Wachstumshormone - hat jemand Erfahrungen?

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von nadeschka 18.02.11 - 10:14 Uhr

Guten Morgen,

wir waren gestern bei der U8, wo meine Tochter natürlich auch gemessen wurde. Sie ist relativ klein für ihr Alter - jetzt mit 4 Jahren hat sie 98,5cm.

Der Arzt hat von sich aus nichts dazu gesagt, insofern war klar, dass er die Größe nicht bedenklich fand. Ich habe ihn dann aber mal drauf angesprochen.

Er meinte, es sei alles normal, sie bleibt beständig auf ihrer Kurve etc. Aber wenn ich mir Sorgen mache, kann er mich natürlich gern zu einem Spezialisten schicken, der mal alles berechnet und mit dem ich über die Möglichkeit sprechen könnte, Hormone zu geben. "Modelmaße" würde sie mal nicht erreichen, scherzte er.

Wenn ich mir im www Tabellen zum Thema ansehe, dann sieht es so aus, daß mein Töchterlein, so wie ich, wohl nie über 1,60m hinauskommen wird.

Ich tendiere ja eher nicht dazu, das behandeln zu lassen. Schon allein, weil ich ohne dringende Notwendigkeit meine Tochter nicht irgendwelchen Nebenwirkungen aussetzen möchte. Trotzdem würde mich mal interessieren, ob jemand in ähnlicher Situation sich hier dafür entschieden hat und wie die Erfahrungen damit so waren?

LG
#winke

Beitrag von jujo79 18.02.11 - 10:21 Uhr

Hallo!
Oh jee, sowas würde ich nie nie nie in Betracht ziehen. Nach diesen Tabellen kann man ja auch nicht so ohne weiteres gehen. Schließlich kann sie zwischendurch ja auch einen ernormen Wachstumsschub haben. Denk mal an diese ganzen schlacksigen Teenies, die wachsen wie Unkraut. Und wenn nicht, dann ist es halt so. 1,60m ist ja nun auch nicht mini. Wie groß bist du denn und wie groß dein Mann?
Unser Sohn war mit 4 Jahren 1,5cm größer als deine Tochter.
Grüße JUJO

Beitrag von nadeschka 18.02.11 - 11:09 Uhr

Hi,
ich bin 160cm und mein Mann 178.

Nun hab ich inzwischen auch ein bisschen gegoogelt und Sachen gelesen, z.B. dass durch diese Hormone auch Dinge wachsen könnten, die eigentlich nicht wachsen sollen (schlimmstenfalls ein Tumor). Also damit ist das Thema für mich gestorben. Um Himmels Willen! #schock

LG


Beitrag von jujo79 18.02.11 - 12:39 Uhr

Manchmal braucht man vielleicht so Horrormeldunge um wieder runter zu kommen ;-)!
Klar, du denkst dir bestimmt auch manchmal, dass du gerne größer wärst, aber sooo schlimm sind 1,60m doch sicher auch nicht, oder?
Grüße JUJO

Beitrag von twins 18.02.11 - 10:56 Uhr

HI,
der Sohn meiner besten Freundin ist jetzt 5 + 3 Monate und ist knapp über 1m groß. Er ist 1,5 Jahre gar nicht gewachsen und jetzt mal in Kürze gleich 6 cm.

Lass doch ersteinmal die Fingerknöcheln röntgen, da hast Du dann Gewissheit, wie groß sie ungefährt wird. Hormone würde ich auch ersteinmal nicht geben. Ich weiß nur, das Wachstumshemmer erst in der Pubertät gereicht werden.

Grüße
Lisa

Beitrag von meandco 18.02.11 - 10:56 Uhr

wieso denkst du überhaupt drüber nach? #kratz

meine kleine große war lange zeit als baby sogar unter der dritten percentile und ihr ging es gut. seit 3 jahren wächst sie beständig auf der untersten percentile, egal um welche kinder es geht - sie wird mittlerweile nur noch als älter eingeschätzt weil ihr betragen nicht einem kleinkind entspricht ...

mit 3 waren wir bei 92 cm, bis zum 5. geburtstag hoffen wir es bis zu 104 zu schaffen ... das ist realistisch und entspricht ihrem stetigem wachstum. das findet auch kein kia mehr seltsam. nur als baby wurde da theater gemacht - und da bekam ich das volle programm ab #schwitz von daher kann ich mütter nicht verstehen die kia's erst wieder auf das thema bringen #kratz

lg
me

Beitrag von nadeschka 18.02.11 - 11:16 Uhr

Liebe Meandco,

ich denke, es ist völlig normal, dass man sich als Mutter über solche Sachen heutzutage Gedanken macht. Wieso wirfst du mir vor, dass ich darüber überhaupt nur nachdenke?

