Wann geht Ihr wieder arbeiten und wer kümmert sich dann um Eure Babys?

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Beitrag von margarita73 18.02.11 - 12:20 Uhr

Hallo #winke

Frage steht ja schon oben. Ich gehe nach 2 Jahren wieder und werde wahrscheinlich bis zum Beginn des Kindergartens mit 3 Jahren meine SchwieMu zum Einsatz kommen lassen. Und Ihr???

LG Sabine mit Lotte (9 Monate)

Beitrag von jiny84 18.02.11 - 12:21 Uhr

Ich gehe seit mitte januar wieder,mein kleiner ist jetzt 4,5 monate.
arbeit aber nur nachmittags 2 stunden wenn mein mann zuhause ist.

Beitrag von trieneh 18.02.11 - 12:23 Uhr

mein plan ist eigentlich,wenn meine kleine 3jahre ist,wieder arbeiten zu gehen...dann würde ich sie in den kiga bringen....

hab meinen sohn damals mit 1jahr zur tagesmutter geben müssen,da ich arbeiten musste...würde das heute nicht mehr so machen..war für mich im nachhinein verlorene zeit,die ich hätte besser mit meinem kind verbingen sollen...

in leandros kiga sind aber auch schon viele 2jährige....aber schwiegermutter ist natürlich das beste,wenn man eine betreuung brauch...

Beitrag von margarita73 18.02.11 - 12:47 Uhr

Ob die SchwieMu die beste Wahl war, wird sich dann noch zeigen...:-p Nee, im Ernst - sie macht das sicher sehr liebevoll und gut. Ich hab allerdings etwas Sorge, dass sie sich dann in mehr einmischt als mir lieb ist #schwitz Naja, mein Mann möchte das gerne so und im Grunde kann ich echt froh sein, dass die Kleine so eine liebe Oma hat!

Beitrag von trieneh 18.02.11 - 12:51 Uhr

so ähnliches problem werde ich ihn 5 jahren haben...dann ziehen meine schwiegereltern mit in unser haus...sie meinte schon,ach dann koch ich mittags und hol die kinder und wenn von der arbeit kommst,essen wir gemeinsam..ist ja alles lieb gemeint,aber ich habe auch angst,dass sie sich dann mehr einmischt..sie ist dann halt auch mehr dabei und meint dann vllt,mitmischen zu dürfen...

aber das ist alles noch zukunftsmusik und es wird vllt auch ganz schön...

Beitrag von schmettermaus 18.02.11 - 12:23 Uhr

huhu

beim grosen damals ging ich nach 8 Monaten wieder,
er ging in die Kita ohne Probleme.

Nun beim kleinen gign ich nach 5 Monaten wieder,
weil ich einfch mehr verdiene als Männe,
der is noch mit dem kleinen zuhause bis er 1 Jahr is
vllt auch 14 Monate.

LG Mel mit Adrian 1.1.2002#verliebtund Raik 8.6.2010#verliebt

Beitrag von lumidi 18.02.11 - 12:25 Uhr

Hallo,

ich gehe seit dem 01.02.11 wieder arbeiten. Unser Kleiner (6 Monate) bleibt bis Oktober mit Papa zu Hause und danach bei der Schwiegermutter bis zur Kita und ich reduziere dann meine Stunden.

LG

Lumidi

Beitrag von margarita73 18.02.11 - 12:49 Uhr

Und? Machst Du Dir einen Kopf wegen der SchwieMu? Oder siehst Du das locker? Ich bin zwar EIGENTLICH froh um sie, aber so ganz locker sehe ich das trotzdem nicht. Wer weiß, wie sehr sie sich dann in alles einmischt etc. Andererseits nerve ich mich selbst mit meiner Sorgenmacherei...

Beitrag von lumidi 19.02.11 - 20:09 Uhr

Also bisher hat sie sich an das gehalten was ich hier gesagt hatte. Aber kann ja sein, dass sie was macht, wenn wir nicht dabei sind. Später wird es denke ich schwerer für mich das alles locker zu sehen. Denn dann beginnt ja die eigentliche Erziehung und ob sie dich dann an unsere Anweisungen hält, dass kann ich jetzt noch nicht sagen. Wenn sie es nicht macht, dann hat mein Mann ein Problem. Ich wollte ja eigentlich, dass unser Kleiner in die Kita dann geht. Wir hatten auch zwei Zusagen. Aber da kam dann die SM dazwischen und mein Mann möchte halt das Geld für die Betreuung noch sparen.

