Attest über Schwangerschaft

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von michaela--86 17.02.11 - 09:01 Uhr

Hey
hab mal ne Frage zum Attest über die Schwangerschaft.

Ich habe erst letzte woche meinen AG bescheid gegeben, dass ich schwanger bin *flunker* dabei weiß ich es schon seid 3 Monaten (hatte Angst um Jobverlust) nagut.. wie gesagt.. Mutterpass hatte ich damals schon..

Jetzt verlangt er eben ein Attest/Schreiben, dass ich schwanger bin...
ich sagte, ich habe noch keinen Mutterpass #augen

Nun ja.. meine Frage : was steht da alles drin??
steht dort drin, wann die Schwangerschaft festgestellt worden ist??????
#zitter#zitter#zitter#zitter


oder eben nur der errechnete Termin??

danke im vorraus

gruß

Beitrag von himbeerstein 17.02.11 - 09:05 Uhr

Das kannst du deinem Arzt doch sagen was da drin stehen soll.. Also meiner hat ein Zettel gedruckt mit einem Text den ich gut fand. Viel Glück.. #liebdrueck

Beitrag von eisblume84 17.02.11 - 09:05 Uhr

Hallo

meiner wollte auch eins haben, ich meine da stand nur der ET drin. Kosten dafür wurden auch vom AG übernommen.

Warum hast du denn so schiss vor deinem AG?

Wenn ich dein AG wär, wär ich Stocksauer und würde dich glaube ich bei der nächsten Gelegenheit entlassen, wenn mann mir so spät bescheid gibt.

LG

Beitrag von silksbest 17.02.11 - 09:08 Uhr

na du machst ja mut... meine güte, jeder mensch ist anders. und diese antwort war alles andere, als positiver zuspruch. verstehe ich nicht ... #kratz

Beitrag von michaela--86 17.02.11 - 09:09 Uhr

Ich sag dir warum ich so schiss habe vor meinem AG!!!

weil ich keine HARTZ4 MUTTER sein möchte bzw. arbeitslos.. und meinem Kind was bieten möchte!!!
Man muss eben da mal egoistisch sein, wenn man schwanger ist, und aufs Kind schauen, nicht auf andere!
da Muss man eben mal lügen... für SEIN KIND!

verstehst du das nicht..?!?!

Ich hab es eben gesagt, sobald ich meinen Vertrag unterschrieben hab.. das ist jetzt 2 Wochen her...

wer stellt schon gern eine Schwangere ein??


Beitrag von eisblume84 17.02.11 - 09:24 Uhr

Naja ich muss dir da schon recht geben, aber das war ja wohl aus deinem ersten post nicht zu erkennen, dass du erst vor zwei Wochen den Vertrag unterschrieben hast.

Und ja, ich finde es auch gut das du nicht vom Staat leben willst.

Tatsächlich hättest du den Job wohl nicht bekommen wenn du erlich gewesen wärst, trotzdem finde ich es sch..., aber da rege ich mich nicht über dich auf, sondern über unsere AG und unseren Staat der so etwas zu lässt.

LG

Beitrag von windsbraut69 17.02.11 - 09:37 Uhr

"und unseren Staat der so etwas zu lässt. "

Wie soll "unser Staat" das denn verhindern?

LG

Beitrag von eisblume84 17.02.11 - 09:45 Uhr

Komisch das es in anderen Ländern wesentlich einfacher mit Kindern ist.

Lass mich mal überlegen #kratz da mischt sich der Staat bestimmt icht ein #rofl

Beitrag von silksbest 17.02.11 - 09:06 Uhr

Mach dir mal keinen Kopf. Im Attest dürfen nur Arbeitgeber relevante Dinge stehen. Und das ist wohl nur die Tatsache, dass du schwanger bist und wann dein Krümel voraussichtlich geboren wird. Rufe bei deinem FA an, dann geht es dir besser. #sonne

Beitrag von blair1304 17.02.11 - 09:06 Uhr

Also in meinem stand der Et und der Beginn des Mutterschutzes drin.

Also keine Panik!

LG Kati mit Finn *15.11.2004 und #ei 14.09.2011

Beitrag von kristinahl88.- 17.02.11 - 09:06 Uhr

guten morgen also bei mir war das fast genauso :-p in meinem attest stand drinn wann es festgestellt wurde wegen schwanger und wann geburtstermin is .
mein AG war nicht sauer oder so habe gesagt das ich angst hatte ihm was zu sagen er fand es niedlich und lustig ich wünsche dir das dein AG auch so locker is wie meiner ;)#winke

Beitrag von aukster 17.02.11 - 09:08 Uhr

Mein AG hat ein Kopie vom Mutterpass verlangt mit voraussichtliche ET. Wann die SS festgestelt worden ist war mein AG eigentlich egal. Das wichtigste war wann ich im Mutterschutz gehe und er ein Vertreter für mich haben musste. Das du drei Monaten nichts gesagt hast ist nicht schlimm...du musst auch nicht sofort Bescheid geben und die meisten warten sowieso die erste 12 Wochen (wenn nicht länger) ab.
Gebe doch einfach einen Kopie vom Mutterpass mit ET...das sollte eigentlich reichen ;-)

aukster (Sienna 4 und Olivia 37 ssw)

Beitrag von titania78 17.02.11 - 09:08 Uhr

warum fragst du was im Mutterpass steht, du hast doch schon einen, oder?

lass dir doch einfach vom FA ein Attest ausstellen, in dem nur steht Frau....ist schwanger, vorrauss. ET am ....

