Wann habt Ihr Eure Kinder zum ersten Mal "abgegeben"?

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von 1973sonja 21.02.11 - 10:24 Uhr

Hallo zusammen,

mich interessiert einfach mal, wie alt Eure Kinder waren, als Ihr sie zum ersten Mal woanders habt übernachten lassen, z. B. bei Oma und Opa.

Hintergrund ist: Meine Tochter, fast 20 Monate, war schon ein paarmal einen ganzen Tag bei meiner Schwester, hat dort ihren Mittagsschlaf auch im Reisebett gemacht.

Meine Eltern sind so vernarrt in meine Tochter (bisher einziges Enkelkind), daß sie sie gern mal ein paar Tage bei sich hätten zum Übernachten. Sie wohnen ca. 200 km entfernt, und wir haben ein sehr gutes Verhältnis zueinander. Neulich bekam ich mit, daß sie sagten, wenn ich Sophie endlich mal loslassen würde, hätten sie sie gern mal für ein paar Tage.

Mir persönlich ist es aber noch etwas zu früh. Klar, irgendwann schläft sie bei Oma und Opa, zumal wir im Sommer Zwillinge erwarten.

Wie denkt Ihr darüber? Ist es zu früh, oder bin ich jetzt schon zu "gluckig"? Es ist doch meine Entscheidung, wann Sophie woanders schläft.
Mir hat das ein sehr nachdenkliches Wochenende beschert, daher wende ich mich mit meiner Frage an Euch.

Lieben Dank für Eure Meinungen und Antworten!

LG Sonja

Beitrag von steffni0 21.02.11 - 10:29 Uhr

Klar ist es Deine Entscheidung!

Aber meine Kinder haben beide schon sehr früh bei Oma und Opa übernachtet. Ich glaube, mit etwa 6 Monaten haben wir damit angefangen. Unregelmäßig, aber alle haben sich sehr gefreut und waren ganz glücklich. Mir fiel es oft nicht leicht und meine Mutter musste mich immer informieren, wenn die geschlafen haben und ich habe auch immer noch mal angerufen, aber das hat auch bald aufgehört.

Meine Kinder lieben ihre Oma und ich bin sehr froh über dieses gute Verhältnis!

Wenn Ihr im Sommer die Zwillinge bekommt, wäre es vielleicht ganz gut, wenn Ihr es jetzt schon mal mit Eurer Tochter "üben" würdet?

Wenn sie einander alle so sehr lieben, dann lass es ruhig mal auf einen Versuch ankommen. Es müssen ja nicht gleich mehrere Tage sein für den Anfang.

Lieben Gruß
Steffie

Beitrag von celi98 21.02.11 - 10:30 Uhr

hallo,

meine tochter hat mit 10 monaten das erste mal bei meinen eltern geschlafen. allerdings wohnen die auch dichter dran und es war auch nur eine nacht. jetzt ist sie drei und war maximal zwei nächte bei meinen eltern. ich habe sie aber auch schon mal in der nacht abholen müssen. deswegen war sie auch noch nicht bei meiner schwiegermutter, die wohnt zu weit weg.

ich denke, deine eltern sollten euch vielleicht erst einmal besuchen. ihr könnt dann ja abends ausgehen. dann können sie mal gucken, wie sie deine kleine in das bett bringen können. dann mal mit einer nacht starten, auch wenn es stress mit dem abholen ist. oder ihr bringt die kleine hin, fahrt dann aber wieder und übernachtet in der nähe in einem hotel. dann kannst du sehen ob es klappt. gleich ein paar tage würde ich vermutlich nicht machen.

lg sonja

Beitrag von ayshe 21.02.11 - 10:32 Uhr

Meine Tochter war 4 als sie selber im Kiga übernachten wollte.