Beitrag von emmy06 18.02.11 - 12:26 Uhr

beim großen bin ich nach 8 monaten mit 25 stunden los. hab nur spätdienste ab 15.30 uhr gefahren und somit hat mein mann den großen gesittet.

als er 15 monate war hab ich die stelle gewechselt, 20 stunden in der woche, 2 schichten plus ab und an nachtdienst. betreut wurde junior von meinem mann, meiner mutter und einer tagesmutter.

als er 2 jahre und 3 monate war, bin ich vollzeit eingestiegen, ohne schicht und junior ging an 4 tagen die woche bis mittags zur tagesmutter, die oma hat ihn dort nach ihrer arbeit abgeholt und bei uns daheim weiterbetreut bis mein mann feierabend hatte. 1 tag in der woche hat meine mutter ihn komplett betreut.



jetzt bei mini arbeite ich seit dieser woche wieder 10 stunden pro woche, di und do 15-20 uhr. mein mann betreut unsere beiden söhne.




lg

Beitrag von hardcorezicke 18.02.11 - 12:38 Uhr

ich gehe ab august wieder arbeiten.. für 2 tage die woche.. ich war dann 14 monate zuhause... entweder bleibt die kleine zuhause wenn der papa da ist oder sie geht zu oma und opa.. die wohnen 5 min von meiner arbeit

Beitrag von tati1983 18.02.11 - 12:39 Uhr

Huhu

Ich gehe nach zwei Jahren wieder Arbeiten und nehme die kleine gleich mit, bin Erzieherin:-p


Versuche aber etwas meine Stunden zu reduzieren, damit die Maus nicht von morgens bis abends in der Kita bleiben muss.

Lg Tati#winke

Beitrag von margarita73 18.02.11 - 13:00 Uhr

Hallo,

das wäre bei uns auch noch eine Option. Ich arbeite nämlich auch im Kiga, als Sprachtherapeutin. Aber mein Mann hätte gerne, dass unsere Kleine erst mit 3 in den Kiga kommt und das Jahr vorher bei seiner Mutter betreut wird. Vielleicht ist das ja auch schöner für sie. Kommt Zeit, kommt Rat. :-)

LG Sabine

Beitrag von redrose2282 18.02.11 - 12:43 Uhr

huhu

bin nach dem muschu wieder direkt eingestiegen. mein freund hat elternzeit. so kann ich in ruhe meine 2. ausbildung fertig machen. die große geht seit ihrem 1. geburtstag von 7-17 uhr in die kita und wenn der kleine 11 monate alt ist, wird er zu seiner schwester in die kita kommen von 7-17 uhr.

lg red

Beitrag von wunki 18.02.11 - 13:25 Uhr

Theoretisch wenn mein Sohn 26 M alt ist. Wenn aber alles so läuft wie geplant - wir möchten gerne eine Geschwisterchen mit Alterabstand von ca. 2 Jahren - dann bleibe ich weiterhin zu Hause.

LG

Beitrag von cathy82 18.02.11 - 13:25 Uhr

Wenn es nur um mein Herz ginge, möchte ich im Moment noch gar nicht arbeiten gehen.

Es ist einfach sooo schön, Zeit mit dem Krümel zu verbringen und mitzuerleben, wie er die große weite Welt entdeckt.

Aber erstens fehlt mir auch meine Arbeit und vom finanziellen Standpunkt gesehen, hätte ich gleich nach dem Mutterschutz wieder anfangen müssen =(

Mit der Betreuung ist es etwas schwierig, da die Schwiegereltern beide Vollzeit arbeiten und meine Mutter eine Stelle in einem anderen Bundesland hat und nur am Wochenende zu Hause ist.

Mein Lebensgefährte ist die ganze Woche auf Montage, somit bin ich eigentlich "alleinerziehend".

Julian geht ab Mai zur Tagesmutter (10 min Fußweg von Arbeit weg) und wird im Juni ein Jahr, da fange ich wieder an.

Ich lasse mich dann auf 30 Stunden zurückstufen und mach nur noch Frühdienst.
Max. ein Wochenende im Monat.

Ab September mache ich dann noch eine berufsbegleitende Ausbildung (2 Jahre lang drei Wochen Arbeit, eine Woche Schule im Monat), um dann in die Geschäftsführung mit einzusteigen.

Hat mir meine Chefin so angeboten, bevor ich in MuSchu gegangen bin.

Ich gehe diese Zeit also mit einem lachenden und einem weinenden Auge an.

LG

Cathy und Julian (8 Monate)

Beitrag von lachris 18.02.11 - 13:28 Uhr

Ich gehe ab März an drei Tagen die Woche arbeiten.

Die Kleine ist dann 1 Jahr alt.

Da wir keinen Krippenplatz bekommen haben geht sie zur Tagesmutter.

VG lachris

Beitrag von lilly7686 18.02.11 - 13:34 Uhr

Hallo!

