2.Kind, pro und contra...???

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von popmaus 16.02.11 - 14:03 Uhr

Hallo,

unsere Tochter Chantal wird nun bald 4 Jahre alt.
Eigentlich sollte sie ein Einzelkind bleiben.
Doch in der letzten Zeit wächst in mir der Wunsch nach einem 2.Kind.
Ich wäre einfach noch mal gerne schwanger und möchte einfach noch einmal ein Baby haben.....
Mein Mann ist eigentlich dagegen - auch aufgrund seines Alters.
Er wäre (sollte ich ihn überzeugen können) dann so ca 46 Jahre alt.
Nächstes Jahr muss meine Hormonspirale raus - dann würde ich mich entscheiden wollen wie es weiter geht.
Uns beschäftigt eigentlich am meisten die finanziellen Konsequenzen die man hätte bei einem weiteren Kind.
Im ersten Jahr gehts ja noch auch wegen dem Elterngeld - aber was dann?
Wie soll ich mit 2 Kindern arbeiten gehen?Chnatal würde dann ja auch schon in die Schule gehen.......
Aktuell habe ich 3 Putzstellen sodas um die 400€ zusätzlich in die Haushaltskasse kommen.Das fällt ja dann für mind 2 Jahre weg...........
Urlaub machen wollen wir auch...... wie soll man das bloss bezahlen mit dann mal 2 Kindern die angerechnet werden?
Und Rücklagen auf dem Konto muss man immer haben (hatten erst jetzt ne Autoreparatur von 1000€!!)

Wie meistert ihr euer Familienleben mit 2 Kindern??
Müsst ihr komplett zurückstecken und eure Bedürfnisse total einschränken?
Geht ihr wieder stundenweise arbeiten und das 2.Kind ist in einer Krippe??
Habt ihr familiäre Unterstützung (Oma,Opa,Tantenetc.)

Das ist nämlich bei uns nicht gegeben sprich:Nur die Mutter meines Mannes ist auch mal als Babysitter für uns greifbar - meine Eltern wollen das nicht.Und meine Schwiegermama ist auch schon 68...........

Was würdet ihr mir raten...?????

LG
Carmen und Chantal 27.02.2007

Beitrag von perserkater 16.02.11 - 14:11 Uhr

Hallo

Du musst wissen was du willst. Klar, 2-3 Jahre wird es nun ohne Urlaub gehen müssen und man sollte schon zurück stecken können. Allerdings kostet ein 2. Kind nicht das doppelte und spätestens wenn es im Kiga ist kannst du wieder arbeiten. Da macht das eine Kind keinen großen Unterschied, seis vom finanziellen oder von der Betreuung her.

Mir persönlich war das Finanzielle so ziemlich egal, wir wollten ein 2. Kind da wir kein Einzelkind haben wollten. Außer dem Kiga haben wir auch niemanden der sie nehmen würde aber naja, sie bleiben nicht ewig klein und in 10 Jahren siehts schon wieder ganz anders aus.