Es fällt auf, dass sie immer kleiner ist, als ihre Altersgenossen. Wenn man also nicht völlig gleichgültig ist als Elternteil, dann nimmt man das zur Kenntnis und denkt darüber nach.

Dass du nicht verstehen kannst, dass ich den Arzt darauf anspreche - also DAS kann ICH nicht verstehen. Es ist doch ein völlig normaler Vorgang, dass man sich beim Arzt mal erkundigt, ob alles im grünen Bereich ist.

Deine Einstellung verwundert mich schon etwas.

LG

Beitrag von meandco 18.02.11 - 11:38 Uhr

#augen

dein arzt hat sie gemessen und alles eingetragen. der verfolgt ihr wachstum genau wie du. und er sieht noch früher wie klein dein kind ist als du, immerhin ist er tagaus tagein damit beschäftigt kinder zu untersuchen.

und wenn sich das kind normal entwickelt - alles io.

sorry, aber ich kenn das lied eben von der anderen seite. bei uns standen schon zwangsmaßnahmen am programm (zwangsernährung, hormone und co) bei manchen ärzten - die ich gsd im kh abwehren konnte mit hilfe von international anerkannten spezialisten ... und ner menge nerven meinerseits. auch kenne ich mittlerweile viele eltern mit ähnlichen kindern und problemen.

ich kann daher wie gesagt nicht verstehen wie man sein kind sowas bewusst ausliefern will, wenn vom kia her doch alles io ist?

lg
me

Beitrag von lisaj 18.02.11 - 10:58 Uhr

Hallo,

ich hab zwar keine Erfahrungen mit Wachstumshormonbehandlung, würde aber abraten, speziell bei einem so kleinen Kind. Da kann sich noch viel tun und die Halbgötter in Weiß wissen halt doch nicht alles...
Eine Freundin von mir war mit 12 recht klein und den Eltern wurde zu einer Hormonbehandlung geraten. Das haben sie zum Glück bleiben lassen, denn mit 14 bekam das Mädel einen Wachstumsschub und ist jetzt 1,85m!!
Der Mann einer anderen Freundin war auch bis zur Pubertät der Kleinste in der Klasse und ist jetzt auch über 1,80,- sein Sohn ist jetzt mit 5 nur 102cm, aber bei Eltern die beide sehr groß sind liegt es schon nahe, daß er auch erst in der Pubertät anschiebt.
Ich selbst bin 1,56, mit 14 war ich nur 151 und bei einer klinischen Größenbestimmung wurde mir gesagt, da ginge kein mm mehr, denn die Wachstumsfugen seien bereits verschlossen und hätten auch schon Kalkablagerungen....ich war todunglücklich....und bin dann doch noch über 4 cm gewachsen.
Mit Hormonen zu spielen halte ich für sehr gefährlich, denn man kann den gesamten Hormonhaushalt durcheinanderbringen, nicht nur aufs Wachstum bezogen.

LG
Lisa

Beitrag von nadeschka 18.02.11 - 11:20 Uhr

Hi Lisa,
danke, das ist alles sehr interessant, was du schreibst. Zum Glück hat das Mädel damals keine HOrmone bekommen, dann wäre sie statt 1,85m jetzt wohl 2 Meter gross... #gruebel

Die Hormonsache ziehe ich eigentlich auch wirklich gar nicht ernsthaft in Betracht. Ich habe eigentlich bei der U-Untersuchung nur kurz gefragt, um mir bestätigen zu lassen, dass alles im Rahmen ist - so wie ich es empfinde. Sie ist halt eher klein, aber normal.