Beitrag von haruka80 21.02.11 - 10:35 Uhr

Mein Sohn war 11 Monate als er bei Oma und Opa übernachtet hat-das 1. und einzige Mal.
Ich hab danach keinen Sinn mehr darin gesehen, ihn erneut da schlafen zu lassen, das eine Mal hatten wir was vor, was lange ging und da meine Eltern nie her kommen zum Aufpassen, mußte er da schlafen.
Ihm gefiels, mir nicht, ich hab kaum geschlafen, trotz leichtem Alkoholpegel...

L.G.

Beitrag von judith81 21.02.11 - 10:42 Uhr

Hallo,
Johanna schlief zum ersten mal gleich für 5 Nächte bei ihrer Oma u. ihrem Opa - 170 km entfernt, das war sie 1,5 Jahre und ihr Bruder war per Kaiserschnitt (notgedrungen) auf die Welt gekommen ........es klappte super. Sie liebt ihre Oma u. ihren Opa sowieso,a uch wenn sie soweit weg sind. Heuet noch fragts ie tägl. nach ihnen, und wir telefonieren. Die anderen Großeltern wohnen mit uns im Haus, aber die spielen nichts mit ihr, beschäftigen sich nicht mit ihr - Oma hat Alzheimer, Opa ist überfordert u. kann mit kleinen Kindern nichts anfangen.
Ich würde sie woanders schlafen lassen. Finde es schön, finde es blöd, wenn sie erst dann bei Oma schläft, wenn die Zwillinge da sind ....da kommt man sich vielleicht abgeschoben vor. Aber es muss jeder für sich entscheiden!
LG
Judith

Beitrag von nina1984 21.02.11 - 10:55 Uhr

Mein Kleiner hat auch bei Oma und Opa geschlafen als ich abgestillt hatte mit ca. 7 Monaten. Oma und Opa wohnen allerdings um die Ecke und er sieht sie ständig. Mein Vater und Frau wohnen ca. 200km weit weg und die kennt er gar nicht bzw. nur kaum, weiß aber wer sie sind. Da würde ich ihn jetzt aber auch mal von freitags bis sonntags lassen.
Meine Mutter hat er glaub ich erst 4-5 Mal gesehen und weiß nicht wer das ist. Ihrerseits besteht auch kein Interesse, da würde ich ihn nie lassen auch nciht für ne Stunde.

Beitrag von taliysa 21.02.11 - 10:57 Uhr

Gerade in Hinblick auf mögliche Krankenhausaufenthalte wegen der Zwillingsschwangerschaft, würde ich schon wollen, dass eure Tochter es kennt bei Oma und Opa zu schlafen und ihr wisst, dass es ihr Spaß macht und niemand überfordert ist...

Ich würde sie allerdings nicht direkt ein paar Tage da schlafen lassen.

wir haben das mit der Eingewöhnung so gemacht;

1. Nacht - Eltern + Kind im Gästezimmer
2. Nacht - Eltern im Gästezimmer - Kind bei Großeltern im Zimmer
3. Nacht - Kind allein bei Großeltern, aber von Eltern ins Bett gebracht
4. Nacht - Kind allein bei den Großeltern, Eltern sich spät nachmittags verabschiedet, aber "rufbereit"

Wir haben immer nur kurze Zeit dazwischen gelassen... wird bei 200 km Entfernung nicht so einfach zu machen sein, aber es ist ja auch nur ein Tipp ;)

LG Janine

P.S: Meine Tochter hat das erste mal mit 6 Monaten dort übernachtet, weil es mir wichtig war, dass sie das für den "Notfall" kennt. Seitdem schläft sie super gern bei Oma und Opa. Im Schnitt etwa alle 2 Monate, dann gönnen mein Mann und ich uns eine Auszeit.

Beitrag von plaume81 21.02.11 - 10:59 Uhr

Hallo,

vor gut 1 Monate (da war er 25 Monate). Wir haben ihn gefragt, er hat ja gesagt und hatten auch das Gefühl, dass er sehr gut versteht worum es geht.
Es hat pirma geklappt, alle Beteiligen hatten Spaß dabei. Wenn er möchte, kann er gerne wieder übernachten.

