Baby auf den Hinterkopf gefallen, wie schlimm??

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Beitrag von kautzi 17.02.11 - 13:11 Uhr

Hallo ihr Lieben!!

Mein Sohn ist heute morgen auf den Hinterkopf gefallen (er saß auf der Krabbeldecke und ist dann nach hinten gekippt). War bei einer Freundin zum Frühstück und bin aufs Klo wärend sie bei den beiden Kleinen saß.

Er hat gleich geweint und war auch nicht auffällig in seinem Verhalten. Hat normal gegessen, mit Papa gelacht und macht jetzt Mittagsschlaf. Auch die Pupillen sind unauffällig. Man sieht auch nix am Kopf (Beule oder blauer Fleck).

Was meint ihr oder was würdet ihr tun?? Es ist das 1. Mal gefallen aber wird wohl nicht das letzte mal sein :-(

LG kautzi und Danke für eure Antworten

Beitrag von diba 17.02.11 - 13:19 Uhr

huhu

mache dir nichts draus. das wird dich noch öfters begleiten. lana hatte dies bestimmt schon 20 mal. naja,jedenfall sagte mir der KIA damals,wenn die auf dem kopf fallen ist kühlung erstmal das beste. er hat mir dann den tipp gegeben,sofort speiseöl drauf zu machen. besonders,wenn sie wie meine kleine später täglich eine neue beule auf der stirn haben.


liebe grüsse diana

Beitrag von tinasophia 17.02.11 - 13:24 Uhr

Also mit "machdir nichts draus" zu antworten find ich schon fast fahrlässig. Gerade der Hinterkopf ist gefährdet für Gehirnerschütterungen und Schädelprellungen. Wenn es blöd kommt auch Blutungen!
Man muss zumindest nachfragen, auch welchen Untergrund gefallen wurde. War es Teppich mich Krabbeldecke oder war die Decke bereits zuende und der Kopf ist auf den Fliesen gelandet?
Ich würds abchecken lassen...

Beitrag von kautzi 17.02.11 - 13:26 Uhr

Es war Laminat mit Fleecedecke und Krabbeldecke, also wie Teppichboden ca.

Beitrag von tinasophia 17.02.11 - 13:31 Uhr

Blöd, dass du es nicht selber gesehen hast. Hm, gerade auch deswegen würde ich einmal gucken lassen. #blume

Beitrag von 5678901234 17.02.11 - 13:29 Uhr

meine güte, entspann dich mal nen meter...
das kind ist nicht vom wickeltisch kopfüber geflogen, sondern hintenüber auf die krabbeldecke gekippt.

deine medizinischen kenntnisse haste wohl auch aus der apothekenumschau was?

Beitrag von tinasophia 17.02.11 - 13:41 Uhr

Ich denke sie meint mich. ;-)

Beitrag von diba 17.02.11 - 13:33 Uhr

nunja,ist deine meinung. aber glaube mir mal,ich bin bei drei kindern eben nicht so eine,die wegen jedem zum arzt fährt.


ich denke auch,die TE wird schon eher beurteilen können,ob es dem kleinen gut oder schlecht wird.

was sollten die deiner meinung beim arzt machen? sie werden fragen,wie der zustand dannach war,ob dem kind schlecht oder ob schwindel dazu kam.

dann schicken sie einen wieder nachhause,mit der bemerkung,wenn etwas aussergewöhnliches ist,soll man ins KH.

Beitrag von kathanguyen 17.02.11 - 13:35 Uhr

Ach Gott, übertreibs mal nicht! Du würdest warscheinlich wegen jedem Wehwechen zum Doktor laufen...

Du hast doch gelesen dass es dem Kleinen gut geht und keinerlei Auffäligkeiten da sind. Eine Gehirnerschütterung würde sich schon zeigen. Der Kleine bricht nicht, weint nicht, Pupillen stimmen.
Es besteht kein Grund zum Arzt zu laufen.

Beitrag von kleiner-gruener-hase 17.02.11 - 13:59 Uhr

Na herzlichen Glückwunsch! Dann würde ich mit meinen 2en tagtäglich beim Arzt sitzen... #schock