Der Arzt hat die Möglichkeit mit den Hormonen dann eben erwähnt, an sowas hatte ich bis gestern überhaupt nicht gedacht. Also komplett neue Thematik für mich, daher wollte ich hier mal in die Runde fragen.

LG
#winke

Beitrag von twins 18.02.11 - 10:59 Uhr

Hi,
war gerade auf eine Berechnungstabelle#klatsch da ist meine Tochter jetzt schon 10cm größer wie dort berechnet wird und unser Sohn 6cm kleiner und das mit 5 Jahren (beide)....also denke ich nicht, das so viel dran ist an solchen Tabellen.

Grüße
Lisa

Beitrag von nadeschka 18.02.11 - 11:23 Uhr

Ich hatte ein Tabelle, wo man Geburtsgröße und Größe der Eltern eingibt. Da stimmten ihre Maße bis heute (grade 4 geworden) ziemlich genau überein mit dem Ergebnis.

Klar, ändern kann es sich immer noch.

Beitrag von twins 18.02.11 - 11:37 Uhr

Die hatte ich auch....hat überhaupt nicht übereingestimmt. Da soltle meine Tochter jetzt 110 cm groß sein, sie ist aber 120
Sohn sollte 122 ist aber erst 116....

Du siehst, vielleicht ist es auch nur Zufall bei Euch das es nicht stimmt.

Grüße
Lisa

P.S. alle GROßEn-Schauspieler sind kleine Leute und viele reiche Männer haben auch eher eine kleinere Größe

Beitrag von pinklady666 18.02.11 - 11:00 Uhr

Hallo

Meine Tochter ist auch sehr klein für ihr Alter und wir wurden schon oft von Menschen in unserer Umgebung (nicht vom KiA, der hällt von der Hormonbehandlung nichts) darauf angesprochen wann wir endlich mit der Hormonbehandlung beginnen.
Ich würde da nie im Leben drüber nachdenken.
In meiner Familie sind alle nicht sonderlich groß.
Mein einer Cousin bekam dann diese Hormone gespritzt, weil sein Vater keinen kleinen Jungen wollte.
Viel gebracht hat es nicht. Er ist nicht wesentlich größer als ich (wurde vor und nach der Behandlung genau vermessen, vorher wurde ausgerechnet wie groß er ohne Behandlung werden würde, und diese Größe hat er nun auch mit Behandlung nicht über schritten). Dafür hatte er sehr lange Zeit jeden Morgen schmerzen durchs Spritzensetzen. Er hatte immer schon Angst aufzustehen, weil er wusste was ihm da blühte. Durch die ständige Quälerei (so nennt er es seber) fing er an zu stottern. Auch heute stottert er rotz Therapie in unangenehmen Situationen.
Meiner Tochter werde ich das ersparen, auch wenn das bedeutet dass sie immer etwas kleiner bleiben wird als ihre Freunde.
Ich stärke lieber ihr Selbstbewusstsein, da hat sie mehr davon.

Liebe Grüße

Bianca mit Marie Danielle (*21.06.2007) und Sophie Marielle (ET 22.06.2011)

Beitrag von nadeschka 18.02.11 - 11:29 Uhr

Hallo Bianca,

danke für deine Einschätzung und Erfahrungsberichte. Ich wusste z.B. auch nicht, wie diese Hormone überhaupt verabreicht werden. Jeden Morgen eine Spritze, schrecklich! Das arme Kind!

Ist ja ein Unding, dass irgendwelche Leute dich fragen, wann ihr "endlich" mit der Hormonbehandung beginnt. Unglaublich, wie kommen die auf sowas?
Als ob das irgendwie eine vorschriftsmäßige Handlung wäre....

Naja, ich muß ja sagen, meine Schwiegermutter hat uns am 4. Geburtstag mal wieder gefragt "Ja, ist denn mit ihrer Größe jetzt inzwischen alles in Ordnung?"

Seit 4 Jahren stellt sie diese blöde Frage und ich habe ihr jedesmal gesagt, sie ist zwar etwas kleiner als ihre Altersgenossen, aber wir - ihre Eltern - sind halt auch nicht die größten und sie ist absolut im Normbereich.

Trotzdem tut sie immer als hätten wir ein schlimmes Größenproblem. Argh!!