Aber mehre Tage würde ich persönlich Zwergi nicht "abgeben", 1 Nacht reicht.


Lg

Beitrag von kisrett 21.02.11 - 11:01 Uhr

Halt mich jetzt nicht für ne Rabenmutter, aber unser Sohn hat schon mit sechs Wochen bei der Oma übernachtet und seither immer wieder regelmässig. Für ihn ist das kein Problem, denn er weiss ja, dass Mama und Papa wieder kommen um ihn zu holen.
Meiner Meinung nach, sollten Kinder früh erlernen woanders zu schlafen. Was ist denn, wenn du mal plötzlich ins Krankenhaus muss und Dein Partner kann sich nicht ums Kind kümmern? Dann muss dein Kind aus dem Häuslichen Umfeld raus in ein fremdes Umfeld und weiss nicht ob Mama und Papa noch mal kommen um ihn zu holen.... Kinder machen sich da tausend Gedanken und das zu recht.
Ich hatte und habe nie Probleme damit gehabt, mein Kind über Nacht mal weg zu geben, denn für mein Kind war und ist es förderlich in andere Familienabläufe einzublicken und neue Erfahrungen sammeln zu können, diese Kinder haben später keine Angst vor neuen Herausforderungen.
Mein Sohn ist offen für alles neues und hat keine Scheu, mal woanders zu bleiben, das kommt mir häufig entgegen, wenn ich z.b. einen Arztbesuch habe, wo ich ihn nicht mitnehmen kann oder Erledigungen bei Ämtern, etc.
Sein bester Kiga-Freund ist gleichalt (3 1/2), und hat bisher noch nie irgendwo anders geschlafen oder geschweige denn woanders gespielt. Seine Mutter musste zum Arzt und hat mich gebeten aufzupassen. alles kein Problem, nur das Kind schrie sich so lange weg, bis Mama wieder da war. Sie kam zur Türe rein und prombt hörte er auf zu weinen. Mein Sohn konnte das nicht verstehen. Wir haben das ganze nochmals ausprobiert und er schrie immer wieder. Jetzt trainieren wir und sind "schon" bei ca 1Std. die er schweren Herzens ohne Mama verbringen kann. Im Kiga ist das gleiche Problem....

Es ist ja keine Trennung auf Dauer, sondern viell. mal für eine Nacht. Ehe Eure Zwillis kommen, würde ich das anfangen zu trainieren, sonst habt ihr wenns drauf ankommt eine böse Überrasschung und könnt euere Kleine viell. noch mit in den Kreissaal nehmen, wenn sie es nicht gewöhnt ist woanders zu bleiben#schock
Ich persönlich finde das schon etwas gluckig, aber gut, jedem das seine ich möchte mir eigentlich auch nicht in die Erziehung einsprechen lassen, aber wenn du nach einer ehrlichen Meinung fragst....
Macht Euch noch mal ein schönes WE zu zweit ehe die Kinder kommen! Danach wird´s stressig genug!!!;-)

Gruß
Kisrett

Beitrag von sternchen-83 21.02.11 - 11:04 Uhr

Also ich find es auch ein bisschen gluckig (aber nicht böse gemeint)...

Unsere tochter hatt mit fünf monaten das erste mal bei meiner mama geschlafen.. Ich hab zu meiner mama ein super verhältniss und mia liebt meine mama sehr..Sie strahlt schon wenn wir nur aus dem auto aussteigen und sie das haus sieht.. Sonst schläft sie aber nirgends,nur bei meiner mama..

Allerdings muss ich auch dazu sagen das meine eltern fünf minuten von uns weg wohnen. Wie das bei 200 km wären kann ich nicht sagen. Da wäre ich dann vllt auch gluckiger ;-).. Das ist eben nicht mal gerade um die ecke...

Lg

Beitrag von sonne_1975 21.02.11 - 11:56 Uhr

Ich würde es nicht machen. Nicht 200 km entfernt.