LG

Beitrag von maeusekrieger 16.02.11 - 14:21 Uhr

Hi!
Aaaalso, für mich war von Anfang an klar, dass ich 3 Kinder will. Bin jetzt auch zum 3. schwanger. Die Große ist fast 6 und der Mittlere jetzt 3, Zwerg kommt in 2 Monaten. Ich muss ehrlich sagen, mir viel die Umstellung von einem auf zwei Kinder härter als die von null auf eins. Mit so viel Arbeit hatte ich nicht gerechnet. Es wird alles auch viel schwieriger zu koordinieren (z.B. wenn mal einer krank ist). Ich komme aber selber aus einer eher großen Familie und habe daher, falls nötig Unterstützung - aber nur nachmittags und nur stundenweise. Meine Großeltern sind zu alt zum Babysitten und Eltern und Schwiegereltern arbeiten noch mind. 10-15 Jahre. Obwohl ich immer total gegen Krippen und Tagesmütter war, habe ich unsern 3-jährigen bereits mit eineinhalb in eine Krippe gegeben (allerdings nur für 3 mal eineindreiviertel Stunden pro Woche - alles andere wäre für mich unzumutbar; ich würd kein Kind kriegen wenn ich das dann 8 Std am Tag abschiebe...), weil sich für mich ein super Jobangebot ergeben hat (Englisch Stunden an Kindergärten halten). Obwohl das Familienleben schon sehr stressig ist, wollte ich auch ein drittes Kind. FÜr mich gibt es nichts schöneres als eine große Familie. Habe das immer nur als positiv erlebt. Finanziell bin ich in der glücklichen Lage, dass mein Mann sehr gut verdient und ich nicht arbeiten gehen müsste. Werde aber wohl wieder sobald es geht auch nach dem dritten Kind ein paar Stunden machen, einfach um raus zu kommen, nicht des Geldes wegen.
Ich bin schon der Meinung, dass ich sehr viel zurückstecke und das Wohl meiner Kinder voranstelle, aber das macht mir nix. Ich sag immer, ich kann dann mit 40 die Welt anschauen. Urlaube gibts seit die Kinder da sind nur selten (wir sind aber nicht großartige Urlaubsliebhaber), und wenn dann in Kinderhotels. Ohne meine Kinder würd ich nie wegfahren.
lg maeusekrieger

Beitrag von loonis 16.02.11 - 14:28 Uhr




Wir haben 2 Kinder u. das sehr gewollt ....
Wir gehen beide arbeiten ,die Kids gingen mit 20 bzw. 11 Mon. in d.Krippe ...
ist für uns völlig normal ...
Ich kann auch nichts neg. berichten über d.Kinderbetreuung ,denn diese
ist echt 1.Sahne!
Mein Mann arbeitet voll in 3 Schichten,ich bin Krankenschwester ,arbeite nur nachts ,habe ledigl. meine AZ nach d.1.Kind auf 30h die Wo runtergeschraubt ...
WE &Feiertage arbeiten wir abwechselnd.
Ansonsten ist uns Familienzeit absolut wichtig ...wir sind sehr viel unterwegs,unternehmen mit den Kids jede Menge ...wir fahren jedes Jahr mind. 1x groß in den Urlaub ...das muss einfach sein ,dafür gehen wir schliessl. auch arbeiten....
Klar ,die Kinder stehen an 1.Stelle ...wir stecken gar nicht soooo viel zurück.

Unterstützung haben wir keine ,da die Oma 300 km weiter weg wohnt.
Wenn sich unsere Schichten mal überschneiden,kommt meine liebe Babysitterin (kIds schlafen da aber schon) ...

LG Kerstin



Beitrag von criseldis2006 16.02.11 - 14:31 Uhr

Hallo,

also wir wollten auch immer nur ein Kind. Dann kam der Wunsch nach einem zweiten. Das haben wir auch bekommen.

Mein Mann machte Elternzeit beim ersten Kind und ich ging nach 8 Wochen wieder arbeiten. Dann in der Elternzeit kam das zweite Kind und mein Mann hängte diese Elternzeit noch dran. Auch hier ging ich nach 8 Wochen wieder arbeiten. Beim 1. Kind gab es noch kein Elterngeld und beim 2. Kind bekam mein Mann nur den Sockelbetrag von 300 €.

Mittlerweile geht Helena in die Krippe und Laura in die Tagesstätte, dass kostet fast 500 € im Monat. Mein Mann hat einen 400 € - Job. Ich arbeite voll.

Wir müssen nicht zurückstecken. Wir fahren einmal im Jahr in Urlaub, haben ein tolles Auto, ein Haus. Meine Schwiegereltern wohnen zwar nebenan, aber wir versuchen möglichst alles alleine zu schaffen. Was auch zu 95 % gelingt.

Auch die Kinder haben vieles, aber nicht alles.

Wir können sogar monatlich noch etwas zur Seite legen.