Ich arbeite in einer Personalstelle, sowas habe ich auch schon bekommen.

Und man gibt ja nur eine Kopie von der entprechenden Seite im Mutteropass ab, schwärze die Angabe im Mutterpass die niemanden etwas angehen...letzte Periode, und und und....der AG muss ja nur den ET wissen.

Und man ist nicht verpflichtet eine SS sofort zu melden, man SOLL es dem AG nur ziemlich bald melden. Aber auch wenn du es eher gesagt hättest, du hast ja als werdenen mama kündigungschutz, egal in welcher Woche du es sagst.

Beitrag von mamasepnullsieben 17.02.11 - 09:10 Uhr

hallo,
normalerweise steht das drin, und du bist auch dazu verpflichtet deinen arbeitgeber zu informieren sobald du von einer ss weisst. aber viele warten die 12 ssw ab und sagen es dem ag erst dann.

wie ich sehe bist du aber schon in der 21ssw ?????? nett ist das nicht, denn dein ag muss ja auch planen können ( in 2 monaten muss er nun quasi einen ersatz für dich haben wo soll er den herzaubern ).ich würde sagen du gehst nun mal zur wahrheit über und gestehst, dass du angst vor ihm hattest.lg

Beitrag von klara4477 17.02.11 - 09:21 Uhr

"...und du bist auch dazu verpflichtet deinen arbeitgeber zu informieren sobald du von einer ss weisst."

Das ist nicht wahr! Im Gegenteil, selbst hochschwanger und mit dickem Babybauch darf man es normalerweise sogar noch abstreiten.
Der Arbeitgeber darf nicht danach fragen, die werdende Mutter darf (sollte trotzdem gefragt werden) eine Schwangerschaft sogar abstreiten.

Ob das eine gute Idee ist sei dahingestellt, schliesslich kommt man so auch nicht in den Genuss der Mutterschutzrichtlinien, ABER sagen müssen muss man es eigentlich garnicht.

Beitrag von shiningstar 17.02.11 - 09:29 Uhr

Ich dachte, das zählt immer nur bei Vorstellungsgesprächen.
Ich werde nämlich morgen zu einem gehen, in der 30. SSW und bin mal gespannt, ob die was zu meinem Bauch oder nicht -ich sage erst einmal nichts :-p (ist aber eine Stelle ab Herbst, ich falle also in keinen MuSchu oder so).

Ich fände es als AG schon schade, wenn man mir erst in der 22. SSW erzählt, dass man schwanger ist und man bald ausfallen wird. Er muss jetzt innerhalb von 12 Wochen einen Ersatz suchen.

Beitrag von klara4477 17.02.11 - 09:32 Uhr

Nein, man darf eine Schwangerschaft jederzeit leugnen bzw. verschweigen, eigentlich.

Gut finde ich das allerdings auch nicht muss ich gestehen. Wenn man gerade frisch schwanger zu einem Vorstellungsgespräch geht... hm, würde ich vieleicht auch. Aber so finde ich persönlich das schon arg grenzwertig wenn ich ehrlich sein soll. Aber nun gut, das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.

Beitrag von mamasepnullsieben 17.02.11 - 14:15 Uhr

ja du hast recht, wenn sie noch keinen arbeitsvertrag unterschrieben hat muss sie das natürlich nicht ( das hat sie aber auch so in ihrer frage nicht gesagt)

aber wenn sie möchte, dass das mtterschatzgesetz eingehalten wird muss sie den ag informieren.

ich finde es zwar völlig ok eine ss geheim zu halten um eine stelle zu bekommen - aber mal ehrlich, harz 4 blüht hier doch eh. ab mutterschutz gibts das geld von der kasse, elterngeld berechnet sich an den letzten 12 monaten ( und so lange hat sie da ja nicht gearbeitet) und nach dem einen jahr elterngeld? wieder vollzeit arbeiten? usw... also eine feste stelle bei geburt sagt doch nicht, dass man dem kind "was bieten " kann ( was auch immer das bedeuten soll).

Beitrag von klara4477 17.02.11 - 14:40 Uhr

Dem ist nichts hinzuzufügen, Recht hast Du!

Beitrag von windsbraut69 17.02.11 - 09:39 Uhr

Schreib doch bitte nicht so einen Unsinn!
Sie ist NICHT verpflichtet, den AG zu informieren!

Gruß,

W

Beitrag von shiningstar 17.02.11 - 09:16 Uhr

Das steht doch auch im Mutterpass, wann die Schwangerschaft festgestellt wurde.
Es ist Dein gutes Recht, die Schwangerschaft in den ersten 12 Wochen zu verheimlichen, solltest jetzt aber kooperativ sein -er kann Dich nicht kündigen (hätte er seit dem ersten Tag nach Bekanntwerden der Schwangerschaften nicht gekonnt!), muss sich aber Ersatz suchen für die Zeit wo Du ausfallen wirst...