keine Vorsorge vom FA...

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von taumelkaefer 18.02.11 - 10:19 Uhr

huhu, möchte gerne die vorsorgeuntersuchungen von der hebamme machen da ich gern eine geburtshausgeburt hätte und ich sie dadurch viel besser kennenlerne. sie sagte mir, dass ich dem fa schnell bescheid geben soll, damit die nicht sauer sind.

was habt ihr denn für erfahrungen diesbezüglich gemacht?

lg

Beitrag von erbse2011 18.02.11 - 10:21 Uhr

hä wieso sollte dein FA sauer dann sein deshalb?
du möchtest die vorsorge bei der hebamme machen und ultraschall denk ich mal bei deinem FA oder?
sag einfach dort bescheid das deine ärtin/arzt sich drauf einstellen kann, fertig :-)
alles gute

Beitrag von taumelkaefer 18.02.11 - 10:25 Uhr

huhu, genau so hatte ich es vor.

naja die hebi meinte anscheinend finden es noch manche fa`s nicht so toll. vielleicht weil sie dann nichts verdienen.


lg

Beitrag von becky26 18.02.11 - 10:27 Uhr

Meine 1. Tochter ist im Geburtshaus geboren. Wir hatten nur das Glück,dass die Hebamme die Frau von meinem Gyn ist. Beides ist in einem Haus und die arbeiten natürlich eng miteinander.
Unser 2. Kind wir auch wenn alles gut geht in dem Geburtshaus geboren.
Ich weiß allerdings von einer Freundin, dass ihre Ärztin da große Probleme mit hatte.
Ist eine schwierige Frage, aber ich denke du mußt das machen was du machen willst und darfst dir da von keinem Arzt reinreden lassen.
Ich bin damals zu jeder Vorsorge zum Arzt gegangen und zusätzlich hatte ich Termine bei der Hebamme.

Gruß,
Rebecca mit Paula und #ei 7.SSW

Beitrag von kaka86 18.02.11 - 10:28 Uhr

Mein Doc hat damals auch ein bisschen komisch reagiert, als ich ihm am Ende sagte, dass ich nich alle 2 wochen zu ihm renne, sondern jeden 2. Termin zu meiner Hebamme gehe!

Sag dort einfach bescheid und dann kann er eh nix machen!

Aber die meisten Ärzte halten nich viel von den Habammen., denn es bringt ihnen ja Geld wenn du dahin gehst zur Vorsorge!

LG
Carina

Beitrag von feria11 18.02.11 - 10:32 Uhr

Hallo!

Meine Frauenärztin hatte kein Problem damit, sie meinte noch das es für sie sogar lukrativer ist, da sie eine Pauschale von der KK bekommt egal wie oft ich da bin. Bin dann jetzt doch leider öfter dort gewesen wegen meiner Schilddrüsenprobleme und weil meine Hebamme kein Blut nimmt.

Du musst übrigens auch nicht zwingend CTG machen, die HEbamme kann auch nur Herztöne hören. So werden wir das machen, allerdings habe ich schon mal spontan entbunden und denke ich kann Muttermundwirksame Wehen "erkennen" und ich wohne nur 2 Min. vom Krankenhaus entfernt im Notfall.

Lg

Beitrag von fudel123 18.02.11 - 10:36 Uhr

Hallo,

mein FA ist total ausgeflippt als ich ihm gesagt habe das ich im Geburtshaus entbinden will und deshalb die Vorsorge zwischen ihm und der Hebamme aufteilen will. Er hat mir vorgeworfen mein Leben und das meines Kindes aufs Spiel zu setzten. Und das Hebammen für die Vorsorge viel Geld bekämen und er alles für fast nichts machen muß etc. Das war echt gar nicht schön. Habe ihm dann bei der nächsten Vorsorge gesagt das ich es mir überlegt hätte und doch im Krankenhaus entbinde (was ich nicht vorhatte, wollte nur das er sich wieder bruhigt). Habe die Vorsorge dann trotzdem ausgeteilt und im Geburtshaus entbnden (was sehr schön war, und sowohl ich als auch mein Sohn haben es sehr gut überlebt:-p). Werde es bei diesem Kind auch wieder so machen, aber i dem Arzt bestimmt nicht mehr drüber reden. Ich denke es kommt auf den Arzt an. Meine Hebamme meinte das ältere Ärzte oft so reagieren, während die jüngeren aufgeschlossener sind.

LG

Beitrag von sterretjie 18.02.11 - 10:54 Uhr

Meine FÄ hat auch gesagt das es schwierig ist mit eine Hebamme. Ich kann es machen wenn ich will, aber sie arbeitet mit keine zusammen und ihr wäre es wichtig das ich zu jeder untersuchung (alle 4 wochen) zu ihr komme.