Unser Grosser wurde von der Oma betreut, während ich arbeiten war. D.h. Oma eine sehr enge Bezugsperson. Trotzdem wollte er da nicht schlafen. Mit 2 wollte er mal und ist 5 Minuten später heulend hochgekommen, weil die Mama nicht da war (wir wohnen in einem Haus).

Erst mit 3 wollte er da wieder übernachten, jetzt mit 4,5 wieder nicht mehr.

Bei 200 km wäre mir die Gefahr gross, dass das Kind die Mama vermisst und es dann zu weit ist.

Ich würde auf jeden Fall so lange warten, bis sie es selbst entscheiden (und verstehen, was es bedeutet) kann.

LG Alla

Beitrag von daisy80 21.02.11 - 12:27 Uhr

200 km sind schon eine Ansage, da ist nix mit "mal eben abholen", wenn es doch nicht klappen sollte.

Für eine Nacht mal testen, das fänd ich ja ganz gut. Ich finde es wie eine meiner Vorschrieberinnen nämlich auch ein bisschen "gluckig", wenn man sich da so anstellt und drauf wartet, "bis das Kind sich selbst dazu äußern kann". Wenn das Kind ansonsten auch gern bei Oma und Opa ist (ich bin dann z.B. immer komplett abgemeldet und Junior läuft weg, wenn ich ihm die Jacke anziehen und heimfahren will), sehe ich da überhaupt kein Problem.
Da frage ich mich dann, ob man da kein Vertrauen zu den eigenen Kindern und den Großeltern hat. Die schaffen das schon. Wer früh für ein gutes Urvertrauen gesorgt hat, braucht sich da keine Sorgen zu machen.

Bisher hat es sich bei uns nicht ergeben, aber im April muss ich auf einen Lehrgang und dann geht es nicht anders. Da ist Junior dann knapp 14 Monate alt und ich finds total okay.

Beitrag von la1973 21.02.11 - 12:31 Uhr

Wir haben damit schon sehr früh begonnen. Allerdings wohnen meine Eltern im selben Ort - es wäre also kein Problem gewesen, sofort da zu sein, wenn was ist - war aber nichts.

Meine Tochter hat anfangs bei meinen Eltern Mittagschlaf gemacht, wenn ich dabei war.
Dann war meine Mutter mal abends bei uns als wir beide einen Termin hatten, der aber nicht lange ging.

Als sie 9 Wochen alt war, waren wir auf einer Hochzeit eingeladen. Im selben Ort. Da wir sie dorthin nicht mitnehmen wollten - ein Kind hat m. M. nach auf einer lauten Feier abends nichts verloren - hat sie bei meinen Eltern geschlafen. Allerdings bin ich selber in dieser Nacht nach der Hochzeit auch zu meinen Eltern. Lucy ist also am anderen Morgen aufgewacht und Mama war da.

Und dann haben wir immer wieder, auch "ohne Not", Lucy für eine Nacht bei meinen Eltern gehabt. Einfach damit sie es gewohnt ist, wenn sie kurzfristig (oder auch geplant) dort schlafen soll.

Seit ich wieder arbeite wird sie 3 volle Tage von meiner Mutter betreut - inklusive Mittagschlaf - und einer Übernachtung, da ich immer Dienstags direkt nach Feierabend noch 2 Kurse habe und mein Mann Dienstag auch nicht da ist. Klappt super.

Sie geht seit 3 Wochen Dienstagvormittag und Donnerstagnachmittag in einen Vorkindergarten. Wir brauchten nicht mal 2 Termine zur Eingewöhnung. Sie geht da rein, ich muss sie bremsen, dass sie nicht mit Straßenschuhen gleich in die Bücherecke saust, kann es kaum erwarten, bis Schuhe und Jacke ausgezogen sind. Naja und dann bekomme ich "gnädigerweise" ein Küsschen zum Abschied und dann gehe ich. Nach 4 h wird sie von mir (oder meiner Mutter) wieder abgeholt.