Karenzgeld bekomme ich bis meine Kleine 2,5 Jahre alt ist. Also bis Dezember 2012. Sie wird aber erst nach Weihnachten in den KiGa anfangen, also werde ich bin Januar 2013 daheim sein, also einen Monat ohne Bezahlung, werde aber von meiner Firma dann weiter beschäftigt (ich nehme unbezahlten Urlaub).
Ich werde dann aber nur 10 Wochenstunden arbeiten gehen für ein paar Monate. Und ab 1.3.2013 ist meine Stiefmutter in Pension, da werde ich dann vielleicht wieder 25 Stunden arbeiten (mehr ist in der Hauskrankenpflege nicht möglich, Vollzeit gibts hier nicht).

Lg

Beitrag von cathy82 18.02.11 - 13:45 Uhr

Ernsthaft?

Bei uns gibt es Vollzeit.
Ich hab bis zum Mutterschutz 40 Stunden gearbeitet.
Naja, ich war für 40 angestellt.
Meist haben wir 3 Wochen durchgearbeitet und dann 1 Woche frei gahabt und trotzdem noch 40 oder 60 Überstunden gehabt (bei drei Wochen arbeiten!!!).

Aber nach der Elternzeit hab ich das Problem zum Glück nicht mehr, weil da die ganzen Teildienste wegfallen...

LG

Beitrag von lilly7686 18.02.11 - 13:58 Uhr

Das höchste was es bei uns gibt, sind 30 Stunden und das hat nur eine einzige Kollegin und die hatte das nur zur Überbrückung nach ihrer Scheidung für ein paar Monate.

Normalerweise gibts bei uns maximal 25 Wochenstunden. Eher 20 Stunden.
Ich hatte vorher 25 Wochenstunden und will nach der Elternzeit auf 10 Stunden runter und dann später irgendwann wieder auf 20 oder so.

Naja, wir fangen morgens um 7 mit der Arbeit an und die Dienste gehen meist nur bis 12. Maximal ganz selten mal bis 13 Uhr. Und oft hatte ich ne halbe Stunde Pause vormittags. Und die Abenddienste sind meist von 16-18 Uhr. Also wir kämen nie im Leben auf 40 Stunden!
Aber das liegt vermutlich auch an den Kunden. Die meisten wollen zwischen 7-9 Uhr aufstehen und gewaschen werden, und zwischen 11 und 12 Mittagessen. Und zwischen 16-18 Uhr gehen sie ins Bett bzw. sollen wir sie ausziehen.
Wir brauchen also viele Mitarbeiter, die um dieselbe Zeit arbeiten. Heißt wir haben ausschließlich Teilzeitkräfte. Ist nicht anders möglich, es sei denn, man könnte sich vier-teilen ;-)

Beitrag von cathy82 19.02.11 - 10:14 Uhr

Ach du meine Güte...

Wir haben so um die 100 Patienten zu versorgen.
Manche davon eben bis zu 5x am Tag.

Unsere Touren gehen von 6-14 (wir haben drei oder vier Mittagsrunden und sind trotzdem bei manchen erst 14 Uhr und machen das Mittag, weil wir es leider nicht anders schaffen).

und dann von 15 oder 16 bis 21/22 Uhr und dann wieder von 6...

Ich hab mir oft gewünscht, dass es anders ist...man hat überhaupt keine Zeit mehr für die Leute...fährt nur noch hin, macht seine Arbei und gut ist.
Das ist sooo traurig...ich hätte gern mehr Zeit zum Zuhören usw.

Oft sind wir doch die einzigen, die sie noch haben.

LG

Die Cathy

Beitrag von lilly7686 19.02.11 - 11:27 Uhr

Wow, das ist heftig!
Wir hatten bevor ich Beschäftigungsverbot bekommen habe, 70 Patienten. Wir waren 4 DGKS, 5 Pflegehelfer und 5 Heimhilfen, also gesamt 14 Mitarbeiter.

Bei vielen haben wir nur den Haushalt gemacht. Oder eben morgens leichte Körperpflege.
Es gab nur wenige, die wirklich viel Hilfe brauchten und zu denen bin ich als Heimhilfe nie gekommen. Denn wir sind hauptsächlich für Haushalt und eben leichte Körperpflege zuständig, sowie Einkäufe erledigen.

Ich finde es gut, wie es bei uns läuft. Denn wir haben wirklich oft Zeit für die Leute. Wenn man zuhört, dann erfährt man auch, warum Menschen so sind, wie sie sind.

Klar, es gab auch bei uns mal Tage oder gar Wochen, da hetzt man von einem zum Nächsten und weiß schon nicht mehr, wie man das alles schaffen soll. Aber meist ist es recht locker eingeteilt.

Und ich liebe meine Arbeit. Ich freu mich schon, wenn ich wieder arbeiten gehen kann. Aber ich liebe es auch, Mama zu sein und mich einfach nur auf meine Kinder konzentrieren zu können ;-)