#winke

Beitrag von risala 18.02.11 - 11:01 Uhr

Hi,

ich kann Dich verstehen - wir haben auch so einen "Zwerg" zu Hause. Bei der U8 war er auch genau 98cm groß.

Fabian wird nächsten Monat 8 und ist jetzt gerade mal 119cm groß.

Ich rate Dir: warte erstmal ab. Deine Tochter ist erst 4.

Die Untersuchung, ob genügend Wachstumshormone vorhanden sind und welches Knochenalter sie hat, ist bis auf das Handröntgen sehr unangenehm. Wir waren dafür im Dezember in der Kinderklinik in St. Augustin - und sind an einen total stümperhaften Arzt geraten. Er fand erst die Vene nicht und stach voll daneben. Naja, auch so ist die Blutabnahme unangenehm.

Uns wurde auch immer gesagt, solange er in der Kurve ist, ist alles ok - zumal wir auch normal groß sind (165 + 178cm). Erst jetzt, als Fabian anfing sich wirklich Gedanken zu machen (weil er IMMER der Kleinste ist) und psychische Probleme bekam, haben wir diese Untersuchung durchführen lassen (wir haben sehr viele kleine Frauen in beiden Familien, teilw. unter 150cm).

Fabian wächst regelmäßig - aber eben auf der untersten Kurve. Sein Knochenalter entspricht einem 5,5 Jährigen und die Hormone sind im unteren Normalbereich. In einem Jahr ist eine erneute Kontrolle angesetzt und dann wird weiter entschieden, ob Hormone nötig sind.

LG
Kim

Beitrag von nadeschka 18.02.11 - 11:33 Uhr

Sein Knochenalter? Was bedeutet das denn?

In meiner Familie (Schwestern, Tanten, Mutter, Oma) sind auch eigentlich alle Frauen maximal 1,60 oder - die älteren - sogar drunter. Also es war zu erwarten, dass ich keine sehr große Tochter bekommen würde.

Naja, aber je mehr ich hier über die unangenehmen Untersuchungen und Behandlungsmethoden lese, um so klarer ist es, dass ich nichts unternehmen werde.
Ich hatte es im Grunde ja eh nicht vor, vielleicht, wenn hier alle davon geschwärmt hätten, wie toll die Hormonbehandlungen laufen, dann hätte ich mal einen Termin gemacht, NUR um mir die Expertenmeinung noch anzuhören. Aber das werde ich nun garantiert bleiben lassen.

Lieber Gruß
#winke

Beitrag von risala 18.02.11 - 12:07 Uhr

Hi,

beim Röntgen der Handknochen kann der Arzt feststellen, wie weit die Wachstumsfugen bereits geschlossen sind und daraus das Knochenalter bestimmen. Im Verbindung mit dem Hormonstatus kann man dann festellen, ob ein "echter" Kleinwuchs vorliegt (der behandelt werden müsste) oder ob es sich, wie bei Fabian -erstmal- nur um eine "Entwicklungsverzögerung" handelt.

Bei uns bedeutet es einfach, dass Fabian mit seiner körperlichen Entwicklung erst 5,5 Jahre alt ist. Und dementsprechend ist seine Größe ok. Wäre bei der Knochenalterbestimmung herausgekommen, dass dieses bereits einem 8jährigen entspricht, hätten wir handeln müssen. So wird einfach 1x jährlich der Hormonstatus und das Knochenalter bestimmt und wenn er so weiter wächst wie bisher, ist alles ok. Dann ist Fabian vielleicht nicht mit 16 ausgewachsen sondern erst mit 18 oder 19, aber das ist völlig ok.

Ach so, nur durch die Hormongabe werden die Kinder nicht größer als genetisch veranlagt. Die Hormone bewirken nur, dass ein Kind diese Größe erreicht, FALLS zu wenige Wachstumshormone gebildet werden.

Solange es so bleibt wie es ist, werden wir hier auch nicht handeln. Nur, falls er aus der Kurve fällt, werden wir handeln.

Gruß
Kim

Beitrag von kaffetante 18.02.11 - 11:21 Uhr

Unserer war mit vier Jahren noch 1cm kleiner als Deine. Jetzt ist er 5 und er ist im letzten Jahr über 8cm gewachsen. Er ist immer noch klein, aber er fällt trotzdem nicht besonders auf, da gibt es einige, die nur genau so gross sind.

