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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von 0987654 18.02.11 - 18:11 Uhr

Fr. .. war in der Zeit vom … bis .. als Auszubildende Fachverkäuferin im Metzgerhandwerk – Fleischerei – in unserer Filiale in … tätig.

Sie ist mit allen Arbeiten einer Metzgereiverkäuferin vertraut.

Zusätzlich umfasste ihr Aufgabengebiet die Betreuung der Kunden, Warenpräsentation sowie die Bestellungs- und Lieferungsannahme.

Hervorzuheben ist ihr Pflichtbewusstsein und ihre Verwantwortungsbereitschaft.

Sie war immer aufrichtig und ehrlich.

Ihr Verhältnis gegenüber Kunden, Kolleginnen/Kollegen und Vorgesetzten war sehr gut.

Zusammenfassend können wir Fr. … als sehr gute Mitarbeiterin bezeichnen.

Mit Bestehen der Abschlussprüfung schied Fr. .. auf eigenen Wunsch aus unserem Unternehmen aus.

Wir wünschen Ihr für die Zukunft alles Gute.


Hallo!

Wie findet Ihr das und wie würdet Ihr das Zeugnis bewerten?

LG

Beitrag von romance 18.02.11 - 21:00 Uhr

Huhu,

dein Zeugnis ist überhaupt nicht gut zu bewerten. Mann schreibt dir ein Z eugnis aus, weil sie es müssen.

Ihr Verhältnis gegenüber Kunden, Kolleginnen/Kollegen und Vorgesetzten war sehr gut.

Leider heißt es du warst eine Zicke als Mitarbeiterin, hast nie deine Aufgaben erledigt.

Es sollte immer erst andersum stehen. Vorgesetzen, Kollegen und dann Kunden.

Sie bezeichnen dich als gute Mitarbeiterin. Wo haben sie das denn her?
Sowas soltle niemals in einem Zeugnis drin stehen.

Das Zeugnis könnte wesentlich mehr noch drin stehen und nicht so kurz und knapp. Das zeigt wiederum, es gab nichts positives über dich zu berichten. also warum noch die Mühe machen über dich was zu schreiben.

Du kannst dihc aber auch wehren. Frag mal beim Arbeitsamt nach oder bei der Handwerkammer (falls er für dich zuständig ist) wie dein Chef es besser formulieren müsste.

Dagegen kannst du angehen!

Ich habe es damals getan, kurz der Ausbildung und habe das korrigierte AZ dem vorgelegt. Sie mußte es nur unterschreiben. Da es der Wahrheit nicht entsprach!!!!!

LG Netti

Beitrag von bruchetta 18.02.11 - 21:42 Uhr

Mein erster Gedanke war, sie meinen es gut, aber es hat halt ein Schlachter geschrieben, der es nicht besser weiß....

Ich würde es auch korrigieren lassen, damit kommst Du nicht weit.

Beitrag von sophielogie 18.02.11 - 23:21 Uhr

Hallo,

es ist definitiv zu kurz.

Ich sehe es so, entweder hat dein Arbeitgeber noch nicht so oft Zeugnisse geschrieben , was nahe liegt bei dieser länge oder Du hast wenig von deinem gelernten Wissen umsetzten können, aufgrund der kurzen Beschreibung.

Es sollte in dein Zeugniss rein, was Du alles " praktisches gelernt" hast, also z. B. wie Du die Ware präsentiert hast........ob Du gut organisieren kannst.........ineinander arbeiten kannst......wirtschaftlich mit den Dingen umgehst......dein gelerntes wissen umsetzten kannst... ect.....

Nicht nur "Schlagworte" sondern Sätze für jedes einzelne können.

Es gibt in einem Arbeitszeugniss Wörter die nicht hinein gehören.
Ich empfehle dir entweder zu googln , welche Wörter nicht in ein Arbeitszeugniss gehören oder den offiziellen Weg zu gehen und dich beim Arbeitsamt schlau zu machen.

Beitrag von 0987654 19.02.11 - 07:38 Uhr

Hallo!

Ich sehe es ebenfalls als kurz.

Allerdings glaube ich schon, dass mein Chef mit mir sehr zufrieden war. Er ist halt schon fast 70.

Findet Ihr es wirklich so schlecht? Es steht doch drin, dass ich sehr gut war.

LG

Beitrag von sophielogie 19.02.11 - 21:38 Uhr

Hallo,

das Zeugniss ist zu kurz.

Frag einfach noch mal nach, ob sie noch ein paar sätze dazu schreiben können!

Für dich ist es einfach wichtig, als "frisch ausgelernte".