Zu Deiner Frage - ja es ist Deine Entscheidung - und jeder hat da eine andere Einstellung.
Aus beruflichen und finanziellen Gründen muss ich mein Kind schon früh "abgeben" und ich bin froh, dass es bei uns reibungslos funktioniert. So kann ich befreit zur Arbeit und mach mir im Auto keinen Kopf, dass meine arme Kleine sich jetzt die Augen nach der Mama ausweint.

Sie war auch schon 2 Wochenenden (Freitag bis Sonntag) nur mit ihrem Papa alleine daheim und im April ist sie 2 Wochen mit Papa alleine - ich habe eine Fortbildung 500 km weg von hier. Ich glaube, am schlimmsten wird die Trennung für mich sein....

Du schreibst
...klar, irgendwann schläft sie bei Oma und Opa, zumal wir im Sommer Zwillinge erwarten

Ohne Dir Angst machen zu wollen, muss ja auch garnicht sein, dass so etwas eintritt.
Was passiert, wenn es Dir gegen Ende der SS nicht mehr gut geht und Du ins KH musst oder aus anderen Gründen einfach Deine Tochter nicht versorgen kannst. Hat Dein Mann dann die Möglichkeit, sich Zeit zu nehmen oder MUSS Dein Kind dann "ungeprobt" die 200 km weg zu Oma und Opa?
Das stelle ich mir schwierig vor, wenn man Knall auf Fall so eine Situation bekommt und das Kind dann noch nie woanders war - vorallem über Nacht.

Ich wüsste auch ehrlich gesagt nicht, warum ich meinen Eltern, mein KInd so lange vorenthalten soll.

Aber bei diesem Thema gehen die Meinungen hier seeeehr auseinander. Von: ja klar lasse ich meine Tochter bei Oma schlafen, bis: Nein, auf keinen Fall, ein Kind gehört bis es 18 ist ans Bein der Mutter gebunden, wird 3 Jahre gestillt, bekommt zur Konfirmation sein erstes eigenes Bett und darf sich dann die Farbe vom Tragetuch selber aussuchen - hast Du hier alles dabei.

Beitrag von canadia.und.baby. 21.02.11 - 12:58 Uhr

Jasmin war 9 Monate als sie ihr Wochenende bei Oma hatte.

Beitrag von sillysilly 21.02.11 - 13:11 Uhr

Hallo

meine Kinder waren immer weit über einem Jahr
aber nicht weil ich so eine Glucke bin, sondern weil wir einfach niemanden haben

Dazu habe ich immer lange gestillt, und da war es schwer möglich.

Dann gibt es die Schwiegermutter aber der möchte ich so kleine Kinder nicht alleine geben, da ich nicht das Vertrauen habe, daß sie mich informiert wenn was wäre
Denn Kindern geht es gut da, daß ist nicht meine Sorge .....
aber sie hat die Einstellung weinen, Schreien nach der Mama - kein Problem .... da müssen sie halt durch.
Wenn ich wüßte sie wendet sich bei Schwierigkeiten an mich würde ich sie ihr auch früher geben.

Aber meine Mutter war z.B. im Krankenhaus - das neue Baby 6 Wochen alt.
Das wollte sie mir dann abnehmen ...... meine Frage mit Stillen und so .... geht das nicht so ideal .... -
da meinte sie ganz trocken: .......... und wenn es dann mal ne Stunde schreien muß, ist doch kein Problem .....
Ja, klar #zitter 6 Wochen altes Kind ...... #schock

Sie würde eher einen Horror-Nachmittag durch stehen, als mich um Hilfe bitten oder mich anzurufen wenn es nicht klappt.
z.B meine Tochter hat mit 3,5 das erste Mal bei Oma und Tante übernachtet.
War vorher immer tagsüber gewesen und wünschte sich selbst bei der Tante zu übernachten.
Dann hat sie vor Aufregung nicht schlafen können ..... aus Angst gebrochen....
und sie hat uns nicht informiert...
Und wir wohnen 3 Haustüren weiter.....