LG Heike


Beitrag von kleine_kampfmaus 16.02.11 - 16:44 Uhr

Hi Carmen,

uns geht es genaus wie Dir und ich möchte hier mal meine "Pro/Contra-Liste" einstellen. Vielleicht hilfts dir!

Pro
Wir hätten gern noch ein zweites Kind
Ich möchte gern noch eine SS und Geburt erleben, es war einfach wunderbar #verliebt

Contra
- Angst, dass das 2. genauso heftig wird wie das erste (Maxi hat fast nicht geschlafen, nur geschrieen, etc. etc.)

- Unabhängigkeit ist weg - Maxi schläft seit ein paar Wochen auch mal eine Nacht bei Oma/Opa; die können auch notfalls einspringen wenn wir mal krank sind o. ich einen Betreuungsengpass habe

- Betreuung ist schwierig: 1 Schulkind = min. 10 Wochen Ferien; 1 KiGa-Kind = 6 Wochen Ferien + diverse Brückentage, Ausflüge der Erzieherinnen etc.

- aus vorgenanntem Pkt. resultierend wird es schwierig bis fast unmöglich für mich wieder arbeiten zu gehen und die Betreuung meiner Kinder sicherzustellen - ich möchte auch eine gute Betreuung und nicht nur eine Aufbewahrungsstelle!

- daraus resultierend kommen dann die finanziellen Probleme, die auch bei einem gut verdienenden Ehemann nicht ausbleiben, außer er hat ein Monatseinkommen von ca. 4.000,-- netto :-p

- Verzicht auf Lebensqualität und Annehmlichkeiten für mich, meinen Mann aber auch für meine Kinder (z. B. Urlaub, Klamotten auch mal ohne dass es unbedingt nötig ist, Essen gehen - und damit meine ich alles in einer nicht ganz untersten Preisklasse wie z. B. Urlaub auf dem Zeltplatz #schwitz)

- Platz, wir haben ein KiZi von ca. 10 Quadratmetern. Wo bringe ich ein 2. Kind unter?

So, damit ist für uns das Thema soweit erledigt, denn so unbefangen wie beim ersten Kind bin zumindest ich heute nicht mehr und ich weiß, dass ich nicht bereit bin auf gewisse Dinge zu verzichten und vor allem auch meine Familie nicht verzichten zu lassen. Ich kann nicht aufs arbeiten verzichten ebenso wie auf einen entspannenden Friseurbesuch, einen wunderschönen Urlaub etc.

Viele Grüße
Kleine Kampfmaus + Maximilian (4,5 J.) der unser absolutes Wunsch-Einzelkind ist und mein größter Schatz

Beitrag von schneefrau28 16.02.11 - 19:30 Uhr

Hallo,

die Liste könnte auch von mir sein #pro Bin nur froh, dass ich nicht die einzigste bei Urbia bin. Da kriegt man ja gleich ein schlechtes Gewissen #schwitz

LG
schneefrau

Beitrag von kleine_kampfmaus 17.02.11 - 14:35 Uhr

Hi,

ja genau so gehts mir auch, mit dem schlechten Gewissen. Aber mittlerweile bin ich der Überzeugung, dass min. die Hälfte von denen die uns ein schlechtes Gewissen einreden dies auch aus Neid heraus tun. Weil wir "Einzelkind-Eltern" eben doch mehr Freiheiten haben unseren Kindern (finanziell gesehen) mehr bieten können, etc. (siehe meine Contra-Punkte)

Wir sind die einzigen im Bekanntenkreis mit nur einem Kind und ich muß mir dauern anhörden, dass ich doch noch eins kriegen soll weil ich doch Kinder so gern hätte etc. Klar, aber wenn ich nunmal ein fremdes Kind betüttel und das fängt an zu weinen geb ichs der Mutter zurück und fertig. Mein eigenes hab ich immer. Außerdem jammert mir wirklich JEDER die Ohren voll und "benutzt" mich als Mülleimer für die Probleme mit den Kindern (Großes ärgert Kleines; sie spielen nicht zusammen; sie spielen nur zusammen; Kleines schläft nicht 12 Stunden am Stück wie Großes; Gott jetzt bin ich krank, was mach ich mit meinen Kindern). Wenn ich dann abblocke und meine Meinung sage; nämlich "IHR habt es euch doch so ausgesucht! Ihr wolltet noch ein zweites, drittes, etc. Kind!" steh ich auch manchmal als die Böse da. :-p

