gut.

Englisch im Kiga braucht kein Mensch, das hilft später in der Schule keinen Deut weiter, gibts hier auch nicht.

Unser Kiga ist ein Bewegungskindergarten, darauf wird Wert gelegt. Die Kinder gehen immer raus wenn es nicht gerade Bindfäden schüttet.
Für die Kinder vor dem Vorschulalter gibt es eine Waldgruppe die einmal in der Woche in den Wald geht, dort Sachen baut, Tiere fotographiert....

Mit der Musik ist es wie bei euch.

Ich bin generell zufrieden.

Beitrag von donaldine1 16.02.11 - 18:08 Uhr

Hallo,
ganz ehrlich: ich habe nicht alels gelesen.
Aber:
Vater Mustafa hat `nen Schatten. Wenn das Kind mit allen tobt isrt wohl die Integration erfolgreich gelaufen!
Was die Erzieher bei uns in der Kita angeht: Die sind total liebevoll, man ist grundsätzlich per Du und es herrscht allgemein eine super Stimmung und Atmosphäre. Wenn ich alle meine Freundinen höre: Wir scheinen tatsächlich die beste Kita mit großem Abstand zu haben. (Und das ist eine "Wald-und-Wiesen-Dorf-Kita)

Beitrag von donaldine1 16.02.11 - 18:12 Uhr

Von einer KiTA erwarte ich lediglich, daß mein Kind gerne hingeht. Warum soll man immer überall 1000000000 Erwartungen und Ansprüche haben? Das ist heutzutage sehr in und meines Erachtens echt oft total krank!!!!
GLÜCKLUICHES Kind ist mir persönlcih mehr als genug!!!(Und im KiGa-Alter sowieso...)
Und wenn die Kita total Sch.. wära, wäre das Kind auch nicht glücklich. Ist sehr einfach. Leider machen viele Leute ein Riesenproblem daraus. ;-)

Beitrag von eishaendchen80 16.02.11 - 20:53 Uhr

ok! meine Überschrift ist wohl etwas vergriffen.

Aber mich regten diese Behauptungen auf.
Schön wenn man vorher 34€ und dann plötzlich 170€ pro Kind berappen muss dann ist das schon ne Menge Geld. Wir müssen auch sehr aufs Geld achten.

Wenn ich möchte das mein Kind glücklich ist dann ist das eine sehr hohe Erwartung, welche man mit keinem Ergebnis toppen kann.

Aber es gibt auch Dinge die ich ihm hier zu Hause nicht lehren kann. Zum Beispiel der Umgang mit Scheren, natürlich schnippelt er hier zu Hause auch rum. Aber ich kann ihm nicht einfach alles machen lassen. Hier zu Hause gibt es Grenzen was scharfe Gegenstände betrifft.

Das Sozialverhalten unter gleichaltrigen, das von einander lernen da sind so viele Dinge welche ich hier zu Hause vielleicht auch falsch machen könnte.
Bei uns im KiGa ist es auch so das dort mal gekocht, gebacken oder einfach nur ein Obstsalat zubereitet wird.
Probieren ist ein Muss! Ich glaube ein mal im Jahr gibt es dort Probiertage wo auch mit verbundenen Augen Dinge probiert werden und süsses, salziges bzw. saures unterschieden werden müssen.
Senf würde er hier zu Hause nie probieren aber im KiGa macht er es.

Beitrag von gingerbun 16.02.11 - 22:58 Uhr

Hallo,
mir ist jegliches Konzept egal. Mir ist es egal ob es ein Neubau oder ein Altbau ist und ob die Wände grün oder blau gestrichen sind. Wichtig ist mir einzig und allein dass sich mein Kind dort wohlfühlt und dass die Erzieher/Betreuuer mit Herzblut dabei sind. Wir hatten keine Wahl was den Kindergarten angeht da man hier froh ist überhaupt einen Platz zu bekommen. Aber ich muss sagen dass wir totales Glück hatten. In der Gruppe sind 20 Kinder, ein Erzieher und eine Erzieherin. Die Kinder gehen immer raus was ich ganz toll finde und machen 2 mal im Jahr eine Waldwoche. Viele Eltern meckern wohl bei uns, dass zuwenig gebastelt wird, aber ich bin der Meinung, dass ich als Mutter bzw. Vater in erster Linie meinem Kind den Umgang mit Schere und Kleber beizubringen habe.
Dass unsere Tochter null Eingewöhnung brauchte war uns auch ein Zeichen dass es eine tolle Einrichtung ist.
Ach ja, es wird mit den Kindern dort auch spielerisch Englisch gemacht. Finde ich nett aber wäre für mich jetzt auch kein Muss.
Gruß!
Britta