Ab einem Jahr habe ich eine ganz liebe Freundin die mir in Notfällen meine Kinder abnimmt.
Sie ist die einzige Unterstützung die ich habe

Grüße Silly

Beitrag von turtle30 21.02.11 - 13:44 Uhr

Hallo,

unser Sohn hat das erste Mal kurz nach seinem 2. Geb.allein bei Oma und Opa geschlafen.

Vorher haben wir ihn ab und an mal tagsüber dort hingebracht und ihn aber abends immer wieder abgeholt, bzw. wir haben alle dort übernachtet.

lg
turtle30

Beitrag von pelami 21.02.11 - 13:59 Uhr

Meine Kinder (3 und 4) waren beide 7 Wochen alt, als sie das erste Mal bei Oma und Opa geschlafen haben. Seitdem sind sie fast jedes Wochenede bei Ihnen über nacht. Muss auch sagen, sie wohnen gleich nebenan. Aber diese Entscheidung musst du selbst treffen, die kann dir leider keiner abnehmen. Lg Dani

Beitrag von kikschbaby 21.02.11 - 19:06 Uhr

Hallo Sonja,

in meinen Augen bist du keine Glucke. Deine Tochter ist es ja gewöhnt wenn sie mal bei deiner Schwester tagsüber ist und dort auch schläft.
Die 200km zu deinen Eltern wären mir persönlich in dem Alter auch viel zu weit weg.

Und falls in der Schwangerschaft etwas sein sollte, denke ich deine Eltern doch bestimmt auch bereit wären zu Euch zu kommen um sich um die kleine zu kümmern und Dich zu unterstützen, oder?

Hör auf dein Gefühl und ich denke das deine Eltern es sicherlich verstehen, oder? (Meine Eltern wohnen nur 7 km entfernt und unser Sohn 19 Monate hat noch nie alleine dort übernachtet und sie finden es natürlich schade, aber akzeptieren es. Sie waren damals auch nicht anders und konnten sich nur schwer von uns 3 Kindern trennen)

Liebe Grüße und weiterhin alles Gute#winke

Beitrag von massai 21.02.11 - 20:56 Uhr

das erste Mal mit 6 Wochen. Danach nie wieder zum Übernachten alleine bei Oma und Opa. Aber zusammen haben wir ein paar Mal dort geschlafen. Das würde ich dir auch empfehlen. manche Großeltern machen sich keine Vorstellung dass übernachten was anderes ist als tagsüber aufpassen - finde ich.

Beitrag von moulfrau 21.02.11 - 23:16 Uhr

Hallo Sonja,
Thilo hat mit ca. 6 Wochen das 1. mal bei meinen Eltern geschlafen. Mumi abgepumpt und fertig.......er hat da aber schon 8 Std. am Stück geschlafen und wir wohnen 400 m auseinander.

Thaddäus hat mit 8 Monaten das erstemal bei meinen Eltern geschlafen. Es hat sich einfach nicht früher ergeben.

Thilo hat aber ab dem 11 Monat, jeden Dienstag auf Mittwoch bei den SE verbracht. Von Di. 19.00 Uhr bis Mittwochs 17 Uhr, bis er 2,5 Jahre war und endlich in den Kiga durfte. Entfernung tagsüber 18 km, nachts über 100 km, da keine Fähre mehr fährt.

Ich finde es wichtig das meine Kinder auch mal woanders schlafen. 28.1.2010 ging Thilo mit meinen Eltern vom Geb. meiner Schwester heim und ich ins KKH um Thaddäus zu entbinden. Er schlief 6 Tage bei meinen Eltern und kaum war ich 3 Nächte zu Hause, mußten der Kleine und ich in die Kinderklinik. Da hat Thilo wieder 5 Tage bei meinen Eltern verbracht.

Und alles komplett ohne Papa, da der in der Probezeit war und von 7 - 21 Uhr auf der Arbeit, und danach noch ins KKH kam um mich und das Baby zu besuchen.

Gruß Claudia