Außerdem bin ich nicht mehr so unbedarft wie beim ersten Kind. Da war mir alles egal und ehrlich gesagt, hab ich mir alles auch etwas anders vorgestellt. Und da ich nun einfach mehr Erfahrung habe finde ich, die kann man als verantwortungsbewusster Mensch nicht außer Acht lassen. Jedem seine Entscheidung und unsere ist halt für ein Einzelkind ausgefallen.

Viele Grüße
Kleine Kampfmaus + Maximilian (4,5 J.) dem es übrigens super geht als Einzelkind und der bei weitem besser erzogen ist und bessere Manieren hat als viele seiner Freunde!

Beitrag von anyca 16.02.11 - 17:33 Uhr

"Ich wäre einfach noch mal gerne schwanger und möchte einfach noch einmal ein Baby haben..... "

Das allein ist ein bißchen wenig, wie Du merkst, werden die süßen Babys auch schnell kleine Trotzköpfe ;-)

Mir war beim zweiten Kind vor allem wichtig, daß mein Kind kein Einzelkind ist. Daß es sein Leben lang ein Geschwister hat, daß es - um mal ganz weit vorauszudenken - nicht allein ist, wenn wir mal nicht mehr sind ...

Ja, man ist wieder sehr eingeschränkt verglichen mit "nur" einem Kindergartenkind und klar kostet es mehr. Entweder ein zweites Kind ist Dir einige Einschränkungen wert oder eben nicht ... und ich bin schon wieder stundenweise arbeiten gegangen, als meine Kleine noch nicht ein Jahr alt war.

Mal abgesehen davon, wenn Du auch mit einer Vierjährigen (wo Du ja längst zumindest Teilzeit arbeiten könntest von der Betreuungslage her) nur 400 Euro heimbringst, ist der finanzielle Verlust ja nicht sooo groß ...

Beitrag von schnullabagge 16.02.11 - 17:58 Uhr

Hallo!
Wir haben uns aus purem Egoismus für mehr Kinder entschieden. Wir lieben Kinder und deshalb wollten wir unbedingt mehr als eines haben. Allerdings wollten wir warten, bis unsere Tochter alleine Laufen kann. Seit knapp einem Jahr kann sie es.

Schaffen kann man alles, wenn man nur will. Wie umfangreich du persönlich auf Hilfe angewiesen bist, solltest du am besten Wissen.

Ich arbeite nicht außerhalb und der AG meines Mannes ist sehr kulant, wenn es mal brenzlig wird. So ist er zum Bsp. nun für drei Tage als Pflegeperson" abgestellt, weil ich seit einer Woche mit der Grippe kämpfe (langsam gehts aber wieder) und unsere Tochter gestern auch noch krank wurde und einen Anfall hatte (Epi).
Einschränken muss ich mich nicht finde ich persönlich. Ist natürlich Ansichtssache.

Krippe würde nicht für mich in Frage kommen.
Unsere Omis sind auch keine Langzeitbabysitter. Die Eine sehen wir sogar äußerst selten und kommt mit Nina sowieso nicht klar.