Mein Mann war mit 15 gerade mal etwas über 160. Jetzt ist er 180. Da kann in den nächsten 15 Jahren noch viel passieren ;-). Ich bin übrigens auch nur 163. Ich fühle mich nicht zu klein, klar gegen eine Frau mit 180 sehe ich aus wie ein zerbrechliches Püppchen. Das ist aber auch schon alles.

Beitrag von nadeschka 18.02.11 - 11:38 Uhr

Hi Kaffetante,
bei einer Frau ist es ja zum Glück auch noch etwas einfacher - da ist es okay, zierlich zu sein - obwohl man sich vielleicht manchmal besser behaupten kann, wenn man 15cm größer ist.

Hätte ich einen Jungen mit der Prognose, dass er nur 160m wird, dann wäre das Thema für mich erheblich schwieriger zu beurteilen, weil ich denke, als Mann ist es sehr schwer, so klein durchs Leben zu gehen.

Wenn dein Sohn die Gene von Papa geerbt hat, könnt ihr euch ja auch auf einen Wachstumsschub mit 15 Jahren freuen. ;-)

Lieber Gruß
#winke

Beitrag von sam239 18.02.11 - 11:22 Uhr

HI,

also ich kann nur von mir sagen, mein Sohn war bei der U8 genau 4 Jahre alt, 100 m groß und 14,3 kg schwer/leicht.

Ich wäre nie auf die Idee gekommen, ihm WAchstumshormone o. ä. zu geben. Er ist von jeher ein schlechter Esser gewesen, was sich aber im letzten Jahr etwas gebessert hat.

Mach Dir keinen Kopf. Wenn Du selbst und evtl. auch der Papa nicht so groß seid, dann wird die Tochter eben auch kein Riese.

Es gibt noch mehr Kinder, die sich im unteren Bereich der U-Heft-Tabelle bewegen. Macht doch nichts.

LG SAM

Beitrag von nadeschka 18.02.11 - 11:41 Uhr

Yep. Stimmt.

Ich kam ja unter anderem auch darauf, weil ich vor der U8 hier ein bisschen geschmökert hatte und in alten Threads zum Thema gelesen hatte, dass die meisten bei der U8 um die 105cm groß sind.

Da sind wir natürlich auffallend drunter. Aber es passt scho'! :-)
#winke

Beitrag von oekomami 18.02.11 - 11:54 Uhr

Hallo,

wenn du dir sorgen machst, geh zu einem Spezialisten

Die Blutabnahme ist dort nicht schön, aber auch nicht schlimm.

Sollte eine Hormonstörung vorliegen wird er dich beraten.

1,50 ist ja noch okay, aber bei weniger wird es schon schwieriger.

Angefangen bei mobbing, über die Berufswahl und es kann dann auch Probleme bei einer Schwangerschaft geben.

Es ist einfach zu sagen nein ein Hormonabhandlung ist unnnütz, aber man muss sich dann auch fragen, wie kann das Kind sein Leben lang damit leben.

Beitrag von mallorca456 18.02.11 - 12:26 Uhr

Huhu,

wir waren vorgestern bei der U8 und meine kleine ist sogar noch kleiner! Sie ist gestern 4 Jahre alt geworden und gerade mal 97,5 cm groß/klein!

Ich hab mir da noch nie Gedanken drüber gemacht, weil in ihrer Kindergartengruppe alle nicht sonderlich groß sind. Sie liegt gut auf der Kurve und der Kinderarzt sagt es ist alles bestens.

Lg #winke

Beitrag von mami05-08 18.02.11 - 13:48 Uhr

Ich finde das eigentlich nicht dramatisch. Meine Tochter ist und war auch immer klein.
Hab gerade mal ins U-Heft geschaut. U7 hatte sie 81 cm bei der U8 waren es 94 cm

Wir waren im Jan. zu U9 und sie war 107, was ja auch nicht soooviel ist.
Der KIA meint das wäre ok, wir als Eltern sind ja auch nicht Groß (Ich 160, mein Mann 174cm).

Warte mal erst mal ab, vielleicht macht sie noch ein Schub oder so.




LG

  • 1
  • 2