Macht es nicht so kompliziert :-)

Lg Steffi

Beitrag von visilo 16.02.11 - 18:27 Uhr

Wir haben uns sehr bewußt gegen weitere Kinder entschieden und sind sehr froh darüber. Wir wollen schließlich auch noch leben und die finanzielle Belastung ist uns einfach viel zu hoch. Lieber ermögliche ich einem Kind mehrere Sachen wie 2 Kindern nichts. Ich war sehr froh als ich nach 3 Jahren endlich wieder arbeiten durfte und nicht nur gelangweilt mit dem Kind zu Hause rumgesessen habe ( sowas füllt mein Leben nicht wirklich aus auch wenn manche "Vollzeitmütter" sowas erfüllend und erstrebenswert finden). Sollte ich nochmal ( ungewollt) Schwanger werden würde sich nicht die Frage stellen ob wir es bekommen oder nicht. Wir sind glücklich so wie es ist ich finde es viel schöner mit nur einem Kind und unser Sohn wollte auch noch nie wirklich Geschwister ( er mag Babies nicht wirklich, die schreien ihm zu viel uns stinken#schein).

LG
visilo

Beitrag von nudelmaus27 16.02.11 - 19:48 Uhr

Hallo!

Entscheiden müsst natürlich in ersten Linie IHR! ABER:

Du wirst heute nicht wissen ob das Geld reicht oder ihr plötzlich viel mehr habt wie heute. Man kann morgen seinen Job verlieren und ist mittellos oder aber man findet ne super Stelle. Ich finde immer man sollte auf sein Bauchgefühl hören!

Gut dein Mann wäre ca. 65 Jahre alt, wenn das Kind auszieht, das ist schon ein Alter wo manch einer große gesundheitliche Probleme hat oder bereits tod ist leider. Aber auch da kann keiner in die Zukunft blicken.

Wir haben nun auch 2 Kinder obwohl ich beim ersten arbeitslos war (mein Mann ist seit über 15 Jahren in einer Firma) aber mir lief eben irgendwie auch die Zeit davon und beim zweiten hatte ich zwar einen Job wurde aber auch noch in der Schwangerschaft "entsorgt". Nunja wir haben alle zusammen derzeit reichlich 2000 Euro und kommen hin. Klar wir können uns keine Karibikurlaube leisten und müssen uns auch sonst schon einschränken aber ich würde es immer wieder so machen.

Meine Große geht in den Kiga und unsere Kleine wird ab Herbst (dann ist sie reichl. 1 Jahr) auch in die Betreuung gehen und dann werde ich wieder arbeiten höchstwahrscheinlich Teilzeit (habe schon was in Aussicht!). Klar wird es stressig und megaviel verdienen wir dann auch nicht aber wir sind einfach glücklich mit unserer kleinen Familie.

Also sprecht miteinander aber wenn er garnicht will, würde ich die Sache lassen.

Gruß, Nudelmaus

Beitrag von gingerbun 16.02.11 - 22:40 Uhr

Hallo,
meine Meinung dazu: Ein 2. Kind zu bekommen sollte in erster Linie eine emotionale Sache sein, dass das Leben auch Geld kostet ist mir jedoch klar. Nur wäre mir ein Kind wichtiger als jeder Urlaub und ein grosses Auto etc.
Für uns war auch klar dass unsere Tochter kein Einzelkind bleiben soll, mein Mann ist Einzelkind und fand das immer blöd.
Nur um nochmal eine Schwangerschaft und ein Baby zu haben wäre mir nicht Grund genug für ein 2. Kind.
Wir bekommen in wenigen Tagen unser zweites und ich werde aus hier auch wieder so machen, dass er mit ca. 1 Jahr zu einer Tagesmutter kommt da ich wieder arbeiten möchte. Dann werde ich mit 20 Stunden wieder einsteigen. Nach einem Jahr Elternzeit bei meiner Tochter bin ich mit 30 Stunden wieder eingestiegen. Sie war auch bei einer Tagesmutter und es lief bestens. Der Wechsel in den Kindergarten im August 2010 war total problemlos. Wenn Dein Mann natürlich partout nicht will und Du aber schon ist das doof. Wir waren uns da gottseidank einig und mussten nie pro und contra abwägen. Ein contra fiele mir für unsere Situation jetzt auch gar nicht ein, jedoch viele pros.
Alles Gute!
Britta